{"id":10258,"date":"2016-12-06T00:06:44","date_gmt":"2016-12-05T22:06:44","guid":{"rendered":"http:\/\/klqewmpxo.cyon.link\/?p=10258"},"modified":"2024-03-01T07:59:02","modified_gmt":"2024-03-01T05:59:02","slug":"jetzt-aber-richtig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/azalas.de\/el\/jetzt-aber-richtig\/","title":{"rendered":"Jetzt aber richtig!"},"content":{"rendered":"<p><big>I<\/big>ch wei\u00df, dass man als Mitteleurop\u00e4er nicht ganz nachvollziehen kann, wie herrlich das Thema Regen sein kann, und dass es vielleicht etwas befremdlich wirkt, wie h\u00e4ufig es im Winterhalbjahr in meinem Blog auftaucht. Aber es ist hier nun mal von existenzieller Bedeutung. Wir hatten ja im letzten Jahr einen sehr trockenen Winter, und auch in diesem Herbst hatte es zwar mehrere Male ein bisschen, aber noch l\u00e4ngst nicht genug geregnet. Auf den H\u00fcgeln rundherum wurden manche B\u00e4ume schon besorgniserregend braun, insbesondere die <a href=\"http:\/\/azalas.de\/steinlinde\/\">Steinlinde<\/a>, die sich unter den bei uns vorkommenden Arten als die empfindlichste erweist. Gestern hat sich das Wetter dann doch noch umentschieden und uns einen richtigen Regen beschert. Es hat nicht nur geregnet, sondern gesch\u00fcttet, und unsere Kinder h\u00fcpften begeistert in den B\u00e4chen und Str\u00f6men auf unserem Grundst\u00fcck herum (jedenfalls solange bis es anfing zu blitzen und donnern&#8230;). W\u00e4hrend des starken Regens habe ich keine Fotos gemacht, aber danach ein paar, als es schon wieder zur\u00fcckging. Also hier noch einmal \u00dcberschwemmungsfotos f\u00fcr alle G\u00e4ste, die Naxos nur im Sommer kennen:<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/P1440899-1_450.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/P1440900-1_450.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/P1440906-1_450.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/P1440905-1_450.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><br \/>\n<small>Bei diesen starken Regenf\u00e4llen wird immer eine gro\u00dfe Menge an Erde ins Meer geschwemmt.<\/small><\/p>\n<p><big>S<\/big>o sehr wir uns auch \u00fcber jeden Tropfen Regen freuen, muss man doch sagen, dass die Menge an Wasser, die wirlich in die Erde eindringt, nichts damit zu tun hat, wie stark es regnet, sondern wie lange es regnet. Bei diesem Guss ist die Feuchtigkeit etwa 20 cm tief in die Erde eingedrungen &#8211; da ist nat\u00fcrlich noch mehr n\u00f6tig. Hoffen wir, dass es bald wieder regnet! Was an diesem Regen am merkw\u00fcrdigsten war, ist, dass es wirklich ganz und gar nur bei uns und in Moutsouna (bis etwa 3 km s\u00fcdlich der Ortschaft geregnet) hat. Wie die Wetterstationen in Koronos, Apiranthos, Donoussa und Koufounissi zeigen, hat es dort jeweils nur ein paar Millimeter oder sogar \u00fcberhaupt nicht geregnet, w\u00e4hrend unser Regenmesser 110 mm anzeigte!!<\/p>\n<p><big>Z<\/big>um Abschluss noch ein Foto von Donoussa, wie man es an einem klaren Tag sehen kann, und ein Sonnenaufgang, inzwischen schon hinter Amorgos &#8211; muss auch mal wieder sein!<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/P1440896-1_450.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/P1440889-1_450.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/inhaltsverzeichnis\/\">Zum Inhaltsverzeichnis<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich wei\u00df, dass man als Mitteleurop\u00e4er nicht ganz nachvollziehen kann, wie herrlich das Thema Regen sein kann, und dass es vielleicht etwas befremdlich wirkt, wie h\u00e4ufig es im Winterhalbjahr in meinem Blog auftaucht. 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