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21. März 2010: Frühling...

Ja richtig, der Frühling ist wieder da! Hier in Griechenland war der ganze Winter eher mild, aber nun ist es richtig warm und angenehm geworden. Der Garten muss schon bearbeitet werden: Das Unkraut wuchert, wenn man nichts dagegen tut, die Weingärten sind gefräst und beschnitten, und wir haben schon das erste Sommergemüse gepflanzt. Ausblick von unserem Balkon auf das Meer Blick nach Norden; im Vordergrund das Kartoffelfeld Der Mandelbaum blüht herrlich! An den Rändern...

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Seagrass meadows

On sandy and muddy soils in shallow coastal areas no plants can grow because the substrate is moved by the waves. The first plants appear in a depth of several meters, where the sea floor is not affected much by the waves. Seagrass species are particularly typical of these locations. These are not algae, but higher plants. Unlike algae, they have well-developed roots with which they can anchor themselves in the sand. In shallower regions of a few meters depth first appears...

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The coastal "reef" of Calcareous red algae

Calcareous algae often form a thick, almost reef-like layer on both slate and marble in the tidal zone (eulittoral), in places creating a wide, embankment-like ledge that is inhabited by many organisms. In our region, this “reef” is sometimes clearly visible, although it is nowhere particularly wide. The most common and important calcareous alga in our region is the crustose species Lithophyllum incrustans. Many calcareous red algae grow in the eulittoral...

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Calcareous Red algae

Some red algae deposit substantial amounts of calcium carbonate in their tissues resulting in a more or less hard thallus. These so-called calcareous algae can grow either in a crustose or a shrub-like form. They are particularly common in the intertidal zone, but also occur in deeper layers of the sea, often forming dense colonies. Here you can skip the introduction and go directly to the species. calcareous red algae In the Mediterranean, calcareous alga communities...

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Non-calcareous Red algae

The red algae (rhodophyta) are a particularly species-rich and diverse group of algae. They can grow at greater depths and predominate in low-light areas because their pigments are specially adapted to utilise the minimal light available in the depths (i.e. high-energy blue light). However, there are also many species of red algae in the intertidal zone. Here you can skip the introduction and go directly to the species. Red algae are particularly diverse in form: there...

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Brown algae

Brown algae or Phaeophyta are mainly found in our area in the intertidal zone and in shallow water. They usually have a characteristic brownish colour. Brown algae include most of the more or less leaf-shaped seaweeds that often form huge forests in the oceans. In the Mediterranean these large seaweeds are less common. Here you can skip the introduction and go directly to the species. typical community of brown algae Brown algae occur especially on slate and granite; on...

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Green algae

Green algae are particularly common in the light-rich layers of the sea near the surface. Most species have an intense green colour (some red algae are also green). Green algae display very different growth forms. The thallus (body) can, for example, be leaf-like, turf-like or club-shaped. Some green algae are delicate and thin; they occur mainly in calm waters, where they often form large colonies. Here you can skip the introduction and go directly to the species. ...

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Marine plants (overview)

Meerespflanzen Einführung Meerespflanzen besiedeln nur die oberen, lichtreichen (“euphotischen”) Schichten des Meeres. In klaren Gewässern können sie bis in etwa 200 Meter Tiefe vorkommen; der größte Teil der Arten ist jedoch auf wesentlich geringere Tiefen, ja oft auf die Gezeitenzone beschränkt. dichter Algenbewuchs aus verschiedenen Arten an der Wasserlinie A. Die Seegräser Die zwei häufigsten Seegräser bei uns sind das Tanggras, das in sandigen Buchten...

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Villages

Dörfer und Siedlungen Es gibt viele größere und kleinere Dörfer auf Naxos, die alle einen Besuch wert sind. Jedes Dorf hat seinen eigenen Charakter und seinen eigenen Reiz. In allen Dörfern gibt es etwas zu besichtigen, eine Kirche, ein Museum, eine alte Ölmühle. Viele der kleineren Dörfer haben sich nur wenig verändert, seitdem die “moderne” Lebensweise Einzug gehalten hat, und in den engen Gassen scheint die Zeit stehengeblieben zu sein. Es ist auf jeden...

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Apollonas - ein malerisches Hafenörtchen

Apóllonas ist ein malerischer kleiner Hafenort an der Nordspitze von Naxos, der immer einen Ausflug wert ist. Apollonas vom Meer aus gesehen Blick auf Apollonas mit seiner Kirche Fischerboote im Hafen Obwohl die zugehörige Bucht nur mäßig vor den Nordwinden geschützt ist, wird Apollonas schon seit der archaischen Zeit (etwa 700-500 v. Chr.), vielleicht schon seit der mykenischen Epoche (etwa 1500-1000 v. Chr.) als Hafen genutzt. Während der byzantinischen Epoche...

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Blennies and gobies

Blennies (Click here to go directly to the Gobies) The small blennies inhabit mostly the shallow sea, usually occuring in rocky areas. They live among algae or in small crevices and holes in the rocks. They do not have a swim bladder and often sit on the substrate, supporting themselves with their strongly developed pectoral fins. They can be found close to the coast and often sit in places that are exposed in between the waves; a layer of mucus protects their skin from...

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Makares - uninhabited islands out of paradise

About seven kilometers off the east coast of Naxos, directly opposite Azalás, lies an uninhabited group of islands, the Mákares Islands. We see them every day, but it is something else to take a boat out on a windless day and actually go there: the islands seem to be left over pieces of paradise! the Mákares Islands; in the background on the left the inhabited island of Donoussa The Mákares group consists of three islands: the largest, called Ágios Nikólaos, is located in...

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Auf dem Fanari 1

– Panorama mit Sonnenuntergang Den Fanari, den dritthöchsten Gipfel von Naxos, kann man von Apíranthos aus in einer guten halben Stunde (eine Richtung; bei flottem Schritt) ersteigen. Blick von der Tragaia auf den Fanári der Gipfel des Fanári mit der kleinen Kirche der Panagía Fanariótissa von Südosten Um auf den Fanári zu wandern, zweigt man von der Fahrstraße oberhalb des Dorfes am Wasserspeicher (großer Betontank) nach links ab und folgt dann dem alten Pfad, der...

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Auf dem Zeus 2

– Kleinode am Boden Es ist naheliegend, wenn man auf dem Gipfel des Zeus steht, den Blick in die Ferne schweifen zu lassen und die Aussicht zu genießen. Es lohnt sich aber durchaus auch, einmal zu Boden zu schauen und die kleinen Schönheiten zu entdecken, die sich zwischen den Felsen verstecken. Zwischen den kahlen Felsen auf dem Gipfel des Zeus verbergen sich viele kleine Kostbarkeiten. Die an schattigen Plätzen sitzenden Clausilien (vermutlich Albinaria caerulea)...

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Auf dem Zeus 1

– Blick in die Ferne Der Zeus ist mit 1001 Metern der höchste Gipfel nicht nur der Insel Naxos, sondern der gesamten Kykladen. Er besitzt einen eindrucksvollen, unzugänglichen Steilabfall an seiner Westseite, während die Ostseite eher flach ansteigt. Von der kleinen Kapelle Ágia Marína an der Straße nach Danakós kann man in knapp zwei Stunden bequem zum Gipfel laufen. Der Wanderweg beginnt an der kleinen Kapelle Ágia Marína. Der Pfad führt zunächst an Terrassen...

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Auf den Koronos-Berg

Der Gebirgszug des Kóronos ist mit 999 Meter fast ebenso hoch wie der Zeus, der höchste Berg von Naxos (und den Kykladen). Der östliche, höchste Gipfel heißt Mávro Voúni, der mittlere Gipfel wird Pelekiá genannt, der westliche, die Spitze des eigentlichen Kóronos-Berges heißt Troúlla. Die Troúlla ist mit 989 Metern nur wenig niedriger als die Spitze des Mávro Voúni. Das Kóronos-Gebirge hat aufgrund seines anderen Gesteins einen ganz anderen Charakter als der Zeus-Berg:...

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Am Fluss von Kinidaros 1

Nördlich von Kinídaros und südlich des Kóronos-Berges liegt ein tief eingeschnittenes Tal. In diesem Tal fließt der wasserreichste der fünf perennierenden Flüsse von Naxos. Man kann ein ganzes Stück am Fluss entlangwandern und diese so ganz andersartige und für die Kykladen sehr ungewöhnliche Landschaft erkunden. Ein kleiner Pfad führt bis zum Dorf Engares herunter. Der Wasserreichtum dieser Gegend wird durch das Gestein bedingt: In den wasserundurchlässigen Graniten und...

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The bridge near Kinidaros

North of Kinídaros, runs the largest river in Naxos in a deeply incised valley. From Kinídaros, an adventurous, steep road leads down into the valley and to the church of Ágios Artémios, which is located on the other side of the river. The road crosses the river over a picturesque bridge. A beautiful paved footpath leads from Kinídaros to the bridge, which exists now only in parts. The bridge passes the river in two flat arches. The bridge has two large arches. The...

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Skeponi 2

– ein verwunschener Gebirgsbach und Erdbeerbäume Skepóni heißt die Gegend oberhalb des großen Stausees nördlich der Chóra, am westlichen Abhang des Kóronos-Berges. Den Spaziergang zur verlassenen Siedlung haben wir schon beschrieben; um dorthin zu gelangen, muss man an der Weggabelung oberhalb des Hirtenhofes nach links abbiegen und den nördlichen Flussarm überqueren. Die rechte Straße führt in steilen Biegungen weiter den Berg hinauf bis zu einem umzäunten, noch...

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Skeponi 1

– eine verlassene Siedlung in den Bergen Etwa 10 Kilometer nördlich von Naxos-Stadt an der Straße nach Apóllonas liegt ein großer neuer Stausee. Er staut das Wasser eines kleinen Flusses, der weiter oben in den Bergen ganzjährig Wasser führt. Hier liegt auf einer kleinen Hügelkuppe eine verlassene, nur aus wenigen Häusern bestehende Siedlung namens Skepóni. Die früher vielbenutzten Pfade nach Komiakí und ins Nachbartal von Myrísis sind heute weitgehend zugewachsen...

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