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Saisonende und Ausblick

Der Sommer ist zuende und allmählich kehrt Ruhe ein. Dieses Jahr brachte uns viele Besucher, und wir hatten viel Freude mit unseren netten und interessierten Gästen.

Wie alle Jahre haben wir auch dieses Jahr einiges an den Ferienhäusern verbessert und erneuert. Im Frühling haben wir am Haus Liondári die Pergola erneuert und schnelles Satelliten-Internet in die Häuser verlegt. Nach dem Sommer habe ich einige Dinge wie neue Matratzen-Auflagen und Kissen besorgt, und auch sonst muss natürlich immer so dies und dass ersetzt und ergänzt werden.

bei den Arbeiten an der neuen Pergola am Haus Liondári

Was die nächste Saison betrifft: Für den Sommer 2026 haben wir schon einige Buchungen (überwiegend von Booking.com, was bedeutet, dass einige davon sicher wieder gekündigt werden). Wer kommen möchte, sollte sich sicherheitshalber bald anmelden! Ich kann gern auch vorläufig einen Zeitraum freihalten. Wenn zur gewünschten Zeit schon alle Häuser belegt sind, kann man öfter mal in den Kalender schauen, ob jemand gekündigt hat, so dass ein Haus wieder frei geworden ist.

Aufgrund der absurd angestiegenen Nebenkosten (die unsere Gewinne bald völlig hinwegschrumpfen lassen) muss ich für das nächste Jahr doch einmal die Preise erhöhen, zunächst um 10 €, auf die Dauer vielleicht noch mehr (und / oder wir müssen auf andere Weise reduzieren, z.B. den Garten einschränken, um Wasserkosten zu sparen). Wer bis Ende November bucht, kann noch die alten Preise bekommen, obwohl ich mich natürlich freue, wenn Ihr die neuen bezahlen könnt. Vielen Dank!

Im selben Sinne möchte ich darauf aufmerksam machen, dass ich zwar weiterhin gerne (die bei unseren Gästen sehr beliebten) Wanderungen und Vorträge anbieten möchte (soweit es sich zeitlich ermöglichen lässt), dass ich das aber nicht mehr ganz umsonst machen kann – ich denke, ich werde zunächst die Methode „Zahlen nach Ermessen“ anwenden.

auf einer Wanderung bei Komiakí

Abgesehen davon scheint sich für die Zukunft eine gewisse Umlagerung meiner Tätigkeiten anzukündigen – es scheint, dass auch meine Kenntnisse als Biologin auf größere Nachfrage stoßen. Mal schauen, wie sich die Dinge entwickeln. Auf jeden Fall werde ich mich weiterhin bemühen, wie auch bislang, auf die für mich beste Methode für „das Ganze“ dazusein.
Die Makares-Inseln sind wohl die schönste und schützenswerteste Gegend in unserer Umgebung.
Vor allem gibt es nach wie vor immer wieder Momente und Begegnungen, die alle Schwierigkeiten und alle Arbeit rechtfertigen – und wir hoffen sehr, dass wir auch unseren Gästen weiterhin das Erleben von Momenten dieser Art ermöglichen können!
mit dem Kajak am Kap