{"id":4645,"date":"2011-12-14T11:25:11","date_gmt":"2011-12-14T09:25:11","guid":{"rendered":"http:\/\/klqewmpxo.cyon.link\/?page_id=4645"},"modified":"2025-01-30T16:23:50","modified_gmt":"2025-01-30T14:23:50","slug":"narzissengewaechse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/azalas.de\/el\/narzissengewaechse\/","title":{"rendered":"Narzissengew\u00e4chse, Amaryllidoideae"},"content":{"rendered":"<p><big>D<\/big>ie Unterfamilie der <em>Amaryllidoideae<\/em> geh\u00f6rt gemeinsam mit den Lauchgew\u00e4chsen <em>(Allioideae)<\/em> zu den Amaryllis- oder Narzissengew\u00e4chsen  <em>(Amaryllidaceae)<\/em>. Ihre Angeh\u00f6rigen besitzen dreiz\u00e4hlige Bl\u00fcten, deren Kron- und Kelchbl\u00e4tter gleichgestaltet sind, so dass sie sechsteilig erscheinen (Perigon). Sie sind meist am Grund verwachsen und bilden eine kurze R\u00f6hre. An der M\u00fcndung der Krone sitzt manchmal ein Innenkelch (Nebenkrone), der aus umfunktionierten Staubbl\u00e4ttern entstanden ist. Die <em>Amaryllidoideae<\/em> sind weltweit verbreitet; es gibt gut 60 Gattungen mit 800 Arten. Auf Naxos kommen f\u00fcnf Arten vor, von denen auf dieser Seite vier vorgestellt werden; das <a href=\"http:\/\/azalas.de\/schneegloeckchen\/\">Schneegl\u00f6ckchen<\/a> wird auf einer eigenen Seite abgehandelt.<\/p>\n<p>Hier kann man direkt zu den Gattungen springen (zur\u00fcck kommt man durch Zur\u00fcckbl\u00e4ttern): <a href=\"#A\">Narzissen, <em>Narcissus<\/em><\/a>&nbsp; &#8211; &nbsp;<a href=\"#B\">Goldbecher, <em>Sternbergia<\/em><\/a>&nbsp; &#8211; &nbsp;<a href=\"#C\">Trichternarzissen, <em>Pancratium<\/em><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/de\/fotouebersicht-einkeimblaettrige\/\">zur Foto-\u00dcbersicht<\/a><\/p>\n<h3><a name=\"A\">Narzissen, <em>Narcissus<\/em><\/a><\/h3>\n<p><big>D<\/big>ie Narzissen sind bekannte und beliebte Gartenpflanzen, die schon in der Antike f\u00fcr ihre Sch\u00f6nheit und ihren Duft ger\u00fchmt wurden. Von einer Narzisse wurde Persephone bet\u00f6rt und zu dem Ort gelockt, an dem Hades sie sah und entf\u00fchrte, und der sch\u00f6ne J\u00fcngling Narkissos wurde in eine Narzisse verwandelt, nachdem er sich, in ein Gew\u00e4sser schauend, in sein eigenes Spiegelbild verliebt hatte, das schlie\u00dflich durch ein hineinfallendes Blatt zerst\u00f6rt wurde, so dass er vor Kummer starb. Der Name leitet sich von dem Wort <em>n\u00e1rki<\/em> = Bet\u00e4ubung (&#8220;Narkose&#8221;) ab und bezieht sich auf den bet\u00e4ubenden Duft vieler Arten.<\/p>\n<p><big>D<\/big>ie Narzissen werden vor allem durch Schmetterlinge best\u00e4ubt, die vom Duft und vom reichen Nektar angelockt werden; kleinere Insekten werden durch die Nebenkrone am Eindringen gehindert. Die Fr\u00fcchte sind Kapseln, die sich zur Reife zu Boden neigen und die relativ gro\u00dfen, runden Samen ausstreuen; diese werden durch Ameisen verbreitet.<\/p>\n<p><big>D<\/big>ie Heimat der etwa 66 wilden Narzissen-Arten liegt in S\u00fcdwesteuropa; nur wenige Arten dringen auch ins \u00f6stliche Mittelmeergebiet vor. Auf Naxos kommen zwei Arten vor, die der Sp\u00e4tbl\u00fchenden Narzisse sehr \u00e4hnliche, erst k\u00fcrzlich abgetrennte Art <em>Narcissus obsoletus<\/em> und die Tazette <em>(Narcissus tazetta)<\/em>, die in der Traga\u00eda teilweise h\u00e4ufig ist.<\/p>\n<h6><em>Narcissus obsoletus<\/em>, (Haw.) Steud.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>ie kleine Narzissen-Art <em>Narcissus obsoletus<\/em> bl\u00fcht im Herbst, gemeinsam mit dem Herbst-Blaustern und den Krokus-Arten. Es handelt sich um eine kleine, schlanke Art, die hier und da in der Phrygana anzutreffen ist. Fr\u00fcher wurde sie zur Sp\u00e4tbl\u00fchenden Narzisse (<em>Narcissus serotinus<\/em>) gerechnet.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/amaryllidaceae\/narcissus_obsoletus-2.jpg\" border=\"0\" alt=\"Narcissus obsoletus\"><br \/>\n<small><em>Narcissus obsoletus<\/em> ist eine zierliche, meist nur recht kleine Pflanze, die vereinzelt in der Phrygana w\u00e4chst. Charakteristisch f\u00fcr die Narzissen ist der abgeknickte Bl\u00fctenstiel mit einem h\u00e4utigen Hochblatt; es handelt sich um eine Scheindolde mit meist nur einer einzelnen Bl\u00fcte.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/amaryllidaceae\/narcissus_obsoletus-3.jpg\" border=\"0\" alt=\"Narcissus obsoletus\"><br \/>\n<small>Hier ein recht gro\u00dfes Exemplar. Bl\u00fchende Exemplare haben meist keine Bl\u00e4tter.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/amaryllidaceae\/narcissus_obsoletus-4.jpg\" alt=\"Narcissus obsoletus\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die wei\u00dfen Bl\u00fcten besitzen vergleichsweise schmale Bl\u00fctenbl\u00e4tter und eine sehr kleine, orange Nebenkrone.<\/small><\/p>\n<h6>Strau\u00df-Narzisse, Tazette, <em>Narcissus tazetta<\/em>, L.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>ie Tazette ist eine recht gro\u00dfe, oft auch als Zierpflanze genutzt Narzisse, die im gesamten Mittelmeergebiet und in S\u00fcdwestasien vorkommt. Sie ist auf den M\u00e1kares-Inseln sehr h\u00e4ufig; auf Naxos kommt sie verstreut vor allem in der Gegend der Traga\u00eda vor.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/amaryllidaceae\/narcissus_tazetta-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Tazette, Narcissus tazetta\"><br \/>\n<small>Die Tazette ist viel gr\u00f6\u00dfer als <em>Narcissus obsoletus<\/em>.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/amaryllidaceae\/narcissus_tazetta-2.jpg\" border=\"0\" alt=\"Tazette, Narcissus tazetta\"><br \/>\n<small>Charakteristisch sind die breiten, sich etwas \u00fcberlappenden Bl\u00fctenbl\u00e4tter und die auff\u00e4llige, becherf\u00f6rmige Nebenkrone (die ihr zu ihrem Namen verhalf: im Italienischen bedeutet <em>&#8220;tazetta&#8221;<\/em> T\u00e4sschen).<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/amaryllidaceae\/narcissus_tazetta-3.jpg\" border=\"0\" alt=\"Tazette, Narcissus tazetta\"><br \/>\n<small>Tazetten auf einer Wiese bei Tsikalari\u00f3 (bei Chalk\u00ed)<\/small><\/p>\n<h3><a name=\"B\">Goldbecher, <em>Sternbergia<\/em><\/a><\/h3>\n<p><big>D<\/big>ie im Mittelmeergebiet beheimatete Gattung der Goldbecher umfasst acht Arten. Sie sehen den Krokussen \u00e4hnlich (und werden auch Goldkrokusse genannt), sind aber mit den Narzissen verwandt.<\/p>\n<h6>Herbst-Goldbecher, <em>Sternbergia lutea<\/em>, (L.) Ker Gawl.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>er Herbst-Goldbecher ist auf Naxos recht h\u00e4ufig anzutreffen. Er kommt auf kalkhaltigem Gestein vor, vor allem in Phrygana und Garrigue, wo er auch an felsigen Standorten gedeihen kann. Er bl\u00fcht je nach den Regenf\u00e4llen ab September bis November.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/amaryllidaceae\/sternbergia_lutea-5.jpg\" border=\"0\" alt=\"Herbst-Goldbecher, Sternbergia lutea\"><br \/>\n<small>Der Herbst-Goldbecher geh\u00f6rt zu den ersten Blumen, die nach den herbstlichen Regenf\u00e4llen erscheinen.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/amaryllidaceae\/sternbergia_lutea-4.jpg\" border=\"0\" alt=\"Herbst-Goldbecher, Sternbergia lutea\"><br \/>\n<small>Er gedeiht an felsigen Standorten, kommt aber auch in lockeren W\u00e4ldern vor.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/amaryllidaceae\/sternbergia_lutea-2.jpg\" border=\"0\" alt=\"Herbst-Goldbecher, Sternbergia lutea\"><br \/>\n<small>Er ist an unverkennbar mit den leuchtend goldenen Krokus-\u00e4hnlichen Bl\u00fcten.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/amaryllidaceae\/sternbergia_lutea-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Herbst-Goldbecher, Sternbergia lutea\"><br \/>\n<small>Die kr\u00e4ftig gr\u00fcnen Bl\u00e4tter sind bei dieser Art recht breit.<\/small><\/p>\n<h3><a name=\"C\">Trichternarzissen, <em>Pancratium<\/em><\/a><\/h3>\n<p><big>D<\/big>ie Trichternarzissen kommen mit 20 Arten im Mittelmeergebiet, Westafrika und dem tropischen Asien vor. Ihre Bl\u00fcten sitzen in langgestielten Dolden. Sie besitzen meist gro\u00dfe, breite Bl\u00e4tter. Auf Naxos kommt die D\u00fcnen-Trichternarzisse vor, die an Sandstr\u00e4nden w\u00e4chst.<\/p>\n<h6>D\u00fcnen-Trichternarzisse, <em>Pancratium maritimum<\/em>, L.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>ie D\u00fcnen-Trichternarzisse ist auf Naxos hier und da an den gro\u00dfen Sandstr\u00e4nden im Westen der Insel anzutreffen. Sie bl\u00fcht im Sommer, wenn die Bl\u00e4tter vertrocknet sind. Die Bl\u00fcten besitzen schmale, lange Bl\u00fctenbl\u00e4tter und eine gro\u00dfe, ebenfalls wei\u00dfe Nebenkrone, mit der die Staubbl\u00e4tter verwachsen sind. Ich habe die D\u00fcnen-Trichternarzisse auf den M\u00e1kares-Inseln fotografiert; auf der Ostseite von Naxos kommt sie nicht vor. Die D\u00fcnen-Trichternarzisse ist in den sch\u00f6nen, bronzezeitlichen Wandmalereien in Akrotiraki auf Santorin abgebildet.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/amaryllidaceae\/pancratium_maritimum-2.jpg\" border=\"0\" alt=\"D\u00fcnen-Trichternarzisse, Pancratium maritimum\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/amaryllidaceae\/pancratium_maritimum-3.jpg\" border=\"0\" alt=\"D\u00fcnen-Trichternarzisse, Pancratium maritimum\"><br \/>\n<small>Die D\u00fcnen-Trichternarzisse bildet gro\u00dfe Pflanzen mit fleischigen, langen Bl\u00e4ttern und zahlreichen, langgestielten, doldigen Bl\u00fctenst\u00e4nden, die je mehrere, gro\u00dfe, wei\u00dfe, duftende Bl\u00fcten tragen.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/amaryllidaceae\/pancratium_maritimum-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"D\u00fcnen-Trichternarzisse, Pancratium maritimum\"><br \/>\n<small>Die Bl\u00fcten besitzen lange lanzettliche H\u00fcllblattabschnitte und eine trichterf\u00f6rmige Nebenkrone, an der die Staubbl\u00e4tter sitzen.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/amaryllidaceae\/pancratium_maritimum-4.jpg\" border=\"0\" alt=\"D\u00fcnen-Trichternarzisse, Pancratium maritimum\"><br \/>\n<small>Die Fr\u00fcchte sind dreikantige, ovale Kapseln, die schwarze, schwimmf\u00e4hige Samen enthalten.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/P1220191-1_450.jpg\" border=\"0\" alt=\"\"><br \/>\n<small>Auf dieser Wandmalerei aus der bronzezeitlichen Siedlung Akrot\u00edri in Santorin sind vermutlich D\u00fcnen-Trichternarzissen dargestellt, von denen die langen H\u00fcllbl\u00e4tter der Bl\u00fcten entfernt worden sind.<\/small><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/de\/fotouebersicht-einkeimblaettrige\/\">zur Foto-\u00dcbersicht<\/a><\/p>\n<p>siehe auch: <a href=\"http:\/\/azalas.de\/schneegloeckchen\/\">Ikaria-Schneegl\u00f6ckchen<\/a><\/p>\n<p>zum Weiterlesen:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Narzissen\">Wikipedia: Narzissen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Akrotiri_(Santorin)\">Wikipedia: Ausgrabung in Akrotiri, Santorin<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.bgbm.org\/willdenowia\/w-pdf\/wi36-1Baumann.pdf\">Von Lilienbl\u00fcten aus minoischer Sicht<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/flora-von-naxos\/\">Zur Flora von Naxos<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/inhaltsverzeichnis\/\">Zum Inhaltsverzeichnis<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Unterfamilie der Amaryllidoideae geh\u00f6rt gemeinsam mit den Lauchgew\u00e4chsen (Allioideae) zu den Amaryllis- oder Narzissengew\u00e4chsen (Amaryllidaceae). 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