{"id":332,"date":"2009-10-28T09:43:37","date_gmt":"2009-10-28T07:43:37","guid":{"rendered":"http:\/\/klqewmpxo.cyon.link\/?page_id=332"},"modified":"2024-09-14T21:52:49","modified_gmt":"2024-09-14T18:52:49","slug":"naxos-kykladenkultur-metallverarbeitung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/azalas.de\/el\/naxos-kykladenkultur-metallverarbeitung\/","title":{"rendered":"Die Metallverarbeitung in der Kykladenkultur"},"content":{"rendered":"<p><big>S<\/big>chon in der Steinzeit verarbeiteten die Menschen gelegentlich Metall zur Herstellung von einfachen Werkzeugen oder Schmuckobjekten. Dabei handelte es sich meist um gediegenes Metall, das rein, nicht als Erz, in der Natur gefunden werden konnte wie Silber und Gold, aber auch Blei und Kupfer. Der Beginn der Bronzezeit wird markiert durch die Entwicklung einer Metallverarbeitung, bei der eine Legierung hergestellt oder das Metall aus Erzen gewonnen wird. Die Entdeckung der Herstellung von Bronze, einer Legierung aus Kupfer mit Zinn oder Arsen, ging mit einem entscheidenden kulturellen Fortschritt einher, weil mit der Herstellung von Werkzeugen aus der harten Legierung neue M\u00f6glichkeiten in Handwerk und Technik sowohl notwendig waren als auch geschaffen wurden.<\/p>\n<h3>Die ersten Metallgegenst\u00e4nde auf den Kykladen<\/h3>\n<p><big>S<\/big>chon w\u00e4hrend der Steinzeit treten einzelne Metallobjekte in der \u00c4g\u00e4is auf, so Kupferst\u00fccke (und Guss-Tiegel) in der neolithischen Siedlung von Kephala und das kleine St\u00fcck Goldblech aus der Zeush\u00f6hle; auch einfache Werkzeuge aus Bronze sind gefunden worden. Trotzdem spielt das Metall erst ab der Bronzezeit eine gr\u00f6\u00dfere Rolle im Leben der Menschen. In der ersten Phase der Kykladenkultur sind Metallgegenst\u00e4nde noch selten und bestehen \u00fcblicherweise aus Kupfer, Silber oder Blei (eigentlich m\u00fcsste diese Phase also noch zur &#8220;Kupferzeit&#8221; z\u00e4hlen, der letzten Phase der Jungsteinzeit). Ab der mittleren Phase der Kykladenzeit treten wesentlich mehr Metallwaren auf und Bronze wird das gebr\u00e4uchlichste Material, vor allem f\u00fcr die Herstellung von Werkzeugen.<\/p>\n<p><big>S<\/big>ilber verwendeten die Kykladenmenschen zur Herstellung von Schmuck: So wurden fein gearbeitete und verzierte Gewandnadeln aus Silber gefunden sowie in einem Grab etwa 200 durchl\u00f6cherte Silberblech-Scheiben, die wohl von einer Kette stammen. W\u00e4hrend eine ganze Reihe von Silbergegenst\u00e4nden gefunden worden, fehlen Goldobjekte in der Kykladenzeit (au\u00dfer einer kleinen Goldperle aus einem Grab). Das leicht zu formende Blei wurde f\u00fcr die Herstellung komplizierter Formen verwendet (so die ungew\u00f6hnlichen Schiffsmodelle aus Blei) sowie zum Flicken von zerbrochenen Ton- oder Marmorgegenst\u00e4nden: Die Teilst\u00fccke wurden mit leicht zu biegendem Bleidraht oder mit Bleinieten zusammengefasst.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/history\/cycladic_stone_dish_repaired.jpg\" alt=\"bronzezeitliche Marmorschale,repariert mit Bleidraht, Museum Chora, Naxos\" border=\"0\"><br \/>\n<small>flache Marmorschale, die zerbrochen und wieder geflickt war, vermutlich mit Bleidraht<\/small><\/p>\n<p><big>A<\/big>us Kupfer und Bronze wurden einfache Gebrauchsgegenst\u00e4nde und Werkzeuge wie Ahlen und Nadeln, \u00c4xte, Mei\u00dfel und Keile hergestellt. Auff\u00e4llig ist das Fehlen von Ackerbauger\u00e4ten, wobei man nat\u00fcrlich bei der Auswertung der Fundst\u00fccke stets bedenken muss, dass wir nur die Metallgegenst\u00e4nde kennen, die erhalten geblieben sind. Es w\u00e4re m\u00f6glich, dass wir keine Ackerbauger\u00e4te finden, weil ihr Metall stets wieder eingeschmolzen und weiter verwendet wurde, w\u00e4hrend kleinere Gegenst\u00e4nde wie Ahlen auch mal verloren gingen oder als Beigaben in die Gr\u00e4ber gegeben wurden.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/history\/museum_apiranthos_metal_tools-2.jpg\" alt=\"bronzezeitliche Metallwerkzeuge, Museum Apiranthos, Naxos\" border=\"0\"><br \/>\n<small>diverse kleine Werkzeuge aus Kupfer im Museum von Apiranthos<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/history\/museum_apiranthos_metal_tools-1.jpg\" alt=\"bronzezeitliche Metallwerkzeuge, Museum Apiranthos, Naxos\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Bronzewerkzeuge im Museum von Apiranthos<\/small><\/p>\n<p><big>W<\/big>affen sind auf den Kykladen nur wenige gefunden worden; sie treten erst in der sp\u00e4ten Phase der Kykladenkultur auf. Au\u00dfer Messern (die nat\u00fcrlich auch f\u00fcr den h\u00e4uslichen Gebrauch bestimmt gewesen sein k\u00f6nnen) hat man Speerspitzen gefunden; Schwerter kennt man (in einzelnen St\u00fccken) erst vom Ende der Kykladenkultur.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/history\/cycladic_silver_dagger.jpg\" alt=\"bronzezeitlicher versilberter Dolch, Museum Chora, Naxos\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Bei diesem versilberten Dolch handelt es sich vermutlich um ein Prestigeobjekt. Versilberte Gegenst\u00e4nde sind w\u00e4hrend der Kykladenkultur sehr selten. Dieser Dolchtyp ist auf den Kykladen entwickelt worden. Es ist eines der fr\u00fchesten Beispiele f\u00fcr ein versilbertes Objekt im \u00c4g\u00e4israum (Museum Chora).<\/small><\/p>\n<p><big>D<\/big>ie Entwicklung der Metallwerkzeuge gab auch vielen anderen Handwerkszweigen einen entscheidenden Ansto\u00df, so der Schreinerei. Besonders bedeutend war die Erfindung der S\u00e4ge, die erst nach der Entdeckung der Bronzelegierungen m\u00f6glich war, da nur aus Bronze ausreichend feste Metallbl\u00e4tter hergestellt werden k\u00f6nnen. Die Entwicklung der S\u00e4ge brachte einen wichtigen Aufschwung im Schiffsbau, da nun d\u00fcnne Holzplanken hergestellt werden konnten, die den Bau wesentlich leichterer und f\u00fcr Fernfahrten und Handel geeigneter Schiffe erm\u00f6glichten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/history\/cycladic_tools-1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Schreinerwerkzeuge: Axt und Mei\u00dfel, Museum Apiranthos<\/small><\/p>\n<h3>Der Ursprung der Metallverarbeitung<\/h3>\n<p><big>S<\/big>chon die jungsteinzeitlichen Bewohner der \u00c4g\u00e4is waren mit einer einfachen Kupferverarbeitung vertraut. Um 8.500 v. Chr. war der Gebrauch von Kupfer als erstem Metall in S\u00fcdostanatolien entdeckt worden. Kupfer existiert als einziges Metall au\u00dfer Silber, Gold und Blei in gediegener Form in der Natur, so dass es (ebenso wie jene) vergleichsweise einfach verwendet werden konnte. In der Steinzeit wurde das Metall aber erst sehr sp\u00e4rlich benutzt.<\/p>\n<p><big>V<\/big>on Kleinasien aus verbreitete sich das Metallhandwerk nach und nach \u00fcber das gesamte \u00f6stliche Mittelmeergebiet. In dieser Region gibt es nur wenige Metallvorkommen, so dass schon recht fr\u00fch mit Metallen gehandelt werden musste. In Nordgriechenland und auf dem Balkan wurden schon in der Steinzeit bedeutende Gold- und Silbervorkommen entdeckt und ausgenutzt (zun\u00e4chst wurden diese Edelmetalle aus den Sanden der Flussm\u00fcndungen ausgesiebt). So entstanden die beeindruckenden Goldsch\u00e4tze der reichen und hochstehenden neolithischen Kulturen im bulgarischen und rum\u00e4nischen Raum, zu denen auch das in den steinzeitlichen Schichten der Zeus-H\u00f6hle auf Naxos gefundene St\u00fcck Goldblech geh\u00f6rt. In Serbien gab es reiche Kupferlagerst\u00e4tten, die der Metallverarbeitung ab 5.500 v. Chr. einen gro\u00dfen Auftrieb gaben. Hier wurde um 4.500 v. Chr. zum ersten Mal auch die Verarbeitung von kupferhaltigen Erzen und somit eine echte Metallurgie entwickelt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/history\/museum_gold_piece.jpg\" alt=\"Goldblech aus Jungsteinzeit, Zeus-H\u00f6hle, Museum Chora, Naxos\" border=\"0\"><br \/>\n<small>das jungsteinzeitliche Goldblech, das in der Zeus-H\u00f6hle gefunden wurde (Museum Chora)<\/small><\/p>\n<h3>Die Metallverarbeitung erreicht die \u00c4g\u00e4is<\/h3>\n<p><big>N<\/big>ach dem ersten Gebrauch von gediegenem Metall erreichte die aufw\u00e4ndigere Technik der Metallverh\u00fcttung die Kykladen entweder \u00fcber die engen Kontakte zur Nord\u00e4g\u00e4is oder sie wurde von H\u00e4ndlern aus der Levante in den \u00c4g\u00e4israum gebracht, die auf der Suche nach Erzlagerst\u00e4tten waren, da sich die anatolischen Vorr\u00e4te allm\u00e4hlich ersch\u00f6pften. Auf Kreta setzte sich die neue Technik eher durch als auf den Kykladen, hier wurden schon in der ersten Phase der Fr\u00fchen Bronzezeit zahlreiche Metallobjekte hergestellt.<\/p>\n<p><big>D<\/big>er Typenschatz der Metallgegenst\u00e4nde auf den Kykladen in der Mittleren Phase der Fr\u00fchen Bronzezeit, als diese in gr\u00f6\u00dferen Mengen auftragen, zeigt vor allem Verbindungen zur Nordost\u00e4g\u00e4is (Troja u.a.), aber auch nach Kreta und zur Levante. Die Kykladenmenschen erfanden jedoch auch einige ungew\u00f6hnliche oder einzigartige Gegenst\u00e4nde wie die bleiernen Schiffsmodelle oder ein Bleisiegel von Naxos.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/history\/museum_apiranthos_metal_vase.jpg\" alt=\"bronzezeitliches Metallgef\u00e4\u00df, Museum Apiranthos, Naxos\" border=\"0\"><br \/>\n<small>kleines Metallgef\u00e4\u00df im Museum von Apiranthos<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/history\/cycladic_metal_artefacts-1.jpg\" alt=\"kykladische Bronzegegenst\u00e4nde, Museum Chora, Naxos\" border=\"0\"><br \/>\n<small>kykladische Bronzegegenst\u00e4nde im Museum in der Chora<\/small><\/p>\n<p><big>A<\/big>uf Naxos hat man keine Erzvorkommen nachweisen k\u00f6nnen, ebenso fehlen bislang alle Spuren einer Metallverarbeitung vor Ort. In der bedeutenden Siedlung der sp\u00e4ten Phase der Kykladenkultur auf Daskali\u00f3 bei K\u00e9ros wurden die \u00dcberreste mehrerer Metallwerkst\u00e4tten gefunden, was vielleicht damit zusammenh\u00e4ngt, dass hier offenbar ein wichtiges religi\u00f6ses Zentrum lag. Silber, Blei und Kupfer wurden auf den Kykladeninseln Kythnos und Siphnos abgebaut. Kupfererze (Azurit und Malachit) kommen auf Thera vor und wurden dort vermutlich schon in der Fr\u00fchen Bronzezeit abgebaut; auch arsenhaltige Erze vulkanischen Ursprungs k\u00f6nnen auf Milos oder Thera gefunden werden. Auf \u00c4gina und in der N\u00e4he von Rafina hat man Schmelz\u00f6fen gefunden und auf Syros \u00dcberreste einer Metallwerkstatt. Die meisten Gegenst\u00e4nde sind durch Guss in offenen Ton- oder Steinformen und nachtr\u00e4gliches Schmieden hergestellt worden; auch rein geschmiedete oder getriebene Gegenst\u00e4nde kennt man (z.B. manche Nadeln sowie sorgf\u00e4ltig durch Einpunzen verzierte Silberblechdiademe und Silbersch\u00fcsseln).<\/p>\n<h3>Die Ausbeutung der iberischen Metallvorkommen<\/h3>\n<p><big>D<\/big>en Kykladenbewohnern standen in ihrer Heimat nur begrenzte Metallvorkommen zur Verf\u00fcgung. So machten sie sich schon sehr fr\u00fch auf die Suche nach neuen Quellen, wobei sie sich nach Westen wandten, da die Lagerst\u00e4tten in den \u00f6stlichen und n\u00f6rdlichen Nachbarregionen schon ausgenutzt wurden und teilweise schon ersch\u00f6pft waren. So gelangten sie bis nach Spanien, wo sie reiche Metallvorkommen fanden. Ab der ersten Phase der Fr\u00fchen Bronzezeit gr\u00fcndeten sie in S\u00fcdspanien und an der portugiesischen Atlantikk\u00fcste kleine Kolonien in der N\u00e4he von Kupferlagerst\u00e4tten, die sich stark von den lokalen, noch in der Steinzeit stehenden Ansiedlungen unterschieden.<\/p>\n<h3>Arsenhaltige Bronze<\/h3>\n<p><big>D<\/big>ie meisten Bronzegegenst\u00e4nde der fr\u00fchen Kykladenkultur, wie auch anderer verwandter Kulturen, bestanden aus einer Legierung von Kupfer mit Arsen, nicht mit Zinn. In Mesopotamien und auch auf der Iberischen Halbinsel weisen einige Kupferlagerst\u00e4tten einen nat\u00fcrlichen Arsenanteil auf, was nahelegt, dass die Menschen die Vorteile der Legierung durch die Ausbeutung dieser Lagerst\u00e4tten entdeckten. Schon ab 4.000 v. Chr. tauchen in der \u00c4g\u00e4is die ersten Gegenst\u00e4nde aus arsenhaltigem Kupfer auf, das von der Iberischen Halbinsel stammt, wie durch Mineralanalysen nachgewiesen werden kann.<\/p>\n<h3>Die Entwicklung der Zinnbronze<\/h3>\n<p><big>E<\/big>chte Bronze ist eine Legierung von Kupfer und Zinn etwa im Verh\u00e4ltnis 9:1. Zinn kommt im \u00f6stlichen Mittelmeergebiet nicht vor und musste aus Orient oder dem westlichen Mittelmeergebiet importiert werden. In Anatolien gab es (allerdings nicht sehr ergiebige) Vorkommen, die ab 3.300 v. Chr. ausgebeutet wurden; die n\u00e4chsten Lagerst\u00e4tten Richtung Osten liegen erst im Iran, in Usbekistan und in Afghanistan, von wo aus nach Mesopotamien und auch in die \u00c4g\u00e4is gehandelt wurde. In den Kulturen des Nahen Ostens (Mesopotamien, Pal\u00e4stina,&#8230;) und in \u00c4gypten wurde ebenso wie im \u00c4g\u00e4israum echte Zinnbronze erst ab der Mittleren Bronzezeit hergestellt; ab 2.600 v. Chr. wurden auch in Zentralspanien Zinnvorkommen entdeckt und ausgebeutet. Echte Bronze besitzt eine gr\u00f6\u00dfte H\u00e4rte als Arsenbronze und bessere Eigenschaften zur Werkzeugherstellung. Mit ihrer Entwicklung wurde die Herstellung von Arsenbronze schnell eingestellt, m\u00f6glicherweise auch deswegen, weil die Menschen deren toxische Eigenschaften erkannt hatten.<\/p>\n<p>weiter: <a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-kykladenkultur-beziehungen-zu-den-nachbarvoelkern\/\">Die Beziehungen zu den Nachbarv\u00f6lkern<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-kykladenkultur\/\">zur\u00fcck zur Kykladenkultur<\/a><\/p>\n<p>siehe auch: <a href=\"http:\/\/www.minoanatlantis.com\/Minoan_Spain.php\">Minoische Kolonien in Spanien (Los Millares) (auf englisch)<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/inhaltsverzeichnis\/\">Zum Inhaltsverzeichnis<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schon in der Steinzeit verarbeiteten die Menschen gelegentlich Metall zur Herstellung von einfachen Werkzeugen oder Schmuckobjekten. 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