{"id":3024,"date":"2011-05-30T00:19:07","date_gmt":"2011-05-29T21:19:07","guid":{"rendered":"http:\/\/klqewmpxo.cyon.link\/?page_id=3024"},"modified":"2024-09-15T21:02:18","modified_gmt":"2024-09-15T18:02:18","slug":"naxos-geometrische-epoche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/azalas.de\/el\/naxos-geometrische-epoche\/","title":{"rendered":"Die geometrische Epoche"},"content":{"rendered":"<p><big>I<\/big>m 12. Jahrhundert v. Chr. begannen die dorischen Volksst\u00e4mme aus dem Norden auf das griechische Festland einzuwandern und es kam zu kriegerischen Auseinandersetzungen, sozialen Umw\u00e4lzungen und Bev\u00f6lkerungsverschiebungen. Volksst\u00e4mme wie die Ionier, die schon in diesen Regionen siedelten, wichen nun gr\u00f6\u00dftenteils auf die Inseln und nach Kleinasien aus. Die vorangegangene <a href=\"https:\/\/azalas.de\/naxos-mykenische-epoche\/\">mykenische Kultur<\/a> erlosch und wurde durch eine neue Kultur ersetzt. Die neue Epoche, die etwa die Zeit von 1.100 bis 700 v. Chr. umfasst, wird nach den charakteristischen Verzierungen der Tongef\u00e4\u00dfe dieser Zeit mit feinen, geometrischen Mustern als &#8220;geometrische Epoche&#8221; bezeichnet. An Artefakten ist aus dieser Zeit haupts\u00e4chlich Keramik erhalten; ein bedeutender Fortschritt ist allerdings der nach und nach aufkommende Gebrauch von Eisen (&#8220;Eisenzeit&#8221;).<\/p>\n<h3>Die &#8220;Dunklen Jahrhunderte&#8221;<\/h3>\n<p><big>D<\/big>ie geometrische Epoche wird auch mit dem Namen &#8220;Dunkle Jahrhunderte&#8221; bezeichnet, weil aus dieser Zeit nur vergleichsweise wenig \u00dcberreste erhalten sind und wir viel weniger \u00fcber sie wissen als \u00fcber die vorangegangene mykenische Epoche und die nachfolgende archaische Epoche. Schriftliche Quellen sind nicht erhalten: Die in der mykenischen Epoche schon verwendete Schrift (die &#8220;Linear B&#8221; genannte Silbenschrift der Mykener) war wieder au\u00dfer Gebrauch gekommen. Aufgrund der Bev\u00f6lkerungsverschiebungen und sozialen Ver\u00e4nderungen zu Beginn der geometrischen Epoche gingen der Lebensstandard der Bev\u00f6lkerung und das kulturelle Niveau deutlich zur\u00fcck (wenn auch nach neueren Ergebnissen der Einbruch l\u00e4ngst nicht so gro\u00df war wie man fr\u00fcher annahm). Handel und Seefahrt spielten eine geringere Rolle als in den Jahrhunderten davor.<\/p>\n<p><big>D<\/big>ennoch wurde in der geometrischen Epoche der gewaltige kulturelle Aufschwung der nachfolgenden archaischen Epoche vorbereitet. Die griechische Zw\u00f6lfg\u00f6tter-Religion etablierte sich und die wichtigsten religi\u00f6sen Zentren und Tempel wurden gegr\u00fcndet. Die griechischen Stadtstaaten formten sich, und es fanden die ersten Olympischen Spiele statt. In dieser Zeit entstanden die Epen Homers, zun\u00e4chst als m\u00fcndliche \u00dcberliferungen; gegen Ende der geometrischen Epoche wurde jedoch das ph\u00f6nizische Alphabet (mit Ver\u00e4nderungen) \u00fcbernommen und so wieder eine Schrift eingef\u00fchrt.<\/p>\n<h3>Naxos in der geometrischen Epoche<\/h3>\n<p><big>E<\/big>ntgegen fr\u00fcherer Ansichten ist die Bev\u00f6lkerung der Insel Naxos in der geometrischen Epoche wohl nicht ma\u00dfgeblich zur\u00fcckgegangen. Die gr\u00f6\u00dfte Siedlung der Insel lag (ebenso wie auch schon in der Bronzezeit) im Gebiet der heutigen Ch\u00f3ra, wobei sie jetzt auf den Kastro-H\u00fcgel verlegt wurde, offenbar aufgrund einer \u00e4u\u00dferen Bedrohung. Zwei der antiken Friedh\u00f6fe bei der Ch\u00f3ra wurden auch in dieser Zeit genutzt, einer im S\u00fcden der Siedlung und ein gro\u00dfer (Apl\u00f3mata) im Nordosten. Die anderen bisher gefundenen geometrischen Siedlungen der Insel liegen fern der K\u00fcstengebiete an gesch\u00fctzten Stellen im Inselinnern (Sangr\u00ed, M\u00e9lanes, Fil\u00f3ti, Ap\u00edranthos u.a.).<\/p>\n<h6>Sehensw\u00fcrdigkeiten aus der geometrischen Epoche:<\/h6>\n<p><big>V<\/big>on gro\u00dfem Interesse ist der einzigartige <a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-geometrischer-friedhof-tsikalario\/\">geometrische Friedhof bei Tsikalari\u00f3<\/a> zwischen dem Tal von Potami\u00e1 und der Traga\u00eda mit gro\u00dfen Steinkreisen als \u00dcberresten von Tumulusgr\u00e4bern und einem Menhir, der den Eingang zum Friedhofgel\u00e4nde markiert.<\/p>\n<p><big>M<\/big>ehrere Heiligt\u00fcmer der Insel existierten schon in die geometrischen Epoche (teilweise sogar in der mykenischen Epoche):<\/p>\n<ol start=\"1\">\n<li><a href=\"https:\/\/azalas.de\/naxos-dionysos-tempel\/\">der Tempel des Dionysos bei \u00cdria<\/a> in der N\u00e4he der Ch\u00f3ra<\/li>\n<li>ein Heiligtum an der Stelle des sp\u00e4teren <a href=\"https:\/\/azalas.de\/naxos-demeter-tempel\/\">Demeter-Tempels bei Sangr\u00ed<\/a><\/li>\n<li>das Heiligtum in Kamin\u00e1ki am Nordrand der Ch\u00f3ra<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/azalas.de\/naxos-heiligtum-flerio\/\">das Heiligtum der Quellen und Steinbr\u00fcche bei Fleri\u00f3<\/a> (M\u00e9lanes)<\/li>\n<\/ol>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sights\/tombs_tsikalario-1.jpg\" alt=\"geometrischer Friedhof bei Tsikalario, Naxos\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Auf dem geometrischen Friedhof bei Tsikalari\u00f3 sind mehrere Kreise aus aufrechten Steinen erhalten: die Umgrenzungen der ehemaligen Tumulusgr\u00e4ber.<\/small><\/p>\n<h6>Die geometrische Keramik<\/h6>\n<p><big>A<\/big>us der geometrischen Epoche ist an Artefakten haupts\u00e4chlich Keramik erhalten. Die Keramik der geometrischen Epoche ist leicht an ihrer charakteristischen Bemalung zu erkennen: Im Gegensatz zu den \u00fcberwiegend fig\u00fcrlichen Darstellungen der vorangegangenen minoischen und mykenischen sowie der folgenden archaischen Epoche und den symbolhaften Verzierungen der Keramik der Fr\u00fchen Bronzezeit, ist die geometrische Keramik von nicht-fig\u00fcrlichen Motiven, von Linien und geometrischen Mustern gepr\u00e4gt. Erst in der Sp\u00e4tzeit tauchen zunehmend auch wieder Figuren, vor allem als rundumlaufende Friese auf; diese sind jedoch meist sehr schematisch, fast wie Strichm\u00e4nnchen dargestellt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/history\/geometric_clay_vessel-1.jpg\" alt=\"geometrisches Tongef\u00e4\u00df, Museum Chora, Naxos\" border=\"0\"><br \/>\n<small>geometrischer Krater mit charakteristischer Verzierung mit sorgf\u00e4ltig gezogenen Kreisen und Linien<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/history\/geometric_clay_vessels-2.jpg\" alt=\"geometrische Tongef\u00e4\u00dfe, Museum Chora, Naxos\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Vasen aus einem Grab der geometrischen Epoche der Ch\u00f3ra, 9. bis 8. Jhd. v. Chr.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/history\/geometric_vases-1.jpg\" alt=\"geometrische Tongef\u00e4\u00dfe, Museum Chora, Naxos\" border=\"0\"><br \/>\n<small>gro\u00dfe Amphoren aus Gr\u00e4bern der geometrischen Zeit<\/small><\/p>\n<p><big>D<\/big>ie auf Naxos gefundene Keramik aus der fr\u00fchen geometrischen Epoche war zu gro\u00dfen Anteilen aus Attika importiert, was enge Verbindungen der Insel nach Attika beweist; auch als etwas sp\u00e4ter mehr und mehr Keramik auf der Insel selbst produziert wurde, besa\u00df diese einen klar &#8220;attischen&#8221; Stil, der oft die attische Keramik bis in die kleinsten Feinheiten nachahmte. Im 9. Jhd. v. Chr. nimmt die Menge der Keramik im attischen Stil etwas ab. Nun sind zus\u00e4tzlich Tonwaren in eub\u00f6ischem Stil zu finden, der insbesondere in der Sp\u00e4tzeit der geometrischen Epoche eine gro\u00dfe Bedeutung erlangte; zudem treten in geringerem Ma\u00df Tonwaren in parischem und kretischem Stil auf. F\u00fcr das 7. Jahrhundert k\u00f6nnen zwei gro\u00dfe naxiotische Werkst\u00e4tten nachgewiesen werden, von denen die eine einen attischen, die andere einen eub\u00f6ischen Stil benutzte; beide besa\u00dfen jedoch spezielle lokale Charakteristika, an denen sie klar zu erkennen sind. Bemerkenswert ist an der naxiotischen Keramik vor allem die hohe Qualit\u00e4t nicht nur der Materialien, sondern auch der Technik der Herstellung und der Bemalung sowie deren harmonische Komposition.<\/p>\n<h3>Beziehungen zur n\u00e4heren und ferneren Umgebung<\/h3>\n<p><big>W<\/big>ir wissen wenig \u00fcber die Rolle, die Naxos im Griechenland der geometrischen Epoche spielte. Eine der wenigen Informationsquellen sind die Funde naxiotischer Keramik in der n\u00e4heren und weiteren Umgebung. Wie zu allen Zeiten exportierte die Insel Naxos auch w\u00e4hrend der geometrischen Epoche vergleichsweise wenig Keramik, das hei\u00dft der Handel mit Tonwaren spielte eine eher geringe Rolle, obwohl auf der Insel eine bedeutende und hochwertige Produktion f\u00fcr den lokalen Gebrauch existierte. Immerhin m\u00fcssen nach den Funden Beziehungen zu den n\u00e4heren Inseln der \u00c4g\u00e4is bestanden haben, insbesondere nach Delos und Paros, aber auch Amorgos, das von Naxioten besiedelt worden war. Auf Kreta wurde naxiotische Keramik vor allem in Knoss\u00f3s gefunden, das \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum engen Kontakt zur Insel gehabt haben muss.<\/p>\n<p><big>W<\/big>as die weitere Umgebung betrifft, so wurden wenige St\u00fccke naxiotischer Tonwaren auch in anderen Gegenden des Mittelmeeres gefunden, so beispielsweise in Syrien und in Italien; alle diese St\u00fccke tauchen jedoch ausschlie\u00dflich in Begleitung eub\u00f6ischer Keramik auf. Die Eub\u00f6er besa\u00dfen w\u00e4hrend dieser Zeit eine bedeutende Handelsflotte, die einen gro\u00dfen Teil der \u00c4g\u00e4is und des Mittelmeeres bereiste. Insbesondere f\u00fcr nach Osten reisende Schiffe war die Insel Naxos sicher ein wichtiger Anlaufhafen. Es ist anzunehmen, dass die Pr\u00e4senz naxiotischer Keramik in kleinen Mengen auch an weit entfernten Fundstellen darauf zur\u00fcckzuf\u00fchren ist, dass einzelne naxiotische H\u00e4ndler mit den eub\u00f6ischen Schiffen mitreisten.<\/p>\n<p><big>I<\/big>n einem Bericht \u00fcber die geometrische Epoche auf Naxos d\u00fcrfen wir nat\u00fcrlich die erste griechische Kolonie auf Sizilien nicht vergessen, die um 750 v. Chr. von Eub\u00f6ern und Naxioten gegr\u00fcndet wurde. Auch hier gilt, dass die Naxioten eine wesentlich geringere Rolle spielten als die Eub\u00f6er, auch wenn die Kolonie den Namen &#8220;Naxos&#8221; erhielt: Die direkten Nachweise naxiotischen Einflusses im sizilianischen Naxos sind eher gering, und fast alle dort gefundene Keramik ist eub\u00f6isch.<\/p>\n<p>weiter: <a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-archaische-epoche\/\">Die archaische Epoche<\/a><\/p>\n<p>siehe auch:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-geschichte\/\">Die Geschichte der Insel Naxos<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-heiligtum-flerio\/\">Das Heiligtum der Quellen und der Steinbr\u00fcche bei Melanes<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>zum Weiterlesen:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Dunkle_Jahrhunderte_(Antike)\">Wikipedia: Dunkle Jahrhunderte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Geometrischer_Stil\">Wikipedia: Geometrischer Stil<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/aphilia.de\/archaeologie-griechische-toepferkunst-06-verzierungstechniken.html\">Aphilia-Forum: Griechische T\u00f6pferkunst<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/inhaltsverzeichnis\/\">Zum Inhaltsverzeichnis<\/a><br \/>\nverwendete Literatur: \u03a0\u03b1\u03bd\u03b1\u03b3\u03b9\u03ce\u03c4\u03b1 \u039a\u03bf\u03cd\u03c1\u03bf\u03c5-\u039c\u03c0\u03bf\u03b6\u03ac\u03bd\u03b1, \u0397 \u03bd\u03b1\u03be\u03b9\u03b1\u03ba\u03ae \u03c0\u03b1\u03c1\u03bf\u03c5\u03c3\u03af\u03b1 \u03c3\u03c4\u03bf \u0391\u03b9\u03b3\u03b1\u03af\u03bf \u03ba\u03b1\u03b9 \u03c4\u03b7\u03bd \u039c\u03b5\u03c3\u03cc\u03b3\u03b5\u03b9\u03bf \u03ba\u03b1\u03c4\u03ac \u03c4\u03b7 \u03b3\u03b5\u03c9\u03bc\u03b5\u03c4\u03c1\u03b9\u03ba\u03ae \u03b5\u03c0\u03bf\u03c7\u03ae, in: \u0397 \u039d\u03ac\u03be\u03bf\u03c2 \u03b4\u03b9\u03b1 \u03bc\u03ad\u03c3\u03bf\u03c5 \u03c4\u03c9\u03bd \u0391\u03b9\u03ce\u03bd\u03c9\u03bd, \u03a0\u03c1\u03b1\u03ba\u03c4\u03b9\u03ba\u03ac \u03c4\u03bf\u03c5 \u0391 \u03a0\u03b1\u03bd\u03b5\u03bb\u03bb\u03ae\u03bd\u03b9\u03bf\u03c5 \u03a3\u03c5\u03bd\u03b5\u03b4\u03c1\u03af\u03bf\u03c5, \u0395\u03c0\u03b9\u03bc\u03ad\u03bb\u03b5\u03b9\u03b1: \u0399\u03c9\u03ac\u03bd\u03bd\u03b7\u03c2 \u039a. \u03a0\u03c1\u03bf\u03bc\u03c0\u03bf\u03bd\u03ac\u03c2, \u03a3\u03c4\u03ad\u03c6\u03b1\u03bd\u03bf\u03c2 \u0395. \u03a8\u03b1\u03c1\u03c1\u03ac\u03c2, \u0391\u03b8\u03ae\u03bd\u03b1 1994<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aus der geometrischen Epoche ist an Artefakten auf Naxos haupts\u00e4chlich Keramik erhalten. 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