{"id":6144,"date":"2012-04-10T00:47:17","date_gmt":"2012-04-09T21:47:17","guid":{"rendered":"http:\/\/klqewmpxo.cyon.link\/?page_id=6144"},"modified":"2025-03-12T21:16:42","modified_gmt":"2025-03-12T19:16:42","slug":"wegerich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/azalas.de\/el\/wegerich\/","title":{"rendered":"Wegerich, Plantago"},"content":{"rendered":"<p><big>D<\/big>ie Familie der Wegerichgew\u00e4chse <em>(Plantaginaceae)<\/em> ist in den letzten Jahrzehnten entsprechend neuer, auf  molekularbiologischen Untersuchungen beruhender Erkenntnisse stark erweitert worden und umfasst nun au\u00dfer den Wegerichen und dem \u00e4hnlichen Strandling eine ganze Reihe weiterer Gattungen, von denen die meisten den Wegerichen nicht gerade \u00e4hnlich sehen. Dazu geh\u00f6ren beispielsweise die fr\u00fcher zu den Rachenbl\u00fctlern gerechnenten L\u00f6wenm\u00e4ulchen, die Fingerh\u00fcte und die Ehrenpreise. Insgesamt umfassen die weltweit in allen Klimazonen verbreiteten Wegerichgew\u00e4chse gut 90 Gattungen mit etwa 2000 Arten.<\/p>\n<p><big>D<\/big>ie Gattung der Wegeriche <em>(Plantago)<\/em> umfasst etwa 200 Arten. Die meisten Wegeriche besitzen eine bodenst\u00e4ndige Blattrosette; nur wenige bilden einen aufrechten, bebl\u00e4tterten St\u00e4ngel aus. Die Bl\u00e4tter sind parallelnervig. Die kleinen, wei\u00dflichen oder br\u00e4unlichen, vierz\u00e4hligen Bl\u00fcten stehen in dichten, gestielten K\u00f6pfchen oder \u00c4hren. Einige Arten k\u00f6nnen als Heilkr\u00e4uter beispielsweise zur Behandlung von Wunden verwendet werden.<\/p>\n<p><big>D<\/big>ie meisten Wegerich-Arten wachsen an Ruderalstandorten wie auf Wegen oder an Stra\u00dfenr\u00e4ndern sowie in \u00c4ckern und G\u00e4rten. Viele Arten sind an trockene Standorte angepasst. Auf Naxos kommen neun Wegeriche vor.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/de\/fotouebersicht-lippenbluetlerartige\/\">zur Foto-\u00dcbersicht<\/a><\/p>\n<h6>Flohsamen-Wegerich, <em>Plantago afra<\/em>, L.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>er Flohsamen-Wegerich ist verstreut, aber recht regelm\u00e4\u00dfig in Macchie und Garrigue anzutreffen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/plantaginaceae\/plantago_afra-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Flohsamen-Wegerich, Plantago afra\"><br \/>\n<small>Der Flohsamen-Wegerich ist eine der wenigen Arten, die keine Blattrosette ausbilden, sondern einen gegenst\u00e4ndig bebl\u00e4tterten St\u00e4ngel, an dessen oberen Ende die zahlreichen, gestielten Bl\u00fctenk\u00f6pfchen sitzen. Die Pflanze ist deutlich dr\u00fcsig behaart.<\/small><\/p>\n<h6>Wei\u00dflicher Wegerich, <em>Plantago albicans<\/em>, L.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>er Wei\u00dfliche Wegerich kommt beispielsweise bei M\u00e9lanes und bei Damari\u00f3nas vor; auch bei uns trifft man ihn hier und da an.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/plantaginaceae\/plantago_albicans-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Wei\u00dflicher Wegerich, Plantago albicans\"><br \/>\n<small>Der Wei\u00dfliche Wegerich besitzt lange, schmale, etwas wellige Bl\u00e4tter und schlanke, langgestielte Bl\u00fctenst\u00e4nde.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/plantaginaceae\/plantago_albicans_flower-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Wei\u00dflicher Wegerich, Plantago albicans\"><br \/>\n<small>Hier sieht man die offenen Bl\u00fcten mit den Staubbl\u00e4ttern und vier kleinen offenen Bl\u00fctenh\u00fcllbl\u00e4ttern. Die Tragbl\u00e4tter der Bl\u00fcten sind am Rand behaart (im oberen Teil des Fotos zu sehen).<\/small><\/p>\n<h6><em>Plantago bellardii<\/em>, All.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>er Wegerich <em>Plantago bellardii<\/em> kommt lokal in der Phrygana an g\u00fcnstigen Standorten sowie im Kulturland vor; er ist zwar nicht an vielen Stellen zu finden, dort w\u00e4chst er aber teilweise in gro\u00dfer Individuenzahl.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/plantaginaceae\/plantago_bellardii-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Plantago bellardii\"><br \/>\n<small>Der Bellardi-Wegerich besitzt kleine, lang behaarte Bl\u00fctenk\u00f6pfchen, die an Stielen sitzen, die etwas l\u00e4nger sind als die schmalen Bl\u00e4tter.<\/small><\/p>\n<h6><em>Plantago coronopus ssp. weldenii<\/em>, (Rchb.) Arcang.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>ie kleine Art <em>Plantago coronopus<\/em> ist bei uns sehr h\u00e4ufig; sie ist besonders typisch f\u00fcr gest\u00f6rte Standorte und w\u00e4chst beispielsweise an Stra\u00dfenr\u00e4ndern und auf Wegen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/plantaginaceae\/plantago_weldenii_coronopus-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Plantago coronopus ssp. weldenii\"><br \/>\n<small><em>Plantago coronopus ssp. weldenii<\/em> besitzt fiederlappige Bl\u00e4tter und langgestreckte \u00c4hren.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/plantaginaceae\/plantago_weldenii_coronopus_flower-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Plantago coronopus ssp. weldenii\"><br \/>\n<small>Die \u00c4hren sind dicht mit kleinen Bl\u00fcten besetzt, die je ein zugespitztes Tragblatt besitzen. Der Bl\u00fctenstand-Schaft ist meist k\u00fcrzer als die Bl\u00e4tter.<\/small><\/p>\n<h6>Kreta-Wegerich, <em>Plantago cretica<\/em>, L.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>er Kreta-Wegerich ist in Macchie und Phrygana sehr h\u00e4ufig.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/plantaginaceae\/plantago_cretica-2.jpg\" border=\"0\" alt=\"Kreta-Wegerich, Plantago cretica\"><br \/>\n<small>Der Kreta-Wegerich ist dem Bellardi-Wegerich \u00e4hnlich; er besitzt jedoch breitere Kronzipfel und die St\u00e4ngel der Bl\u00fctenk\u00f6pfchen (Sch\u00e4fte) sind deutlich k\u00fcrzer als die langen, schmalen Bl\u00e4tter.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/plantaginaceae\/plantago_cretica_fruit-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Kreta-Wegerich, Plantago cretica\"><br \/>\n<small>Zur Fruchtzeit kr\u00fcmmen sich die Sch\u00e4fte zur\u00fcck und verdicken sich.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/plantaginaceae\/plantago_cretica_fruit-2.jpg\" border=\"0\" alt=\"Kreta-Wegerich, Plantago cretica\"><br \/>\n<small>Auf diese Weise werden die Fr\u00fcchte sozusagen gleich in die Erde gepflanzt.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/plantaginaceae\/plantago_cretica_autumn-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Kreta-Wegerich, Plantago cretica\"><br \/>\n<small>Im Herbst sieht die Pflanze so aus.<\/small><\/p>\n<h6><em>Plantago indica<\/em>, L.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>ie Wegerich-Art <em>Plantago indica<\/em> habe ich auf Naxos bislang nur an Str\u00e4nden angetroffen, sowohl bei \u00c1gios Prok\u00f3pios als auch am Strand von Azal\u00e1s.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/plantaginaceae\/plantago_indica-1.jpg\" alt=\"Plantago indica\" border=\"0\"><br \/>\n<small><em>Plantago indica<\/em> besitzt einen deutlich ausgebildeten, verzweigten, bebl\u00e4tterten, nur sehr kurz behaarten, mehr oder weniger dem Boden anliegenden St\u00e4ngel.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/plantaginaceae\/plantago_indica_flower-1.jpg\" alt=\"Plantago indica\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Charakteristisch sind die Tragbl\u00e4tter an den (hier sehr langen) Bl\u00fctenk\u00f6pfchen: Die untersten zwei Tragbl\u00e4tter sind mit einer rundlichen Basis und abstehenden Spitzen deutlich anders augebildet als die \u00fcbrigen.<\/small><\/p>\n<h6>Hasenfu\u00df-Wegerich, <em>Plantago lagopus<\/em>, L.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>er Hasenfu\u00df-Wegerich ist auf Naxos weit verbreitet und in Phrygana und Kulturland vielerorts sehr h\u00e4ufig; er w\u00e4chst teilweise fast fl\u00e4chendeckend.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/plantaginaceae\/plantago_lagopus_habitat-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Hasenfu\u00df-Wegerich, Plantago lagopus\"><br \/>\n<small>Der Hasenfu\u00df-Wegerich ist auf Naxos die h\u00e4ufigste Wegerich-Art.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/plantaginaceae\/plantago_lagopus-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Hasenfu\u00df-Wegerich, Plantago lagopus\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/plantaginaceae\/plantago_lagopus-2.jpg\" border=\"0\" alt=\"Hasenfu\u00df-Wegerich, Plantago lagopus\"><br \/>\n<small>Der Hasenfu\u00df-Wegerich besitzt eine Blattrosette aus l\u00e4nglichen Bl\u00e4ttern; die rundlichen bis l\u00e4nglichen Bl\u00fctenk\u00f6pfe sitzen an langen, gefurchen Stielen.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/plantaginaceae\/plantago_lagopus_flower-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Hasenfu\u00df-Wegerich, Plantago lagopus\"><br \/>\n<small>Diese Art ist dem Spitzwegerich recht \u00e4hnlich; die Kelch- und Tragbl\u00e4tter sind aber dicht wollig behaart.<\/small><\/p>\n<h6>Spitzwegerich, <em>Plantago lanceolata<\/em>, L.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>er Spitzwegerich ist auf Naxos nur verstreut anzutreffen; am h\u00e4ufigsten ist er in der N\u00e4he von Ap\u00f3llonas.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/plantaginaceae\/plantago_lanceolata_habitat-1.jpg\" alt=\"Spitzwegerich, Plantago lanceolata\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Der Spitzwegerich ist eine mehrj\u00e4hrige Pflanze und wird bis zu einen halben Meter hoch. Er besitzt schmale, lanzettliche Bl\u00e4tter.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/plantaginaceae\/plantago_lanceolata_flower-1.jpg\" alt=\"Spitzwegerich, Plantago lanceolata\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Der Bl\u00fctenstand ist l\u00e4nglich-zugespitzt. Im Gegensatz zum Hasenfu\u00df-Wegerich sind Kelch- und Tragbl\u00e4tter kahl oder nur sehr fein behaart.<\/small><\/p>\n<h6>Breitwegerich, <em>Plantago major<\/em>, L.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>er Breitwegerich, ein typischer Kulturfolger, ist auf Naxos selten. Er w\u00e4chst an dauerhaft feuchten Stellen wie an Quellen und Flussufern.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/plantaginaceae\/plantago_major-2.jpg\" border=\"0\" alt=\"Breitwegerich, Plantago major\"><br \/>\n<small>Der Breitwegerich w\u00e4chst beispielsweise im Flusstal bei Ap\u00f3llonas. Er wird seit alters her als Heilpflanze verwendet.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/plantaginaceae\/plantago_major-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Breitwegerich, Plantago major\"><br \/>\n<small>Der Breitwegerich besitzt &#8211; wie der Name sagt &#8211; breite Bl\u00e4tter und sehr lange, schmale \u00c4hren.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/plantaginaceae\/plantago_major_flower-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Breitwegerich, Plantago major\"><br \/>\n<small>Hier der Bl\u00fctenstand von nahem; wie bei allen Wegerichen sind die Bl\u00fcten sehr unauff\u00e4llig mit winzigen Bl\u00fctenbl\u00e4ttern.<\/small><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/de\/fotouebersicht-lippenbluetlerartige\/\">zur Foto-\u00dcbersicht<\/a><\/p>\n<p>siehe auch:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/ehrenpreis\/\">Ehrenpreis<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/loewenmaeuler\/\">L\u00f6wenmaulartige<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/flora-von-naxos\/\">Zur Flora von Naxos<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/inhaltsverzeichnis\/\">Zum Inhaltsverzeichnis<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Familie der Wegerichgew\u00e4chse (Plantaginaceae) ist in den letzten Jahrzehnten entsprechend neuer, auf molekularbiologischen Untersuchungen beruhender Erkenntnisse stark erweitert worden und umfasst nun au\u00dfer den Wegerichen und dem \u00e4hnlichen Strandling eine ganze Reihe weiterer Gattungen, von denen die meisten den Wegerichen nicht gerade \u00e4hnlich sehen. 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