{"id":92,"date":"2008-09-20T23:53:22","date_gmt":"2008-09-20T20:53:22","guid":{"rendered":"http:\/\/klqewmpxo.cyon.link\/?page_id=92"},"modified":"2024-09-07T14:55:51","modified_gmt":"2024-09-07T11:55:51","slug":"beweidung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/azalas.de\/de\/beweidung\/","title":{"rendered":"Beweidung"},"content":{"rendered":"<p><big>F<\/big>ast alle Pflanzen der Insel Naxos m\u00fcssen sich mit dem Problem der Beweidung auseinandersetzen, da es nur sehr wenige Stellen gibt (wie etwa die Auw\u00e4lder oder extrem schlecht erreichbare Felsstandorte), die nicht oder nur wenig beweidet werden. Schafe beweiden vor allem die Krautschicht, das hei\u00dft Gr\u00e4ser und andere meist einj\u00e4hrige Pflanzen, die zwischen den Str\u00e4uchern gedeihen. F\u00fcr sie gibt es einen sehr gro\u00dfen Unterschied im Nahrungsangebot je nach Jahreszeit, so dass sie in nur m\u00e4\u00dfiger Anzahl gehalten werden k\u00f6nnen, oder sie m\u00fcssen in den ung\u00fcnstigeren Zeiten (Sommer und Herbst) gef\u00fcttert werden &#8211; meist werden sie dazu auf Felder getrieben, auf denen Getreide ges\u00e4t worden ist. Ziegen fressen dagegen vor allem die Bl\u00e4tter der Str\u00e4ucher und B\u00e4ume. Diese treiben im sp\u00e4ten Fr\u00fchjahr aus, so dass dann die fetteste Zeit f\u00fcr die Ziegen ist. Es gibt nur wenig Pflanzen, die von den Ziegen verschm\u00e4ht werden, beispielsweise Wacholder, Meerzwiebel, Asphodill und andere giftige Arten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2010\/06\/DSCN2738-1_450.jpg\" border=\"0\" alt=\"Ziege, Naxos\" \/><br \/>\n<small>Ziegen fressen vor allem Bl\u00e4tter und Triebe von Str\u00e4uchern und B\u00e4umen. Durch den Verbiss der B\u00e4ume entsteht die niedrige Vegetationsform der Garrigue.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/agriculture\/goats-3.jpg\" alt=\"\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Ziegen beim Weiden. Auch eine geringe Anzahl an Ziegen kann die Vegetation sehr effektiv niedrig halten.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fagaceae\/quercus_coccifera_browsed-2.jpg\" border=\"0\" alt=\"niedrige Garrigue aus Kermeseichen, Quercus coccifera\" \/><br \/>\n<small>Niedrige Garrigue aus extrem verbissenen Kermeseichen.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fagaceae\/quercus_coccifera-2.jpg\" border=\"0\" alt=\"Kermeseichen, Quercus coccifera\" \/><br \/>\n<small>Wenn sie den Ziegen entkommen, k\u00f6nnen die Kermeseichen zu stattlichen B\u00e4umen heranwachsen.<\/small><\/p>\n<h3>Anpassungen der Pflanzen an die Beweidung<\/h3>\n<p><big>D<\/big>ie wichtigsten Anpassungen an Beweidung sind die Ausbildung von Dornen und Stacheln, die Blattreduktion, die Einlagerung von Giftstoffen oder abschreckenden Aromastoffen und eine klebrige, unangenehme Behaarung, au\u00dferdem ein rosettenf\u00f6rmiger, dem Boden anliegender Wuchs und die F\u00e4higkeit zur Bildung von Ersatzknospen. Eine Rolle spielen auch ein geringer Gehalt an N\u00e4hrstoffen wie bei vielen Gr\u00e4sern und das Wachsen als Liane oder im Schutz von stacheligen Zwergstr\u00e4uchern, wie es bei vielen Kr\u00e4utern beobachtet werden kann. Schlie\u00dflich ist eine sehr effektive Vermeidungsstrategie das nur schnelle, kurzlebige Erscheinen der zahlreichen Einj\u00e4hrigen zur Periode der g\u00fcnstigsten Bedingungen, wenn die Pflanzen sich auf ihre hohe Individuenzahl und den schnellen Lebenszyklus bis zur Produktion der Samen verlassen.<\/p>\n<p><big>F<\/big>\u00fcr alle diese Anpassungen gibt es auf Naxos zahlreiche Beispiele. Pflanzen, die sich nicht auf die eine oder andere Art vor der Beweidung sch\u00fctzen k\u00f6nnen, sind kaum \u00fcberlebensf\u00e4hig. Bei hoher Intensit\u00e4t der Beweidung breiten sich die widerstandsf\u00e4higsten Pflanzen aus, w\u00e4hrend die empfindlicheren verschwinden. Kaum gefressen werden aufgrund ihrer Stacheligkeit beispielsweise der Wilde Spargel, die Ginster-Arten, der Kreuzdorn, die Brombeere, die Dornige Bibernelle und viele Distelarten. Giftstoffe oder abschreckende Inhaltsstoffe haben z.B. Meerzwiebel und Asphodill, Oleander, die Alraune, der Nickende Sauerklee, der M\u00f6nchspfeffer, der Ph\u00f6nizische Wacholder, der Mastixstrauch, das Brandkraut und die Euphorbien. Durch Blattreduktion sch\u00fctzen sich die Wacholder, viele Ginster-Arten, das Heidekraut und der Kopfige Thymian. Eine starke Behaarung weisen beispielsweise das Brandkraut, die K\u00f6nigskerze und die Schwarznessel auf. Einen geringeren Schutz gew\u00e4hrleistet z.B. rosettenf\u00f6rmiger Wuchs, wie ihn eine Unzahl an Asteraceen zeigt, f\u00fcr die es sich entsprechend ihrer Kurzlebigkeit nicht lohnt, in Dornen oder Giftstoffe zu investieren. Durch eine ausgepr\u00e4gte Ersatzknospenbildung, das hei\u00dft st\u00e4ndiges Nachwachsen, versuchen sich Arten wie Kermeseiche und Immergr\u00fcner Ahorn zu behaupten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/genista_acanthoclada_detail-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Dorniger Ginster\" \/><br \/>\n<small>Pflanzen, die den Ziegen widerstehen wollen, m\u00fcssen entweder stachelig sein wie diese Ginster\u2026<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/asparagaceae\/drimia_maritima-5.jpg\" border=\"0\" alt=\"Meerzwiebel, Drimia maritima\" \/><br \/>\n<small>\u2026oder giftig wie die Meerzwiebel\u2026<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/lamiaceae\/phlomis_fruticosa-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Strauchiges Brandkraut, Phlomis fruticosa\"><br \/>\n<small>\u2026oder das Brandkraut.<\/small><\/p>\n<h3>Polsterf\u00f6rmige Zwergformen der B\u00e4ume<\/h3>\n<p><big>M<\/big>anche Baumarten, insbesondere die Kermeseiche, aber auch der Kretische Ahorn, die Steinlinde und der \u00d6lbaum, sind in der Lage unter starker Beweidung eine stachelige, polsterf\u00f6rmige, extrem kleinbl\u00e4ttrige Zwergform zu bilden, die kaum \u00c4hnlichkeit mit dem stattlichen Waldbaum zeigt. Nach und nach entwickeln sich diese Polster auch bei starker Beweidung zu einem kleinen, undurchdringlichen Gestr\u00fcpp, bis in der Mitte die ersten Zweige f\u00fcr die Ziegen unerreichbar werden und in die H\u00f6he wachsen k\u00f6nnen. Aus dem dichten niedrigen Strauch mit einigen \u00fcberstehenden \u00c4sten wird dann nach und nach ein kleines B\u00e4umchen, oft mit mehreren St\u00e4mmen, dessen Krone au\u00dfer Reichweite der Ziegen gelangt ist. Ausgewachsene B\u00e4ume k\u00f6nnen von den Weidetieren nicht mehr erreicht werden, au\u00dfer wenn diese in die Krone klettern k\u00f6nnen, und sind darum weniger gef\u00e4hrdet. Bei vielen W\u00e4ldchen und Einzelb\u00e4umen kann man deutlich die H\u00f6he erkennen, die die Ziegen erreichen k\u00f6nnen: Unterhalb dieser ist alles weggefressen, als ob es abrasiert w\u00e4re. In W\u00e4ldern mit starker Beweidung wird gegebenenfalls der Jungwuchs unterbunden.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/oleaceae\/olea_europaea_wild-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Wilde Oive, Olea europaea\" \/><br \/>\n<small>An dieser Olive sind die unteren Teile des Strauches verbissen und bilden nur sehr kleine Bl\u00e4tter aus, w\u00e4hrend die oberen Teile au\u00dfer Reichweite der Ziegen normale Bl\u00e4tter tragen.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2010\/06\/DSCN5480-1_450.jpg\" border=\"0\" alt=\"Garrigue auf dem Zeus-Berg\" \/><br \/>\n<small>In dichten Geb\u00fcschen k\u00f6nnen einige Triebe den M\u00e4ulern der Ziegen entkommen.<\/small><\/p>\n<h3>Degradierung der Vegetation durch Beweidung<\/h3>\n<p><big>B<\/big>ei zunehmender Beweidung zusammen mit gelegentlichen Feuern wird der mediterrane Hartlaubwald in eine offene Macchie, dann in eine Garrigue und schlie\u00dflich in eine offene Felstrift mit nur wenigen, sehr resistenten Arten wie der Meerzwiebel degradiert. Leider ist insbesondere in trockenen Jahren der Schaden, den der Pflanzenbewuchs bei \u00dcberweidung nimmt, sehr gro\u00df. Auf der anderen Seite kann man in den ausreichend feuchten, weniger stark beweideten Gegenden der Insel beobachten, dass bei nachlassender Nutzung die Vegetation schnell wieder zunimmt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2010\/06\/DSCN2771-1_450.jpg\" border=\"0\" alt=\"stark \u00fcberweidete Garrigue\" \/><br \/>\n<small>Auch unter extremer Beweidung werden die Baumarten der Macchie normalerweise nicht v\u00f6llig eliminiert, sondern wachsen nur immer sp\u00e4rlicher.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/DSCN5492-1_450.jpg\" border=\"0\" alt=\"Zeus-Gipfel mit lockerer Garrigue\" \/><br \/>\n<small>Hier auf dem Gipfel des Zeus wuchs sicher urspr\u00fcnglich ein dichter Hartlaubwald. Das ist heute davon \u00fcbrig geblieben: eine sehr lockere Garrigue aus verbissenem Kreta-Ahorn, Kermeseiche und hier und da Kreuzdorn.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/agriculture\/terraces_overgrown_with_wood-1.jpg\" alt=\"mit Wald \u00fcberwachsene Terrassen\" border=\"0\"><br \/>\n<small>In wenig beweideten und feuchteren Regionen w\u00e4chst dagegen auf nicht mehr bewirtschafteten Fl\u00e4chen wie diesen Terrassen schnell wieder ein Wald heran.<\/small><\/p>\n<h3>Beweidung \u2013 Schaden oder Nutzen?<\/h3>\n<p><big>S<\/big>ch\u00e4digend f\u00fcr die Vegetation sind vor allem die Intensivierung der Weidewirtschaft durch Stra\u00dfenbau, F\u00fctterung und Subventionen (insbesondere Pro-St\u00fcck-Subvention wie sie von der EU praktiziert wird bzw. wurde), da sie eine \u00dcberweidung vieler Landst\u00fccke f\u00f6rdern.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/agriculture\/goats-4.jpg\" alt=\"Ziegenherde in \u00fcberweideter Landschaft beim Turm von Cheimarrou\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Als sehr sch\u00e4dlich f\u00fcr die Vegetation der Insel Naxos hat sich die Pro-Kopf-Subvention durch die EU herausgestellt, die dazu gef\u00fchrt hat, dass die Hirten zu gro\u00dfe Herden halten, die die Landschaft nicht tragen kann.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/agriculture\/overgrazing_cheimarrou-1.jpg\" alt=\"\u00fcberweidete Landschaft beim Turm von Cheimarrou\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Viele Gebiete der Insel sind stark \u00fcberweidet; insbesondere in trockenen Jahren kann praktisch nichts mehr gedeihen au\u00dfer ein paar stacheligen Str\u00e4uchern und den B\u00e4umen, die der Reichweite der Ziegen entkommen sind.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/agriculture\/grazed_and_not_grazed-1.jpg\" alt=\"beweidete und nicht beweidete Fl\u00e4che bei Danakos\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Hier sieht man den gro\u00dfen Unterschied zwischen einer stark beweideten Fl\u00e4che (rechts) und einer unbeweideten (links).<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/azalas\/area\/agios_dimitris_phrygana.jpg\" border=\"0\" alt=\"Landschaft bei Azalas\" \/><br \/>\n<small>In offener, m\u00e4\u00dfig beweideter Vegetation wie dieser Phrygana in Azal\u00e1s kann dagegen eine recht gro\u00dfe Zahl an Pflanzenarten existieren.<\/small><\/p>\n<p>zur\u00fcck: <a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-kulturlandschaft\/\">Die Kulturlandschaft<\/a><\/p>\n<p>siehe auch:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/boden\/\">Boden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/erosion\/\">Erosion<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/feuer\/\">Feuer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-lebensformenspektrum\/\">Das Lebensformenspektrum von Naxos<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/anpassungen-der-pflanzen-an-die-trockenheit\/\">Anpassungen der Pflanzen an die Trockenheit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/macchie-und-garrigue\/\">Macchie und Garrigue<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/inhaltsverzeichnis\/\">Zum Inhaltsverzeichnis<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fast alle Pflanzen der Insel Naxos m\u00fcssen sich mit dem Problem der Beweidung auseinandersetzen, da es nur sehr wenige Stellen gibt (wie etwa die Auw\u00e4lder oder extrem schlecht erreichbare Felsstandorte), die nicht oder nur wenig beweidet werden. 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