{"id":339,"date":"2009-10-28T10:10:50","date_gmt":"2009-10-28T08:10:50","guid":{"rendered":"http:\/\/klqewmpxo.cyon.link\/?page_id=339"},"modified":"2024-09-14T22:32:40","modified_gmt":"2024-09-14T19:32:40","slug":"naxos-kykladenkultur-beziehungen-zu-den-nachbarvoelkern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/azalas.de\/el\/naxos-kykladenkultur-beziehungen-zu-den-nachbarvoelkern\/","title":{"rendered":"Die Beziehungen zu den Nachbarv\u00f6lkern"},"content":{"rendered":"<p><big>A<\/big>ls Inselvolk hatten die Bewohner der Kykladen immer viele Kontakte zu ihrer Umgebung. Aller Wahrscheinlichkeit nach sind die Inseln in der Jungsteinzeit von einem Volk besiedelt worden, das aus dem Osten, aus der Levante und Kleinasien, einwanderte. Au\u00dferdem gab es schon seit der Steinzeit enge Beziehungen zum n\u00f6rdlichen \u00c4g\u00e4israum bis nach Bulgarien, die wohl auf dieselbe Weise von weiter nach Norden vordringenden St\u00e4mmen besiedelt worden waren. W\u00e4hrend der Bronzezeit wurde der Austausch mit den Nachbarv\u00f6lkern \u00fcber den Handel noch verst\u00e4rkt.<\/p>\n<p><big>M<\/big>an kann die Beziehungen der Kykladenkultur zu den Nachbarn etwa folgenderma\u00dfen zusammenfassen: In der ersten Phase der Fr\u00fchen Bronzezeit entwickelte sich die Kykladenkultur recht eigenst\u00e4ndig, wenn auch eine deutliche Verwandtschaft zu den Kulturen insbesondere Kleinasiens und des Levanteraumes besteht, wo eine \u00e4hnliche Kulturstufe schon Jahrhunderte bis Jahrtausende fr\u00fcher erreicht wurde. In der mittleren und sp\u00e4ten Phase der Kykladenkultur spielte der Handel mit der zunehmenden Seeschiffahrt eine immer gr\u00f6\u00dfere Rolle und es kam zu einem starken Austausch zwischen Kulturen, die sich \u00fcber l\u00e4ngere Zeit weitgehend unbh\u00e4ngig voneinander entwickelt hatten. Dabei gibt es einen markanten Unterschied zwischen den Beziehungen nach Osten und Norden (Kleinasiatische K\u00fcste, Troja, Anatolien, Syrien, Pal\u00e4stina, aber auch \u00c4gypten), von wo aus die Kykladen haupts\u00e4chlich Impulse empfingen, und den Kontakten nach Westen und S\u00fcden (Kreta, griechisches Festland und westliches Mittelmeergebiet), wo die Kykladenbewohner kleine Siedlungen gr\u00fcndeten und so ihre Kenntnisse und Br\u00e4uche weitergaben. F\u00fcr etwa 2.200 v. Chr. sind auch schon Handelskontakte bis nach Mitteleuropa nachgewiesen.<\/p>\n<h3>Kontakte zur Levante und dem Nahen Osten<\/h3>\n<p><big>E<\/big>s gibt von der fr\u00fchesten Zeit an eine un\u00fcbersehbare \u00c4hnlichkeit zwischen den Kulturen der Kykladen und der Levante, insbesondere mit Syrien und Pal\u00e4stina. In diesen Gebieten war eine entsprechende Kulturstufe schon einige Jahrhunderte fr\u00fcher erreicht worden. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die ersten steinzeitlichen Siedler in die \u00c4g\u00e4is aus der Levante einwanderten, vermutlich mit einer Zwischenstation in Kleinasien. In den folgenden Jahrhunderten wurden enge Kontakte zwischen den beiden Regionen \u00fcber einen regen Handel aufrecht erhalten. Auch in sp\u00e4teren Epochen noch kann man immer wieder Zeugnisse f\u00fcr die engen Beziehungen zwischen der \u00c4g\u00e4is und der Levante finden. Manche Forscher meinen, dass die Kenntnis der Metallverarbeitung aus der Levante in die \u00c4g\u00e4is gelangte und zwar durch H\u00e4ndler, die auf der Suche nach Metallvorkommen waren.<\/p>\n<p><big>\u00dc<\/big>bereinstimmungen zwischen beiden Regionen gibt es vor allem in Architektur, Siedlungsanlagen, Keramik und Metallwaren. Vermutlich l\u00e4sst sich auch die so typische und wichtige kykladische Idolform (insbesondere der fr\u00fche &#8220;Plastiras&#8221;-Typ) auf syrische Vorbilder zur\u00fcckf\u00fchren. Aus dem Osten empfing die Kykladenkultur offenbar immer wieder wichtige Impulse.<\/p>\n<h3>Kontakte zur Nordost\u00e4g\u00e4is<\/h3>\n<p><big>G<\/big>ro\u00dfe \u00dcbereinstimmungen zeigt die Kykladenkultur auch mit der Nord\u00f6stlichen \u00c4g\u00e4is (Troja usw.) sowie mit Kleinasien. Es wird berichtet, dass die auf den Kykladen siedelnden Karer Verwandte der nord\u00e4g\u00e4ischen Thraker gewesen seien. Die ersten Handelskontakte sind schon f\u00fcr die Steinzeit bezeugt (durch den Fund eines thrakischen Goldblechs in der Zeush\u00f6hle und kykladischer Steingef\u00e4\u00dfe in Bulgarien). Wesentlich intensiver werden die Kontakte w\u00e4hrend der Bronzezeit, insbesondere w\u00e4hrend ihrer mittleren und sp\u00e4ten Phase. Schon deutlich fr\u00fcher, um die Mitte des 5. Jahrtausends v. Chr. war auf dem Balkan die Metallverh\u00fcttung, also die Gewinnung von Kupfer aus Erzen, entwickelt worden. Im Laufe der Bronzezeit wurden diese Kenntnisse nach S\u00fcden in den \u00e4g\u00e4ischen Raum weitergegeben. Entsprechend zeigen die kykladischen Metallwaren der Bronzezeit deutliche \u00c4hnlichkeiten mit denen der Nordost\u00e4g\u00e4is.<\/p>\n<p><big>I<\/big>n der dritten Phase der Kykladenkultur werden die Beziehungen zur Nord\u00e4g\u00e4is noch verst\u00e4rkt; so tritt auf den Kykladen eine Reihe von Tongef\u00e4\u00df-Typen auf, die aus der Gegend von Troja stammen. Vielleicht weisen diese Ver\u00e4nderungen auf die Einwanderung von Menschen aus der nord\u00f6stlichen \u00c4g\u00e4is hin; man kann sie aber wohl auch durch enger werdende Handelsbeziehungen erkl\u00e4ren.<\/p>\n<p><big>A<\/big>n der s\u00fcdlichen kleinasiatischen K\u00fcste sind Siedlungen ausgegraben worden, die aufgrund der besonders gro\u00dfen \u00c4hnlichkeit und des Auftretens kykladischer Gegenst\u00e4nde f\u00fcr kykladische Kolonien, m\u00f6glicherweise f\u00fcr Handelsniederlassungen, gehalten werden.<\/p>\n<h3>Kontakte nach \u00c4gypten<\/h3>\n<p><big>F<\/big>\u00fcr \u00c4gypten wird der Beginn der Bronzezeit etwas sp\u00e4ter angesetzt als f\u00fcr die Kykladen, genau gesagt um 2.700 v. Chr., als das Alte Reich gegr\u00fcndet wurde. In dieser Zeit entwickelten sich Schrift und Kalender, wenig sp\u00e4ter auch die Bildhauerei und die Steinbaukunst. Von dieser fr\u00fchen Zeit an scheint es Kontakte zur \u00c4g\u00e4is gegeben zu haben, wie einige auf den Kykladen gefundene \u00e4gyptische Gegenst\u00e4nde zeigen. In der Kykladenkultur kann man vermutlich in manchen Handwerkszweigen \u00e4gyptische Einfl\u00fcsse erkennen, so in der Schreinerei (St\u00fchle) und den Musikinstrumenten. Die Proportionen der Kylkadenidole, besonders die verwendeten Winkel, richten sich in vielen F\u00e4llen offensichtlich nach \u00e4gyptischen Vorbildern.<\/p>\n<p><big>D<\/big>ie Kontakte nach \u00c4gypten kamen vermutlich \u00fcber den Handel zustande. Es ist m\u00f6glich, dass die \u00c4gypter f\u00fcr ihre Steinbearbeitung, insbesondere f\u00fcr das Bohren von L\u00f6chern im harten Granit, naxiotischen Schmirgel verwendeten. Leider wird \u00fcber Schmirgelfunde in \u00c4gypten nur wenig und Widerspr\u00fcchliches berichtet. In der archaischen Periode (7. und 6. Jhd. v. Chr.) sind die \u00dcbereinstimmungen der naxiotischen Marmorstatuen mit den \u00e4gyptischen jedenfalls so gro\u00df, dass kein Zweifel bestehen kann, dass es enge Kontakte gab, und daf\u00fcr k\u00f6nnten die Schmirgelvorkommen von Naxos und der Handel mit Schmirgel durchaus ein entscheidender Anlass gewesen sein.<\/p>\n<p><big>A<\/big>uch Metalle k\u00f6nnten von den handeltreibenden Kykladenbewohnern nach \u00c4gypten eingef\u00fchrt worden sein, da \u00c4gypten sehr arm an Rohstoffen ist und so g\u00e4nzlich auf Importe angewiesen war. In \u00c4gypten werden Kupfer- und Bronzegegenst\u00e4nde etwa von derselben Zeit an h\u00e4ufiger wie auch auf den Kykladen. Auch in \u00c4gypten wurde dabei anfangs die f\u00fcr die Kykladen typische Arsenbronze verwendet. Insgesamt waren die Kontakte zwischen den beiden V\u00f6lkern aber doch eher gering und es sind nur wenige \u00e4gyptische Artifakte auf den Kykladen und auch kaum kykladische in \u00c4gypten gefunden worden.<\/p>\n<h3>Kontakte zur westlichen \u00c4g\u00e4is und zum griechischen Festland<\/h3>\n<p><big>I<\/big>n der westlichen \u00c4g\u00e4is und auf dem griechischen Festland entwickelte sich in der Fr\u00fchen Bronzezeit die fr\u00fche helladische Kultur, die besonders in der mittleren und sp\u00e4teren Phase enge Beziehungen zur Kykladenkultur aufweist, wenn es sich auch um abgegrenzte und eigenst\u00e4ndige Kulturen handelt. Dabei sieht es so aus, als w\u00e4re die Kykladenkultur der helladischen Kultur zeitlich etwas vorausgegangen. Man kann eine Befruchtung der helladischen Kultur durch die Kykladenkultur erkennen, so wie die kleinasiatische Kultur die kykladische befruchtet hat. An der attischen K\u00fcste und auf Eub\u00f6a, teilweise auch auf dem Peloponnes hat man kleine, als kykladische Kolonien interpretierte Siedlungen entdeckt, deren Gr\u00e4ber und Grabbeigaben offensichtlich kykladisch sind, w\u00e4hrend die Haushaltskeramik weniger \u00c4hnlichkeiten zeigt. Auch in der lokalen attischen Produktion z.B. an Ton- oder Steingef\u00e4\u00dfen, aber auch bei den Metallgegenst\u00e4nden kann man oft einen Einfluss der kykladischen Kultur erkennen. Vereinzelt hat man auch helladische Gef\u00e4\u00dfe auf den Kykladen gefunden.<\/p>\n<h3>Kontakte mit Kreta<\/h3>\n<p><big>K<\/big>reta ist allem Anschein nach schon fr\u00fcher dauerhaft besiedelt worden als die meisten Kykladeninseln. In der ersten Phase der Fr\u00fchen Bronzezeit waren die Kontakte zwischen Kreta und den Kykladen eher schwach ausgepr\u00e4gt (fast nur durch den auf Kreta gefundenen Obsidian bezeugt); in der mittleren und der sp\u00e4ten Phase gab es engere Kontakte. Auch auf Kreta werden manche Ausgrabungen als kykladische (Handels-)Siedlungen interpretiert, insbesondere an der Nordk\u00fcste der Insel. Zahlreiche eingef\u00fchrte kykladische Objekte bezeugen die Handelskontakte. Deutlich ist auch der Einfluss, den die kykladische Technik auf Kreta nahm: Die kretischen Artefakte besonders der mittleren Epoche sind oft im kykladischen Stil hergestellt.<\/p>\n<p><big>I<\/big>n der sp\u00e4ten Phase der Fr\u00fchen Bronzezeit wird umgekehrt der minoische Einfluss auf die Kykladen deutlicher; hier tauchen nun einige typisch minoische Gef\u00e4\u00dfformen auf, und man hat auf den Kykladen auch einige auf Kreta hergestellte Gegenst\u00e4nde gefunden. Im folgenden halben Jahrtausend, w\u00e4hrend der Mittleren Bronzezeit, wird die Handelsvormacht der Kykladen durch die minoischen Kreter abgel\u00f6st. Die Minoer entwickeln sich nun zu f\u00e4higen Seefahrern, erringen die Vorherrschaft \u00fcber die \u00c4g\u00e4is und gr\u00fcnden Kolonien beispielsweise auf Thera, Kea und Milos; die Kykladenkultur erlischt und auf den Kykladen beginnt die minoische Epoche.<\/p>\n<h3>Beziehungen zum westlichen Mittelmeergebiet<\/h3>\n<p><big>S<\/big>o wie die Kykladenkultur \u00fcber die Handelsbeziehungen Impulse aus dem Osten empfing, so gab sie auch ihrerseits Impulse nach Westen weiter. Der erste Vorsto\u00df von Kykladenbewohnern nach Westen erfolgte schon w\u00e4hrend der Jungsteinzeit. Bis zur Iberischen Halbinsel drang das \u00c4g\u00e4isvolk vor und gr\u00fcndete dort kleine Niederlassungen, die deutlich der Kultur des \u00f6stlichen Mittelmeeres angeh\u00f6ren. Sie brachten dabei ihre Nutzpflanzen und ihre Haustiere mit; auch die T\u00f6pferwaren und Knochen- und Steinwerkzeuge verraten klar die \u00e4g\u00e4ische Herkunft. \u00dcber die folgenden Jahrtausende wurde vermutlich ein lockerer Kontakt \u00fcber einen m\u00e4\u00dfigen Handel zwischen den beiden Gebieten aufrechterhalten.<\/p>\n<p><big>D<\/big>ie Siedler auf der Iberischen Halbinsel entdeckten bald die reichen Metallvorkommen dieser Region (Gold, Silber, Kupfer). Ab dem Beginn der Bronzezeit, als auch in der \u00c4g\u00e4is der Gebrauch von Metall h\u00e4ufiger wurde, entwickelte sich ein reger Handel zwischen der Iberischen Halbinsel und der \u00c4g\u00e4is; auch die Minoer kamen nun nach Spanien und Portugal und gr\u00fcndeten hier Kolonien. Als Zwischenstation auf dem Weg ins westliche Mittelmeergebiet diente h\u00f6chstwahrscheinlich Malta; auch in Italien kann man teilweise Hinweise auf Kontakte mit der \u00c4g\u00e4is finden. Sogar an der marokkanischen Atlantikk\u00fcste und auf den Kanaren treten dem kykladischen Formenschatz \u00e4hnliche Tonwaren auf; m\u00f6glicherweise sind die kykladischen H\u00e4ndler also bis hierhin vorgedrungen.<\/p>\n<p><big>D<\/big>ie kykladischen Siedlungen der Iberischen Halbinsel lagen s\u00e4mtlich in der N\u00e4he von Kupfervorkommen und sind in Anlage und Bauweise (z.B. durch unregelm\u00e4\u00dfige Bastionen verst\u00e4rkte Akropolen, Rundh\u00e4user, Lehmziegel), aber auch in den Grabanlagen und den Gebrauchsgegenst\u00e4nden deutlich als kykladisch zu erkennen: Viele Metallgegenst\u00e4nde und T\u00f6pferwaren waren zwar aus lokalem Material, aber in kykladischem Stil hergestellt. St\u00fccke, die direkt aus der \u00c4g\u00e4is stammen, hat man allerdings nur sehr wenig gefunden. In den sp\u00e4teren Jahrhunderten wird der minoische Einfluss deutlicher und auch der Grabtypus dieser Insel (Kuppelgr\u00e4ber) setzt sich durch.<\/p>\n<p><big>D<\/big>ie Anwesenheit der kykladischen Kulturen w\u00e4hrend des 3. Jahrtausends wirkte sich deutlich auf die zeitgen\u00f6ssische und auch die sp\u00e4tere lokale Kultur Spaniens aus. Die lokale Bev\u00f6lkerung auf der Iberischen Halbinsel befand sich in dieser Zeit noch auf der Stufe der Steinzeit (Glockenbecherkultur). Eine Zeit lang existierten die kykladischen Kolonien und die lokale Kultur offenbar ohne gro\u00dfe Probleme nebeneinander. Erst in der sp\u00e4teren Phase wurden die kykladischen Siedlungen befestigt; schlie\u00dflich wurden sie von den Einheimischen \u00fcberw\u00e4ltigt.<\/p>\n<p><big>D<\/big>ie einheimische Kultur vollzog nun den Schritt in die Bronzezeit und \u00fcbernahm die kykladischen Kenntnisse in der Metallverarbeitung. Deutliche kykladische Einfl\u00fcsse kann man in der Architektur, der T\u00f6pferei, vereinzelt im Schmuck, in der Gr\u00e4berkultur und im Jenseitsglauben der lokalen Kultur feststellen. Von gro\u00dfer Bedeutung war die Weitergabe der Schiffsbaukunst und der Navigationskenntnisse, die auch im westlichen Mittelmeergebiet ab etwa 2.000 v. Chr. zu einem Aufleben des Handels und engen Kontakten zwischen den V\u00f6lkern f\u00fchrte. Auch die St\u00e4mme der Glockenbecherkultur wanderten nun nach Norden und Osten bis auf die rohstoffreichen Britischen Inseln, wo sie die Kultur begr\u00fcndeten, die unter anderem das bemerkenswerte Denkmal von Stonehenge errichtete.<\/p>\n<p>weiter: <a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-kykladenkultur-schifffahrt-und-handel\/\">Schifffahrt und Handel<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-kykladenkultur\/\">zur\u00fcck zur Kykladenkultur<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/inhaltsverzeichnis\/\">Zum Inhaltsverzeichnis<\/a><\/p>\n<p>Zum Weiterlesen: <a href=\"http:\/\/www.minoanatlantis.com\/Minoan_Spain.php\">Minoische Kolonien in Spanien (Los Millares) (auf englisch)<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als Inselvolk hatten die Bewohner der Kykladen immer viele Kontakte zu ihrer Umgebung. 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