{"id":9574,"date":"2014-10-18T21:42:34","date_gmt":"2014-10-18T18:42:34","guid":{"rendered":"http:\/\/klqewmpxo.cyon.link\/?page_id=9574"},"modified":"2024-10-19T14:13:36","modified_gmt":"2024-10-19T11:13:36","slug":"wanderung-suedkueste","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/azalas.de\/en\/wanderung-suedkueste\/","title":{"rendered":"Wanderung an der S\u00fcdk\u00fcste"},"content":{"rendered":"<p><big>D<\/big>ie S\u00fcdk\u00fcste von Naxos ist wohl die einsamste und abgelegenste Gegend der Insel. Auf den \u00e4lteren Karten der Insel ist zwar h\u00e4ufig eine Fahrstra\u00dfe von P\u00e1normos nach Kaland\u00f3s eingezeichnet, aber diese gibt es (immer noch) nicht, und eine Wanderung die K\u00fcste entlang ist ein Erlebnis der besonderen Art.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P1380499-1_450.jpg\" alt=\"Naxos, S\u00fcdk\u00fcste\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Wir beginnen die Wanderung in P\u00e1normos, einer abgelegenen Bucht im S\u00fcdosten von Naxos. Hier gibt es nur wenige H\u00e4user, eine kleine Kapelle und eine <a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-akropolis-panormos\/\">bronzezeitliche Akropolis<\/a>. Im Sommer tummeln sich viele Badeg\u00e4ste am Strand der windabgewandten Bucht, aber nun ist alles verlassen.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P1380506-1_450.jpg\" alt=\"Naxos, S\u00fcdk\u00fcste\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die erste H\u00e4lfte der Strecke laufen wir auf einem meist deutlich erkennbaren Ziegenpfad, der stets nah an der K\u00fcste entlang f\u00fchrt. Es geht an mehreren Buchten mit Kiesstr\u00e4nden vorbei. Im Hintergrund des Bildes sieht man die br\u00e4unlicheren H\u00e4nge der Bucht von Kaland\u00f3s, Ziel unserer Wanderung.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P1380512-1_450.jpg\" alt=\"Naxos, S\u00fcdk\u00fcste\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Es ist fast windstill, das Meer erschl\u00e4gt uns fast mit seiner tiefen Bl\u00e4ue. Der Horizont ist fast \u00fcberall von Inseln besetzt: Richtung S\u00fcdwesten Schinousa, Heraklia, Ios&#8230;<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P1380514-1_450.jpg\" alt=\"Naxos, S\u00fcdk\u00fcste\" border=\"0\"><br \/>\n<small>&#8230;und hier Richtung S\u00fcdosten Koufonisia, Keros, Amorgos.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/asparagaceae\/drimia_maritima-3.jpg\" alt=\"Meerzwiebel, Drimia maritima\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Anfang Oktober bl\u00fcht fast nur eine Pflanzenart, die Meerzwiebel <em>(Drimia = Urginea maritima)<\/em>. Je weiter wir wandern, desto klarer wird uns, warum diese Pflanze Mehrzwiebel hei\u00dft.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/asparagaceae\/drimia_maritima-1.jpg\" alt=\"Meerzwiebel, Drimia maritima\" border=\"0\"><br \/>\n<small>So eine reiche Bl\u00fcte habe ich schon l\u00e4nger nicht mehr gesehen. Wie die Pflanzen mit so einer Lebenskraft aus dem trockenen, steinigen, unfruchtbaren Boden hervorwachsen, erscheint immer wieder wie ein Wunder.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P1380521-1_450.jpg\" alt=\"Naxos, S\u00fcdk\u00fcste\" border=\"0\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P1380527-1_450.jpg\" alt=\"Naxos, S\u00fcdk\u00fcste\" border=\"0\"><br \/>\n<small>In der Bucht von Sped\u00f3 stehen zwei Hirtenh\u00e4user; es ist aber kein Mensch zu sehen und alles wirkt v\u00f6llig verlassen. Es geht auf Mittag zu und wird trotz der fortgeschrittenen Jahreszeit immer hei\u00dfer. Diese Bucht hat einem Typ der Kykladen-Idole, von dem man hier besonders viele Exemplare gefunden hat, seinen Namen verliehen.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/colchicaceae\/colchicum_variegatum-2.jpg\" alt=\"Colchicum variegatum\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Hier und da treffen wir auf ein paar Exemplare der Herbstzeitlose <em>Colchicum variegatum.<\/em><\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P1380535-1_450.jpg\" alt=\"Naxos, S\u00fcdk\u00fcste\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Ein St\u00fcckchen hinter Sped\u00f3 m\u00fcssen wir eine Steilk\u00fcste umgehen; der Aufstieg ist in der windstillen Hitze ganz sch\u00f6n anstrengend.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P1380537-1_450.jpg\" alt=\"Naxos, S\u00fcdk\u00fcste\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Kalzitkristalle<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P1380539-1_450.jpg\" alt=\"Naxos, S\u00fcdk\u00fcste\" border=\"0\"><br \/>\n<small>In der n\u00e4chsten Bucht namens Baboul\u00e1 liegen wieder einige H\u00e4user; hier gibt es auch Felder, die mit dem Traktor gepfl\u00fcgt sind und eine Fahrstra\u00dfe ist zu erkennen. Auch hier wirkt die Landschaft aber geradezu trostlos \u00f6de, trocken und steinig.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P1380540-1_450.jpg\" alt=\"Naxos, S\u00fcdk\u00fcste\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Es ist schwer sich vorzustellen, dass hier jemand leben kann. Wir sehen jedenfalls weiterhin keinen Menschen; nur eine Ziegenherde h\u00e4lt sich in der umliegenden Wacholdermacchie auf.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/fauna\/orthoptera\/calliptamus_barbarus-3.jpg\" alt=\"Italienische Sch\u00f6nschrecke, Calliptamus barbatus\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Immerhin sehen wir noch ein, zwei Tiere: Hier eine Italienische Sch\u00f6nschrecke <em>(Calliptamus barbatus)<\/em>\u2026<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/fauna\/praying_mantisses\/rivetina_balcanica-4.jpg\" alt=\"Rivetina balcanica\" border=\"0\"><br \/>\n<small>\u2026und hier eine Gottesanbeterin der auf Naxos h\u00e4ufigsten Art <em>Rivetina balcanica<\/em>. Als wir uns ihr mit der Hand n\u00e4hern, stellt sie pl\u00f6tzlich ihre Unterfl\u00fcgel mit dunklen Flecken auf (offenbar eine Drohgeb\u00e4rde), aber leider nur so kurz, dass es nicht f\u00fcr ein Foto reicht.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P1380553-1_450.jpg\" alt=\"Naxos, S\u00fcdk\u00fcste\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Hier ein Blick zur\u00fcck.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P1380556-1_450.jpg\" alt=\"Naxos, S\u00fcdk\u00fcste, Rina\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Nun kommen wir zur Bucht von R\u00edna. Von hier aus f\u00fchrt unsere Route das Tal hinauf und \u00fcber den H\u00fcgel nach Kaland\u00f3s.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P1380574-1_450.jpg\" alt=\"Naxos, S\u00fcdk\u00fcste, Rina\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die Bucht besitzt einen sch\u00f6nen Sandstrand &#8211; zu verlockend f\u00fcr ein kleines Bad!<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P1380557-1_450.jpg\" alt=\"Naxos, S\u00fcdk\u00fcste, Rina\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Am Rand des Strandes ist ein St\u00fcck eingez\u00e4unt &#8211; was es damit wohl auf sich hat?<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P1380571-1_450.jpg\" alt=\"Naxos, S\u00fcdk\u00fcste, Rina\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Hier entspringt keinen Meter vom Meer entfernt eine kleine Quelle, kommt unter dem Felsen hervorgesprudelt, und flie\u00dft ins Meer hinein\u2026!<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P1380566-1_450.jpg\" alt=\"Naxos, S\u00fcdk\u00fcste, Rina\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Hier sieht man den rechten Teil der Quelle; das Wasser flie\u00dft unter dem Felsen heraus.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P1380572-1_450.jpg\" alt=\"Naxos, S\u00fcdk\u00fcste, Rina\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Der linke Teil der Quelle hat sich tief in den Stein eingegraben uns sprudelt mit erstaunlichem Schwung hervor. Dass hier Ende des Sommers noch so viel Wasser flie\u00dft! Es ist wirklich zu verlockend, aber leider ist es nicht s\u00fc\u00df, sondern schon stark brackig. Wir k\u00f6nnen es nicht trinken, wohl aber die Ziegen, die hier gern hinkommen, was auch den Zaun erkl\u00e4rt: Dieser l\u00e4sst ein kleines Tor offen, durch das die Tiere hinein, aber nicht so schnell heraus kommen. So werden sie dann offenbar von den Hirten gefangen.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P1380577-1_450.jpg\" alt=\"Naxos, S\u00fcdk\u00fcste, Rina\" border=\"0\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P1380579-1_450.jpg\" alt=\"Naxos, S\u00fcdk\u00fcste, Rina\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Vom Strand aus gehen wir auf einem kleinen Pfad das Tal hinauf. Bald teilt es sich, und wir erklimmen den steilen H\u00fcgel, der sich in der Gabelung erhebt.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P1380583-1_450.jpg\" alt=\"Naxos, S\u00fcdk\u00fcste, hellenistischer Wehrturm\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Oben auf diesem H\u00fcgel liegt ein interessantes Bauwerk: Ein <em>mit\u00e1tos<\/em>, ein steinernes Hirtenhaus, das um die \u00dcberreste eines runden antiken Turmes herum gebaut ist. Hier sieht man die zerfallenden Mauern des <em>mit\u00e1tos<\/em> und in der Mitte die aus dunkelbraunem Schiefer errichteten Fundamente des antiken Turms mit zwei noch erhaltenen Marmorsteinen der ersten Steinreihe.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P1380585-1_450.jpg\" alt=\"Naxos, S\u00fcdk\u00fcste, hellenistischer Wehrturm\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Auf der anderen Seite ist etwas mehr vom antiken Gem\u00e4uer erhalten. Das Bauwerk \u00e4hnelt in mehrerer Hinsicht dem hellenistischen Turm von <a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-cheimarrou\/\">Chim\u00e1rrou<\/a>: Auch dieses Geb\u00e4ude ist rund und aus umlaufenden Reihen von sorgf\u00e4ltig zurecht gehauenen, jeweils gleich hohen, m\u00f6rtellos aneinander gef\u00fcgten Marmorsteinen errichtet.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P1380587-1_450.jpg\" alt=\"Naxos, S\u00fcdk\u00fcste, hellenistischer Wehrturm\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Wie beim Turm von Chim\u00e1rrou sind die Steine an ihrer Au\u00dfenseite gerundet und oben und unten sorgf\u00e4ltig gegl\u00e4ttet.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P1380590-1_450.jpg\" alt=\"Naxos, S\u00fcdk\u00fcste, hellenistischer Wehrturm\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Blick vom Turmrest in das Hirtenhaus.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P1380594-1_450.jpg\" alt=\"Naxos, S\u00fcdk\u00fcste, hellenistischer Wehrturm\" border=\"0\"><\/p>\n<p><big>E<\/big>ntsprechend der \u00c4hnlichkeit zum Turm von Chim\u00e1rrou ist zu vermuten, dass es sich auch hier um einen ehemaligen Turm handelt, der in die Hellenistische Epoche geh\u00f6rt. Allerdings besitzt er einen wesentlich kleineren Durchmesser und es ist entscheidend weniger von ihm erhalten &#8211; nur bis zu drei Steinreihen. Sicher ist der Turm auch nie so hoch gewesen wie der von Chim\u00e1rrou &#8211; der geringe Durchmesser l\u00e4sst eher vermuten, dass er nur ein Stockwerk hoch war. Die Lage des Turmes weist ebenfalls Parallelen zum Turm von Chimarrou auf; so sind beide recht nah am Meer gelegen, aber von diesem aus nicht sichtbar, wohl um keine Piraten anzuziehen. Man kann sich aber gut vorstellen, dass die obere, vom Meer schlecht einsichtbare H\u00e4lfte des Tales einmal landwirtschaftlich genutzt war: noch heute ist eine Terassierung zu erkennen. Wie beim Turm von Chimarrou wird es sich also vermutlich um ein wehrhaftes Einzelgeh\u00f6ft gehandelt haben.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P1380595-1_450.jpg\" alt=\"Naxos, S\u00fcdk\u00fcste, hellenistischer Wehrturm\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Trotz des schlechten Erhaltungszustandes handelt es sich um einen interessanten \u00dcberrest aus der Antike &#8211; vielleicht hat es in S\u00fcdnaxos in der hellenistischen Epoche noch mehr dieser wehrhaften Geh\u00f6fte gegeben.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/boraginaceae\/heliotropium_hirsutissimum-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Heliotropium hirsutissimum\"><br \/>\n<small>Endlich noch eine bl\u00fchende Pflanze: <em>Heliotropium hirsutissimum.<\/em><\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P1380607-1_450.jpg\" alt=\"Naxos, S\u00fcdk\u00fcste, altes Steinhaus\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Auf der H\u00fcgelkuppe liegt ein besser erhaltenes Hirtenhaus.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P1380609-1_450.jpg\" alt=\"Naxos, S\u00fcdk\u00fcste, Rina\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Hier der Blick zur\u00fcck auf das Tal von R\u00edna mit dem Turmrest auf dem H\u00fcgel in der Mitte (direkt links neben der Bucht); ganz im Hintergrund erkennt man zwei wei\u00dfe H\u00e4user an der Bucht von P\u00e1normos, von wo aus wir losgegangen sind.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P1380616-1_450.jpg\" alt=\"Naxos, S\u00fcdk\u00fcste, Kalandos\" border=\"0\"><br \/>\n<small>\u2026Und nun der Blick hin\u00fcber auf die Wacholder-bestandenen H\u00fcgel von Kaland\u00f3s\u2026<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P1380613-1_450.jpg\" alt=\"Naxos, S\u00fcdk\u00fcste, Kalandos\" border=\"0\"><br \/>\n<small>\u2026und die Bucht selbst. Endlich am Ziel!<\/small><\/p>\n<p><big>E<\/big>ine Wanderung von etwa 7 Kilometern, aber nicht zu untersch\u00e4tzen: Es gibt kein Wasser und keine Siedlungen unterwegs. Die Sonne brennt hier im S\u00fcden auch im Herbst und Fr\u00fchling mit einer schwer vorstellbaren Intensit\u00e4t, und auf gro\u00dfen Strecken der Wanderung ist kaum einmal ein Schattenpl\u00e4tzchen zu finden. Aber wer Einsamkeit, malerische Landschaft und einsame Buchten liebt, kann hier auf seine Kosten kommen!<\/p>\n<p>weiter: <a href=\"http:\/\/azalas.de\/wanderung-panormos-cheimarrou\/\">Von Panormos zum Turm von Chimarrou<\/a><\/p>\n<p>zur\u00fcck: <a href=\"https:\/\/azalas.de\/wanderungen-und-spaziergaenge\/\">Wanderungen und Spazierg\u00e4nge<\/a><\/p>\n<p>siehe auch:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/einsame-buchten-panormos\/\">Einsame Buchten bei Panormos<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-cheimarrou\/\">Der hellenistische Turm von Chimarrou<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-akropolis-panormos\/\">Die bronzezeitliche Akropolis in Panormos<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-mitatoi\/\">Mitati &#8211; die alten, einfachen Steinh\u00e4user<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-tiere\/\">Die Tiere von Naxos<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/flora-von-naxos\/\">Die Flora von Naxos<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/inhaltsverzeichnis\/\">Zum Inhaltsverzeichnis<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die S\u00fcdk\u00fcste von Naxos ist wohl die einsamste und abgelegenste Gegend der Insel. Auf den \u00e4lteren Karten der Insel ist zwar h\u00e4ufig eine Fahrstra\u00dfe von P\u00e1normos nach Kaland\u00f3s eingezeichnet, aber diese gibt es (immer noch) nicht, und eine Wanderung die K\u00fcste entlang ist ein Erlebnis der besonderen Art. 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