Die byzantinischen Kirchen von Naxos

Die Insel Naxos besitzt einen außergewöhnlichen Schatz von gut 140 byzantinischen Kirchen, von denen die ältesten aus dem 4. Jahrhundert stammen. In vielen der Kirchen sind bedeutende Reste von Wandmalereien erhalten; manche sind fast unversehrt, andere stark beschädigt sowohl durch die langen Jahre der Fremdherrschaft als auch durch den Zahn der Zeit und Witterungseinflüsse. In den erwähnten Kirchen können 180 verschiedene Schichten an Wandmalereien unterschieden werden, die aus allen Phasen der insgesamt fast tausendjährigen byzantinischen Epoche (6. bis 15. Jahrhundert, die letzten Jahrhunderte unter venezianischer Herrschaft) stammen mit einem Höhepunkt im 13. und 14. Jahrhundert. Somit sind auf Naxos alle unterschiedlichen Stadien der Entwicklung der Wandmalerei im Lauf der Jahrhunderte mit mehreren Beispielen repräsentiert.

Auf Naxos gibt es wesentlich mehr byzantinische Kirchen und Wandmalereien als auf allen übrigen Kykladen-Inseln zusammen; aber auch anderswo in Griechenland und auf dem gesamten Balkan kann man kaum irgendwo eine derartige Ansammlung interessanter und bedeutender mittelalterlicher Kirchen finden.


Panagía Rachidiótissa bei Monítsia ist eine kleine kreuzförmige Kuppelkirche


Ágios Nikólaos bei Sangrí: einräumige Kirche aus einem Längsschiff mit Kuppel


Ágios Mámas bei Apíranthos: zweischiffige Kirche ohne Kuppel

Die byzantinischen Kirchen von Naxos wurden von ihren Erbauern (in auffälligem Gegensatz zu ihrer einfachen Architektur und spärlichen Ausstattung) mit aufwändigen Wandmalereien geschmückt, von denen allerdings in vielen Fällen nur spärliche Reste erhalten sind. Die Wandmalereien der Insel weisen insgesamt zwar einen mehr oder weniger ländlichen Charakter, aber doch ein im Allgemeinen hohes Niveau in der Technik und künstlerischen Gestaltung auf. Die naxiotische Kirchenmalerei zeigt eine klare Zugehörigkeit zur Kirchenkunst von Byzanz, die sich wiederum aus der antiken Kunst entwickelt hat; Ausführung, Thematik und Technik entsprechen im Großen und Ganzen den zeitgleichen Malereien in anderen Teilen des Byzantinischen Reiches. Dennoch gibt es auf Naxos einige Beispiele von ungewöhnlicher oder einzigartiger Thematik und Darstellungsweise. Auf der Insel sind alle Perioden der insgesamt fast 1000 Jahre byzantinischer Wandmalerei mit beachtenswerter, ja fast einzigartiger Vielfalt repräsentiert.


Viele Kirchen sind mit mehreren Schichten an Wandmalereien ausgestattet; hier kann man drei Lagen erkennen, wobei die jüngste Lage eine deutlich höhere Qualität besitzt als die älteste (Ágios Panteleímonas in Lakkomérsina).


Die Kirche der Panagía Drosianí bei Moní ist eine der ältesten Kirchen von Naxos mit bedeutenden Wandmalereien, von denen die frühesten aus dem 7. Jahrhundert stammen.


Ágia Kyriakí weist seltene Wandmalereien aus der Zeit des Bildersturms auf. Die kleine, zweischiffige Kirche mit querstehendem Westanbau stammt aus dem 9. Jahrhundert.


Besonders bemerkenswert sind diese Darstellungen von Hähnen, die merkwürdige Halstücher tragen.


Ein gutes Beispiel für Kirchen mit Wandmalereien aus dem 13. Jahrhundert sind die Kirchen Ágios Geórgios und Ágios Pachómios bei Apíranthos.


Hier wohl die Jungfrau Maria links vom in der Kuppel der Apsis dargestellten Gottvater.


eine weitere recht gut erhaltene Heiligenfigur


Mit Wandmalereien aus dem 14. Jahrhundert ist die Kirche des Ágios Geórgios in Sífones ausgestattet.


Hier ist wohl der Heilige Georgios dargestellt.


Wie schade, dass die schönen, so viele Jahrhunderte alten Malereien an manchen Stellen beschädigt sind!


Auch die kleine byzantinische Kirche Ágios Nikólaos bei Komiakí (am Troúllo) besitzt Malereien aus dem 14. Jahrhundert.


Die Apsis schmücken die Köpfe von Christus in der Mitte mit Maria und Johannes Prodromus an den Seiten.

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Das byzantinische Naxos

Wenn es um die Geschichte Griechenlands geht, denken die meisten Leute nur an das antike Griechenland und das mit gutem Grund, da Griechenland im Altertum bekanntlich besonders früh eine überragende Kultur entwickelte, die nicht nur alle benachbarten Völker tiefgreifend beeinflusste, sondern der auch unsere gesamte westliche “Zivilisation” entstammt. Ungerechtfertigter Weise wird dagegen die byzantinische Epoche Griechenlands meist völlig vernachlässigt: Die politische, wirtschaftliche und kulturelle Blüte, die das Byzantinische Reich erreichte, und die Rolle, die es während dieser Zeit für die Bewahrung und Überlieferung der antiken Kultur und für die Entwicklung Europas spielte, wird bis heute wenig beachtet und steht völlig im Schatten der Aufmerksamkeit, die der griechischen Antike gewidmet wird. Dabei haben sich gerade auf Naxos beeindruckende Spuren der byzantinischen Epoche erhalten:


Die bedeutsame byzantinische Festung von Apalírou konnte von den Venezianern erst nach langer, bitterer Belagerung eingenommen werden.

die byzantinische Kirche Ágios Geórgios Diasorítis
Ágios Geórgios Diasorítis ist eine der zahlreichen bedeutenden Kirchen der Tragaía, die mit eindrucksvollen Wandmalereien ausgeschmückt sind.


Aber auch einige Kirchen in abgelegenen, ländlichen Regionen der Insel sind mit aufwändigen Wandmalereien ausgestattet, so die kleine, eigentümliche Kirche des Ágios Panteleímonas in Lakkomérsina bei Apíranthos.


Die Wandmalereien dieser Kirche stammen aus dem 13. Jahrhundert. Man beachte die mit vielen sorgfältig ausgeführten Details geschmückten Gewänder.

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Panagia Drosiani bei Moni

Die bekannteste byzantinische Kirche und eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Naxos ist die Kirche der Panagía Drosianí bei Moní. Sie stammt aus dem 6. Jahrhundert n. Chr. und gehört damit zu den ältesten Kirchen Griechenlands. Im späten Mittelalter wurde sie als Kloster genutzt, was dem nahegelegenen Dorf zu seinem Namen verhalf. Die Kirche besitzt eine auf Naxos einzigartige, eher ungewöhnliche Architektur: Sie besteht aus einem Längsschiff mit Kuppel und einer Apside mit drei Nischen (typisch für frühchristliche Kirchen des 4. bis 6. Jahrhunderts). Nach Norden sind in der mittelbyzantinischen Zeit drei schräg ausgerichtete Kapellen an die Kirche angebaut worden, von denen die zwei äußeren jeweils wieder drei-nischige Apsiden besitzen. Das Mauerwerk ist recht sorgfältig aus Lesesteinen errichtet. Auf der Südseite ist in jüngerer Zeit ein breiter Glockengiebel an die Kirche angebaut worden.


Die Kirche Panagía Drosianí liegt in den Olivenhainen unterhalb des Dorfes Moní.


Die Kirche Panagía Drosianí mit ihren frühchristlichen Wandmalereien ist eine wichtige Touristenattraktion auf Naxos. Im Innern der Kirche dürfen keine Fotos gemacht werden; wer die Wandmalereien sehen will, muss selbst hin!


Hier sind die zwei nördlichen Kapellen mit ihren Kuppeln sowie im Hintergrund die Kuppel der Hauptkirche zu sehen.


Die Kirche ist aus den vor Ort zu findenden Steinen errichtet.


die Kapellen und der Glockengiebel von Norden


Das durch eine Säule zweigeteilte Fenster in der Apside ist typisch für die frühchristliche Zeit.

Das bemerkenswerteste an der Kirche sind die bedeutenden Wandmalereien, die bis in die frühchristliche Phase (6. und frühes 7. Jahrhundert) zurückreichen. Teilweise waren diese ersten Malereien von Kalkputz bzw. von jüngeren Wandmalereien (aus dem 12. bis 14. Jhd.) überdeckt, die in langwieriger Arbeit abgetragen wurden, um die unterste, frühchristliche Schicht freizulegen.

Bei den frühchristlichen Wandmalereien der Panagía Drosianí handelt es sich um sehr seltene Darstellungen, von denen einige fast einzigartig sind, so in der Kuppel eine doppelte Christus-Darstellung als junger und als älterer, bärtiger Mann (entspricht den zwei Aspekten Christi – als Mensch und als Gottheit). Ähnliche Wandmalereien wie die der Panagía Drosianí finden sich interessanterweise weniger im griechischen Raum als vielmehr in Kirchen in Ravenna und Rom. Es ist möglich, dass dieser Bezug zu Italien, der sich sonst auf Naxos kaum erkennen lässt, darauf zurückzuführen ist, dass im 7. Jahrhundert, also zur Zeit der Entstehung dieser Malereien, der römische Papst Martin I. auf Naxos in Verbannung war.

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Eine Baum-Kirche in der Tragaia

Es gibt nichts, das es nicht gibt, und schon gar nicht auf Naxos. Vor allem gibt es viele Bäume und viele Kirchen, und darunter einige wirklich bemerkenswerte.


Es gibt viele Kermeseichen in der Tragaía, aber diese hier ist einzigartig.


Erst wenn man etwas näher schaut, sieht man, dass diese Eiche nicht auf dem Boden wächst…


…sondern auf einer Kirche!


Hier sieht man das kleine, zusammengestürzte Kirchengebäude.


Man sieht hauptsächlich an der runden Apside, dass es sich um eine Kirche handelt.


Die Eiche wächst auf dem Stützbogen, der noch stehengeblieben ist.


Hier sieht man von der anderen Seite, dass die Eiche tatsächlich oben auf dem Gebäude wurzelt.

Ich habe noch nicht herausfinden können, welchem Heiligen diese Kirche einmal geweiht war – ein namenloses Kirchlein, das vergessen worden ist. Aber ohne Zweifel ein heiliger Platz!

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Sonnenaufgänge und Regenbögen

Ich habe zwar schon so das eine und andere Sonnenaufgang- und Regenbogen-Foto auf meiner Seite stehen, aber sie sind halt immer wieder schön…

Mehr über Regenbögen ist hier zu erfahren.

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Spaziergang bei Potamia

Das Tal von Potamiá ist eines der schönsten Täler der Insel Naxos, das viele Möglichkeiten für Spaziergänge und kleine Wanderungen bietet. Dieses Mal steuern wir nicht eines der drei Dörfer (Áno, Mési und Káto Potamiá) an, sondern fahren mit dem Auto in eine Stichstraße unterhalb des am niedrigsten gelegenen Dorfes (Káto Potamiá) und gehen dann den Fluss entlang zur mittelalterlichen Kirche Ágios Mámas.


Für uns als Kykladen-Bewohner besitzt der ständig wasserführende Fluss von Potamiá einen ganz besonderen Reiz.


Dieses große Bauwerk ist ein Brunnen.


Das Wasser wurde mittels einer Eimerkette nach oben transportiert.


Ein kleines Paradies!


Wie an allen Flüssen und Quellen stehen auch hier große Platanen.


Der Fluss bei Potamiá ist einer von zweien auf Naxos, an dem Silberweiden wachsen, ein nördlicher, laubabwerfender Baum, der ständige Feuchtigkeit benötigt.


In der Nähe der Kirche Ágios Mámas finden wir außerdem Ulmen – das Vorkommen dieser Art auf Naxos war bis zu unserer Entdeckung eines Standortes bei Moní unbekannt.


Am feuchten, schattigen Hang wachsen unter den Ulmen viele Alpenveilchen.

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Agios Mamas bei Potamia

In der Nähe von Káto Potamiá liegt eine interessante Kirche, die dem Ágios Mámas geweiht ist, dem Schutzheiligen der Hirten. Sie stammt aus dem 10. Jahrhundert und wurde in der venezianischen Periode vom katholischen Bischof der Insel als Bischofskirche genutzt; in der Nähe liegt auch ein größeres Gebäude, das als Bischofssitz diente und “Bischofspalast” genannt wird. Beide Gebäude sind schlecht erhalten und werden nicht mehr genutzt.


Die Kirche ist wie die meisten orthodoxen Kirchen als kreuzförmige Kuppelkirche gebaut, an die später im Westen zwei querstehende Vorbauten angefügt wurden. Diese sollten das Böse abwehren, das als aus dem Westen kommend gedacht wurde; derartige Westbauten sind bei orthodoxen Kirchen eigentlich nicht üblich, so dass es sich wohl um eine katholische Zutat handelt.


Der Haupteingang der Kirche liegt Richtung Norden; er wird überragt vom Glockengiebel, der entsprechend hier ebenfalls im Norden liegt, nicht wie üblich der Apsis gegenüber am Eingang in der Westfront.


Hier sieht man an den Türzargen mehrere antike Marmorblöcke, die beim Bau der Kirche verwendet wurden.


In dieser Kirche gibt es nur sehr wenige und schlecht erhaltene Wandmalereien.

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Zur Zeus-Höhle

Mitte Oktober letzten Jahres sind wir zum ersten Mal seit langer Zeit wieder zur Zeus-Höhle gelaufen. Diese kurze Wanderung führt von der Quelle “ton Arión” zur in 628 m Höhe gelegenen Höhle.


Die Wanderung beginnt an der Quelle “ton Arión, zu der man über eine kurz oberhalb von Filoti abzweigende Stichstraße gelangt.


Nach Westen öffnet sich ein schöner Blick über das ganze Tal.


Der Aufstieg zur Höhle erfolgt zunächst über einen schönen gepflasterten Weg, dann über einen schmaleren Pfad. Die Höhle liegt in der Nähe der unteren Baumgruppe im Hintergrund; darüber ragt majestätisch der Zeus auf.


Der Gelbe C-Falter (Polygonia egea) ist auf Naxos nicht sehr häufig. Ich habe ihn bislang nur in der Bergregion angetroffen.


Dieser sehr hübschen kleinen Nelkenverwandten bin ich in den Bergen von Naxos schon öfter begegnet (auf dem Zeus und dem Fanari); um welche Art es sich handelt, habe ich aber noch nicht herausfinden können.


Und da ist die Höhle: eine flache Spalte unter dicken Marmorschichten.

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Die Zeus-Höhle

Die Zeus-Höhle liegt in 628 Metern Höhe am steilen Westhang des Zeus-Berges und ist über eine kurze Wanderung von der Quelle “ton Arión” aus zu erreichen.


Die Zeus-Höhle liegt hoch im steilen Tal an der westlichen Flanke des Zeus-Berges. Der Eingang ist teilweise zugemauert und war früher durch eine Tür verschlossen, die jetzt aber fehlt.

Die Zeus-Höhle besteht aus zwei Kammern; die erste ist etwa 35 mal 10 Meter groß mit einer Höhe von zwei bis fünf Metern; die sich daran anschließende Kammer ist mit 78 mal 65 Metern und einer Höhe von bis zu 22 Metern wesentlich größer. Sie ist schwer begehbar, weil der Boden durch herabgestürzte Felsblocken sehr unwegsam ist. Wir haben uns ohne Taschenlampen nur einige Meter in die Höhle hineingewagt.


Richtung Osten dehnt sich die Höhle ganz schön weit aus; ich bin aber noch nie tiefer vorgedrungen: dazu müsste man auf jeden Fall ordentlich ausgerüstet sein.


Die Decke besteht aus beeindruckenden Marmorblöcken.


Hier sind Tropfsteine an der einen Wand der Höhlung zu erkennen.

Ende der Achtziger Jahre ist der Boden in der vorderen Kammer von Archäologen ausgegraben worden. Die Ausgrabungen haben wertvolle Informationen über die Nutzung der Höhle in der Vergangenheit erbracht, so viele Funde sowohl aus der Jungsteinzeit, als auch aus der Bronzezeit und der archaischen bis römischen Periode der Antike.

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Agios Panteleimonas in Lakkomersina

Im Tal von Lakkomérsina liegt eine der zahlreichen kleinen byzantinischen Kirchen der Insel Naxos.


Blick über das Tal von Lakkomérsina mit dem Zeus im Hintergrund. Die Kirche des Agios Panteleímonas liegt etwa in der Bildmitte.


Hier sieht man die kleine byzantinische Kirche.


Die Kirche besitzt ein mit Steinplatten gedecktes Dach.


Wie so viele andere kleine, versteckt in irgendeinem Tal der Insel gelegene byzantinische Kirchen weist auch diese bedeutsame Wandmalereien auf: Das südliche Schiff ist mit ziemlich ausgedehnten, allerdings (leider!) eher schlecht erhaltenen Wandmalereien ausgeschmückt.


Hier kann man drei Lagen Malerei unterscheiden, wobei die obenauf liegende, jüngste deutlich ausgefeilter wirkt als die zwei darunter liegenden.


Das südliche Kirchenschiff ist an beiden Seiten mit Heiligenfiguren ausgeschmückt. Man beachte die mit vielen sorgfältig ausgeführten Details verzierten Gewänder.


Die Wandmalereien dieser Kirche werden auf das 13. Jahrhundert datiert; damit gehört sie also zu den älteren Kirchen der Insel (es gibt aber auch mehrere Kirchen, die aus dem 9. Jahrhundert stammen oder sogar noch älter sind).

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