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Συντάκτης: astrid

Γκαλερί Φωτογραφιών "Χτίζοντας τις Κατοικίες Αζαλάς"

Fotogalerie “Bau der Ferienhäuser Azalas 1996 – 2000” Zum Anlass des 25. Jubiläums der Ferienhäuser im Jahr 2025 möchte ich hier einige Fotos vom Bau der Häuser vorstellen. Das Durchführen eines so großen Projektes war damals wirklich schwierig – es gab bei uns noch kein Telefon (von Internet ganz zu schweigen) und kein Wasser und die Straße war oft auch schwer befahrbar! Außerdem war das Bauen deswegen recht abenteuerlich, weil auf Naxos seit...

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25η Επέτειος 2025

❀ 25jähriges Jubiläum 2025 ❀ Wie die Zeit vergeht! Das Jahr 2025 ist das 25jährige Jubiläum unserer Ferienhäuser: Im Jahr 2000 wohnten die ersten Gäste in den Häusern. Eine ganze Generation an Kindern ist in der Zwischenzeit groß geworden! Was hat sich alles in der Zeit getan, wie hat sich unser Ort und unser Leben verändert! Um die schon lang vergangene Zeit und unsere Mühen beim Bau der Ferienhäuser zu würdigen, habe ich eine Fotogalerie mit Bildern vom Bau...

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Komiaki - eine grüne Insel im Fluss der Zeit

In den Bergen von Naxos liegen drei größere Dörfer: Apíranthos, Kóronos und Komiakí oder Koronída, das ganz im Norden am Nordhang des Kóronos-Berges in einem großen, weiten Hochtal in etwa 600 m Höhe liegt. Die Hänge des Hochtals sind größtenteils terrassiert und waren früher vor allem mit Weinbergen und Obst- und Gemüsegärten bebaut. Heute sind die meisten Terrassen nicht mehr bewirtschaftet und von verwilderten Obstbäumen, Farn, Brombeeren und Flaumeichen und anderen...

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Der Große und der Kleine Wanderbläuling

Großer Wanderbläuling, Lampides boeticus, L. Der hübsche Große Wanderbläuling ist in Europa auf den äußersten Südosten beschränkt; auf Naxos ist er sehr häufig. Mit bis zu über 3 cm Flügelspannweite gehört er zu den größeren Bläulingen. Meist sitzen die Wanderbläulinge mit geschlossenen Flügeln, so dass man nur die bräunlich gemusterte Flügelunterseite sehen kann. Wie bei einer ganzen Reihe von Bläulingen ist bei die Weibchen des Großen Wanderbläulings auch die...

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Zu den Schmirgelminen

Es ist nicht weit von Azalás zu den Schmirgelminen; und man kann einen schönen Wanderweg entlang gehen (Wanderweg 1), der einen direkt an den Minen entlang führt. Für die Wanderung hin und zurück benötigt man etwa 5 Stunden. Von Ágios Dimítris kommen biegt man auf der Anhöhe auf halbem Weg nach Moutsoúna auf eine Erdstraße ein, die nach rechts in Richtung zum Tal mit den Schmirgelminen führt. Nach stößt auch Wanderweg 1, von Moutsoúna kommend, auf diese Fahrstraße. Kurz...

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Schnecken 8: Lungenschnecken und Hinterkiemer

Während die marinen Gehäuseschnecken größtenteils zu den früheren “Vorderkiemern” gehören, bei denen die Kiemen vor dem Herzen liegen (eine taxonomische Einheit, die nicht mehr benutzt wird, da sie sich als paraphyletisch herausgestellt hat, d.h. nicht auf einer tatsächlichen Verwandtschaft basierte), gehören die meisten Landschnecken zu den Lungenschnecken und die marinen Nacktschnecken zu den Hinterkiemern. Es gibt aber auch einige Lungenschnecken, die im...

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Schnecken 7: Neogastropoda

Die Neogastropoda (“Neuschnecken”) sind eine große und vielgestaltige Teilordnung der Überordnung Caenogastropoda, der die meisten marinen Schnecken angehören. Zu den Neogastropoda gehören unter den Schnecken, die man bei uns antreffen kann, die Wellhornschnecken, Täubchenschnecken, Spindelschnecken, Reusenschnecken, Stachelschnecken, Korallenschnecken, Mitraschnecken und Falschen Mitraschnecken und die Kegelschnecken. Die meisten Arten besitzen eine...

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Schnecken 5: Littorinimorpha

Die Littorinimorpha (“Strandschneckenverwandte”) sind eine große und vielgestaltige Teilordnung der Überordnung Caenogastropoda, der die meisten marinen Schnecken angehören. Zu den Littorinimorpha gehören unter den Schnecken, die man bei uns antreffen kann, die Pantoffelschnecken, die Porzellanschnecken (Kaurischnecken), die Strandschnecken, die Mond- oder Nabelschnecken, die Flügelschnecken, die Pelikanfüße, die Helmschnecken, die Tonnenschnecken, die...

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Schnecken 4: Hornschnecken und Turmschnecken

Die Hornschnecken und die Turmschnecken gehören – innerhalb der großen Überordnung der Caenogastropoea (die den Löwenanteil der Schnecken umfasst) – zur Überfamilie der Cerithioidea, deren Angehörige sich durch turmförmige Gehäuse auszeichnen. Auf Naxos kommen (mindestens) sechs Hornschnecken und eine Turmschnecken-Art vor. In der Foto-Übersicht der Meeresschnecken findet man einen Überblick über alle bislang von mir fotografierten Arten. Eine Anmerkung zur...

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Schnecken 3: Kreiselschnecken

Die Kreiselschnecken gehören in die große Überfamilie der Trochoidea; die bei uns vorkommenden Arten werden in die Familien der Trochidae (Kreiselschnecken), der Calliostomatidae, der Turbinidae, der Phasianellidae und der Colloniidae eingeordnet (teilweise werden diese auch nur als Unterfamilien oder aber als Überfamilien betrachtet); wie die Meerohren und die Lochschnecken gehören sie zu der Überordnung Vetigastropoda. Außerdem beschreibe ich auf dieser Seite auch die...

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Schnecken 2: Meerohren und Lochschnecken

Die Meer- oder Seeohren (Überfamilie Haliotoidea) und die Loch- oder Schlitzschnecken (Überfamilie Fissurelloidea) gehören zur Überordnung Vetigastropoda, ebenso wie die Kreiselschnecken (Trochoidea), die ich auf einer eigenen Seite behandele. Zusammen mit fast allen anderen Schnecken gehören sie in die Unterklasse der Orthogastropoda. Die Napfschnecken, denen die Lochschnecken ähnlich sehen, gehören dagegen in eine andere Unterklasse, die Eugastropoda; die beiden Gruppen...

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Nach Apiranthos und zurück - Teil 2

Auf meiner Wanderung nach Apíranthos und zurück bin ich auf dem letzten Stück herunter nach Moutsoúna nicht sicher, wie das kalderími, der alte Maultierweg verläuft. Da wo ich auf die Straße nach Moutsoúna nach der Schmirgelhalde stoße – etwas unterhalb der Kurve mit der schönen Aussicht und der kleinen Kapelle – laufe ich die Straße ein Stück nach rechts und schneide ein paar Serpentinen ab, bis ich kurz vor dem Wassertank und der Brücke von Moutsoúna zum...

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Nach Apiranthos und wieder zurück

Schon seit langem sehe ich immer den beeindruckenden Maultierpfad (kalderími auf griechisch), der von Apíranthos nach Moutsoúna führt und über eine große Strecke oberhalb der Asphaltstraße verläuft. Nun will ich ihn endlich auch einmal laufen! Ich gehe ungefähr auf halber Strecke los, bei der Kirche Zoodóchos Pigí (des Lebenspendenden Quells), bis wohin mich jemand mit dem Auto mitnimmt. Von dort laufe ich bis Apíranthos und dann die ganze Strecke zurück nach Azalás, alles...

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Der Punktbär oder Harlekinbär

Der hübsche Punktbär oder Harlekinbär ist seit einigen Jahren bei uns im Garten aufgetaucht (vorher habe ich ihn vielleicht nur übersehen), und dieses Jahr gibt es vor allem viele Raupen – offenbar waren die letzten Jahre günstig für diesen kleinen Schmetterling. Wo ich ihn nun so häufig sehe, möchte ich ihn mit einem kleinen Beitrag ehren. Der unverkennbare Punktbär kommt in Südeuropa, Asien und Afrika vor. Man sieht ihn im Herbst herumflattern. Er ist von Linné...

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Sifones - das verlassene Dorf

Sífones ist ein ein kleiner Ableger von Moní; es liegt in etwa 600 m Höhe in einem schönen Tal zwischen Moní und Keramotí. In den 50er Jahren wohnten in Sífones etwa 35 Menschen, aber im Lauf der 70er Jahre wurde das Dorf verlassen. Felder bei Sífones Das ganze Tal ist sehr fruchtbar und wird heute immer noch bewirtschaftet. Das kleine Dörfchen besteht aus etwa einem Dutzen Steinhäuser. Im Tal von Sífones steht Schiefer an, der hervorragend zum Bauen von Terrassen und...

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Keramoti - tief im Tal

Keramoti, eindrucksvoll tief im Tal unterhalb des Berges Mávro Voúni gelegen, ist mit nur knapp 60 Einwohnern eines der kleinsten Dörfer von Naxos. Die Menschen des Dorfes betreiben Landwirtschaft, verdienen ihren Lebensunterhalt als Hirten und beschäftigen sich mit der Imkerei. Der Mávro Voúni und der Berg Kóronos sind auch im Sommer häufig in Wolken gehüllt; entsprechend ist es dort oft neblig und sehr kühl. Das Dorf besteht nur aus wenigen Häusern. Die Ziegen...

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Meer und Himmel

Meer und Himmel Hier – ohne Worte – ein paar neuere Fotos vom Meer bei uns, in verschiedenen Stimmungen und bei verschiedenem Licht. siehe auch: Felsküstenkunst Impressionen von der Küste zum Inhaltsverzeichnis

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