Fische

Wenn es um Meerestiere geht, denken die meisten Menschen natürlich zuerst an Fische. Diese haben als Nahrungsquelle für uns ja auch die größte Bedeutung. Das Mittelmeer ist entsprechend seines geringen Nährstoff- und Planktongehaltes ein eher fischarmes Meer. Außerdem sind die Fischbestände in den letzten Jahrzehnten durch Überfischung stark dezimiert worden.

junge Meeräschen
junge Meeräschen bei uns an der Mole

Bei uns in Azalas kann man noch einige Fische zu Gesicht bekommen. Bei Windstille sind schon am Sandstrand die ersten zu entdecken: Hier findet man häufig den gut getarnten Weitäugigen Butt und kleine Brassen oder Barben. An den Felsen kann der aufmerksame Beobachter bei ruhigem Wasser winzige Schleimfische beobachten, die in kleinen Löchern versteckt oder zwischen dem Algenbewuchs auf dem Untergrund sitzen, manchmal sogar an zeitweise aus dem Wasser ragenden Plätzen. Beim Schnorcheln an den Felsen trifft man häufig auf kleine Schwärme der Meeräsche, der Goldstrieme oder des Ährenfisches. In etwas tieferem Wasser begegnet man auch Lippfischen verschiedener Arten wie dem auffällig gefärbten Meerjunker und Meerpfau, oder Schrift- und Sägebarschen oder den kleinen Mönchsfischen.

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