{"id":2631,"date":"2011-03-30T23:06:54","date_gmt":"2011-03-30T20:06:54","guid":{"rendered":"http:\/\/klqewmpxo.cyon.link\/?page_id=2631"},"modified":"2026-01-06T09:24:15","modified_gmt":"2026-01-06T07:24:15","slug":"traubenhyazinthen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/azalas.de\/el\/traubenhyazinthen\/","title":{"rendered":"Traubenhyazinthen und Bellevalien, Muscari und Bellevalia"},"content":{"rendered":"<p><big>D<\/big>ie Traubenhyazinthen <em>(Muscari)<\/em> und die \u00e4hnlichen Bellevalien <em>(Bellevalia)<\/em> werden heute in die Familie der Spargelgew\u00e4chse gestellt, innerhalb derer sie in die Unterfamilie der <em>Scilloideae<\/em> geh\u00f6ren. Traubenhyazinthen sind mehrj\u00e4hrige Zwiebelpflanzen: Im Sommer sterben die oberirdischen Teile ab und nur die Zwiebeln \u00fcberdauern die Trockenzeit. Die Gattung der Traubenhyazinthen hat ihren Verbreitungsschwerpunkt im Mittelmeergebiet und den \u00f6stlich angrenzenden Regionen sowie in Nordafrika; einige Arten kommen auch in Mitteleuropa vor. Auf Naxos kommen sechs Arten vor.<\/p>\n<p><big>D<\/big>en Traubenhyazinthen sehr \u00e4hnlich sind die Bellevalien, deren etwa 70 Arten im Mittelmeergebiet und in S\u00fcdwestasien bis Pakistan vorkommen. In Griechenland treten sieben Arten auf, von denen bislang keine f\u00fcr Naxos nachgewiesen war.<\/p>\n<p>Hier kann man direkt zu den Gattungen springen (zur\u00fcck kommt man durch Zur\u00fcckbl\u00e4ttern): <a href=\"#A\">Traubenhyazinthen, <em>Muscari<\/em><\/a>&nbsp; &#8211; &nbsp;<a href=\"#B\">Bellevalien, <em>Bellevalia<\/em><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/de\/fotouebersicht-einkeimblaettrige\/\">zur Foto-\u00dcbersicht<\/a><\/p>\n<h3><a name=\"A\">Traubenhyazinthen, <em>Muscari<\/em><\/a><\/h3>\n<p><big>E<\/big>s gibt etwa 60 Traubenhyazinthen-Arten. Auf Naxos geh\u00f6ren die Traubenhyazinthen zu den h\u00e4ufigsten und auff\u00e4lligsten Zwiebelpflanzen. Sie setzen im Fr\u00fchling in der naxiotischen Landschaft h\u00fcbsche, intensiv blaue Farbtupfer. Die verschiedenen Traubenhyazinthen-Arten sind einander sehr \u00e4hnlich und teilweise nur bei genauerem Hinsehen zu unterscheiden. Alle Arten besitzen lange, schmale, grundst\u00e4ndige Bl\u00e4tter und einen unbebl\u00e4tterten Bl\u00fctenstand mit zahlreichen kleinen, blauen, schwarzen oder br\u00e4unlichen, etwa glockenf\u00f6rmigen Bl\u00fcten. Im unteren Teil des Bl\u00fctenstands stehen fruchtbare Bl\u00fcten, w\u00e4hrend der obere Teil aus oft leuchtender gef\u00e4rbten unfruchtbaren Schaubl\u00fcten besteht.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/asparagaceae\/muscari_weissii-6.jpg\" alt=\"Traubenhyazinthe, Muscari weissii\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Alle Traubenhyazinthen besitzen lange, schmale Bl\u00e4tter und &#8220;geschlossen glockenf\u00f6rmige&#8221; Bl\u00fcten, die meist blau, schwarz oder br\u00e4unlich gef\u00e4rbt sind. Der untere Teil des Bl\u00fctenstandes besteht aus fertilen Bl\u00fcten (hier br\u00e4unlich gef\u00e4rbt), w\u00e4hrend im oberen Teil intensiv blau gef\u00e4rbte, sterile &#8220;Schaubl\u00fcten&#8221; stehen.<\/small><\/p>\n<h6><em>Muscari commutatum<\/em>, Guss.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>ie bei uns h\u00e4ufige Art <em>Muscari commutatum<\/em> ist leicht zu erkennen: Sie ist besonders klein mit einem sehr dichten Bl\u00fctenstand mit kleinen, kurz gestielten schwarzblauen Bl\u00fcten. Die sterilen Schaubl\u00fcten im oberen Teil des Bl\u00fctenstandes unterscheiden sich nicht sehr deutlich von den fertilen Bl\u00fcten darunter. Diese Art bl\u00fcht schon ziemlich fr\u00fch im Fr\u00fchjahr.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/asparagaceae\/muscari-commutatum-1.jpg\" alt=\"Muscari commutatum\" border=\"0\"><br \/>\n<small><em>Muscari commutatum<\/em> ist kleiner als die anderen Arten. Sie w\u00e4chst oft in dichten Gr\u00fcppchen.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/asparagaceae\/muscari-commutatum-2.jpg\" alt=\"Muscari commutatum\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die fertilen Bl\u00fcten sind schwarzblau, die sterilen klein und hellblau. Beide besitzen nur sehr kurze Stiele.<\/small><\/p>\n<h6><em>Muscari pulchellum<\/em>, Heldr. &amp; Sartori<\/h6>\n<p><big>D<\/big>ie auf den ersten Blick \u00e4hnliche Art <em>Muscari pulchellum<\/em> kommt im Inneren der Insel und in den Bergen regelm\u00e4\u00dfig vor. Auch sie ist bei uns in Azal\u00e1s anzutreffen, allerdings nicht in direkter Meeresn\u00e4he. <em>Muscari pulchellum<\/em> ist erst k\u00fcrzlich von der sehr \u00e4hnlichen <em>M. neglectum<\/em> abgespalten worden und wird manchmal nur als eine Form dieser Art betrachtet.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/asparagaceae\/muscari_pulchellum-1.jpg\" alt=\"Muscari pulchellum\" border=\"0\"><br \/>\n<small><em>Muscari pulchellum<\/em> ist der vorigen Art \u00e4hnlich; sie unterscheidet sich an den gut entwickelten, helleren, leuchtend blauen sterilen Schaubl\u00fcten im oberen Teil des Bl\u00fctenstandes und den wei\u00dfen Z\u00e4hnchen an den schwarzen fertilen Bl\u00fcten. Der Bl\u00fctenstand ist lockerer als bei <em>M. commutatum<\/em>; die verbl\u00fchten Bl\u00fcten h\u00e4ngen auff\u00e4llig nach unten.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/asparagaceae\/muscari_pulchellum-2.jpg\" alt=\"Muscari pulchellum\" border=\"0\"><\/p>\n<h6><em>Muscari weissii<\/em>, Freyn<\/h6>\n<p><big>D<\/big>ie h\u00e4ufigste Traubenhyazinthen-Art auf Naxos ist <em>Muscari weissii <\/em>; sie kommt \u00fcberall auf der Insel vor. Sie besitzt einen gr\u00f6\u00dferen Bl\u00fctenstand, der sich im Lauf der Bl\u00fctezeit stark streckt. Die Bl\u00fcten sind recht lang gestielt; die sterilen Bl\u00fcten stehen horizontal. Diese Art bl\u00fcht erst etwas sp\u00e4ter als die beiden vorigen Arten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/asparagaceae\/muscari_weissii-3.jpg\" alt=\"Muscari weissii\" border=\"0\"><br \/>\n<small><em>Muscari weissii<\/em> ist bei uns sehr h\u00e4ufig und w\u00e4chst fast \u00fcberall in der Phrygana und der Macchie, an den Wegr\u00e4ndern und in den nicht bewirtschafteten Ecken des Grundst\u00fccks.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/asparagaceae\/muscari_weissii-2.jpg\" alt=\"Muscari weissii\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die sterilen Bl\u00fcten von <em> Muscari weissii<\/em> sitzen an langen, horizontal ausgerichteten Stielen und sind leuchtend blau gef\u00e4rbt, w\u00e4hrend die fertilen Bl\u00fcten br\u00e4unlich sind und gelbliche Z\u00e4hnchen besitzen. Die Stiele der fertilen Bl\u00fcten sind meist l\u00e4nger als 5 mm.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/asparagaceae\/muscari_weissii-1.jpg\" alt=\"Muscari weissii\" border=\"0\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/asparagaceae\/muscari_weissii-4.jpg\" alt=\"Muscari weissii\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Alle Traubenhyazinthen bilden dreieckige Kapselfr\u00fcchte aus.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/asparagaceae\/muscari_weissii_fruit-1.jpg\" alt=\"Muscari weissii\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die sechs schwarzen, runden Samen werden durch den Wind oder durch sonstige Bewegungen aus den sich \u00f6ffnenden Kapseln herausgesch\u00fcttelt.<\/small><\/p>\n<h6>Schopfige Traubenhyazinthe, <em>Muscari comosum<\/em>, (L.) Mill.<\/h6>\n<p><big>E<\/big>twas seltener ist die sch\u00f6ne Schopfige Traubenhyazinthe. Sie ist vor allem auf Wiesen und an anderen reicheren Standorten zu finden und kann anders als die meisten Zwiebelpflanzen auch in gepfl\u00fcgten Feldern gedeihen. Diese Art ist an den zahlreichen, sehr kleinen, aufrecht stehenden und relativ lang gestielten lila Schaubl\u00fcten im oberen Teil des Bl\u00fctenstandes zu erkennen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/asparagaceae\/muscari_comosum-1.jpg\" alt=\"Schopfige Traubenhyazinthe, Muscari comosum\" border=\"0\"><br \/>\n<small><em>Muscari comosum<\/em> besitzt besonders zahlreiche, lila gef\u00e4rbte sterile Bl\u00fcten, deren lange Stiele nach oben gebogen sind. Die fertilen Bl\u00fcten sind braun mit wei\u00dfen Z\u00e4hnen.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/asparagaceae\/muscari_comosum-2.jpg\" alt=\"Schopfige Traubenhyazinthe, Muscari comosum\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die Traubenhyazinthen \u00e4ndern ihr Aussehen im Laufe der Zeit ziemlich. Die Bl\u00fcten bl\u00fchen von unten nach oben auf, wobei sich der Bl\u00fctenstand stark in die L\u00e4nge streckt. Hier einige in einem Getreidefeld wachsende Pflanzen, die schon weiter aufgebl\u00fcht sind als das Exemplar im vorigen Foto.<\/small><\/p>\n<h3>Nutzung<\/h3>\n<p><big>D<\/big>ie Zwiebeln von <em>Muscari comosum<\/em> und <em>Muscari weissii<\/em> sind essbar und werden von den Dorfbewohnern gesammelt. Schon aus der Antike ist \u00fcberliefert, dass sie gegessen und auch angebaut wurden. Sie wurden damals schon mit demselben Namen bezeichnet wie heute noch: <em>volv\u00ed<\/em>. Die Zwiebeln werden im Winter vor der Bl\u00fcte ausgegraben. Man reinigt sie von den \u00e4u\u00dferen trockenen H\u00fcllen und schneidet den kegelf\u00f6rmigen Wurzelansatz heraus. Bei den richtigen Traubenhyazinthen-Arten sind die \u00e4u\u00dferen H\u00fcllbl\u00e4tter der Zwiebeln leicht r\u00f6tlich; andere Zwiebeln sollte man nicht essen, weil viele Arten giftig sind. Zwiebeln und Bl\u00e4tter werden in Salzwasser gekocht, bis sie weich sind. Die fertigen Zwiebeln werden mit \u00d6l und Essig \u00fcbergossen und wie andere <em>ch\u00f3rta<\/em> (Wildgem\u00fcse) zu Fleisch oder gebratenen Kartoffeln gegessen. Sie haben einen speziellen, leicht bitteren Geschmack.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/asparagaceae\/muscari_weissii_onion-1.jpg\" alt=\"Traubenhyazinthen-Zwiebeln, Muscari comosum\" border=\"0\"><br \/>\n<small>So sehen die Zwiebeln der Traubenhyazinthen aus.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/asparagaceae\/muscari_weissii_volvoi-1.jpg\" alt=\"Muscari comosum, gekochte Zwiebeln\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Und hier sind sie fertig gekocht und angerichtet: Guten Appetit!<\/small><\/p>\n<h3><a name=\"B\">Bellevalien, <em>Bellevalia<\/em><\/a><\/h3>\n<p><big>I<\/big>m Gegensatz zu den Traubenhyazinthen sind bei den Bellevalien die \u00e4u\u00dferen Zipfel der Bl\u00fctenbl\u00e4tter meist nach au\u00dfen gebogen, so dass die Bl\u00fcten von &#8220;vorn&#8221; sternf\u00f6rmig aussehen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/asparagaceae\/bellevalia_hyacinthoides_flower-1.jpg\" alt=\"Bellevalia hyacinthoides\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die Bl\u00fcten der Bellevalien sind &#8220;offen glockenf\u00f6rmig&#8221; mit sternf\u00f6rmig gespreizten Bl\u00fctenblattzipfeln.<\/small><\/p>\n<h6><em>Bellevalia hyacinthoides<\/em>, (Bertol.) K. Perss. &#038; Wendelbo<\/h6>\n<p><big>B<\/big>islang waren auf Naxos keine Bellevalien nachgewiesen. Wir fanden <em>Bellevalia hyacinthoides<\/em> in der N\u00e4he von Agiass\u00f3s. Die Art kommt in der \u00c4g\u00e4is auf Paros, Santorin, Sikinos und Folegandros vor, au\u00dferdem ist sie auf dem Peloponnes, in festl\u00e4ndischen Griechenland, auf den Inseln im Ionischen Meer und in S\u00fcdalbanien verbreitet.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Bellevalia hyacinthoides\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/asparagaceae\/bellevalia_hyacinthoides_habitat-1.jpg\" border=\"0\"><br \/>\n<small><em>Bellevalia hyacinthoides<\/em> bl\u00fcht schon im Winter, weswegen die Art vielleicht bislang \u00fcbersehen worden ist.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Bellevalia hyacinthoides\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/asparagaceae\/bellevalia_hyacinthoides-1.jpg\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Wie die anderen Bellevalien bildet auch <em>Bellevalia hyacinthoides<\/em> breite, fast dem Boden anliegende Bl\u00e4tter aus, die deutlich l\u00e4nger sind als der Bl\u00fctenstand. Der Bl\u00fctenstand wird bei dieser Art nur bis etwa 10 cm hoch.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Bellevalia hyacinthoides\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/asparagaceae\/bellevalia_hyacinthoides-2.jpg\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Der Bl\u00fctenstand ist sehr dicht mit fast sitzenden, himmelblauen Bl\u00fcten mit sternf\u00f6rmig spreizenden Zipfeln. Die Staubbl\u00e4tter sind dunkelblau. Unter den Bl\u00fcten sitzen kurze h\u00e4utige, wei\u00dfe Tragbl\u00e4tter. In der Rosette sieht man einen zweiten Bl\u00fctenstand hervorwachsen.<\/small><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/de\/fotouebersicht-einkeimblaettrige\/\">zur Foto-\u00dcbersicht<\/a><\/p>\n<p>siehe auch:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/milchsterne\/\">Milchsterne und Blausterne<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/meerzwiebel\/\">Meerzwiebel<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>zum Weiterlesen: <a href=\"http:\/\/www.flora-x.de\/Muscari%20sl.html\">Muscari-\u00dcberblick von Niels B\u00f6hling<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/flora-von-naxos\/\">Zur Flora von Naxos<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/inhaltsverzeichnis\/\">Zum Inhaltsverzeichnis<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Traubenhyazinthen (Muscari) und die \u00e4hnlichen Bellevalien (Bellevalia) werden heute in die Familie der Spargelgew\u00e4chse gestellt, innerhalb derer sie in die Unterfamilie der Scilloideae geh\u00f6ren. Traubenhyazinthen sind mehrj\u00e4hrige Zwiebelpflanzen: Im Sommer sterben die oberirdischen Teile ab und nur die Zwiebeln \u00fcberdauern die Trockenzeit. 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