Sea squirts (class Ascidia) belong to the phylum Tunicata, which, despite their simple structure, are the closest relatives of the vertebrates. They are characterised by a gelatinous, cartilaginous or leathery cellulose-like substance that envelops the entire body (mantle or tunic) and the notochord, a cartilaginous rod that serves as a supporting organ and is a precursor to the spine.
The anatomy of the sea squirts is very simple: they essentially consist of a tube...
Bewohner der Unterwasserwelt
In diesem Beitrag will ich diverse Bewohner der Unterwasserwelt vorstellen, denen wir auf unseren letzten Schnorchel-Ausflügen begegnet sind.
Korallen sind vor allem als Bewohner der tropischen Meere bekannt. Die meisten Arten bilden große Kolonien, die aus kleinen, polypenförmigen Einzeltieren bestehen; sie besitzen ein gemeinsames Skelett (“Stock”) aus Kalk, Horn oder Chitin. Es gibt aber auch einzellebende Korallen, so die Steinkoralle Balanophyllia...
Underwater landscapes
The best times of year to immerse yourself in the underwater world at Azalas are June as well as late summer and early autumn, when there are more windless days and the water is warm. Right here at our sandy beach and along the adjacent rocky coast, you can discover impressive underwater landscapes and numerous interesting species of sea life.
looking along the coast from the rock near our beach where we like to jump into the water
In our bathing bay, the underground is...
Ein Erdbeerbaumfalter auf Besuch
Heute gab es eine schöne Überraschung im Garten: eine neue Schmetterlingsart! Ein Erdbeerbaumfalter – ein wunderschöner, großer Edelfalter mit samtbrauner Oberseite mit gelbem Streifen and Rand und einer fantastisch gemusterten Unterseite. Er flog um unsere Olivenbäume herum und setzte sich auch hin, so dass ich das Foto schießen konnte.
Die Raupen des Erdbeerbaumfalters (Charaxes jasius) leben, wie der Name schon sagt, ausschließlich an Erdbeerbäumen (Arbutus), die...
Kieselkunst in Azalas
In diesen Tagen tauchte bei uns am Strand eine neue Form der Kunst auf: die Kieselstein-Kunst. Wir finden immer wieder neue kleine Steinmännchen auf den Felsen um unseren Strand herum…
Bootsfahrt nach Apollonas
Im Sommer ist es selten windstill, aber dieses Jahr beschert uns der Juli eine ganze Reihe wunderschöner Tage, die auch für eine Bootsfahrt bestens geeignet sind. Hier ein paar Fotos von einer Tour, die uns erst nach Moutsoúna und dann nach Apóllonas führte.
Der Blick auf die kleine Siedlung Ágios Dimítris; die rechtesten Häuser etwa in der Bildmitte sind unsere Ferienhäuser. Auch die kleine Kapelle des Heiligen Dimitris ist zu erkennen.
Wir fahren um das Kap herum nach...
Regen im Juli
Hier ein kleiner Nachtrag, etwa zwei Wochen zu spät: Es hat geregnet! Das hat es in den letzten 15 Jahren bei uns im Juli nur einmal gegeben… Wir hatten einen kräftigeren Schauer, und dann hat es während der Nacht und am nächsten Morgen noch ein bisschen getropft. Höchst merkwürdig! Nicht mal auf das Wetter ist mehr Verlass…
Goose barnacles
Recently, some interesting flotsam washed up on our beach: an old glow stick with goose barnacles. These fascinating creatures belong to the crustaceans, even though they hardly look like crabs or lobsters. Like their close relatives, the similarly sessile barnacles, they feed by filtering seawater.
The members of the class Pedunculata (Goose barnacles) are characterised by their muscular stalk, which is formed by special cells of the head and can reach a length of several...
Sea-Kayaking, part I
Guest Contribution by Sarah and Peter
Small Cyclades, March/April 2014, 4 Days
Distance/Route: approx. 130 km: Azalas (Naxos) – Panormos – North-Schinousa – Heraklia – South-Schinousa – Keros – Kato Koufounisi – Pano Koufonisi – “Stone Island” – Azalas
Wind: April and May are usually the least windy months. In winter storms are quite frequent, while summers typically have north winds of 5 to 6 Beaufort. Due...
Sea-Kayaking, part II
Guest contribution by Sarah and Peter
Paros – Antiparos, April 2014, 3 Days
Distance/Route: approx. 110 km: From the west coast of Naxos clockwise around Paros and Antiparos
Wind: April and May are usually the least windy months. In winter storms are quite frequent, while summers typically have north winds of 5 to 6 Beaufort. Due to the frequently changing wind conditions, route planning needs to be done on short notice. During our tour, the winds changed direction...
Zur Quelle Garinou
Obwohl ich nun schon viel von Naxos kenne, gibt doch immer wieder Neues zu entdecken. Vor einiger Zeit (im Jahr 2014) nahm ich an einer schönen Rundwanderung vom Dorf Kinídaros zur Kirche Ágios Artémios und zur Quelle Garínou teil, und möchte hier ein paar Fotos davon teilen.
Wir beginnen die Wanderung am westlichen Ortsausgang von Kinídaros. Zunächst laufen wir eine kleine Fahrstraße zwischen Feldern und Gärten neben einem Wasserlauf entlang.
Danach folgen wir einem...
Tau
In einer trockenen Region wie Naxos ist Tau ein wahres Geschenk des Himmels – und ein zauberhafter Anblick!
Die Schönheit liegt oft im Kleinen; und man muss sich ein wenig Zeit nehmen und sich auch mal hinknien, um sie entdecken und genießen zu können.
Zu den Wassermühlen bei Provolakia
Und wieder ein Spaziergang, diesmal von Apíranthos aus das Tal Richtung Moutsoúna hinunter zu mehreren alten Wassermühlen in “Provolákia”, einem steilen, felsigen Tal nicht weit vom Dorf. In den Wintermonaten fließt hier ein kleiner Fluss; im Sommer trocknet dieser jedoch weitgehend aus. Der Pfad führt duch alte Terrassen, die heute mit Wald vor allem aus Kermeseichen bewachsen sind – eine versteckte, zauberhafte Welt.
In Apiranthos beginnt unser...
Weidenröschen, Epilobium
Die Weidenröschen gehören zu den Nachtkerzengewächsen (Onagraceae). Die Gattung Epilobium mit an die 200 Arten ist in Nordamerika und Eurasien verbreitet. Es handelt sich um krautige Pflanzen mit meist kleinen, rosa oder rötlichen Blüten und langen, schmalen Kapselfrüchten mit Samen, die fädige Anhängsel für die Windverbreitung besitzen. Auf Naxos sind bislang fünf Arten nachgewiesen worden; sie wachsen in feuchten Gebieten, vor allem entlang der Flussläufe und an...
Schachtelhalme, Equisetum
Die Schachtelhalme (Gattung Equisetum) sind die einzigen heutigen Vertreter der zu den Farnen gehörenden Klasse Equisetopsida, die seit dem Devon (vor etwa 375 Mio. Jahren) fossil auftritt und zusammen mit den Farnen v.a. während des Karbons riesige Wälder bildete. Die heutigen etwa 15 bis 20 Arten sind die letzten Überbleibsel einer ehemals sehr bedeutenden Klasse und können somit als “lebende Fossilien” betrachtet werden.
Die Schachtelhalme sind einfach...
Gezähnter Moosfarn, Selaginella denticulata
Die Moosfarne sind eine urtümliche Pflanzengruppe, die zur Klasse der Bärlapppflanzen gehört. Die Ordnung der Moosfarnartigen umfasst nur eine Gattung, die Moosfarne Selaginella mit etwa 700 vor allem in den Tropen verbreiteten Arten. Im Mittelmeergebiet kommt die Art Selaginella denticulata vor.
Aufbau
Die Moosfarne sind kleine, einfach gebaute, auf den ersten Blick den Moosen ähnliche Gewächse. Sie wachsen meist niederliegend mit einer gabelig verzweigten Sprossachse,...
Farne, Polypodiopsida
Die Echten Farne (Polypodiopsida) sind eine Klasse der Gefäßsporenpflanzen, die außerdem Gruppen wie die Bärlapppflanzen und die Schachtelhalme umfasst. Es handelt sich um urtümliche Pflanzen, die den Samenpflanzen gegenüberstehen. Sie besitzen kein sekundäres Dickenwachstum und bleiben außer einigen tropischen Vertretern, den Baumfarnen, recht klein. Die Farne besitzen meist ein langlebiges, kriechendes Rhizom, aus dem gefiederte “Blätter”, die Wedel,...
…und wieder Skeponi!
Das Tal von Skepóni mit seinen ganzjährig wasserführenden Flüssen ist eine der schönsten Ecken von Naxos. Wenn es einem nichts ausmacht, sich weglos durch die Landschaft zu schlagen, kann man hier in fast unberührte Natur eintauchen und stundenlang spazieren gehen, ohne einen Menschen zu sehen, ein Auto zu hören oder auch nur ein Stückchen Müll zu finden. Es ist eine wunderschöne Landschaft mit undurchdringlicher Macchie, mit urtümlichen Wäldern und verwunschenen...
Im Nebel auf dem Koronos
Im Winter ist es nicht ganz einfach, den Kóronos-Berg zu besteigen, weil dieser meistens in Wolken gehüllt ist. Wir haben fast die ganzen Ferien lang ohne Erfolg auf einen wolkenfreien Tag gewartet – und entschließen uns schließlich trotz Wolken hinauf zu gehen. Schließlich hat ein Nebelspaziergang auch etwas, und für uns ist die kühle feuchte Luft (es sind etwa 4° C) eine schöne Abwechslung. Schade ist nur, dass wir so keine Aussicht genießen können…
Was heißt...
Am Fluss bei Engares
Einer der ganzjährig wasserführenden Flüsse von Naxos fließt südlich des Kóronos-Berges vom Dorf Keramotí durch das große Tal nördlich von Kinídaros bis nach Engarés an der Meeresküste. Man kann dieses Tal auf einem wunderschönen Wanderweg von Kinídaros nach Engarés entlanggehen. Heute wollen wir von Engarés aus ein Stück den Wanderweg hinaufgehen, um uns diesen Abschnitt des Flusses genauer anzuschauen. Das Wetter ist ziemlich wolkig und kühl (angemessen für Ende...



















