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Author: astrid

The demands of the sea on its inhabitants

Life in the sea places significantly different demands on organisms than life on land. First of all, of course, there is an unlimited supply of water. All organisms need water – they consist largely of water. Terrestrial organisms must therefore protect themselves against evaporation more or less effectively depending on the dryness of their habitat. Aquatic organisms can do without that protection, apart from those that live in the coastal strip, which temporarily falls...

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The environmental factors in the Mediterranean Sea

With 3.9 per cent by volume, the eastern Mediterranean Sea has a fairly high salt content. The water temperature ranges from 25°C in August and September to 14°C in December and January. In summer, the upper layers of water warm up to a depth of sometimes up to 30 meters, where the temperature suddenly drops (thermokline). In the depth, the water of the Mediterranean Sea has a temperature of no less than 13°C. When the upper layers of the water cool down in winter, this...

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The emergence of the Mediterranean flora and fauna

The precursor oceans of the Mediterranean, the Paleo- and Neotethys, were tropical oceans located near the equator. Accordingly, as fossils show, they were inhabited by a tropical flora and fauna similar to the species found today for example in the Indian Ocean. During the Jurassic and Cretaceous, huge coral reefs existed in the then extensive shelf areas of Africa and in the relatively shallow ocean arms, as well as on the flooded terranes that were later stacked up to...

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The geological history of the Mediterranean Sea

In the Palaeozoic era The first precursor to the Mediterranean Sea was the Palaeozoic ocean known as Palaeotethys. This existed as a huge bay at the end of the first (and longest) of the three geological eras documented by fossils, the Palaeozoic (540 to 250 million years ago). During the last epochs of the Palaeozoic, the Carboniferous (345 to 295 million years ago) and the Permian (295 to 250 million years ago), all the continents were clustered together (Pangaea) and...

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The Mediterranean sea

Das Mittelmeer Das Mittelmeer ist ein vergleichsweise kleines Meer. Die Ägäis ist kein echter Ozean, sondern ein versunkenes Stück Kontinent, weswegen die Meerestiefen im Allgemeinen eher gering sind. Die Artikel auf dieser Webseite beschäftigen sich hauptsächlich mit den Organismen, die man der Küste und im flachen Wasser antreffen kann. Schon direkt an der Küste kann man einen faszinierenden Einblick in die Meereswelt erhalten. Fast alle in den folgenden Artikeln...

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Griechische Gestensprache

Bekannterweise sind die südländischen Völker heißblütiger als die nördlichen. Wenn man in Griechenland als nordländischer Zuhörer bei einer Auseinandersetzung den Eindruck hat, gleich würden die Messer gezogen, dann handelt es sich in den meisten Fällen um eine harmlose Diskussion, bei der eigentlich alle der gleichen Meinung sind. Außer der erhöhten Lautstärke wird von den Griechen auch meist eine ausdrucksstarke Gestik benutzt. Diese Gestik kann auch bei der...

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Crustaceans

The crustaceans belong to the large phylum Arthropoda which also includes the chelicerates (Chelicerata) with the horseshoe crabs and arachnids (spiders, scorpions and mites), and the millipedes and hexapods (insects, springtails, etc.). The crustaceans form a subphylum, whose more important and well-known classes are the higher crustaceans (malacostraca), the branchiopods, the copepods, the ostracods and the Thecostraca, which include the goose barnacles and the...

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Starfish

The starfish (class Asteroidea) belong together with the sea cucumbers and the sea urchins to the phylum Echinodermata. Here you can skip the introduction and go directly to the species. The echinoderms are exclusively marine, that is they are living only in the sea. Their bodies are – rather unusually in the animal kingdom – five-rayed radially symmetrical with an exoskeleton, either in the form of a shell (sea urchins) or as calcified plates in the epidermis...

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Marine animals (overview)

Meerestiere Überblick Die Meeresfauna ist bei uns in Azalas noch recht artenreich. Das Mittelmeer ist zwar überall überfischt, aber es ist hier – mitten in der Ägäis – vergleichsweise noch recht sauber und die verschiedenen Pflanzen- und Tiergesellschaften der unterschiedlichen Biotope sind relativ intakt. Interessant und artenreich ist vor allem die Zone um die Wasserlinie, das Eulitoral, wo an der Felsküste oft ein schönes “Kalkalgentrottoir”...

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Gastropoda 9: Slugs

Marine slugs belong to the gastropods (Gastropoda) and, more specifically, to the opisthobranchs, though this group is no longer recognized. Today the marine slugs mentioned here are placed in the superorder Nudipleura and the three orders Pleurobranchida, Nudibranchia and Aplysiida (sea hares). There are around 3,000 species of marine slugs, of which some are herbivorous while others feed on sessile marine animals such as sponges, corals, polyps and tunicates. They...

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Sea urchins

Sea urchins are not the most popular sea animals. However, in moderate numbers, they are an important part of a healthy ecosystem. Here you can skip the introduction and go directly to the species. Black sea urchins in shallow water Despite their simple body anatomy, sea urchins stand quite “high” in the “phylogenetic tree”, close to the vertebrates. With almost 1,000 species, they form their own class (Echinoidea) and form the phylum Echinodermata...

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Gastropods 1: Limpets

The limpets (genus Patella) belong to the snails and not to the mussels, even though their shells are not coiled. Unlike snails, mussels always have two shells. Within the snails, the limpets and their relatives form the more primitive subclass Eogastropoda, while all the other snails belong to the subclass Orthogastropoda. Here you can skip the introduction and go directly to the species. At least two species of limpets are common in the intertidal zone of Naxos....

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Kathari Devtera

Der erste Tag der Fastenzeit vor Ostern wird im Griechischen als Katharí Devtéra, also “Sauberer Montag”, bezeichnet. Er entspricht unserem Rosenmontag, fällt aber ebenso wie Ostern meist auf ein anderes Datum, da in der orthodoxen Kirche Ostern anders berechnet wird als bei uns. Die Katharí Devtéra ist ein wichtiger Feiertag: die Schulkinder haben frei, die Geschäfte bleiben geschlossen, und man trifft sich in der Familie und unter Freunden, um so richtig...

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25. Februar 2009: Der Fluss in Azalas fließt!

der Fluss in Azalas fließt Bei starken Regenfällen wird auf einer steilen Insel wie Naxos längst nicht alles Regenwasser von der Erde aufgesaugt. Dann werden die trockenen Torrente der Insel kurzfristig zu Flüssen, und in den Flussbetten rauscht wild das Wasser. Vor den Flussmündungen färbt sich das Meer auf weite Strecken braunrot. Und die Fische haben eine Abwechslung im Speiseplan: die Fische, die Nikos einmal nach einem starken Regenfall fing, bei dem die Flüsse...

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Eis und Schnee

Trotz der Sommerhitze gibt es auch in Griechenland jedes Jahr Eis und Schnee. Auf dem Festland sind die Winter in den Bergen in vielen Gegenden sogar sehr hart; der Schnee liegt manchmal metertief und die Temperaturen können bis deutlich unter -10°C sinken. Viel Schnee fällt bei den Wintereinbrüchen außer in den Gebirgen des Festlandes auch auf Kreta und der Peloponnes, wo der Schnee sich auf den Bergen bis in den Sommer hinein halten kann. Besonders schneereich ist auch...

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Regen, Hagel und Gewitter

Regen, Hagel und Gewitter Regen und Hagel Wenn Wolken eine große vertikale Ausdehnung erreichen (Cumulonimbus– und Nimbostratus-Wolken), dann beginnt es aus ihnen zu regnen. In reinen Wasserwolken können die Regentropfen nur so weit anwachsen, dass es zu einem leichten Sprühregen kommt. Damit großtropfiger Regen fallen kann, muss die Wolke zumindest in ihren obersten Teilen vereist sein: Nur Hagelkörner können in der Wolke soweit anwachsen, dass sie (wieder...

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Regenbogen und Halo-Erscheinungen

Halo-Erscheinungen In dünnen Zirruswolken-Schleiern entstehen durch die Brechung des Sonnenlichtes an den Eiskristallen oft regenbogenartige Leuchterscheinungen. Die häufigste dieser Erscheinungen ist der Kleine Haloring in einem Winkelabstand von 22° von der Sonne, der durch die Brechung des Sonnenlichtes an sechseckigen Eisplättchen entsteht, die in Zirrus-Wolken bei -20 bis -50° C vorherrschen. Dieser kann von weiteren Bögen umgeben sein, die ihn oben und unten...

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Wolkenformen

Wolkenformen Die Bestimmung von Wolken Die Wolken werden nach ihrer Höhe und Form in unterschiedliche Kategorien eingeteilt. So werden sehr hohe (Cirrus-), mittelhohe (Altus-) und niedrige Wolken unterschieden. Nach der Wolkenform unterscheidet man Haufenwolken (Cumulus) und Schichtwolken (Stratus). Mit dem Zusatz -nimbus werden die Wolken bezeichnet, aus denen es regnet. Bei der Bestimmung von Wolken ist zu beachten, dass die Übergänge zwischen zwei verwandten...

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Weather and Climate

Wetter und Wolken Die Beobachtung der Wolken ist eine der schönsten Naturstudien: Wolken sind faszinierend und beeindruckend. Wolken und das Wetter kann man überall beobachten kann, ohne dass Hilfsmittel oder weitreichende Kenntnisse nötig wären: Man braucht nur ein wenig hinzuschauen! Und die Beobachtung der Wolken ist nützlich, denn mit zunehmender Erfahrung kann man (gegebenenfalls in Verbindung mit der offiziellen Wettervorhersage) durchaus etwas über die lokale...

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Wie entstehen Wolken?

Prozesse der Wolkenbildung Zur Kondensation und damit zur Wolkenbildung kommt es, wenn sich feuchte Luft soweit abkühlt, dass der Taupunkt unterschritten wird. Das kann durch vier verschiedene Prozesse geschehen: durch das Aufsteigen der Luft an einem Gebirge, durch Quellvorgänge, das heißt Konvektion, durch das Aufgleiten von Luftmassen an den Fronten einer Zyklone oder durch Verwirbelungen (Turbulenzen) an zwei übereinander hinweg gleitenden Luftschichten. 1....

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