{"id":2811,"date":"2011-04-18T23:45:25","date_gmt":"2011-04-18T20:45:25","guid":{"rendered":"http:\/\/klqewmpxo.cyon.link\/?page_id=2811"},"modified":"2026-03-01T18:50:57","modified_gmt":"2026-03-01T16:50:57","slug":"gottesanbeterinnen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/azalas.de\/el\/gottesanbeterinnen\/","title":{"rendered":"Gottesanbeterinnen"},"content":{"rendered":"<p><big>Z<\/big>u den interessantesten und merkw\u00fcrdigsten Tieren auf Naxos geh\u00f6ren die Gottesanbeterinnen. Sie sind recht gro\u00dfe Tiere: die bei uns vorkommenden Arten werden bis zu 8 cm lang. Die Gottesanbeterinnen leben r\u00e4uberisch und ern\u00e4hren sich vor allem von anderen Insekten; manche tropischen Arten fangen auch kleine V\u00f6gel und S\u00e4ugetiere. Sie geh\u00f6ren zur Ordnung der Fangschrecken <em>(Mantodea)<\/em>.<\/p>\n<p><big>G<\/big>ottesanbeterinnen besitzen einen beweglichen Kopf mit hoch entwickelten, zur besseren r\u00e4umlichen Wahrnehmung weit auseinander stehenden Augen. Der Prothorax (erstes Brustsegment, erstreckt sich vom Kopf bis zum zweitem Beinpaar) ist oft sehr lang, um diese Beweglichkeit zu erm\u00f6glichen. Die Vorderbeine sind zu Fangbeinen umgewandelt, die in Ruhestellung angewinkelt gehalten werden, wobei Unter- und Oberschenkel taschenmesserartig aneinander geklappt liegen, aber blitzschnell vorgeschnellt werden k\u00f6nnen, wenn ein Beutetier in die N\u00e4he kommt. Sie sind meist mit Dornen ausgestattet, die beim Festhalten der Beute helfen.<\/p>\n<p><big>W<\/big>ie auch die Heuschrecken f\u00fchren die Gottesanbeterinnen eine unvollst\u00e4ndige Metamorphose durch, das hei\u00dft die Jungtiere sehen schon als winzige Tiere den Adulten \u00e4hnlich. Bei der Begattung werden die M\u00e4nnchen nicht selten von den Weibchen aufgefressen. Auch Parthenogenese (Jungfernzeugung) kommt vor.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/fauna\/praying_mantisses\/praying_mantis_larva-1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Schon als winzige Tierchen sind die Gottesanbeterinnen klar als solche zu erkennen &#8211; sie sehen wie eine Miniaturausgabe der erwachsenen Tiere aus. Die Art kann man hier allerdings wohl noch nicht bestimmen.<\/small><\/p>\n<p><big>G<\/big>ottesanbeterinnen mehrerer Arten sind bei uns nicht selten; man sieht sie aufgrund ihrer guten Tarnung aber nicht so h\u00e4ufig. Die Unterschiede zwischen den verschiedenen Arten sind teilweise gering; manche Bestimmungen sind nicht ganz sicher. Weltweit existieren etwa 2.400 Arten mit Verbreitungsschwerpunkt in den Tropen und Subtropen.<\/p>\n<p>In der <a href=\"https:\/\/azalas.de\/de\/fotouebersicht-heuschrecken\/\"><strong>Foto-\u00dcbersicht der Heuschrecken<\/strong><\/a> findet man einen \u00dcberblick \u00fcber alle bislang von mir fotografierten Arten an Heuschrecken und Gottesanbeterinnen.<\/p>\n<p>Hier kann man direkt zu den Arten springen (zur\u00fcck kommt man durch Zur\u00fcckbl\u00e4ttern): <a href=\"#A\">Rivetina balcanica<\/a>&nbsp; &#8211; &nbsp;<a href=\"#B\">Iris oratoria<\/a>&nbsp; &#8211; &nbsp;<a href=\"#C\">Europ\u00e4ische Gottesanbeterin, <em>Mantis religiosa<\/em><\/a>&nbsp; &#8211; &nbsp;<a href=\"#D\">Ameles heldreichi<\/a>&nbsp; &#8211; &nbsp;<a href=\"#E\">Empuse, <em>Empusa fasciata<\/em><\/a><\/p>\n<h6><a name=\"A\"><em>Rivetina balcanica<\/em>, Kaltenbach<\/a><\/h6>\n<p><big>D<\/big>ie Gottesanbeterin, die wir am h\u00e4ufigsten sehen, ist die grau gef\u00e4rbte <em>Rivetina balcanica<\/em>. Die Tiere sind durch ihre Farbe sehr gut getarnt, insbesondere, wenn sie unbeweglich in der Vegetation stehen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/fauna\/praying_mantisses\/rivetina_balcanica-1.jpg\" alt=\"Rivetina balcanica\" border=\"0\"><br \/>\n<small><em>Rivetina balcanica<\/em> ist in der trockenen Vegetation sehr gut getarnt.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/fauna\/praying_mantisses\/rivetina_balcanica-2.jpg\" alt=\"Rivetina balcanica\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Der dreieckige Kopf ist sehr beweglich; die weit auseinander stehenden Augen erm\u00f6glichen ein gutes Sehverm\u00f6gen: Die Gottesanbeterin erbeutet andere Insekten als Nahrung.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/fauna\/praying_mantisses\/rivetina_balcanica-3.jpg\" alt=\"Rivetina balcanica\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Der Halsschild ist im vorderen Drittel am breitesten, ein wichtiges Merkmal sind auch die langen ersten Glieder der Tarsen (&#8220;F\u00fc\u00dfe&#8221;). Hier ein Weibchen mit kurzen Fl\u00fcgeln.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/fauna\/praying_mantisses\/rivetina_balcanica-4.jpg\" alt=\"Rivetina balcanica\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Bei den M\u00e4nnchen reichen die Fl\u00fcgel bis zum Hinterleibsende. Als wir uns diesem Exemplar mit der Hand n\u00e4hern, stellt sie pl\u00f6tzlich ihre Unterfl\u00fcgel mit dunklen Flecken auf (offenbar eine Drohgeb\u00e4rde), aber leider nur so kurz, dass es nicht f\u00fcr ein Foto reicht.<\/small><\/p>\n<h6><a name=\"B\"><em>Iris oratoria<\/em>, L.<\/a><\/h6>\n<p><big>E<\/big>twas seltener sieht man die meist gr\u00fcne <em>Iris oratoria<\/em>.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/fauna\/praying_mantisses\/iris_oratoria-1.jpg\" alt=\"Iris oratoria\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Bei dieser gr\u00fcnen Gottesanbeterin handelt es sich um <em>Iris oratoria<\/em>. Bei dieser Art ist das erste Glied der Tarsen der Hinterbeine nicht viel l\u00e4nger als die \u00fcbrigen.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/fauna\/praying_mantisses\/iris_oratoria-2.jpg\" alt=\"Iris oratoria\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die Weibchen haben einen dicken Hinterleib und Fl\u00fcgel, die nicht bis zum K\u00f6rperende reichen.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/fauna\/praying_mantisses\/iris_oratoria-3.jpg\" alt=\"Iris oratoria\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Auch bei dieser Art sind die M\u00e4nnchen lang befl\u00fcgelt.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/fauna\/praying_mantisses\/iris_oratoria-5.jpg\" alt=\"Iris oratoria\" border=\"0\"><br \/>\n<small>An der Frontalscheibe des Gesichts sitzen zwei kleine runde Warzen. Die Augen stehen bei <em>Iris oratoria<\/em> besonders weit zur Seite, so dass der Kopf sehr breit wirkt.<\/small><\/p>\n<h6><a name=\"C\">Europ\u00e4ische Gottesanbeterin, <em>Mantis religiosa<\/em>, L.<\/a><\/h6>\n<p><big>D<\/big>iese Art sieht <em>Iris oratoria<\/em> sehr \u00e4hnlich. Ein sicheres Merkmal ist ein schwarz-wei\u00dfer Fleck an der Basis der Vorderbeine (nur bei den M\u00e4nnchen).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/fauna\/praying_mantisses\/mantis_religiosa-1.jpg\" alt=\"Europ\u00e4ische Gottesanbeterin, Mantis religiosa\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die Europ\u00e4ische Gottesanbeterin ist die einzige Art, die auch in Mitteleuropa vorkommt. Auf Naxos ist sie eher selten anzutreffen. Sie sieht <em>Iris oratoria<\/em> sehr \u00e4hnlich, wird aber etwas gr\u00f6\u00dfer: Die Weibchen k\u00f6nnen bis zu 8 cm lang werden, M\u00e4nnchen erreichen 6 cm K\u00f6rperl\u00e4nge.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/fauna\/praying_mantisses\/mantis_religiosa-2.jpg\" alt=\"Europ\u00e4ische Gottesanbeterin, Mantis religiosa\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Dasselbe Tier von vorn. Man sieht gut die Bedornung an den Fangarmen.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/fauna\/praying_mantisses\/mantis_religiosa-3.jpg\" alt=\"Europ\u00e4ische Gottesanbeterin, Mantis religiosa\" border=\"0\"><br \/>\n<small>In den &#8220;Achselh\u00f6hlen&#8221; tr\u00e4gt das M\u00e4nnchen einen wei\u00dfblauen Fleck.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/fauna\/praying_mantisses\/mantis_religiosa-4.jpg\" alt=\"Europ\u00e4ische Gottesanbeterin, Mantis religiosa\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Hier sieht man das Gesicht, dem die f\u00fcr <em>Iris oratoria<\/em> typischen Warzen fehlen.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/fauna\/praying_mantisses\/mantis_religiosa-5.jpg\" alt=\"Europ\u00e4ische Gottesanbeterin, Mantis religiosa\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Auch braune Exemplare treten auf.<\/small><\/p>\n<h6><a name=\"D\"><em>Ameles heldreichi<\/em>, Brunner von Wattenwyl<\/a><\/h6>\n<p><big>D<\/big>ie kleinsten Gottesanbeterinnen auf Naxos geh\u00f6ren der Gattung <em>Ameles<\/em> an, die in Griechenland mit den Arten <em>A. decolor<\/em> und <em>A. heldreichi<\/em> vertreten ist. Die Weibchen besitzen keine Fl\u00fcgel und einen dicken, nach oben gebogenen Hinterleib. Die M\u00e4nnchen haben dagegen einen schlanken, geraden Hinterleib und lange Fl\u00fcgel. Das Halsschild der <em>Ameles-<\/em>Arten ist in der Mitte am breitesten; das oberste Fu\u00dfglied ist kurz. Auf Naxos scheint vor allem die Art <em>Ameles heldreichii<\/em> vorzukommen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/fauna\/praying_mantisses\/ameles_heldreichi_female-1.jpg\" alt=\"Ameles heldreichi\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Unbeweglich lauert die Gottesanbeterin auf Beute &#8211; hier ein Weibchen.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/fauna\/praying_mantisses\/ameles_heldreichi_female-4.jpg\" alt=\"Ameles heldreichi\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Nun hat sie eine Motte erwischt!<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/fauna\/praying_mantisses\/ameles_heldreichi_male-4.jpg\" alt=\"Ameles heldreichi\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die M\u00e4nnchen k\u00f6nnen gr\u00fcnliche Fl\u00fcgel haben.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/fauna\/praying_mantisses\/ameles_heldreichi_male-3.jpg\" alt=\"Ameles heldreichi\" border=\"0\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/fauna\/praying_mantisses\/ameles_heldreichi_male-2.jpg\" alt=\"Ameles heldreichi\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Andere Exemplare sind ganz grau gef\u00e4rbt. Hier sieht man gut das kurze Halsschild, das in der Mitte am breitesten ist.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/fauna\/praying_mantisses\/ameles_heldreichi_male-5.jpg\" alt=Ameles heldreichi\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die Augen sind leicht konisch mit einem mehr oder weniger deutlich zu erkennenden Scheitelkorn.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/fauna\/praying_mantisses\/ameles_heldreichi_larva-2.jpg\" alt=\"Ameles heldreichi\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Auch Jungtiere dieser kleinen Fangschrecken-Art finden wir recht h\u00e4ufig.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/fauna\/praying_mantisses\/ameles_heldreichi_larva-1.jpg\" alt=\"Ameles heldreichi\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Bei diesem Jungtier kann man recht gut das Scheitelkorn auf dem Auge erkennen, somit handelt es sich um <em>Ameles heldreichi<\/em>. In Griechenland kommt auch die sehr \u00e4hnliche Art <em>Ameles decolor<\/em> vor, die kein Scheitelkorn besitzt. Auf Naxos haben wir sie bislang noch nicht nachweisen k\u00f6nnen.<\/small><\/p>\n<h6><a name=\"E\">Empuse, <em>Empusa fasciata<\/em>, Brull\u00e9<\/a><\/h6>\n<p><big>D<\/big>ie Empuse ist an den langen, gefiederten F\u00fchlern und den kurzen &#8220;H\u00f6rnern&#8221; am Kopf zu erkennen. Der Hinterleib weist auf der Unterseite charakteristische Ausw\u00fcchse auf.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/fauna\/praying_mantisses\/empusa_fasciata-1.jpg\" alt=\"Empusa fasciata\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die adulten Tiere besitzen einen langgestreckten Hinterleib mit Fl\u00fcgeln; auch der Prothorax ist besonders lang. Dieses Exemplar ist h\u00fcbsch lila und gr\u00fcnlich gef\u00e4rbt.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/fauna\/praying_mantisses\/empusa_fasciata-7.jpg\" alt=\"Empusa fasciata\" border=\"0\"><br \/>\n<small>In der Vegetation ist auch diese Gottesanbeterin sehr gut getarnt. Hier sieht man gut die gefiederten F\u00fchler.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/fauna\/praying_mantisses\/empusa_fasciata-2.jpg\" alt=\"Empusa fasciata\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die bizarren Jungtiere tragen den Hinterleib in charakteristischer Weise nach oben gekr\u00fcmmt.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/fauna\/praying_mantisses\/empusa_fasciata-3.jpg\" alt=\"Empusa fasciata\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Ein interessantes Studienobjekt!<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/fauna\/praying_mantisses\/empusa_fasciata-4.jpg\" alt=\"Empusa fasciata\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Hier ist eine Empuse abends zu unserem Fenster gekommen, um die vom Licht angelockten Motten zu fangen.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/fauna\/praying_mantisses\/empusa_fasciata-5.jpg\" alt=\"Empusa fasciata\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Eine Motte wird anvisiert\u2026<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/fauna\/praying_mantisses\/empusa_fasciata-6.jpg\" alt=\"Empusa fasciata\" border=\"0\"><br \/>\n<small>\u2026und da hat sie ihre Mahlzeit!<\/small><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/fotouebersicht-heuschrecken\/\">zur Foto-\u00dcbersicht<\/a><\/p>\n<p>weiter: <a href=\"http:\/\/azalas.de\/wespen\/\">Wespen<\/a><\/p>\n<p>zur\u00fcck:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-tiere\/\">Die Tiere von Naxos<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/insekten\/\">Die Insekten von Naxos<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>siehe auch:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/heuschrecken\/\">Heuschrecken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/endemische-hoehlenschrecke-naxos\/\">Die endemische H\u00f6hlenschrecke von Naxos<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de.\/stabheuschrecke\/\">Die Attische Stabheuschrecke<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/inhaltsverzeichnis\/\">Zum Inhaltsverzeichnis<\/a><\/p>\n<p>zum Weiterlesen:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fangschrecke\">Wikipedia: Fangschrecken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Empusa_pennata\">Empuse<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Europ\u00e4ische_Gottesanbeterin\">Europ\u00e4ische Gottesanbeterin<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/inhaltsverzeichnis\/\">Zum Inhaltsverzeichnis<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zu den interessantesten und merkw\u00fcrdigsten Tieren auf Naxos geh\u00f6ren die Gottesanbeterinnen. Sie sind recht gro\u00dfe Tiere: die bei uns vorkommenden Arten werden bis zu 8 cm lang. Die Gottesanbeterinnen leben r\u00e4uberisch und ern\u00e4hren sich vor allem von anderen Insekten; manche tropischen Arten fangen auch kleine V\u00f6gel und S\u00e4ugetiere. Sie geh\u00f6ren zur Ordnung der Fangschrecken (Mantodea). 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