{"id":104,"date":"2008-09-22T00:49:46","date_gmt":"2008-09-21T21:49:46","guid":{"rendered":"http:\/\/klqewmpxo.cyon.link\/?page_id=104"},"modified":"2024-08-24T04:17:27","modified_gmt":"2024-08-24T01:17:27","slug":"winterwetter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/azalas.de\/en\/winterwetter\/","title":{"rendered":"Winterwetter"},"content":{"rendered":"<h3>Die Entwicklung eines Tiefdruckgebietes<\/h3>\n<p>Im Winterhalbjahr treffen \u00fcber Europa Massen kalter, trockener Polarluft, die von Norden herbeistr\u00f6men, auf warme, feuchte Luftmassen aus den Subtropen. Die Grenzschicht, an der die beiden Luftmassen aufeinander treffen, wird als Polarfront bezeichnet. Entlang der Polarfront entstehen in mehr oder weniger regelm\u00e4\u00dfiger Reihenfolge die Zyklonen (Tiefdruckgebiete): Die Polarfront erf\u00e4hrt eine sich allm\u00e4hlich verst\u00e4rkende, keilartige Ausbeulung nach Norden, in der Warmluft in den Kaltluftbereich vordringt.<\/p>\n<p><big>D<\/big>en vorderen Fl\u00fcgel der ehemaligen Polarfront, das hei\u00dft die Grenze, an der die Kaltluft von der Warmluft verdr\u00e4ngt wird, bezeichnet man als Warmfront. Diese Ebene, an der die Luftmassen aufeinander treffen, steht vertikal betrachtet stark geneigt (flach), da sich die leichtere Warmluft \u00fcber die Kaltluft schiebt: sie kommt in der H\u00f6he schneller voran, als sie am Boden vordringt.<\/p>\n<p><big>I<\/big>m Warmluftsektor, der auf die Warmfront folgt, herrscht niedriger Luftdruck; die Warmluft steigt in die H\u00f6he. An der R\u00fcckseite wird der Warmluftsektor durch die Kaltfront begrenzt, an der sich die polare Kaltluft unter die Warmluft schiebt und diese weiter in die H\u00f6he dr\u00e4ngt.<\/p>\n<p><big>B<\/big>eide Fronten und somit die ganze Zyklone drehen sich entgegen dem Uhrzeigersinn; die einstr\u00f6mende Kaltluft wird durch die Coriolis-Kraft entgegen dem Uhrzeigersinn abgelenkt. Entsprechend herrscht an der Ostseite des Tiefdruckgebietes S\u00fcdwind, an der Westseite Nordwind. Bei der Entwicklung eines Tiefdruckgebietes wird die Warmfront am Boden schlie\u00dflich oft von der Kaltfront eingeholt, so dass sich die warmen Luftmassen nur noch in gr\u00f6\u00dferer H\u00f6he befinden (Okklusion).<\/p>\n<p><big>A<\/big>n beiden Fronten einer Zyklone bilden sich Wolken: durch den Kontakt mit der Kaltluft wird die feuchte Warmluft so weit abgek\u00fchlt, dass die Feuchtigkeit kondensiert.<\/p>\n<h3>Wie sich das Wetter auf Naxos beim Durchzug eines Tiefdruckgebietes verh\u00e4lt<\/h3>\n<p><big>V<\/big>iele der Zyklonen, die in Nord- und Mitteleuropa f\u00fcr schlechtes Wetter sorgen, erreichen die \u00c4g\u00e4is gar nicht oder nur im Stadium der Okklusion und bewirken nur eine leichte Bew\u00f6lkung ohne Regenf\u00e4lle. Bei jedem Tiefdruckgebiet, das auf Naxos zu Niederschl\u00e4gen f\u00fchrt, nimmt die Entwicklung der Wetterph\u00e4nomene einen anderen Verlauf; die unterschiedlichen Phasen des Ablaufs sind verschieden ausgepr\u00e4gt und es regnet &#8211; wenn \u00fcberhaupt &#8211; mal in der einen Phase, mal in der anderen. Im Folgenden beschreibe ich ungef\u00e4hr die verschiedenen Phasen und wie sie sich \u00fcblicherweise im Wetter auf Naxos auswirken.<\/p>\n<h3>1. Das Herannahen der Warmfront<\/h3>\n<p><big>V<\/big>or der langsam vordringenden Zyklone zieht sich meist eine Rinne mit relativ hohem Luftdruck dahin, die von sch\u00f6nem, heiterem Wetter gepr\u00e4gt ist. \u00dcblicherweise herrscht ein m\u00e4\u00dfiger Wind auf das Tiefdruckgebiet zu (Nord- bis Nordostwind).<\/p>\n<p><big>A<\/big>ls erste Anzeichen einer herannahenden Warmfront entstehen in gro\u00dfen H\u00f6hen an der dort schon eingetroffenen Warmluft Zirren.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2009\/02\/DSCN1493-1_450.jpg\" alt=\"Cirrus-Wolken\"><br \/>\n<small>Eine leichte <em>Cirrus uncinus<\/em>-Bew\u00f6lkung ist das erste Anzeichen der sich n\u00e4hernden Warmfront.<\/small><\/p>\n<p><big>D<\/big>iese treten zuerst verstreut auf, schlie\u00dfen sich aber schnell zu einer dichten <em>Cirrocumulus<\/em>-Bew\u00f6lkung oder einer einheitlichen <em>Cirrostratus<\/em>-Schicht zusammen. In dieser Phase erliegt der Wind h\u00e4ufig v\u00f6llig; es herrscht f\u00fcr ein oder zwei Tage Windstille.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2009\/02\/DSCN2138-1_450.jpg\" alt=\"Cirrostratus-Schicht\"><br \/>\n<small>Sp\u00e4ter verdichten sich die Zirren\u2026<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2009\/02\/DSCN2045-1_450.jpg\" alt=\"Altostratus\"><br \/>\n<small>\u2026und schlie\u00dfen sich zu einer <em>Cirrostratus<\/em>-Schicht zusammen.<\/small><\/p>\n<p><big>M<\/big>it dem Vorr\u00fccken der Warmfront dringt die Bew\u00f6lkung in niedrigere Regionen vor: der Himmel wird nun zunehmend von einer sich verdichtenden <em>Altostratus<\/em>-Schicht bedeckt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2009\/02\/DSCN3235-1_450.jpg\" alt=\"Altostratus\"><br \/>\n<small>Mit dem Herannahen der Warmfront dringt die Wolkenschicht in tiefere Lagen vor: Die <em>Cirrostratus<\/em>-Schicht wird zu <em>Altostratus<\/em>.<\/small><\/p>\n<p><big>B<\/big>ei Eintreffen der Warmfront in Bodenn\u00e4he bilden sich schlie\u00dflich unterhalb der <em>Altostratus<\/em>-Schicht dichte, niedrige, an den Bergen gestaute <em>Cumulonimbus<\/em>-Wolken. Wenn diese eine ausreichende Gr\u00f6\u00dfe erreicht haben, beginnt es oft zu regnen; manchmal entwickelt sich ein heftiges Gewitter. Der Wind springt um und frischt h\u00e4ufig stark auf. Er weht auf die sich langsam ann\u00e4hernde Kaltfront zu und kommt aus s\u00fcd\u00f6stlicher oder s\u00fcdlicher Richtung.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2009\/02\/DSCN1380-1_450.jpg\" alt=\"Cumulonimbus, Regen\"><br \/>\n<small>Schlie\u00dflich bildet sich eine niedrige, dichte <em>Cumulonimbus<\/em>-Wolke, aus der es manchmal gerade bei uns in Azalas lange und heftig regnen kann.<\/small><\/p>\n<h3>2. Der Warmluftsektor<\/h3>\n<p><big>D<\/big>er auf die Warmfront folgende Warmluftsektor ist durch niedrigen Luftdruck und hohe Temperaturen gekennzeichnet. Zun\u00e4chst f\u00e4llt oft noch Regen, aber meist l\u00f6st die Wolkendecke sich mit Eintreffen der Warmluft schnell auf: es heitert auf. Weiterhin herrscht S\u00fcdwind. Bei vielen Tiefdruckgebieten f\u00e4llt beim Eintreffen der Warmfront kein Niederschlag, insbesondere, wenn das Tiefdruckgebiet sich schon im Stadium der Okklusion befindet. Dann l\u00f6st sich die an den Bergen gestaute Bew\u00f6lkung beim Windumschwung auf, ohne dass es regnet; es kommt aber oft zu den im n\u00e4chsten Abschnitt geschilderten S\u00fcdwest-Wind-Schauern.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2009\/02\/DSCN1777-1_450.jpg\" alt=\"Cumulus-Wolken, Sch\u00f6nwetter\"><br \/>\n<small>Im Warmluftsektor herrscht gutes Wetter; manchmal stehen kleine Sch\u00e4fchenw\u00f6lkchen am Himmel.<\/small><\/p>\n<p><big>B<\/big>ei vielen Tiefdrucksystemen, die \u00fcber die \u00c4g\u00e4is ziehen, ist die Warmfront kaum noch ausgepr\u00e4gt, das hei\u00dft, sie ist schon nach Norden durchgewandert, so dass keine pl\u00f6tzlichen Wetter\u00e4nderungen auftreten, sondern der Luftdruck weniger deutlich sinkt und die Warmluft sich allm\u00e4hlich durchsetzt. In diesen Situationen fallen die vorher beschriebenen Stadien der Wetterentwicklung weitgehend weg.<\/p>\n<h3>3. Die Ankunft der Kaltfront<\/h3>\n<p><big>D<\/big>er Warmluftsektor wird gefolgt von der Kaltfront. Die Warmluft str\u00f6mt auf die herannahende Kaltfront zu und st\u00f6\u00dft dort auf die ihr entgegen flie\u00dfende Kaltluft. Die schwerere Kaltluft dringt am Boden vor und schiebt sich unter die Warmluft, die so zu einem besonders starken Aufsteigen gezwungen wird. So bilden sich unter Mithilfe von Konvektionsbewegungen kurz vor der Kaltfront oft hoch hinaufreichende <em>Cumulonimbus<\/em>-Wolken mit heftigen Schauern und Gewittern.<\/p>\n<p><big>D<\/big>ie Kaltfront steht in der Atmosph\u00e4re meist steiler als die Warmfront, so dass die Wetter\u00e4nderungen pl\u00f6tzlicher und heftiger ablaufen. Das liegt daran, dass die am Boden vordringende schwere Kaltluft in ihrer Bewegung durch die Reibung an der Erdoberfl\u00e4che gebremst wird, w\u00e4hrend die in der H\u00f6he vordringende, auf die Kaltluft aufgleitende leichtere Warmluft der Warmfront schneller vordringen kann. Die Kaltluft an der Front unterliegt einem starken Absinken, was mit Fallwinden und kr\u00e4ftigen B\u00f6en verbunden ist. Der Wind springt nun auf s\u00fcdwestliche Richtung, das hei\u00dft er weht vor der heranr\u00fcckenden Kaltfront her.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2009\/02\/DSCN3648-1_450.jpg\" alt=\"Cumulonimbus, aufziehender Gewitterschauer\"><br \/>\n<small>Herannahende Gewitterwolke<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2009\/02\/DSCN1384-1_450.jpg\" alt=\"Cumulonimbus, Gewitterschauer\"><br \/>\n<small>\u2026und hier der Schauer!<\/small><\/p>\n<h3>4. Der Kaltluftsektor<\/h3>\n<p><big>M<\/big>it dem Eintreffen der Kaltluft heitert das Wetter meist schnell auf. Auch im Kaltluftsektor k\u00f6nnen sich jedoch quellende Wolken bilden, wenn die Kaltluft sich \u00fcber der warmen Landfl\u00e4che erw\u00e4rmt und dadurch in die H\u00f6he zu steigen beginnt. Ebenso k\u00f6nnen sich in der in gr\u00f6\u00dferer H\u00f6he noch vorhandenen Warmluft, die durch den Kontakt mit der Kalfluft abgek\u00fchlt wird, Quellwolken bilden. So kommt es oft zu einem einige Tage anhaltenden S\u00fcdwest-Schauerwetter. Ph\u00e4nomene dieser Art treten auch bei Okklusionen auf. Erst wenn die Warmluft g\u00e4nzlich abgezogen ist, tritt eine definitive Wetterberuhigung mit hohem Luftdruck und relativ niedrigen Temperaturen ein; der Wind dreht wieder auf Nord.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2009\/02\/DSCN2392-1_450.jpg\" alt=\"Cumulus mediocris, Quellwolken\"><br \/>\n<small>Nach dem Durchzug der Kaltfront bildet sich oft Quellbew\u00f6lkung bei S\u00fcdwestwind.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2009\/02\/DSCN3663-1_450.jpg\" alt=\"abziehender Gewitterschauer\"><br \/>\n<small>Wenn in der H\u00f6he noch Warmluft vorhanden ist, kann es weiter zu Gewitterschauern kommen.<\/small><\/p>\n<p><big>M<\/big>anchmal kommt es auf der &#8220;R\u00fcckseite&#8221; eines Tiefdruckgebietes, das hei\u00dft nach dem Durchzug der Kaltfront, zu einem anhaltenden Schauerwetter bei West- oder Nordwestwind mit dichten Stratocumulus-Wolken, die teilweise zu m\u00e4chtigen Cumulonimbuswolken anwachsen. Dabei ist es oft sehr kalt, so dass der Niederschlag als Hagel-, Graupel- oder Schneeschauer f\u00e4llt. Gegebenenfalls kann sich ein anhaltendes, tr\u00fcbes Regenwetter bei Nordostwind entwickeln, wobei sich starke Schauer aus dichten Cumulonimbus-Wolken mit Nieselregen oder Regenpausen abl\u00f6sen. Diese Wetterlage ist auf Naxos relativ selten, es fallen bei ihr aber manchmal ungew\u00f6hnlich gro\u00dfe Regenmengen, oft 30 bis 60 oder mehr Millimeter am Tag.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2009\/02\/DSCN4220-1_450.jpg\" alt=\"Cumulonimbus, Regen\"><br \/>\n<small>Kaltes Schauerwetter aus Nordwest<\/small><\/p>\n<h3>5. Das Hochdruckgebiet<\/h3>\n<p><big>N<\/big>ach dem Durchzug eines Tiefdruckgebietes stellt sich der in den Hochdrucksektoren \u00fcber der \u00c4g\u00e4is \u00fcblicherweise herrschende Nordwind wieder ein. Bei reinem Nordwind regnet es auf Naxos fast nie. Nun folgen meist zun\u00e4chst ein oder zwei klare, wolkenfreie Tage. Danach steigt in den niedrigen Luftschichten die Luftfeuchtigkeit durch die Verdunstung aus dem Meer allm\u00e4hlich wieder an, und es bilden sich h\u00e4ufig kleine Kumulus-Wolken, die sich an den Bergen als Staubew\u00f6lkung verdichten. Im Sommer bleibt es aufgrund der hohen Temperaturen meist wolkenfrei, ist aber h\u00e4ufig sehr diesig.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2009\/02\/DSCN2660-1_450.jpg\" alt=\"Cumulus humilis\/mediocris\"><br \/>\n<small>Typische lockere <em>Cumulus<\/em>-Bew\u00f6lkung bei Hochdruck-Wetterlagen im Winter.<\/small><\/p>\n<p><big>I<\/big>n den die Zyklonen umgebenden Hochdruckzonen sinkt in gro\u00dfer H\u00f6he zugef\u00fchrte Luft zu Boden und str\u00f6mt dann der Zyklone zu. Bei der Erw\u00e4rmung der absinkenden Luft sinkt deren relative Feuchte, so dass Hochdruckgebiete \u00fcber dem Festland meist von trockenem Wetter gepr\u00e4gt sind; im Sommer k\u00f6nnen sich jedoch tags\u00fcber flache Quellwolken bilden. \u00dcber k\u00fchlen Meeresgebieten bilden sich durch die Abk\u00fchlung der Luft beim Kontakt mit dem Meer und durch die gr\u00f6\u00dfere Feuchte der Luft als Folge der Verdunstung dagegen in Hochdruckgebieten oft Nebelfelder oder <em>Stratus<\/em>&#8211; und <em>Stratocumulus<\/em>-Wolken; ebenso k\u00f6nnen Nebel- und Hochnebelfelder auch im Winter \u00fcber dem ausgek\u00fchlten Festland entstehen. \u00dcber warmen Meeresgebieten sind Hochdruckgebiete wegen der st\u00e4rkeren Konvektion durch flache <em>Cumulus<\/em>-Wolken <em>(Passatcumuli)<\/em> gekennzeichnet. Auf Naxos tritt Seenebel gelegentlich an der windabgewandten s\u00fcdlichen K\u00fcste und an den dort vorgelagerten kleineren Inseln auf; in den \u00fcbrigen Regionen ist er selten: Seine Ausbildung wird meist durch den Wind verhindert.<\/p>\n<p>weiter: <a href=\"http:\/\/azalas.de\/eis-schnee\/\">Eis und Schnee<\/a><\/p>\n<p>zur\u00fcck: <a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-wetter-uebersicht\/\">Wetter und Klima<\/a><\/p>\n<p>siehe auch:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/seenebel\/\">Seenebel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/wolken\/\">Wolkenformen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/regen-hagel-gewitter\/\">Regen, Hagel und Gewitter<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/regenbogen-halo\/\">Regenbogen und Halo-Erscheinungen<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/inhaltsverzeichnis\/\">Zum Inhaltsverzeichnis<\/a><\/p>\n<p>Zum Weiterlesen:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.wetteronline.de\/vorher.htm\">wetteronline:<\/a> aktuelle Wetterkarten; Karten mit Hoch- und Tiefdruckgebieten und Fronten unter: Profi-Karten&#8211;Fronten\/Analysen&#8211;USAF oder DWD<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.wetterzentrale.de\/\">wetterzentrale:<\/a> aktuelle Wetterkarten; Karten mit Hoch- und Tiefdruckgebieten und Fronten unter: Top-Karten&#8211;FAX<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Entwicklung eines Tiefdruckgebietes Im Winterhalbjahr treffen \u00fcber Europa Massen kalter, trockener Polarluft, die von Norden herbeistr\u00f6men, auf warme, feuchte Luftmassen aus den Subtropen. 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