{"id":239,"date":"2009-07-28T22:20:44","date_gmt":"2009-07-28T19:20:44","guid":{"rendered":"http:\/\/klqewmpxo.cyon.link\/?page_id=239"},"modified":"2024-10-20T20:42:24","modified_gmt":"2024-10-20T17:42:24","slug":"wanderung-zeus-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/azalas.de\/en\/wanderung-zeus-1\/","title":{"rendered":"Auf dem Zeus 1"},"content":{"rendered":"<h3>&#8211; Blick in die Ferne<\/h3>\n<p><big>D<\/big>er Zeus ist mit 1001 Metern der h\u00f6chste Gipfel nicht nur der Insel Naxos, sondern der gesamten Kykladen. Er besitzt einen eindrucksvollen, unzug\u00e4nglichen Steilabfall an seiner Westseite, w\u00e4hrend die Ostseite eher flach ansteigt. Von der kleinen Kapelle \u00c1gia Mar\u00edna an der Stra\u00dfe nach Danak\u00f3s kann man in knapp zwei Stunden bequem zum Gipfel laufen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/DSCN5408-1_450.jpg\" alt=\"auf dem Zeus-Berg, Naxos\" \/><br \/>\n<small>Der Wanderweg beginnt an der kleinen Kapelle \u00c1gia Mar\u00edna.<\/small><\/p>\n<p><big>D<\/big>er Pfad f\u00fchrt zun\u00e4chst an Terrassen entlang. Hier ist die Vegetation im Fr\u00fchling besonders gr\u00fcn und \u00fcppig. Jetzt, Ende Juni, bl\u00fchen nur noch wenige Pflanzen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/acanthaceae\/acanthus_spinosus-1.jpg\" alt=\"Dorniger Acanthus, Acanthus spinosa\" \/><br \/>\n<small>Auf den aufgegebenen Terrassen am Weg steht viel Dorniger Akanthus <em>(Acanthus spinosa)<\/em>, eine auff\u00e4llige und beeindruckende Pflanze.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/cistaceae\/cistus_creticus_flower-2.jpg\" border=\"0\" alt=\"Kretische Zistrose, Cistus creticus\"><br \/>\n<small>eine Kretische Zistrose in voller Bl\u00fcte<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/asteraceae\/scolymus_hispanicus_detail-1.jpg\" alt=\"Spanische Golddistel, Scolymus hispanicus\" \/><br \/>\n<small>Um dort zu \u00fcberleben, wie viele Ziegen weiden, m\u00fcssen die Pflanzen giftig oder dornig sein. Entsprechend gibt es viele Distel-Arten, hier die Spanische Golddistel <em>(Scolymus hispanicus)<\/em>.<\/small><\/p>\n<p><big>K<\/big>urze Zeit, nachdem der Pfad die Felder verlassen hat, f\u00fchrt er an einem Felsen mit einer antiken Inschrift vorbei. Diese hatten die alten Bildhauer wie alle ihre Inschriften an der schr\u00e4gen Unterseite eines leicht \u00fcberh\u00e4ngenden Marmorfelsens angebracht, da diese Fl\u00e4chen am besten vor Erosion gesch\u00fctzt sind: Marmor erodiert praktisch nur durch das Regenwasser. Vor einigen Jahren ist im Winter der Felsblock mit der Inschrift abgest\u00fcrzt, nachdem er \u00fcber so lange Zeit friedlich an seinem Platz gestanden hatte. Der Block ist von der Arch\u00e4ologischen Gesellschaft mithilfe von Arbeitern aus dem Dorf Danak\u00f3s vorl\u00e4ufig neben dem Pfad aufgestellt worden.<\/p>\n<p><big>M<\/big>an kann die Buchstaben der Inschrift noch problemlos entziffern:<br \/>\n\u039f\u03a1\u039f\u03a3 \u0394\u0399\u039f\u03a3 \u039c\u0399\u039b\u03a9\u03a3\u0399\u039f\u03a5<br \/>\nDie Inschrift bezeichnet die Grenze des Heiligen Bezirks des Zeus mit dem Beinamen &#8220;Milosiou&#8221;, der sich vom altgriechischen Wort f\u00fcr Schaf ableitet: Hier wird entweder Zeus als Besch\u00fctzer der Schafhirten angerufen oder nach anderer Interpretation der mit einem Schaffell bekleidete Zeus, was auf seine Eigenschaft als Wettergott und Regenbringer hinweist. Es ist durchaus naheliegend, den majest\u00e4tischen und im Winter oft wolkenverhangenen Zeus-Berg mit dem Wettermacher in Verbindung zu setzen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/DSCN5435-1_450.jpg\" alt=\"auf dem Zeus-Berg, Naxos\" \/><br \/>\n<small>Die Inschrift steht auf dem gro\u00dfen wei\u00dfen Marmor-Felsblock direkt am Pfad.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sights\/inscription_zas-2.jpg\" alt=\"Inschrift am Zeus-Berg\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sights\/inscription_zas-3.jpg\" alt=\"Inschrift am Zeus-Berg\" \/><br \/>\n<small>Die Inschrift &#8220;\u039f\u03a1\u039f\u03a3 \u0394\u0399\u039f\u03a3 \u039c\u0399\u039b\u03a9\u03a3\u0399\u039f\u03a5&#8221; bezeichnet die Grenze eines heiligen Bezirks, der dem Zeus geweiht war.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/DSCN5438-1_450.jpg\" alt=\"auf dem Zeus-Berg, Naxos\" \/><br \/>\n<small>Blick das gr\u00fcne Tal hinunter nach Danak\u00f3s<\/small><\/p>\n<p><big>N<\/big>ach den Marmorfelsen mit der Inschrift f\u00fchrt der Wanderweg ein ganzes St\u00fcck durch Schiefergestein. Man kommt an einer Quelle vorbei, die in Beton gefasste Tr\u00e4nken speist. Auf dem Schiefer wachsen vor allem Zwergstr\u00e4ucher wie der Dornige Ginster und die Dornige Bibernelle.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/DSCN5439-1_450.jpg\" alt=\"auf dem Zeus-Berg, Naxos\" \/><br \/>\n<small>Schieferfelsen und die Quelle<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/lichens\/crustose_lichens_on_schist-1.jpg\" alt=\"Krustenflechten auf Schiefer, Zeus-Berg, Naxos\" \/><br \/>\n<small>Die Schieferfelsen sind an vielen Stellen dicht mit Krustenflechten bewachsen.<\/small><\/p>\n<p><big>N<\/big>ach einigen Wegbiegungen kommt man wieder in Marmorgebiet. Auf dem Marmor treten zu den Zwergstr\u00e4uchern verschiedene niedrige, verbissene Baumarten dazu, insbesondere die Kermeseiche, der Kreta-Ahorn und der Kreuzdorn.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/DSCN5456-1_450.jpg\" alt=\"auf dem Zeus-Berg, Naxos\" \/><br \/>\n<small>Marmorfelsen mit zu niedrigen Str\u00e4uchern verbissenen Baumarten<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/lichens\/crustose_lichens_on_marble-1.jpg\" alt=\"Krustenflechten auf Marmor, Zeus-Berg, Naxos\" \/><br \/>\n<small>Der Flechtenbewuchs auf den Marmorfelsen ist v\u00f6llig anders als der auf Schiefer. Viele der Arten, die auf kalkhaltigen Gesteinen vorkommen, wachsen teilweise endolithisch (im Gestein) und bilden nur eine d\u00fcnne Kruste.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/rhamnaceae\/rhamnus_lycioides_fruit-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Kreuzdorn, Rhamnus lycioides\"><br \/>\n<small>Der Kreuzdorn <em>(Rhamnus lycioides)<\/em> tr\u00e4gt schon Fr\u00fcchte.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/traditions\/lime_kiln-6.jpg\" alt=\"Kalkbrennofen am Zeus-Berg\" \/><br \/>\n<small>Der Pfad f\u00fchrt an zwei alten Kalkbrenn\u00f6fen vorbei.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/DSCN5468-1_450.jpg\" alt=\"auf dem Zeus-Berg, Naxos\" \/><br \/>\n<small>Vor einer Hirtenmauer zweigt der Wanderweg nach rechts ab. Ein St\u00fcck weiter hat man sch\u00f6nen Blick auf die Ziegenmauern, die die H\u00fcgel weithin \u00fcberziehen.<\/small><\/p>\n<p><big>W<\/big>\u00e4hrend man von der Abzweigung aus weiter nach oben steigt, kommt man wieder durch eine Gegend, in der sich Marmor- und Schieferzonen abwechseln. Hier am Hang wird besonders deutlich, dass auf den Marmorb\u00e4ndern mit den wei\u00dfen Felsen auch die Baumarten wachsen (dunkelgr\u00fcne B\u00fcsche), w\u00e4hrend \u00fcber Schiefer in den st\u00e4rker erodierten Zonen ohne Felsen nur Zwergstr\u00e4ucher gedeihen k\u00f6nnen, hier vor allem die Dornige Bibernelle <em>(Sarcopoterium spinosum)<\/em>, die an ihrer blassgr\u00fcnen Farbe zu erkennen ist. Das liegt daran, dass die Baumarten nur im Marmor mit seinen Kl\u00fcften tiefe Wurzeln bilden k\u00f6nnen, die den ganzen Sommer \u00fcber an das dort gespeicherte Wasser reichen; auf Schiefer ist es sogar hier oben f\u00fcr die B\u00e4ume offenbar zu trocken.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/DSCN5470-1_450.jpg\" alt=\"auf dem Zeus-Berg, Naxos\" \/><br \/>\n<small>Die Baumarten (dunkelgr\u00fcne B\u00fcsche) wachsen nur in den Marmor-Zonen.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/DSCN5492-1_450.jpg\" alt=\"auf dem Zeus-Berg, Naxos\" \/><br \/>\n<small>Das letzte St\u00fcck des Anstiegs zieht sich etwas in die L\u00e4nge; es geht den nur sehr sp\u00e4rlich bewachsenen, \u00f6den Hang hinauf.<\/small><\/p>\n<p><big>D<\/big>er Weg n\u00e4hert sich jetzt dem Steilabfall des Zeus. Nach Westen hin \u00f6ffnet sich der Blick ins steile Tal hinab. In diesem Tal liegt die Zeus-H\u00f6hle, in der man in Ausgrabungen interessante \u00dcberreste aus der klassischen Antike bis zur\u00fcck in die Steinzeit gefunden hat.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/DSCN5513-1_450.jpg\" alt=\"auf dem Zeus-Berg, Naxos\" \/><br \/>\n<small>Blick hinunter zur Zeus-H\u00f6hle<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/DSCN5515-1_450.jpg\" alt=\"auf dem Zeus-Berg, Naxos\" \/><br \/>\n<small>Der Gipfel ragt kahl und steil \u00fcber der Steilwand auf.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/sapindaceae\/acer_sempervirens_summer-1.jpg\" alt=\"Kretischer Ahorn, Acer sempervirens\" \/><br \/>\n<small>Der Pfad f\u00fchrt an den zwei h\u00f6chstgelegenen B\u00e4umen der Insel vorbei, zwei alten, flechtenbewachsenen Exemplaren des Kretischen Ahorns <em>(Acer sempervirens)<\/em>.<\/small><\/p>\n<p><big>V<\/big>om Gipfel des Zeus hat man einen herrlichen Rundblick. Im Sommer ist es meistens zu dunstig, als dass man eine ungetr\u00fcbte Sicht auf alle Inseln h\u00e4tte. Ende August 1839 z\u00e4hlte der deutsche Reisende Ernst Curtius vom Zeusgipfel aus 44 Inseln; er sah auch Kreta und das t\u00fcrkische Festland. Heute ist es dazu viel zu dunstig; wir k\u00f6nnen aber die n\u00e4heren Inseln wie Ikaria, Amorgos, Ios, Sikinos, Antiparos und Paros gut sehen; auch Santorin ist mit ein bisschen M\u00fche zu erkennen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/DSCN5529-1_450.jpg\" alt=\"auf dem Zeus-Berg, Naxos\" \/><br \/>\n<small>Blick nach S\u00fcdwesten<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/DSCN5530-1_450.jpg\" alt=\"auf dem Zeus-Berg, Naxos\" \/><br \/>\n<small>Blick nach Nordwesten, im Hintergrund die Ch\u00f3ra<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/DSCN5531-1_450.jpg\" alt=\"auf dem Zeus-Berg, Naxos\" \/><br \/>\n<small>Blick nach Norden auf die Gebirgsz\u00fcge des Fan\u00e1ri und des K\u00f3ronos; ganz rechts unser Kap<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/DSCN5533-1_450.jpg\" alt=\"auf dem Zeus-Berg, Naxos\" \/><br \/>\n<small>Blick nach S\u00fcdosten mit den Inseln Koufonisia, Keros und Amorgos<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/DSCN5538-1_450.jpg\" alt=\"auf dem Zeus-Berg, Naxos\" \/><br \/>\n<small>Blick von S\u00fcdosten zur\u00fcck auf den kahlen Gipfel; im Vordergrund ein verbissener Ahorn<\/small><\/p>\n<p><big>I<\/big>m s\u00fcdlichen Teil des Steilabfalls des Zeus w\u00e4chst ein interessanter, lockerer Wald aus Steineichen <em>(Quercus ilex)<\/em>. Es handelt sich hier um fast die einzigen Steineichen der Insel. Der Wald wird trotz seiner steilen Lage intensiv von Ziegen beweidet, so dass heute kaum ein Jungwuchs aufkommen kann. Entsprechend seiner Lage ist er aber kaum durch Feuer und Abholzen gef\u00e4hrdet. Urspr\u00fcnglich waren die Steineichen, der Charakterbaum der Vegetation in der Region mit mediterranem Klima, auf Naxos sicherlich weiter verbreitet als heute. Sie konnten sich aber wohl aufgrund ihrer gr\u00f6\u00dferen Empfindlichkeit gegen Brand und Verbiss nur hier am Zeus in einem gr\u00f6\u00dferen Bestand halten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Steineiche, Quercus ilex\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/landscape\/zas_summit-2.jpg\" border=\"0\"><br \/>\n<small>der interessante Steineichenwald im Steilhang des Zeus<\/small><\/p>\n<p><big>Z<\/big>um Abschluss schraubt sich noch ein G\u00e4nsegeier langsam von S\u00fcden aus das Tal hinauf und fliegt nahe \u00fcber uns hinweg. Was f\u00fcr ein beeindruckender Anblick! Er geh\u00f6rt zu der kleinen Kolonie der Insel von etwa 20 Exemplaren. Es ist eine gro\u00dfe Besonderheit, dass G\u00e4nsegeier auf Naxos leben; die n\u00e4chsten benachbarten Vorkommen sind in Kreta und auf dem griechischen Festland.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/DSC_2425-1_450.jpg\" alt=\"G\u00e4nsegeier \u00fcber dem Zeus-Berg, Naxos\" \/><br \/>\n<small>G\u00e4nsegeier \u00fcber dem Zeus<\/small><\/p>\n<p>weiter: <a href=\"http:\/\/azalas.de\/wanderung-zeus-2\/\">Auf dem Zeus 2 &#8211; Kleinode am Boden<\/a><\/p>\n<p>zur\u00fcck: <a href=\"https:\/\/azalas.de\/wanderungen-und-spaziergaenge\/\">Wanderungen und Spazierg\u00e4nge<\/a><\/p>\n<p>siehe auch:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/flechten-zeus-berg\/\">Flechten auf dem Zeus-Berg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/wanderung-koronos-berg\/\">Auf den Koronos-Berg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-archaische-epoche\/\">Die archaische Epoche<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/azalas.de\/naxos-kalkbrennoefen\/\">Kalkbrenn\u00f6fen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-tiere\/\">Die Tiere von Naxos<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/azalas.de\/flora-von-naxos\/\">Die Flora von Naxos<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/inhaltsverzeichnis\/\">Zum Inhaltsverzeichnis<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8211; Blick in die Ferne Der Zeus ist mit 1001 Metern der h\u00f6chste Gipfel nicht nur der Insel Naxos, sondern der gesamten Kykladen. 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