{"id":4589,"date":"2011-12-09T09:07:19","date_gmt":"2011-12-09T07:07:19","guid":{"rendered":"http:\/\/klqewmpxo.cyon.link\/?page_id=4589"},"modified":"2024-09-01T12:48:17","modified_gmt":"2024-09-01T09:48:17","slug":"auwaelder","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/azalas.de\/en\/auwaelder\/","title":{"rendered":"Auw\u00e4lder"},"content":{"rendered":"<p><big>N<\/big>axos liegt in der <a href=\"http:\/\/azalas.de\/mediterranes-klima\/\">mediterranen Klimazone<\/a> mit milden, regenreichen Wintern und hei\u00dfen, trockenen Sommern. Seine Vegetation besteht \u00fcberwiegend aus den f\u00fcr diese Klimazone typischen <a href=\"http:\/\/azalas.de\/phrygana\/\">Zwergstrauchgesellschaften<\/a> (Phryganas und Garrigues), <a href=\"http:\/\/azalas.de\/macchie-und-garrigue\/\">Macchien<\/a> und kleinen W\u00e4ldern aus <a href=\"http:\/\/azalas.de\/hartlaubvegetation\/\">Hartlaub-B\u00e4umen<\/a>. Alle Pflanzenarten sind (je auf ihre Weise) an die lange Sommertrockenheit angepasst.<\/p>\n<p><big>E<\/big>ntlang der Wasserl\u00e4ufe steht den Pflanzen weit mehr Wasser zur Verf\u00fcgung als anderswo. Dementsprechend wachsen entlang der Fl\u00fcsse Pflanzengesellschaften, die von den f\u00fcr die Region typischen deutlich abweichen. Eine derartige Vegetation wird als <strong>azonal<\/strong> bezeichnet. Im Mittelmeergebiet ist der Unterschied zwischen der typischen zonalen Hartlaubvegetation und der azonalen Vegetation der Flussl\u00e4ufe besonders gro\u00df, und die entlang der Fl\u00fcsse auftretenden Auw\u00e4lder erinnern eher an die W\u00e4lder der gem\u00e4\u00dfigten Zone.<\/p>\n<h3>Die Vegetation der Torrente: Oleander-Geb\u00fcsche<\/h3>\n<p><big>D<\/big>ie meisten Flussl\u00e4ufe im Mittelmeergebiet f\u00fchren nicht ganzj\u00e4hrig Wasser, sondern flie\u00dfen nur kurzzeitig im Winter. Das liegt nicht nur an der generellen Trockenheit der Landschaft, sondern h\u00e4ngt auch mit dem Gesteinsuntergrund zusammen: In <a href=\"http:\/\/azalas.de\/verwitterung-und-wasserhaushalt\/\">Kalklandschaften<\/a> versickert das Regenwasser schnell, da kalkhaltiges Gestein vom Regenwasser aufgel\u00f6st wird, so dass sich Spalten und Kl\u00fcfte bilden und das Wasser in unterirdischen Wasserl\u00e4ufen abflie\u00dft. Dementsprechend trifft man in den Gegenden von Naxos, in denen Marmor ansteht (vor allem im S\u00fcden und Osten), nur selten auf Quellen, und die Fl\u00fcsse f\u00fchren nur nach sehr starken Regenf\u00e4llen f\u00fcr je ein paar Tage Wasser. Derartige Fl\u00fcsse werden als\u00a0<strong>Torrente<\/strong> bezeichnet.<\/p>\n<p><big>I<\/big>n den Torrenten steht den Pflanzen, auch wenn die Fl\u00fcsse je nur f\u00fcr wenige Tage flie\u00dfen, doch unterirdisches Wasser \u00fcber eine l\u00e4ngere Zeit zur Verf\u00fcgung. Die typischste Pflanzenart der Torrente ist der <a href=\"http:\/\/azalas.de\/hundsgiftgewaechse\/\">Oleander<\/a> <em>(Nerium oleander)<\/em>, der mit seinen dichten, im Juni intensiv rosa bl\u00fchenden B\u00fcschen die Quellen und Flussl\u00e4ufe nachzeichnet. Der Oleander ben\u00f6tigt viel Wasser im Winter, kann aber weitgehendes Austrocknen im Sommer \u00fcberstehen. Er besitzt immergr\u00fcne, ledrige, widerstandsf\u00e4hige Bl\u00e4tter. Stellenweise kommt in den Torrenten auch der <a href=\"http:\/\/azalas.de\/moenchspfeffer\/\">M\u00f6nchspfeffer<\/a> <em>(Vitex agnus-castus)<\/em> vor; in direkter Meeresn\u00e4he tritt teilweise die <a href=\"http:\/\/azalas.de\/tamarisken\/\">Tamariske<\/a> <em>(Tamarix hampeana)<\/em> dazu. Auf saurem Untergrund (Schiefer, Granit) ist der Oleander weniger h\u00e4ufig oder fehlt v\u00f6llig. Die Morgenl\u00e4ndische Platane <em>(Platanus orientalis<\/em>), die typischste Baumart der Fl\u00fcsse, vertr\u00e4gt kein l\u00e4ngeres Trockenfallen und ist dementsprechend in den Torrenten der niedrigsten Lagen etwas seltener.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/apocynaceae\/nerium_oleander_habitat-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Oleander, Nerium oleander\"><br \/>\n<small>Die Torrente in den Marmorgebieten von Naxos weisen entsprechend der gr\u00f6\u00dferen Feuchtigkeit eine dichtere Vegetation auf als die Umgebung. Die Wasserl\u00e4ufe werden vom rosabl\u00fchenden Oleander nachgezeichnet, der auf ein gutes unterirdisches Wasserangebot angewiesen ist. Er kommt vor allem in den niedrigen Lagen der Insel vor.<\/small><\/p>\n<h3>Platanen-Erlen-Auw\u00e4lder<\/h3>\n<p><big>I<\/big>m Nordwesten von Naxos besteht der Untergrund aus wasserundurchl\u00e4ssigem Granit bzw Schiefer. Hier versickert das Wasser nicht wie in den Marmorgebieten, sondern flie\u00dft oberirdisch ab. Zwischen Potami\u00e1 und Ap\u00f3llonas gibt es sieben ganzj\u00e4hrig wasserf\u00fchrende Flussl\u00e4ufe, eine gro\u00dfe Besonderheit f\u00fcr die Kykladen. Entlang dieser Fl\u00fcsse wachsen Auw\u00e4lder aus der <a href=\"http:\/\/azalas.de\/platane\/\">Morgenl\u00e4ndischen Platane<\/a> und der in der \u00c4g\u00e4is seltenen <a href=\"http:\/\/azalas.de\/erle\/\">Schwarzerle<\/a> <em>(Alnus glutinosa)<\/em>. An einigen Stellen tritt auch die <a href=\"http:\/\/azalas.de\/weide\/\">Silberweide<\/a> <em>(Salix alba)<\/em> dazu.\u00a0Erle und Weide k\u00f6nnen im Gegensatz zur unempfindlicheren Platane nur gedeihen, wenn sie st\u00e4ndig praktisch im Wasser stehen. Eine weitere Baumart, die an den Flussl\u00e4ufen, aber auch an anderen feuchten Standorten der Berge von Nordnaxos vorkommt, ist die <a href=\"http:\/\/azalas.de\/esche\/\">Blumen-Esche<\/a> <em>(Fraxinus ornus)<\/em>.<\/p>\n<p><big>D<\/big>ie Auw\u00e4lder sind die vom Menschen am wenigsten beeinflussten Waldbest\u00e4nde von Naxos. Sie sind wegen der Feuchtigkeit und ihrer Lage in den Talsohlen kaum brandgef\u00e4hrdet, und ihre Baumarten werden und wurden kaum genutzt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sights\/churches\/monastery_agia_spring-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Quelle von Agi\u00e1, Naxos\" \/><br \/>\n<small>Im Nordwesten von Naxos gibt es besonders viele Quellen, die mehrere ganzj\u00e4hrig wasserf\u00fchrende Fl\u00fcsschen speisen, so hier bei Agi\u00e1.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/landscape\/koronos_summit-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Platanen auf dem Gipfel des Koronos, Naxos\" \/><br \/>\n<small>Platanen brauchen im Vergleich zum Oleander ein etwas besseres Wasserangebot und fehlen darum meist in den niedrigsten Lagen. Ansonsten begleiten sie alle Wasserl\u00e4ufe und stehen an allen Quellen. Hoch oben an den Bergen sind schon Platanen in kleinen feuchten Taleinschnitten zu finden, in denen die Fl\u00fcsse entspringen.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/DSC_2584-1_450.jpg\" border=\"0\" alt=\"Auwald mit Platanen und Schwarzerlen\" \/><br \/>\n<small>Weiter unten beginnen dichte Auw\u00e4lder aus Platanen und Schwarzerlen um den ganzj\u00e4hrig wasserf\u00fchrenden Bach.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/rivers\/routsounas-2.jpg\" border=\"0\" alt=\"der Wasserfall von Keramoti\" \/><br \/>\n<small>Der Fluss auf dem Weg zu Tal &#8211; hier am Wasserfall bei Keramot\u00ed.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2010\/06\/DSC_2572-1_450.jpg\" border=\"0\" alt=\"Auwald, lockerer Hartlaubwald und Phrygana bei Skeponi\" \/><br \/>\n<small>Der Kontrast zwischen der zonalen Vegetation auf den Bergh\u00e4ngen &#8211; hier ein sehr lockerer &#8220;Wald&#8221; aus Hartlaubb\u00e4umen (am Hang ganz links) bzw. eine niedrige Phrygana (auf den Bergen im Hintergrund) &#8211; und der azonalen Vegetation des Auwalds mit seinen dichten B\u00e4umen und dem frischen Gr\u00fcn ist im Mittelmeergebiet besonders gro\u00df.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/DSC_2523-1_450.jpg\" border=\"0\" alt=\"Auwald bei Skeponi\" \/><br \/>\n<small>Alle sieben ganzj\u00e4hrig wasserf\u00fchrenden Fl\u00fcsse von Naxos befinden sich im Schiefer- und Granitgebiet im Nordwesten der Insel.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/rivers\/kinidaros-1.jpg\" alt=\"der Fluss bei Kinidaros\" \/><br \/>\n<small>typischer Auwald aus Platanen und Schwarzerlen<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/fauna\/reptiles\/mauremys_rivulata-7.jpg\" alt=\"Kaspische Wasserschildkr\u00f6te auf Naxos\" width=\"500\" \/> <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/fauna\/crustaceans\/potamon_potamios-7.jpg\" width=\"500\" alt=\"S\u00fc\u00dfwasserkrabbe auf Naxos\" \/><br \/>\n<small>An den Fl\u00fcssen leben viele interessante Tierarten.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/vegetation\/riparian_forest-1.jpg\" alt=\"Auwald bei Skeponi, Schwarzerle\" \/><br \/>\n<small>Und hier bei Skep\u00f3ni hausen vielleicht immer noch die Naiaden&#8230;<\/small><\/p>\n<p><big>D<\/big>ie Baumarten, die an den Fl\u00fcssen von Naxos vorkommen, unterscheiden sich deutlich von den f\u00fcr die mediterrane Klimazone typischen Hartlaubb\u00e4umen. Zwei der Arten, die Schwarzerle und die Silberweide, sind n\u00f6rdliche Florenelemente, das hei\u00dft, es handelt sich um Arten, die ihr Hauptverbreitungsgebiet im gem\u00e4\u00dfigten Eurasien besitzen, und die nur an ganzj\u00e4hrig wasserf\u00fchrenden Fl\u00fcssen ins Mittelmeergebiet vordringen. Die anderen zwei Arten, die Morgenl\u00e4ndische Platane und die Blumen-Esche, kommen im Mittelmeergebiet bzw den \u00f6stlich anschlie\u00dfenden Gebieten vor, sind aber auf Flussl\u00e4ufe und andere feuchte Standorte beschr\u00e4nkt. Im Gegensatz zu den Hartlaubgew\u00e4chsen mit ihren immergr\u00fcnen, harten, widerstandsf\u00e4higen, an gro\u00dfe Trockenheit angepassten, dunkelgr\u00fcn gef\u00e4rbten Bl\u00e4ttern tragen alle erw\u00e4hnten Arten der Auw\u00e4lder &#8220;normale&#8221; Laubbl\u00e4tter und sind laubabwerfend.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/rivers\/riparian_forest_fall-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Auwald aus laubabwerfenden Baumarten im Herbstf\u00e4rbung\" \/><br \/>\n<small>Die Baumarten der Auw\u00e4lder sind im Gegensatz zur typischen Hartlaubvegetation der Mittelmeer-Klimazone sommergr\u00fcn. So f\u00e4rben sich im Herbst die Flussl\u00e4ufe goldgelb.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/salicaceae\/salix_alba-3.jpg\" border=\"0\" alt=\"Silber-Weide, Salix alba\" \/><br \/>\n<small>Nur an zwei der Fl\u00fcsse kommt auch die Silber-Weide vor.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/rivers\/fraxinus_routsounas-1.jpg\" alt=\"Blumen-Esche, Fraxinus ornus\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die Blumen-Esche tritt auf Naxos nur an feuchten Standorten wie in Auw\u00e4ldern und in den W\u00e4ldern der n\u00f6rdlichen Bergregion auf.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/equisetaceae\/equisetum_telmateia_habitat-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Riesen-Schachtelhalm, Equisetum telmateia\" \/><br \/>\n<small>Am Flusslauf bei Ap\u00f3llonas gedeiht unter den Platanen und Erlen der sch\u00f6ne Riesen-Schachtelhalm <em>(Equisetum telmateia)<\/em>.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/myrtaceae\/myrtus_communis_detail-1.jpg\" alt=\"Myrte, Myrtus communis\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Eine weitere Art, die gern entlang der Fl\u00fcsse w\u00e4chst, ist die Myrte <em>(Myrtus communis)<\/em>.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/vegetation\/arbutus_wood-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Wald bei Skeponi\" \/><br \/>\n<small>Ein besonders artenreicher, urt\u00fcmlicher Auwald w\u00e4chst weit oben an einem feuchten Hang auf Granit an der Westseite des K\u00f3ronos-Berges oberhalb der verlassenen Siedlung Skep\u00f3ni.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/DSC_2606-1_450.jpg\" border=\"0\" alt=\"diverse Baumarten im Wald bei Skeponi\" \/><br \/>\n<small>Die unterschiedlichen F\u00e4rbungen des Laubes lassen die Artenvielfalt erahnen: Morgenl\u00e4ndische Platane, Schwarzerle, Blumen-Esche, Kreta-Ahorn, Wei\u00dfdorn, Terebinthe; am trockeneren Hang rundherum w\u00e4chst eine bemerkenswerte Macchie aus Erdbeerbaum und Baumheide.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/DSC_2609-1_450.jpg\" border=\"0\" alt=\"Platanen und Erlen\" \/><br \/>\n<small>Alte Platanen und Erlen im selben Waldst\u00fcck. <\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/P1150477-1_450.jpg\" border=\"0\" alt=\"am Fluss bei Apollonas\" \/><br \/>\n<small>Die Fl\u00fcsse sind immer einen Ausflug wert!<\/small><\/p>\n<p>weiter: <a href=\"http:\/\/azalas.de\/baumarten-der-auwaelder\/\">Die Baumarten der Auw\u00e4lder: Platane, Erle, Weide, Esche, Ulme<\/a><\/p>\n<p>zur\u00fcck: <a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-vegetation\/\">Die Vegetation von Naxos<\/a><\/p>\n<p>siehe auch:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/waelder\/\">W\u00e4lder<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/libellen\/\">Libellen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/schildkroeten-geckos-echsen\/\">Schildkr\u00f6ten, Geckos und Echsen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/suesswasserkrabbe\/\">Die S\u00fc\u00dfwasserkrabbe<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/inhaltsverzeichnis\/\">Zum Inhaltsverzeichnis<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Naxos liegt in der mediterranen Klimazone mit milden, regenreichen Wintern und hei\u00dfen, trockenen Sommern. Seine Vegetation besteht \u00fcberwiegend aus den f\u00fcr diese Klimazone typischen Zwergstrauchgesellschaften (Phryganas und Garrigues), Macchien und kleinen W\u00e4ldern aus Hartlaub-B\u00e4umen. Alle Pflanzenarten sind (je auf ihre Weise) an die lange Sommertrockenheit angepasst. 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