{"id":6908,"date":"2012-12-18T10:50:27","date_gmt":"2012-12-18T08:50:27","guid":{"rendered":"http:\/\/klqewmpxo.cyon.link\/?page_id=6908"},"modified":"2024-12-24T23:14:10","modified_gmt":"2024-12-24T21:14:10","slug":"naxos-tropfsteine-mineralien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/azalas.de\/el\/naxos-tropfsteine-mineralien\/","title":{"rendered":"Tropfsteine und Mineralien"},"content":{"rendered":"<p><big>B<\/big>eim Erforschen der Schmirgelminen von Naxos gibt es vieles Sch\u00f6nes und Interessantes zu entdecken: so beispielsweise Tropfsteine und bunte Mineralien.<\/p>\n<h3>Tropfsteine und Sinterr\u00f6hrchen<\/h3>\n<p><big>T<\/big>ropfsteine sind Ablagerungen von Calcit (Kalkspat, Calciumcarbonat), die entstehen, wenn in H\u00f6hlen kalkhaltiges Wasser von der Decke tropft. Das Regenwasser ist immer leicht sauer, da es aus der Luft Kohlendioxid aufnimmt, wobei sich Kohlens\u00e4ure bildet. Im Boden nimmt das durchsickernde Wasser meist weitere, organische S\u00e4uren auf. Wenn dieses anges\u00e4uerte Wasser in kalkhaltige Gesteine wie Marmor eindringt, dann reagiert das Calcit des Gesteins mit Kohlendioxid und Wasser, wobei l\u00f6sliches Calcium und Hydrogencarbonat entstehen. Auf diese Weise l\u00f6sen sich kalkhaltige Gesteine durch das Regenwasser &#8211; wenn auch sehr langsam &#8211; auf, und es entstehen Spalten, Kl\u00fcfte, Hohlr\u00e4ume und schlie\u00dflich oft ganze H\u00f6hlensysteme. Wenn das mit den gel\u00f6sten Stoffen angereicherte Wasser aus dem Gestein in einen Hohlraum gelangt, kann das gel\u00f6ste Kohlendioxid aus dem Wasser entweichen, so dass der chemische Vorgang in die umgekehrte Richtung abl\u00e4uft. Das Calcit &#8220;f\u00e4llt aus&#8221; und lagert sich ab. So entstehen Sinterablagerungen oder Tropfsteine.<\/p>\n<p><big>A<\/big>uf Naxos sind viele H\u00f6hlen f\u00fcr die Bildung von Tropfsteinen zumindest heute zu trocken. In der Zeus-H\u00f6hle etwa gibt es nur im hinteren Bereich nennenswerte Tropfstein-Bildungen. Mit wundersch\u00f6nen Tropfsteinen ausgestattet ist dagegen die schwer zu findende kleine Drachen-H\u00f6hle bei M\u00e9si. Auch die Schmirgelminen von Naxos stehen hier und da in Verbindung mit kleineren nat\u00fcrlichen H\u00f6hlungen mit Tropfsteinen. In den G\u00e4ngen besonders feuchter Minen findet man junge Sinterablagerungen, die sich seit deren Er\u00f6ffnung gebildet haben.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/DSCN0145-1_450.jpg\" border=\"0\" alt=\"Tropfsteingebilde in der Schmirgelmine Miaoulis bei Koronos, Naxos\"><br \/>\n<small>Viele Schmirgelminen haben Verbindung zu nat\u00fcrlichen H\u00f6hlen. Hier ein besonders gro\u00dfer Tropfstein, der &#8220;Despot&#8221;, in der Mine <em>&#8220;Miao\u00falis&#8221;<\/em>.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sights\/dragon_cave-17.jpg\" alt=\"Tropfsteine in der Drachenh\u00f6hle\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Tropfstein-Gebilde in der Drachenh\u00f6hle<\/small><\/p>\n<p><big>W<\/big>enn kalkhaltiges Wasser in H\u00f6hlen heruntertropft, bilden sich zun\u00e4chst sogenannte Sinterr\u00f6hrchen, d.h. kleine, etwa einen halben Zentimeter dicke R\u00f6hrchen, in deren Innere das Wasser abflie\u00dft, wobei sich das Calcit ringf\u00f6rmig am Ende der R\u00f6hre ablagert, wo der Tropfen sich l\u00f6st &#8211; so w\u00e4chst das Sinterr\u00f6hrchen. Sinterr\u00f6hrchen wachsen recht schnell, wesentlich schneller als Stalaktiten; sie sind allerdings sehr zerbrechlich und k\u00f6nnen nur eine gewisse L\u00e4nge erreichen, bevor sie durch ihr eigenes Gewicht abbrechen. Im Lauf der Zeit k\u00f6nnen aus den Sinterr\u00f6hrchen Stalaktiten entstehen, wenn sie verstopfen und das Wasser beginnt, au\u00dfen am R\u00f6hrchen abzuflie\u00dfen. Oft besitzen Tropfsteine in ihrem Innern einen kleinen Hohlraum, der dem Sinterr\u00f6hrchen, aus dem sie einst entstanden sind, entspricht.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/P1260942-1_450.jpg\" border=\"0\" alt=\"Sinterablagerungen in einer Schmirgelmine, Naxos\"><br \/>\n<small>Sinterablagerungen im Gang einer nicht mehr genutzten, sehr feuchten Schmirgelmine<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/P1260970-1_450.jpg\" border=\"0\" alt=\"Sinterablagerungen in einer Schmirgelmine, Naxos\"><br \/>\n<small>An der schr\u00e4gen Decke des Ganges bilden sich oft Kamm-\u00e4hnliche Sinterablagerungen.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/P1260968-1_450.jpg\" border=\"0\" alt=\"Sinterr\u00f6hrchen in einer Schmirgelmine, Naxos\"><br \/>\n<small>Von der Decke h\u00e4ngen \u00fcberall d\u00fcnne Sinterr\u00f6hrchen, die Vorstufen von Tropfsteinen, herab, aus denen unentwegt das Wasser tropft.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/P1260959-1_450.jpg\" border=\"0\" alt=\"Sinterr\u00f6hrchen in einer Schmirgelmine, Naxos\"><br \/>\n<small>Die etwa einen halben Zentimeter dicken Sinterr\u00f6hrchen sind hohl und sehr zerbrechlich.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/P1260944-1_450.jpg\" border=\"0\" alt=\"Sinterr\u00f6hrchen in einer Schmirgelmine, Naxos\"><br \/>\n<small>Was f\u00fcr h\u00fcbsche Gebilde!<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sights\/dragon_cave-16.jpg\" alt=\"Tropfsteine in der Drachenh\u00f6hle\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Stalaktiten sind dicker als Sinterr\u00f6hrchen und nicht hohl, sondern gef\u00fcllt. Sie brechen auf die Dauer oft durch ihr eigenes Gewicht ab, wenn sie nicht mit dem zugeh\u00f6rigen Stalagmiten zu einer ganzen S\u00e4ule zusammenwachsen. An den abgebrochenen Stalaktiten sieht man, dass sie im Innern oft eine Art &#8220;Wachstumsringe&#8221; aufweisen.<\/small><\/p>\n<h3>Mineralien<\/h3>\n<p><big>B<\/big>ei der Metamorphose, durch die der Schmirgel entstand, bildeten sich, insbesondere an der Grenze zum Marmor sowie in den Rissen des Gesteins, eine ganze Reihe teilweise seltener Minerale, vor allem Eisenoxide und Schichtsilikate mit Aluminium und Magnesium. Die Bestimmung der Mineralien nur nach ihrem Aussehen ist schwer, wenn nicht unm\u00f6glich. Ich mache hier zwar einen Versuch einer Einordnung, aber der Bericht soll vor allem auf die sch\u00f6nen Farben und Formen der Mineralien aufmerksam zu machen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/P1060955-1_450.jpg\" border=\"0\" alt=\"Glimmerschiefer, Margarit?, an Schmirgel, Naxos\"><br \/>\n<small>Um die Schmirgellinse herum befindet sich stets viele Glimmerschiefer wie hier wohl Margarit.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/P1260850-1_450.jpg\" border=\"0\" alt=\"Glimmerschiefer, Margarit?, an Schmirgel, Naxos\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/P1260853-1_450.jpg\" border=\"0\" alt=\"Turmalin an Schmirgel, Naxos\"><br \/>\n<small>An den Glimmerschiefern sitzen h\u00e4ufig sch\u00f6ne Turmaline.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/P1060973-1_450.jpg\" border=\"0\" alt=\"Turmalin an Schmirgel, Naxos\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/P1070907-1_450.jpg\" border=\"0\" alt=\"Tremolit an Schmirgel, Naxos\"><br \/>\n<small>Dieses fast faserig ausgebildete, wei\u00dfe Mineral hei\u00dft Tremolit.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/P1270100-1_450.jpg\" border=\"0\" alt=\"Talk? an Schmirgel, Naxos\"><br \/>\n<small>Frisch abgebaute Schmirgelbrocken besitzen oft einen weichen, wei\u00dfen \u00dcberzug: m\u00f6glicherweise Talk?<\/small><\/p>\n<p><big>A<\/big>n vielen Stellen finden sich farbige Schichten auf dem Schmirgel, die aus diversen Eisenoxiden bestehen. Diese Mineralien k\u00f6nnen ganz unterschiedliche Formen und Farben annehmen; zur exakten Bestimmung muss man Merkmale wie die H\u00e4rte, die Strichfarbe oder die Reaktion mit S\u00e4uren heranziehen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/P1270101-1_450.jpg\" border=\"0\" alt=\"Brauneisenstein (Limonit) an Schmirgel, Naxos\"><br \/>\n<small>Bei diesem gelben Mineral handelt es sich vermutlich um eine Mischung aus Eisenoxiden, die Brauneisenstein (Limonit) genannt wird<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/P1270089-1_450.jpg\" border=\"0\" alt=\"Brauneisenstein (Limonit) an Schmirgel, Naxos\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/P1260829-1_450.jpg\" border=\"0\" alt=\"Roteisenstein (H\u00e4matit) an Schmirgel, Naxos\"><br \/>\n<small>Hier handelt es sich wohl um Roteisenstein (H\u00e4matit, ebenfalls eine Form des Eisenoxids: Fe\u2082O\u2083).<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/P1260840-1_450.jpg\" border=\"0\" alt=\"Goethit an Schmirgel, Naxos\"><br \/>\n<small>Dieses Mineral k\u00f6nnte Goethit (FeO(OH)) sein, der im Limonit vorkommt und auch in schwarzer, blasiger Form auftritt.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/P1270092-1_450.jpg\" border=\"0\" alt=\"Goethit an Schmirgel, Naxos\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/DSC_7661-1_450.jpg\" border=\"0\" alt=\"Buntkupferkies? an Schmirgel, Naxos\"><br \/>\n<small>Manchmal weist das Gestein Stellen auf, deren F\u00e4rbung an schillernde \u00d6lflecken erinnert.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/P1260854-1_450.jpg\" border=\"0\" alt=\"Buntkupferkies? an Schmirgel, Naxos\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/P1270086-1_450.jpg\" border=\"0\" alt=\"Buntkupferkies? an Schmirgel, Naxos\"><br \/>\n<small>M\u00f6glicherweise handelt es sich hier um Buntkupferkies (Sulfid von Kupfer und Eisen).<\/small><\/p>\n<p><big>A<\/big>n den schon seit l\u00e4ngerer Zeit lagernden Schmirgelhaufen der Seilbahnstation Stravolang\u00e1da tragen viele Schmirgelbrocken merkw\u00fcrdige hellblaue Flecken. Erst hielten wir sie f\u00fcr Farbe; das erschien dann aber doch ausgeschlossen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/P1270105-1_450.jpg\" border=\"0\" alt=\"Malachit? an Schmirgel, Naxos\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/P1260861-1_450.jpg\" border=\"0\" alt=\"Malachit? an Schmirgel, Naxos\"><br \/>\n<small>Vermutlich handelt es sich um ein kupferhaltiges Mineral wie z.B. Malachit (ein Karbonat).<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/P1260867-1_450.jpg\" border=\"0\" alt=\"Malachit? an Schmirgel, Naxos\"><br \/>\n<small>Hier sieht man die Oberfl\u00e4che noch einmal genauer.<\/small><\/p>\n<p>zur\u00fcck:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-geologie\/\">Die Geologie von Naxos<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-schmirgelminen\/\">Die Schmirgelminen von Naxos<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>siehe auch:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-drachen-hoehle\/\">Die Drachen-H\u00f6hle bei Mesi<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-stravolangada\/\">Die Schmirgelmine Stravolangada<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/endemische-hoehlenschrecke-naxos\/\">Die endemische H\u00f6hlenschrecke von Naxos<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/inhaltsverzeichnis\/\">Zum Inhaltsverzeichnis<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beim Erforschen der Schmirgelminen von Naxos gibt es vieles Sch\u00f6nes und Interessantes zu entdecken: so beispielsweise Tropfsteine und bunte Mineralien. Tropfsteine und Sinterr\u00f6hrchen Tropfsteine sind Ablagerungen von Calcit (Kalkspat, Calciumcarbonat), die entstehen, wenn in H\u00f6hlen kalkhaltiges Wasser von der Decke tropft. Das Regenwasser ist immer leicht sauer, da es aus der Luft Kohlendioxid aufnimmt, wobei [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":66864,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2015,347,11,9,1956],"tags":[1434,34,721,1220,865,433,720,719,1435],"class_list":["post-6908","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-meine-lieblings-beitraege","category-geologie","category-natur","category-naxos","category-schmirgel","tag-geoligie","tag-kykladen","tag-minerale","tag-mineralien","tag-naxos","tag-schmirgel","tag-sinterrohrchen","tag-tropfsteine","tag-turmalin"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/azalas.de\/el\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6908","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/azalas.de\/el\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/azalas.de\/el\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/azalas.de\/el\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/azalas.de\/el\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6908"}],"version-history":[{"count":12,"href":"https:\/\/azalas.de\/el\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6908\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":73025,"href":"https:\/\/azalas.de\/el\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6908\/revisions\/73025"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/azalas.de\/el\/wp-json\/wp\/v2\/media\/66864"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/azalas.de\/el\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6908"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/azalas.de\/el\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6908"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/azalas.de\/el\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6908"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}