{"id":31857,"date":"2023-10-26T16:44:59","date_gmt":"2023-10-26T13:44:59","guid":{"rendered":"http:\/\/klqewmpxo.cyon.link\/?p=31857"},"modified":"2024-09-20T06:09:11","modified_gmt":"2024-09-20T03:09:11","slug":"naxos-tuerkische-epoche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/azalas.de\/el\/naxos-tuerkische-epoche\/","title":{"rendered":"Naxos unter t\u00fcrkischer Oberherrschaft"},"content":{"rendered":"<h3>Der letzte Herzog der \u00c4g\u00e4is: Joseph Nasi<\/h3>\n<p><big>I<\/big>m Jahr 1566 wurde Jakob Crispi, Herzog von Naxos, von den T\u00fcrken, denen er seit den \u00dcberf\u00e4llen durch den t\u00fcrkischen Korsar und Flottenadmiral Barbarossa im Jahr 1537 tributpflichtig geworden war, abgesetzt und inhaftiert. Der t\u00fcrkische Sultan Selim II ernannte einen ehemals aus Portugal stammenden Juden namens Joseph Nasi zum Herzog der \u00c4g\u00e4is. Dieser war ein sehr reicher und politisch ambitionierter H\u00e4ndler und Bankier &#8211; wohl der politisch einflussreichste Jude seiner Zeit. Nasi kam nur f\u00fcr sehr kurze Zeit auf die Insel: Er lie\u00df die Regierung durch einen Spanier namens Francesco Coronello ausf\u00fchren, der ebenfalls j\u00fcdischer Herkunft war, jedoch das Christentum angenommen hatte, so dass er den Wohlgefallen der katholischen Familien der Insel fand; aber auch von den orthodoxen Griechen der Insel wurde er akzeptiert und erwies sich \u00fcberhaupt als beliebtester &#8220;Regent&#8221; der Geschichte des Herzogtums.<\/p>\n<p><big>D<\/big>er Herzog Joseph Nasi erwirkte, unterst\u00fctzt von der Frau des Sultans, Cecilia Venier-Baffo, einer durch den t\u00fcrkischen Piraten Barbarossa entf\u00fchrten katholischen Adelstochter von Paros, dass sich keine T\u00fcrken auf Naxos ansiedeln durften, so dass sich die osmanische Oberherrschaft auf der Insel vergleichsweise wenig auswirkte. Den Naxioten wurden manche Freiheiten zugestattet, z.B. durften sie abends noch mit einer Laterne durch die Gegend laufen, mit Einschr\u00e4nkungen ihre Religion aus\u00fcben und ihren Besitz vererben. Auf der anderen Seite blieb im Herzogtum durch diese Ausnahmestellung das Feudalsystem auch w\u00e4hrend der osmanischen Oberherrschaft weiter erhalten, anstatt dass die D\u00f6rfer, wie im Osmanischen Rech \u00fcblich, von \u00c4lstestenr\u00e4ten geleitet wurden. Joseph Nasi starb im Jahr 1579; bald danach wurde das Herzogtum der \u00c4g\u00e4is aufgel\u00f6st und Naxos wurde direkt ins Osmanische Reich eingegliedert.<\/p>\n<h3>Naxos im Osmanischen Reich<\/h3>\n<p><big>W<\/big>\u00e4hrend der folgenden zwei Jahrhunderte k\u00e4mpften die Griechen der Insel darum, ihren katholischen Herren gewisse Rechte abzustreiten und sich aus dem f\u00fcr sie so katastrophalen Feudalsystem zu befreien; au\u00dferdem wehrten sie sich auch gegen manche Belastungen durch die Osmanische Oberherrschaft. Nach und nach konnten sie einige Erfolge erzielen, z.B. mussten sie keine Zwangsarbeit mehr in den Schmirgelminen leisten, die zuvor den venezianischen Herren geh\u00f6rt hatte, aber nun zur osmanischen Regierung \u00fcbergingen, und sie erreichten es, dass auf Naxos kein <em>paidom\u00e1zoma<\/em> durchgef\u00fchrt wurde (zwangsweise Rekrutierung von Knaben durch die T\u00fcrken). Im Jahr 1621 wurde das Feudalsystem auf Naxos offiziell abgeschafft. Tats\u00e4chlich blieben die katholischen Familien aber weiterhin im Besitz der L\u00e4ndereien und es dauerte noch lange, bis sich die Lage der Bev\u00f6lkerung verbesserte. Noch im Jahr 1835, d.h. nach der Befreiung Griechenlands, beklagten sich die Bauern von Apiranthos bei einem deutschen Geologen, dass sie zwei Drittel(!) ihrer Ernte an die katholischen Landbesitzer abgeben mussten.<\/p>\n<p><big>A<\/big>bgesehen von Reibereien mit der unterdr\u00fcckten und ausgebeuteten griechischen Bev\u00f6lkerung mussten sich die inziwschen v\u00f6llig verarmten katholischen Herren der Insel weiterhin der \u00dcberf\u00e4lle durch Piraten diverser Nationalit\u00e4ten erwehren, weswegen sie immer noch in befestigten Landh\u00e4user wohnten. Die heute noch erhaltenen <a href=\"https:\/\/azalas.de\/naxos-venezianische-wehrtuerme\/\">venezianischen Wehrt\u00fcrme<\/a> der Insel (etwa 60 an der Zahl) stammen \u00fcberwiegend aus dieser Zeit (17. oder 18. Jhd.).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sights\/fortresses\/tower_chalki-1.jpg\" alt=\"venezianischer Wehrturm in Chalki, Naxos\" border=\"0\"><br \/>\n<small>der venezianische Wehrturm in Chalk\u00ed<\/small><\/p>\n<p><big>A<\/big>bgesehen von ihrer Funktion als Verteidigungsbauten im Falle eines feindlichen Angriffs oder Piraten\u00fcberfalls bzw bei einer Auflehnung der griechischen Leibeigenen dienten die Wehrt\u00fcrme als landwirtschaftliche und herrschaftliche Zentren der Feudalherren der Insel: Bei oder in vielen Wehrt\u00fcrmen befanden sich Wasserm\u00fchlen, \u00d6lm\u00fchlen oder T\u00f6pfer\u00f6fen sowie andere Zeugnisse der landwirtschaftlichen  Produktion.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sights\/fortresses\/tower_agia_oil_mill-1.jpg\" alt=\"\u00d6lm\u00fchle am venezianischen Wehrturm in Agia, Naxos\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Teil der \u00d6lm\u00fchle beim Wehrturm von Agi\u00e1<\/small><\/p>\n<p><big>A<\/big>u\u00dferdem hatten die Wehrt\u00fcrme eine repr\u00e4sentative Funktion und bezeugten eindrucksvoll die Macht und Identit\u00e4t ihrer Besitzer, was den katholischen Adelsfamilien um so wichtiger wurde, je mehr sie im Laufe der t\u00fcrkischen Oberherrschaft verarmten. Westliche Reisende auf der Insel beschreiben die ihnen l\u00e4cherlich erscheinende Angewohnheit der Feudalherren, bei der R\u00fcckkehr im Herbst von ihrer Landresidenz in ihr Herrenhaus im Kastro der Ch\u00f3ra in einem langen Zug in die Stadt einzuziehen, wobei ihre 30 oder 40 griechischen Leibeigenen ihnen ihren Hausrat hinterhertragen mussten, eine Pflicht, die den Griechen besonders verhasst war. Ab der zweiten H\u00e4lfte des 18. Jahrhunderts wurde der Widerstand der Griechen gegen die Feudalherren organisierter und effektiver, so dass sich schlie\u00dflich die katholischen Familien kaum noch aus ihren Wehrt\u00fcrmen herauswagen konnten. Erst um die Zeit der Befreiung Griechenlands wurde das Feudalrecht der venezianischen Familien endg\u00fcltig auch in der Praxis beendet; f\u00fcr die katholischen Familien, die nicht aus Venedig stammten, blieben die Vorrechte jedoch weiterhin bestehen.<\/p>\n<h3>Russisches Zwischenspiel<\/h3>\n<p><big>I<\/big>m Jahr 1770 gerieten die Kykladen im Russisch-T\u00fcrkischen Krieg kurzzeitig unter russische Herrschaft; mit dem Ende des Krieges im Jahr 1774 fielen sie (trotz des Sieges Russlands \u00fcber das Osmanische Reich) wieder an die T\u00fcrken. Im russisch-t\u00fcrkischen Friedensvertrag wurde der griechischen Bev\u00f6lkerung eine Reihe von Rechten zugesprochen, so durften jetzt wieder Kirchen errichtet und die Glocken gel\u00e4utet werden. Auf dem griechischen Festland hatte die griechische Bev\u00f6lkerung mit der Unterst\u00fctzung des ebenfalls orthodoxen Russlands w\u00e4hrend des Krieges einen Aufstand gegen die T\u00fcrken begonnen, der jedoch nach anf\u00e4nglichen Erfolgen niedergeschlagen wurde. Der Niederlage folgten schwere Repressalien, und die Griechen bezahlten teuer f\u00fcr ihre Revolte, auch wenn die Tatsache, dass die Russen im Friedensvertrag einen Zugang zum Schwarzen Meer zugesprochen bekommen hatten, sich im Freiheitskampf der Griechen ab 1821 positiv auswirkte.<\/p>\n<h3>Die Bedeutung der Klosterschulen auf den Kykladen<\/h3>\n<p><big>S<\/big>chon vom Beginn der t\u00fcrkischen Oberherrschaft an genossen die Bewohner der Kykladen eine gr\u00f6\u00dfere Freiheit in der Aus\u00fcbung ihrer Religion als anderswo in Griechenland \u00fcblich. Das f\u00fchrte dazu, dass sich im 17. und 18. Jhd. mehrere Orden auf der Insel ansiedelten, die aus anderen Gebieten Griechenlands vertrieben wordne waren &#8211; die Jesuiten, die Kapuziner und die Ursulinen. Diese Orden gr\u00fcndeten mehrere Schulen auf der Insel, vor allem f\u00fcr die katholische Bev\u00f6lkerung (die sehr ungebildet war); sp\u00e4ter wurden zunehmend auch griechische Kinder zum (allerdings katholischen) Unterricht zugelassen.<\/p>\n<p><big>I<\/big>m Zusammenhang mit den Auseinandersetzungen im Russisch-T\u00fcrkischen Krieg kamen w\u00e4hrend der russischen Besatzung der Kykladen auch gebildete und aktive orthodoxe M\u00f6nche aus anderen Gegenden Griechenlands auf die vergleichsweise sicheren Kykladen, mit dem Ziel, hier den Aufstand der Griechen gegen die t\u00fcrkischen Herrscher vorzubereiten. Auf Naxos lie\u00dfen sich mehrere M\u00f6nche vom Peloponnes in der abgelegenen, unzug\u00e4nglichen, aber auch fruchtbaren Schlucht n\u00f6rdlich von Kin\u00eddaros nieder. Sie errichteten an der altbyzantinischen Kirche \u00c1gios Dim\u00edtrios ein kleines Kloster, das etwa 12 Zellen umfasste, und gr\u00fcndeten eine kleine Schule, in der sie (illegal) Kinder aus der Umgebung unterrichteten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sights\/churches\/agios_dimitrios_kinidaros-1-1.jpg\" alt=\"Agios Dimitrios bei Kinidaros, Naxos\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die kleine, heute verfallene Kirche \u00c1gios Dim\u00edtrios stammt aus dem 9. Jahrhundert.<\/small><\/p>\n<p><big>A<\/big>ber auch andere Griechen begannen sich etwa zur selben Zeit mehr und mehr daf\u00fcr einzusetzen, dass orthodoxe Schulen gegr\u00fcndet wurden, in denen die griechische Bev\u00f6lkerung unterrichtet und gebildet und f\u00fcr auf einen Aufstand vorbereitet werden sollte. So gr\u00fcndete der von der Insel Paros stammende Kapit\u00e4n N\u00edkos Mavrog\u00e9nis auf den Kykladen vier Schulen (auf Naxos, Mykonos, Andros und Kea). Die Schule auf Naxos wurde als erste gegr\u00fcndet, n\u00e4mlich im Jahr 1775. An der Gr\u00fcndung beteiligten sich au\u00dferdem der Metropolit von Paros und Naxos \u00c1nthemos und der bedeutende und aktive F\u00fchrer der Versammlung der D\u00f6rfer von Naxos M\u00e1rkos Pol\u00edtis sowie Abgeordnete der Gemeinde B\u00fargos in der Chora und Bisch\u00f6fe benachbarter Inseln. Als Geb\u00e4ude f\u00fcr die Schule wurde offenbar eine Kirche direkt beim Kloster \u00c1gios Dim\u00edtrios errichtet, die dem Heiligen Artemios geweiht wurde. Die Schule war mindestens 25 Jahre lang in Betrieb und brachte mehrere bedeutende Pers\u00f6nlichkeiten der orthodoxen Kirche hervor.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sights\/agios_artemios-1.jpg\" alt=\"Agios Artemios bei Kinidaros, Naxos\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die gro\u00dfe dreischiffige Kirche \u00c1gios Art\u00e9mios wurde offenbar zu dem Zweck errichtet, als orthodoxe Schule f\u00fcr die griechischen Kinder zu dienen. <\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sights\/agios_artemios-2.jpg\" alt=\"Inschrift an der Kirche Agios Artemios bei Kinidaros, Naxos\" border=\"0\"><br \/>\n<small>die Gr\u00fcnder der Kirche sind auf dem T\u00fcrsturz verzeichnet.<\/small><\/p>\n<p><big>M<\/big>\u00e1rkos Pol\u00edtis, der Held der Bestrebungen der Naxioten nach Freiheit und Unabh\u00e4ngigkeit sowohl von den Venezianern als auch von den T\u00fcrken, wurde zu Beginn des 19. Jhds von den T\u00fcrken gefangen genommen, inhaftiert und hingerichtet. Zwanzig Jahre sp\u00e4ter begann der lange vorbereitete  Aufstand der Griechen gegen die osmanischen Herrscher. Nach vielen Erfolgen und Niederlagen gelang es den Aufst\u00e4ndischen schlie\u00dflich, das griechische Festland und die \u00c4g\u00e4ischen Inseln zu befreien, mit  wesentlicher Unterst\u00fctzung durch die Europ\u00e4ischen Gro\u00dfm\u00e4chte, die 1827 in der Schlacht von Navarino die t\u00fcrkische und \u00e4gyptische Flotte vernichteten, w\u00e4hrend Russland im Jahr danach ins Osmanische Reich einmarschierte. Nach der Kapitulation des Sultans im Jahr 1830 wurde bei den Friedensverhandlungen die Errichtung eines griechischen Staates als unabh\u00e4ngiges K\u00f6nigreich beschlossen.<\/p>\n<p><big>D<\/big>amit hatten die Griechen nach vielen Jahrhunderten der Fremdherrschaft ihre Freiheit wieder errungen, wenn auch unter einem von den europ\u00e4ischen M\u00e4chten eingesetzten K\u00f6nig; aber auch die kommenden Jahre und Jahrzehnte waren noch sehr schwierig und die Bev\u00f6lkerung blieb weiterhin gr\u00f6\u00dftenteils sehr arm.<\/p>\n<h6>Sehensw\u00fcrdigkeiten aus der Zeit der t\u00fcrkischen Oberherrschaft:<\/h6>\n<ol>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-kalamitsia\/\">Das Jesuitenkloster in Kalamitsia<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/azalas.de\/naxos-agios-artemios-kinidaros\/\">Agios Artemios bei Kinidaros<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/azalas.de\/naxos-argokiliotissa\/\">Panagia Argokiliotissa bei Koronos: Prophezeiungen, Ikonen und eine Wallfahrtskirche<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p>siehe auch:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/azalas.de\/naxos-geschichte\/\">Die Geschichte der Insel Naxos<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/azalas.de\/naxos-venezianische-epoche\/\">Naxos unter den Venezianern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/azalas.de\/naxos-venezianische-wehrtuerme\/\">Die venezianischen Wehrt\u00fcrme<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/azalas.de\/naxos-sehenswuerdigkeiten\/\">Die Sehensw\u00fcrdigkeiten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/azalas.de\/naxos-kirchen-und-kloester\/\">Kirchen und Kl\u00f6ster<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/inhaltsverzeichnis\/\">Zum Inhaltsverzeichnis<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Jahr 1566 wurde der letzte venezianische Herzog von Naxos, Jakob Crispi, von den T\u00fcrken, denen er seit den \u00dcberf\u00e4llen durch den t\u00fcrkischen Flottenadmiral Barbarossa im Jahr 1537 tributpflichtig geworden war, abgesetzt und inhaftiert. 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