{"id":57930,"date":"2024-01-08T08:46:08","date_gmt":"2024-01-08T06:46:08","guid":{"rendered":"https:\/\/klqewmpxo.cyon.link\/de\/?p=57930"},"modified":"2025-02-06T19:16:40","modified_gmt":"2025-02-06T17:16:40","slug":"erdrauchgewaechse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/azalas.de\/el\/erdrauchgewaechse\/","title":{"rendered":"Erdrauchgew\u00e4chse, Fumarioideae"},"content":{"rendered":"<p><big>D<\/big>ie Unterfamilie der Erdrauchgew\u00e4chse <em>(Fumarioideae)<\/em> geh\u00f6rt zu den <a href=\"https:\/\/azalas.de\/mohngewaechse\/\">Mohngew\u00e4chsen<\/a>; manchmal wird sie als eigene Familie eingestuft. Die Mohngew\u00e4chse sind nah mit den <a href=\"https:\/\/azalas.de\/hahnenfussgewaechse\/\">Hahnenfu\u00dfgew\u00e4chsen<\/a> verwandt; beide geh\u00f6ren zur Ordnung der <em>Ranunculales<\/em>. Es handelt sich um vergleichsweise primitive Pflanzen, die ganz &#8220;unten&#8221; im Stammbaum der Eudikotyledonen stehen. Die Unterfamilie umfasst etwa 500 Arten in knapp 20 Gattungen, von denen Erdrauch und Lerchensporn die bekanntesten sind; sie unterscheidet sich von der Unterfamilie <em>Papaveroideae<\/em> in den zygomorphen Bl\u00fcten (d.h. spiegelsymmetrisch mit einer senkrechten Symmetrie-Achse) mit nur wenigen Staubbl\u00e4ttern. Auf Naxos sind etwa 10 Arten aus den Gattungen <em>Fumaria<\/em> und <em>Hypecoum<\/em> nachgewiesen, von denen ich hier bislang 8 vorstellen kann.<\/p>\n<p>Hier kann man direkt zu den Gattungen springen (zur\u00fcck kommt man durch Zur\u00fcckbl\u00e4ttern): <a href=\"#A\">Erdrauch, <em>Fumaria<\/em><\/a>&nbsp; &#8211; &nbsp;<a href=\"#B\">Lappenblume, <em>Hypecoum<\/em><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/de\/fotouebersicht-hahnenfussartige\/\">zur Foto-\u00dcbersicht<\/a><\/p>\n<h3><a name=\"A\">Erdrauch, <em>Fumaria<\/em><\/a><\/h3>\n<p><big>D<\/big>ie Gattung Erdrauch umfasst 55 Arten, die haupts\u00e4chlich in Mitteleuropa bis Zentralasien vorkommen. Es handelt sich um eher zarte, krautige Pflanzen mit gefiederten Bl\u00e4ttern und traubigen Bl\u00fctenst\u00e4nden; die zygomorphen Bl\u00fcten (d.h. spiegelsymmetrisch mit einer senkrechten Symmetrieachse) besitzen zwei kleine, Bl\u00fctenblatt-\u00e4hnliche Kelchbl\u00e4tter, die seitlich an der Bl\u00fcte sitzen, und vier Kronbl\u00e4tter, von denen die drei oberen verwachsen sind, w\u00e4hrend das unterste frei steht. Das oberste Kronblatt bildet nach hinten eine sackf\u00f6rmige Ausbuchtung; das unterste ist manchmal in charakteristischer Weise zur\u00fcckgebogen. Die Bl\u00fcten sind meist wei\u00df oder rosa gef\u00e4rbt mit dunklerer Spitze. Die Fr\u00fcchte sind einsamige N\u00fcsschen. Die Erdrauch-Arten enthalten diverse Alkaloide; sie wurden seit der Antike als Heilpflanzen verwendet.<\/p>\n<p><big>D<\/big>ie verschiedenen Erdrauch-Arten unterscheiden sich haupts\u00e4chlich in Details des Bl\u00fctenaufbaus und der Fr\u00fcchte, die oft nur schwer zu erkennen sind; entsprechend ist die Bestimmung teilweise schwierig. Auf Naxos kommen sie gr\u00f6\u00dftenteils nur verstreut oder lokal vor. Die meisten Arten wachsen an eher feuchten und schattigen Standorten. Der Gew\u00f6hnliche Erdrauch w\u00e4chst auch in trockeneren Gebieten in Feldern, Weinbergen und G\u00e4rten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fumariaceae\/fumaria_officinalis-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Fumaria officinalis\"><br \/>\n<small>Die Erdrauch-Arten, hier <em>Fumaria officinalis<\/em>, besitzen kleine, gefiederte, oft leicht graugr\u00fcne Bl\u00e4tter und traubige Bl\u00fctenst\u00e4nde mit zygomorphen, kleinen, meist rosa oder wei\u00dflich gef\u00e4rbten Bl\u00fcten.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fumariaceae\/fumaria_judaica_flower-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Fumaria judaica\"><br \/>\n<small>Hier sieht man bei <em>Fumaria judaica<\/em> den Aufbau der Bl\u00fcte mit den vier Kronbl\u00e4ttern, von denen das obere eine Aussackung hinten an der Bl\u00fcte bildet und an der Spitze etwas hochgebogen ist, w\u00e4hrend das untere Kronblatt auf charakteristische Weise zur\u00fcckgebogen ist. Die seitlichen Kronbl\u00e4tter besitzen eine dunklere Spitze. Seitlich an der Bl\u00fcte sieht man die kleinen, gez\u00e4hnten, in der F\u00e4rbung den Kronbl\u00e4ttern \u00e4hnlichen Kelchbl\u00e4tter (hier mit einem rosa Mittelnerv), deren Form ebenfalls f\u00fcr die Artbestimmung wichtig ist.<\/small><\/p>\n<h6><em>Fumaria bastardii<\/em>, Boreau<\/h6>\n<p><big>D<\/big>ie Erdrauch-Art <em>Fumaria bastardii<\/em> ist auf Naxos recht h\u00e4ufig und kommt in G\u00e4rten und Feldern vor.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fumariaceae\/fumaria_bastardii_detail-1.jpg\" alt=\"Fumaria bastardii\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die Bl\u00fcten von <em>Fumaria bastardii<\/em> sind rosa oder wei\u00dflich mit einer dunkleren Spitze. Der Bl\u00fctenstand ist recht kurz gestielt. Die Fiederbl\u00e4tter besitzen relativ breite Abschnitte.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fumariaceae\/fumaria_bastardii_flower-1.jpg\" alt=\"Fumaria bastardii\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die Kelchbl\u00e4tter sind schmal und auf der ganzen L\u00e4nge gez\u00e4hnt.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fumariaceae\/fumaria_bastardii_fruit-1.jpg\" alt=\"Fumaria bastardii\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die etwa 2 mm gro\u00dfen Fr\u00fcchte sind rundlich mit einer kleinen Spitze; die Tragbl\u00e4tter sind k\u00fcrzer als die schwach verdickten Fruchtstiele.<\/small><\/p>\n<h6><em>Fumaria capreolata<\/em>, L.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>ie Art <em>Fumaria capreolata<\/em> kommt in den Bergen und im Norden der Insel an feuchteren Standorten vor.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fumariaceae\/fumaria_capreolata-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Fumaria capreolata\"><br \/>\n<small>Charakteristisch f\u00fcr <em>Fumaria capreolata<\/em> sind die nach unten gebogenen Bl\u00fcten- und besonders Fruchtstiele (die verwelkenden Bl\u00fcten h\u00e4ngen nach unten).<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fumariaceae\/fumaria_capreolata_flower-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Fumaria capreolata\"><br \/>\n<small>Diese Art besitzt relativ gro\u00dfe, wei\u00dfe Bl\u00fcten mit dunkelpurpurner Spitze und sehr gro\u00dfen, rundlichen Kelchbl\u00e4ttern.<\/small><\/p>\n<h6><em>Fumaria judaica<\/em>,  Boiss.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>ie Erdrauch-Art <em>Fumaria judaica<\/em> habe ich im Inselinnern und in den Bergen an vegetationsreichen, relativ feuchten Stellen angetroffen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fumariaceae\/fumaria_judaica-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Fumaria judaica\"><br \/>\n<small><em>Fumaria judaica<\/em> besitzt recht breite, zarte Bl\u00e4tter und wei\u00dfe Bl\u00fcten in eher wenigbl\u00fctigen Trauben.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fumariaceae\/fumaria_judaica_flower-2.jpg\" border=\"0\" alt=\"Fumaria judaica\"><br \/>\n<small>Die Kelchbl\u00e4tter sind schmal und klein, die Bl\u00fcten wei\u00dflich mit kleiner purpurner Spitze. Diese Art besitzt zwei kleine schwarze Flecken auf den N\u00fcsschen.<\/small><\/p>\n<h6><em>Fumaria macrocarpa<\/em>, Parl.<\/h6>\n<p><big>A<\/big>uch <em>Fumaria macrocarpa<\/em> kommt in vielen Gegenden von Naxos verstreut vor. Wie der Name sagt, besitzt dieser Erdrauch besonders gro\u00dfe Fr\u00fcchte.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fumariaceae\/fumaria_macrocarpa-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Fumaria macrocarpa\"><br \/>\n<small><em>Fumaria macrocarpa<\/em> besitzt eher gro\u00dfe zarte Bl\u00e4tter. Auch diese Art w\u00e4chst bevorzugt an schattigen Stellen.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fumariaceae\/fumaria_macrocarpa_flower-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Fumaria macrocarpa\"><br \/>\n<small>Die Bl\u00fcten sind wei\u00df oder zartrosa ohne dunklere Spitze; die Kelchbl\u00e4tter sind klein und schmal. Auff\u00e4llig ist das hakenf\u00f6rmig nach unten gebogene, schmale untere Kronblatt.<\/small><\/p>\n<h6>Gew\u00f6hnlicher Erdrauch, <em>Fumaria officinalis<\/em>, L.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>er Gew\u00f6hnliche Erdrauch ist bei uns die h\u00e4ufigste Art; er kommt in Garten und Weinberg vor und gedeiht auch an trockenen Stellen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fumariaceae\/fumaria_officinalis_detail-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Gew\u00f6hnlicher Erdrauch, Fumaria officinalis\"><br \/>\n<small>Der Gew\u00f6hnliche Erdrauch besitzt kleine purpurrote Bl\u00fcten mit dunklerer Spitze und schmalen, gez\u00e4hnten Kelchbl\u00e4ttern. Die Abschnitte der Fiederbl\u00e4tter sind sehr klein.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fumariaceae\/fumaria_officinalis_fruit-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Gew\u00f6hnlicher Erdrauch, Fumaria officinalis\"><br \/>\n<small>Die Frucht ist an der Spitze abgeflacht.<\/small><\/p>\n<h6><em>Fumaria petteri<\/em>, Rchb.<\/h6>\n<p><big>A<\/big>uch <em>Fumaria petteri<\/em> kommt auf Naxos verstreut vor.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fumariaceae\/fumaria_petteri_flower-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Fumaria petteri\"><br \/>\n<small><em>Fumaria petteri<\/em> ist an den gro\u00dfen, runden Kelchbl\u00e4ttern zu erkennen. Die Bl\u00fcten sind rosa gef\u00e4rbt mit dunkler Spitze und dunklen, feinen Adern.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fumariaceae\/fumaria_petteri_detail-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Fumaria petteri\"><br \/>\n<small>Hier sieht man auch die Frucht.<\/small><\/p>\n<h3><a name=\"B\">Lappenblumen, <em>Hypecoum<\/em><\/a><\/h3>\n<p><big>D<\/big>ie Lappenblumen kommen in Asien und S\u00fcdeuropa mit 15 Arten vor. Sie besitzen zweiseitig symmetrische Bl\u00fcten und einen verzweigten Bl\u00fctenstand. Auf Naxos kommt nur eine Art vor; sie w\u00e4chst in den Flusst\u00e4lern bei Azal\u00e1s und \u00c1gios Dim\u00edtris und kommt auch im Westen der Insel vor.<\/p>\n<h6>Niederliegende Lappenblume, <em>Hypecoum procumbens<\/em>, L.<\/h6>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fumariaceae\/hypecoum_procumbens-2.jpg\" alt=\"Niederliegende Lappenblume, Hypecoum procumbens\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die Niederliegende Lappenblume besitzt schmale, zwei- bis dreifach gefiederte Bl\u00e4tter und langgestielte, je zu mehreren sitzende gelbe Bl\u00fcten.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fumariaceae\/hypecoum_procumbens-1.jpg\" alt=\"Niederliegende Lappenblume, Hypecoum procumbens\" border=\"0\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fumariaceae\/hypecoum_procumbens_flower-1.jpg\" alt=\"Niederliegende Lappenblume, Hypecoum procumbens\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die Bl\u00fcten besitzen eine ungew\u00f6hnliche Form mit zwei gr\u00f6\u00dferen und zwei kleineren Kronbbl\u00e4ttern.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fumariaceae\/hypecoum_procumbens_fruit-1.jpg\" alt=\"Niederliegende Lappenblume, Hypecoum procumbens\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die Lappenblume bildet langgestreckte, undeutlich gegliederte Schoten aus.<\/small><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/de\/fotouebersicht-hahnenfussartige\/\">zur Foto-\u00dcbersicht<\/a><\/p>\n<p>siehe auch:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/mohngewaechse\/\">Mohngew\u00e4chse<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/hahnenfussgewaechse\/\">Hahnenfu\u00dfgew\u00e4chse<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/hahnenfuss\/\">Hahnenfu\u00df<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/flora-von-naxos\/\">Zur Flora von Naxos<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/inhaltsverzeichnis\/\">Zum Inhaltsverzeichnis<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Unterfamilie der Erdrauchgew\u00e4chse (Fumarioideae) geh\u00f6rt zu den Mohngew\u00e4chsen; manchmal wird sie als eigene Familie eingestuft. Die Mohngew\u00e4chse sind nah mit den Hahnenfu\u00dfgew\u00e4chsen verwandt; beide geh\u00f6ren zur Ordnung der Ranunculales. Es handelt sich um vergleichsweise primitive Pflanzen, die ganz &#8220;unten&#8221; im Stammbaum der Eudikotyledonen stehen. 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