{"id":1121,"date":"2010-05-08T14:39:40","date_gmt":"2010-05-08T11:39:40","guid":{"rendered":"http:\/\/klqewmpxo.cyon.link\/?page_id=1121"},"modified":"2026-01-21T11:05:54","modified_gmt":"2026-01-21T09:05:54","slug":"tintenfische","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/azalas.de\/el\/tintenfische\/","title":{"rendered":"Tintenfische (Kopff\u00fc\u00dfer)"},"content":{"rendered":"<p><big>D<\/big>ie sogenannten Tintenfische geh\u00f6ren zur Tierklasse der Kopff\u00fc\u00dfer <em>(Cephalopoda)<\/em>, die mit den <a href=\"https:\/\/azalas.de\/meeresschnecken\/\">Schnecken<\/a> und <a href=\"https:\/\/azalas.de\/muscheln\/\">Muscheln<\/a> (und einigen kleineren Gruppen) den Stamm der Weichtiere bilden. Die im Mittelmeergebiet vorkommenden Kopff\u00fc\u00dfer lassen sich drei Ordnungen zuordnen, den Sepien, den Kalmaren und den Kraken.<\/p>\n<p><a href=\"#Arten\">Hier kann man die Einleitung \u00fcberspringen und direkt zu den vorgestellten Arten kommen.<\/a> <\/p>\n<p><big>D<\/big>ie\u00a0<em>Cephalopoda<\/em> scheinen, wie ihr Name besagt, haupts\u00e4chlich aus einem gro\u00dfen Kopf mit acht oder zehn Fangarmen zu bestehen. Der K\u00f6rper ist einfach aufgebaut und besteht aus dem sogenannten Mantel (wie bei den anderen Weichtieren), der einen Hohlraum umschlie\u00dft, in dem Kiemen und Verdauungsorgane sowie manchmal eine innere Schale liegen. Die Fortbewegung erfolgt mittels der Arme (bei den Kraken) oder mithilfe von Flossen (bei den Sepien und Kalmaren), sowie nach dem R\u00fccksto\u00dfprinzip durch Aussto\u00dfen von Atemwasser \u00fcber einen r\u00f6hrenf\u00f6rmigen Trichter. Der Mund ist mit einem kr\u00e4ftigen, hornigen Schnabel ausgestattet. Bemerkenswert sind die hochentwickelten Augen. Insbesondere die Kraken verf\u00fcgen \u00fcber ein ausgezeichnetes Orientierungssystem und machen trotz ihres einfachen Nervensystems einen intelligenten und neugierigen Eindruck und sind lernf\u00e4hig.<\/p>\n<p><big>I<\/big>m Mittelmeer treten 53 Arten von Kopff\u00fc\u00dfern auf (weltweit gibt es etwa 1000 Arten), von denen jedoch nur wenige in K\u00fcstenn\u00e4he leben. Sie sind effektive R\u00e4uber und ern\u00e4hren sich von Fischen, Krebsen, Muscheln und Schnecken. Ein besonders charakteristisches Merkmal der Kopff\u00fc\u00dfer ist ihr Tintensekret, das die Tiere bei Gefahr aussto\u00dfen k\u00f6nnen und das den Verfolger verwirren soll, so dass der Tintenfisch fl\u00fcchten kann. Au\u00dferdem k\u00f6nnen sich die meisten Arten in ihrer Farbe ausgezeichnet dem Untergrund anpassen. Die Kopff\u00fc\u00dfer produzieren zahlreiche Eier, die an gesch\u00fctzten Stellen in Schn\u00fcren oder Trauben abgelegt werden.<br \/>\n<a name=\"Arten\"><font color=\"#ffffff\">-Arten auf Naxos<\/font><\/a><\/p>\n<p>In der <a href=\"https:\/\/azalas.de\/de\/fotouebersicht-muscheln\/\"><strong>Foto-\u00dcbersicht der Muscheln<\/strong><\/a> findet man einen \u00dcberblick \u00fcber alle bislang von mir fotografierten Arten. <\/p>\n<p>Hier kann man direkt <strong>zu den Arten springen<\/strong> (zur\u00fcck kommt man durch Zur\u00fcckbl\u00e4ttern): <a href=\"#A\">Gemeine Sepia, <em>Sepia officinalis<\/em><\/a>&nbsp; &#8211; &nbsp;<a href=\"#B\">Gew\u00f6hnlicher Kalmar, <em>Loligo vulgaris<\/em><\/a>&nbsp; &#8211; &nbsp;<a href=\"#C\">Kurzflossen-Kalmar, <em>Illex coindetii<\/em><\/a>&nbsp; &#8211; &nbsp;<a href=\"#D\">Gew\u00f6hnlicher Krake, <em>Octopus vulgaris<\/em><\/a><\/p>\n<h6><a name=\"A\">Gemeine Sepia, <em>Sepia officinalis<\/em>, L.<\/a><\/h6>\n<p><big>D<\/big>ie Sepien besitzen einen ovalen K\u00f6rper mit einem rundumlaufenden Flossensaum, mit dessen Hilfe das Tier sich fortbewegt. Sie k\u00f6nnen bis \u00fcber einen halben Meter lang werden. Am Kopf sitzen acht k\u00fcrzere und zwei lange Arme mit Saugn\u00e4pfen. Im K\u00f6rperinnern befindet sich eine wei\u00dfe Schale, der bekannte Sepiaschulp, der den Tieren dabei hilft, den Auftrieb zu regeln. Die Sepia ist in der Lage, ihre Farbe dem Untergrund anzupassen. Zur Fortpflanzungszeit im Fr\u00fchjahr weisen die M\u00e4nnchen oft eine Zebrastreifung auf. Dann kommen die Sepien h\u00e4ufig in flacheres Wasser und k\u00f6nnen gelegentlich auch direkt am Strand beobachtet werden, w\u00e4hrend sie den Rest des Jahres in tieferem Wasser verbringen.<\/p>\n<p><big>S<\/big>epien sind vorwiegend nachtaktiv. Sie halten sich meist \u00fcber Sandb\u00f6den oder in Seegraswiesen auf. Sie sind geschickte J\u00e4ger, die sich an ihre Beute (Fische, Krebse, Garnelen) anpirschen und sie dann pl\u00f6tzlich mit ihren langen Fangarmen packen. Die Tinte der Sepien wurde fr\u00fcher zum Schreiben genutzt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/fauna\/cephalopods\/sepia_officinalis-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Sepia officinalis\" \/><br \/>\n<small>Der K\u00f6rper der Sepien ist oval geformt mit einem umlaufenden Flossensaum. Am gro\u00dfen Kopf sitzen acht kurze und zwei l\u00e4ngere Arme (letztere fehlen hier).<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/fauna\/cephalopods\/sepia_officinalis-2.jpg\" border=\"0\" alt=\"Sepia officinalis\" \/><br \/>\n<small>Wie alle Tintenfische besitzen die Sepien hochentwickelte Augen. An den Armen sitzen vier Reihen von kleinen Saugn\u00e4pfen.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/fauna\/cephalopods\/sepia_officinalis_cuttlebone-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Sepia officinalis\" \/><br \/>\n<small>Der Schulp der Sepia wird von der Dorfbev\u00f6lkerung oft als Nadelkissen benutzt.<\/small><\/p>\n<h6><a name=\"B\">Gew\u00f6hnlicher Kalmar, <em>Loligo vulgaris<\/em>, Lamarck<\/a><\/h6>\n<p><big>D<\/big>ie Kalmare sind Tiere des freien Wassers, die ausgezeichnet schwimmen k\u00f6nnen. Ihr K\u00f6rper ist langgestreckt mit zwei seitlichen Flossen am K\u00f6rperende. Beim Gew\u00f6hnlichen Kalmar sind die Flossen l\u00e4nger als die H\u00e4lfte des K\u00f6rpers. Wie die Sepien besitzen die Kalmare acht k\u00fcrzere und zwei l\u00e4ngere Arme. Sie haben eine r\u00f6tliche F\u00e4rbung mit zahlreichen Flecken, die je nach Stimmung ihre Form und Farbe \u00e4ndern k\u00f6nnen. Im K\u00f6rperinnern liegt eine d\u00fcnne, hornige, durchsichtige Schale.<\/p>\n<p><big>K<\/big>almare sind schnelle J\u00e4ger, die h\u00e4ufig Fischschw\u00e4rmen folgen. Sie k\u00f6nnen bis zu einen halben Meter L\u00e4nge erreichen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/fauna\/cephalopods\/loligo_vulgaris-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Gew\u00f6hnlicher Kalmar, Loligo vulgaris\" \/><br \/>\n<small>Kalmare haben einen langgestreckten K\u00f6rper mit zwei dreieckigen seitlichen Flossen.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/fauna\/cephalopods\/loligo_vulgaris-2.jpg\" border=\"0\" alt=\"Gew\u00f6hnlicher Kalmar, Loligo vulgaris\" \/><br \/>\n<small>Die langen Fangarme weisen sehr unterschiedlich gro\u00dfe Saugn\u00e4pfe auf.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/fauna\/cephalopods\/loligo_vulgaris-3.jpg\" border=\"0\" alt=\"Gew\u00f6hnlicher Kalmar, Loligo vulgaris\" \/><br \/>\n<small>Hier kann man am auseinandergenommenen Tier den durchsichtigen Schulp und die Tintendr\u00fcse (ganz vorn, silbrig gl\u00e4nzend) mit der ausdringenden Tinte erkennen.<\/small><\/p>\n<h6><a name=\"C\">Kurzflossen-Kalmar, <em>Illex coindetii\u00a0?<\/em>, V\u00e9rany<\/a><\/h6>\n<p><big>G<\/big>elegentlich werden bei uns auch andere Kalmar-Arten gefangen, so wie hier diese Art mit wesentlich k\u00fcrzeren Seitenflossen. Es handelt sich hier vermutlich um den Kurzflossen-Kalmar, der \u00fcberwiegend in gr\u00f6\u00dferer Wassertiefe (bis 500 m) vorkommt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/fauna\/cephalopods\/illex_coindetii-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Kurzflossen-Kalmar, Illex coindetii\u00a0?\" \/><br \/>\n<small>Hier handelt es sich vermutlich um den Kurzflossen-Kalmar, der wesentlich k\u00fcrzere (fast durchsichtige) Seitenflossen besitzt.<\/small><\/p>\n<h6><a name=\"D\">Gew\u00f6hnlicher Krake, <em>Octopus vulgaris<\/em>, Cuvier<\/a><\/h6>\n<p><big>D<\/big>ie Kraken besitzen acht sehr lange Arme, mit denen sie auf dem Boden laufen. Ihr K\u00f6rper ist rundlich und vergleichsweise klein. Zwischen den Armen sitzt der Mund mit dem starken Hornschnabel. Seitlich m\u00fcndet der r\u00f6hrenartige Trichter. Die Arme besitzen zwei Reihen von Saugn\u00e4pfen. Der Gew\u00f6hnliche Krake ist meist br\u00e4unlich, kann seine Farbe und Oberfl\u00e4chenbeschaffenheit aber je nach Stimmung und Untergrund schnell wechseln. Er ist die h\u00e4ufigste von 9 Kraken-Arten im Mittelmeer und kommt auf den unterschiedlichsten Untergr\u00fcnden vom Flachwasser bis in 100 Meter Tiefe vor. Er kann bis zu 10 Kilo schwer werden; in gr\u00f6\u00dferen Tiefen sollen auch bis 3 Meter lange Exemplare auftreten.<\/p>\n<p><big>D<\/big>er Gew\u00f6hnliche Krake ist nachtaktiv und versteckt sich tags\u00fcber meist in kleinen H\u00f6hlen. Er kann sich durch erstaunlich kleine Spalten zw\u00e4ngen. Wenn der Eingang seiner H\u00f6hle zu gro\u00df ist, verschlie\u00dft er ihn mit einem Stein, den er mit einem Arm festh\u00e4lt. Wo nat\u00fcrliche H\u00f6hlen fehlen, bauen die Kraken sich oft selbst Burgen aus gro\u00dfen Steinen. In der Umgebung der H\u00f6hlen lassen die Kraken h\u00e4ufig die \u00dcberreste ihrer Mahlzeiten wie Muschelschalen und Krebspanzer liegen, woran man die Verstecke mit ein bisschen Erfahrung ausfindig machen kann. Das Kraken-Weibchen legt bis zu 150.000 Eier an der Decke ihrer Wohnh\u00f6hle ab und bewacht sie dort etwa 2 Monate lang, bis die Jungtiere schl\u00fcpfen. W\u00e4hrend dieser Zeit nimmt die Mutter keinerlei Nahrung zu sich und stirbt meist bald danach.<\/p>\n<p><big>K<\/big>raken sind neugierig und haben eine Vorliebe f\u00fcr wei\u00dfe Gegenst\u00e4nde. Das hat schon oft f\u00fcr \u00dcberraschungen gesorgt, wenn sich ein Krake pl\u00f6tzlich an den hellen F\u00fc\u00dfen (oder Popos!) von Badenden festsaugt; uns ist das auch schon passiert.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/fauna\/cephalopods\/octopus_vulgaris-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Gew\u00f6hnlicher Krake, Octopus vulgaris\" \/><br \/>\n<small>Der Gew\u00f6hnliche Krake hat acht lange Arme und einen kleinen, rundlichen K\u00f6rper.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/fauna\/cephalopods\/octopus_vulgaris-2.jpg\" border=\"0\" alt=\"Gew\u00f6hnlicher Krake, Octopus vulgaris\" \/><br \/>\n<small>Gelegentlich kann man auch mal einen Kraken vom Ufer aus entdecken.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/fauna\/cephalopods\/octopus_vulgaris-3.jpg\" border=\"0\" alt=\"Gew\u00f6hnlicher Krake, Octopus vulgaris\" \/><br \/>\n<small>Hier handelt es sich um ein ziemlich kleines Exemplar.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/fauna\/cephalopods\/octopus_vulgaris-4.jpg\" border=\"0\" alt=\"Gew\u00f6hnlicher Krake, Octopus vulgaris\" \/><br \/>\n<small>Und noch ein Krake, gut getarnt zwischen den Steinen.<\/small><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/fotouebersicht-muscheln\/\">zur Foto\u00fcbersicht<\/a><\/p>\n<p>weiter: <a href=\"http:\/\/azalas.de\/krebse\/\">Krebse<\/a><\/p>\n<p>zur\u00fcck: <a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-meerestiere\/\">Meerestiere \u00dcberblick<\/a><\/p>\n<p>siehe auch:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/meeresschnecken-einfuehrung\/\">Schnecken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/muscheln\/\">Muscheln<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/kaeferschnecken\/\">K\u00e4ferschnecken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/kahnfuesser\/\">Kahnf\u00fc\u00dfer<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>zum Weiterlesen: <a href=\"http:\/\/www.weichtiere.at\/Kopffuesser\/index.html?\/Kopffuesser\/octopus.html\">Die lebende Welt der Weichtiere: Kopff\u00fc\u00dfer (weichtiere.at)<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/inhaltsverzeichnis\/\">Zum Inhaltsverzeichnis<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die sogenannten Tintenfische geh\u00f6ren zur Tierklasse der Kopff\u00fc\u00dfer (Cephalopoda), die mit den Schnecken und Muscheln (und einigen kleineren Gruppen) den Stamm der Weichtiere bilden. 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