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Fotoübersicht Nelkengewächse

Fotoübersicht “Nelkenartige” plus Steinbrechartige und Sandelholzartige Hier geht es direkt zu den Links zu den ausführlichen Beiträgen (am Seitenende). Zum Öffnen als Diashow auf die Fotos klicken! Agrostemma githago Petrorhagia dubia Petrorhagia armerioides Bolanthus graecus Silene behen Silene colorata Silene cretica Silene cythnia Silene...

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Fotoübersicht Korbblütler

Fotoübersicht “Korbblütlerartige und Kardenartige” Hier geht es direkt zu den Links zu den ausführlichen Beiträgen (am Seitenende). Zum Öffnen als Diashow auf die Fotos klicken! Campanula erinus Campanula calaminthifolia Legousia speculum-veneris Legousia hybrida Legousia falcata Trachelium caeruleum Solenopsis laurentia Lonicera etrusca Lonicera...

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Fotoübersicht Kreuzblütler

Fotoübersicht “Kreuzblütlerartige” Hier geht es direkt zu den Links zu den ausführlichen Beiträgen (am Seitenende). Zum Öffnen als Diashow auf die Fotos klicken! Reseda lutea Reseda lutea Reseda luteola Reseda luteola Capparis spinosa Aethionema saxatile Teesdalia coronopifolia Capsella bursa-pastoris Erophila verna Erophila boerhavii ...

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Fotoübersicht Doldenblütler

Fotoübersicht “Doldenblütler” Hier geht es direkt zu den Links zu den ausführlichen Beiträgen (am Seitenende). Zum Öffnen als Diashow auf die Fotos klicken! Daucus carota Daucus guttatus Daucus involucratus Daucus glaber Oenanthe pimpinelloides Pimpinella peregrina Orlaya daucoides Pseudorlaya pumila Scaligera napiformis Geocaryum...

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Amerikanische Kermesbeere, Phytolacca americana

Die Amerikanische Kermesbeere zählt zu den Kermesbeerengewächsen (Phytolaccaceae), einer gut 50 Arten umfassenden Familie innerhalb der Nelkenartigen mit Verbreitungsschwerpunkt in Amerika. Der wissenschaftliche Gattungsname bedeutet “Pflanzenlack” und bezieht sich auf die Verwendung der Kermesbeeren zur Herstellung von Farbstoffen. Die Kermesbeere ist stark giftig; die Blätter werden in manchen Gegenden trotzdem gekocht gegessen (mit mehrerem Wechseln des...

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Wunderbaum, Ricinus communis

Der Wunderbaum, ursprünglich in Nordostafrika und dem Nahen Osten heimisch, wächst verwildert im Flusstal von Potamiá und in der Umgebung der Chóra. Er gehört zur Familie der Wolfsmilchgewächse (Euphorbiaceae) und ist die einzige Art seiner Gattung. zur Foto-Übersicht zur Foto-Übersicht der Baumarten Wunderbaum, Ricinus communis, L. Obwohl der Wunderbaum außerhalb der Tropen meist einjährig ist, wächst er zu einem mehrere Meter hohen Strauch heran. Aus den hochgiftigen...

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Korbblütler - Cichorioideae III

Auf dieser Seite werden die Gattungen Aetheorhiza, Crepis und Hypochaeris vorgestellt. Für die Gattungen Andryala, Hedypnois, Hymenonema, Hyoseris, Leontodon, Picris, Reichardia, Scorzonera und Taraxacum siehe Cichorioideae Teil II Für die Gattungen Chondrilla, Cichorium, Geropogon, Lactuca, Rhagadiolus, Scolymus, Sonchus, Tolpis, Tragopogon und Urospermum siehe Cichorioideae Teil I Hier kann man direkt zu den Gattungen springen (zurück kommt man durch Zurückblättern):...

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Korbblütler - Carduoideae II: Flockenblumen u.a.

In die Unterfamilie der Carduoideae werden Arten der Korbblütler eingegliedert, die keine Zungenblüten, sondern nur Röhrenblüten aufweisen. Die meisten der zu dieser Gruppe gehörenden Arten sind mehr oder weniger dornig (“Disteln”); die häufigste Blütenfarbe ist rosa bis lila. Die Unterfamilie umfasst etwa 83 Gattungen mit 2800 Arten. Der Verbreitungsschwerpunkt liegt in Eurasien und Nordafrika. Diese Seite beschäftigt sich mit den weniger nach Disteln...

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Korbblütler - Asteroideae II: Filzkräuter, Filago

Die Filzkräuter gehören zu den Korbblütlern, auch wenn ihre kleinen Blütenstände auf den ersten Blick nicht nach Korbblüten aussehen. Sie kommen mit etwa 40 Arten vor allem im Mittelmeerraum und im westlichen Asien vor. Auf Naxos sind bislang acht Arten nachgewiesen worden. Die meisten Filzkräuter werden nur wenige Zentimeter groß und sind stark filzig behaart. Oft stehen mehrere Blütenköpfchen nah beieinander in zusammengesetzten Blütenständen. zur Foto-Übersicht...

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Dorfarchitektur und Steinhäuser

Die kykladischen Dörfer Die Dörfer auf den Kykladen bestehen üblicherweise aus kleinen, enganeinander stehenden Häusern mit engen Gassen dazwischen. Die naxiotischen Dörfer (außer den Hafensiedlungen wie Moutsoúna) sind allesamt schon sehr alt; sicher bestanden die meisten schon im Mittelalter. Die Häuser wurden so eng aneinander gebaut, damit möglichst wenig Land verbraucht wurde. In den letzten Jahrzehnten haben sich alle Dörfern etwas oder deutlich ausgedehnt, da man...

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Mitatoi - the simple old stone houses

Everywhere in the cultivated regions and in the areas used for grazing sheep or goats, the wanderer on Naxos will come across old small stone houses, the mitáti (singular mitátos). Farmers lived in the mitati when they stayed e.g. for the harvest on their land away from the village, and sometimes a family spent there even the majority of the year or lived there permanently. The shepherds also had a mitátos at each mazomós, i.e. at the shepherds’ places where the...

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Traditionelle Ölmühlen

Das Olivenöl in Altertum und Antike Seit der Zeit der Kykladenkultur (3. Jahrtausend v. Chr.) ist die Nutzung von Olivenöl auf Naxos nachgewiesen; man hat nicht nur Gefäße gefunden, die man für Öllampen hält, sondern auch Gefäße mit Ölresten. Anfangs wurde das Öl als Lampenöl und zur Körperpflege benutzt, erst später erkannte man auch seine Bedeutung als Nahrungsmittel. Heute ist das Olivenöl aus der griechischen Küche nicht wegzudenken, und es gibt kein traditionelles...

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Die Steinhäuser am Karkos

Wenn man von Apíranthos zum Wehrkloster Fotodótis geht, kommt man an einem malerischen Hochtal namens Karkós vorbei, das mit herrlichen alten Walloneneichen bestanden ist. Zwei verfallene Steinhäuser zeugen von der früheren Nutzung dieser Gegend. Heute dienen die ebenen Flächen, auf denen früher Wein angebaut war, nur noch als Schafweide. Direkt neben dem Hain auf dem Hang des Berges Korakiá liegt die kleine Kirche Panagía Chrysopigí, bei der es sich ursprünglich um ein...

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Γκαλερι φωτογραφιών "Η φύση"

Fotogalerie “Fauna und Flora” Blüten Crocus laevigatus Glaucium flavum Convolvulus althaeoides Anthyllis vulneraria Cladonia convoluta Lomelosia brachiata Gynandriris sisyrinchium Pallensis spinosa Colchicum cupanii Cistus monspeliensis Geranium rotundifolium Bellardia trixago Sedum eriocarpum Trifolium...

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Γκαλερι φωτογραφιών "Η παραλία"

Fotogalerie “Strand” “Unser” Strand bei Ágios Dimítris “Unser” Strand an der Bucht von Ágios Dimítris, direkt bei den Ferienhäusern “Unsere” Bucht Unser Sandstrand ist klein, aber sehr schön und sauber. Es geht flach ins Wasser hinein – ideal zum Spielen. Der feine Sand am Strand ist wunderbar zum Burgenbauen geeignet. Auch mit den Steinen kann man...

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Παραλίες κοντά στον Αζαλά

Strände bei Azalas Auf dieser Seite findet man Fotos von unseren Lieblings-Stränden bei Azalás und Moutsoúna. “Unser” Strand an der Kapelle Ágios Dimítris, direkt vor den Ferienhäusern Unser Sandstrand ist zwar klein, aber sehr sauber und wunderschön. Der feine Sand ist hervorragend zum Spielen geeignet. Das Meer ist anfangs seicht und wird langsam tiefer, so dass man auch im Wasser bestens spielen kann. In der ganzen Bucht ist Sandboden. Im Sommer ist es...

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Zistrosen auf dem Kap

Der nach Süden geneigte Hang des Kap Stavros bei Moutsouna ist überwiegend trocken, steinig und wenig bewachsen. Der Nordhang dagegen ist, obwohl so windexponiert, von Sträuchern bewachsen, vor allem von dicht an den Boden gedrückten Phönizischen Wacholdern. Die Sträucher bilden oft bizarr geformte Stämmchen und Wurzeln aus. Ein Zwergstrauch, der auf Naxos eher selten vorkommt, aber auf dem Kap sehr häufig ist, blüht gerade: der zu den Lippenblütlern gehörende...

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Erstaunliche Tiere 3: Die Mannazikade

Zikaden sind äußerlich eher unauffällige Tiere, die aber trotzdem sehr erstaunliche Eigenschaften und Fähigkeiten besitzen. Im Sommer sind die Mannazikaden bei uns unüberhörbar: Ihr lautes, fast unaufhörliches Schrillen ist ohne Zweifel das charakteristischste Geräusch des griechischen Sommers. Viel schwieriger ist es dagegen, eine Zikade zu sehen: Sie sitzen gut getarnt an den Unterseiten der Äste großer Bäume wie Ölbäume oder Platanen. Die Mannazikaden sitzen gut...

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Erstaunliche Tiere 2: Durchsichtige Tiere

Heute wenden wir uns mal einem unauffälligen Tier der Meeresküste zu, das bei uns recht häufig ist – wenn man es finden kann: die Felsengarnele (Gattung Palaemon). Felsengarnelen sind bei uns gar nicht so selten, aber schwer zu entdecken, weil sie meist an der Unterseite von Felsen sitzen – und weil sie fast durchsichtig sind. Die Felsengarnele tarnt sich wie viele andere Meeresorganismen auch auf eine sehr effektive Art: Sie ist fast durchsichtig. Wir nehmen...

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Die Unechte Karettschildkröte

Gastbeitrag von Josef Platzek (Text und Fotos von Josef Platzek) Die in diesem Text verwendeten Informationen stammen vor allem von den unten angegebenen Webseiten der griechischen Organisation zum Schutz der Unechten Karettschildkröte “Archelon”, der Organisation “Naxos Wildlife Protection” und der “Mediterranean Association to Save the Sea Turtles”; sie wurden von mir aus dem Englischen übersetzt. Meeresschildkröten in Griechenland Von...

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