{"id":889,"date":"2010-04-17T09:06:17","date_gmt":"2010-04-17T06:06:17","guid":{"rendered":"http:\/\/klqewmpxo.cyon.link\/?page_id=889"},"modified":"2025-02-20T18:26:56","modified_gmt":"2025-02-20T16:26:56","slug":"klee","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/azalas.de\/de\/klee\/","title":{"rendered":"Klee, Trifolium"},"content":{"rendered":"<p><big>E<\/big>ine der artenreichsten Gattungen der Schmetterlingsbl\u00fctler ist <em>Trifolium<\/em> (&#8222;Echter&#8220; Klee). Die meisten Arten dieser Gattung besitzen dreiz\u00e4hlige Bl\u00e4tter; die Bl\u00fcten werden meist in rundlichen K\u00f6pfchen getragen. Die Bl\u00fcten besitzen einen Nektarvorrat am Grund der Kelchr\u00f6hre und werden durch langr\u00fcsselige Bienenverwandte oder Schmetterlinge best\u00e4ubt. Die Samen liegen in kleinen H\u00fclsen, die in den Kelchbl\u00e4ttern versteckt bleiben. Die Bl\u00fctenkelche sind oft auf charakteristische Weise ausgebildet, insbesondere zur Fruchtzeit: Sie sind beispielsweise stark behaart oder besitzen lange Z\u00e4hne, blasen sich auf oder werden papierartig. Die Verbreitung der Samen erfolgt jenachdem \u00fcber einfaches Fortrollen, \u00fcber den Wind, Tiere oder Regenwasser.<\/p>\n<p><big>D<\/big>as Mittelmeergebiet ist einer der Verbreitungsschwerpunkte der Gattung <em>Trifolium<\/em>. Auf Naxos sind \u00fcber 20 Arten nachgewiesen, in der \u00f6stlichen \u00c4g\u00e4is 44 Arten. Die Klee-Arten kommen besonders in den kultivierten Gebieten der Insel vor; viele Arten sind aber auch in Phrygana, Garigue und Macchie sehr h\u00e4ufig. Die Bestimmung der Arten ist leider nicht in allen F\u00e4llen einfach.<\/p>\n<p><big>W<\/big>eltweit gibt es etwa 245 Klee-Arten, von denen viele sich als Ackerwildkr\u00e4uter weit verbreitet haben; manche Arten werden als wertvolle Futterpflanzen angebaut, die au\u00dferdem durch ihre Symbiose mit Kn\u00f6llchenbakterien den Stickstoffgehalt der B\u00f6den verbessern.<\/p>\n<p><big>A<\/big>u\u00dfer der Gattung <em>Trifolium<\/em> habe ich auf dieser Seite auch die Gattung <em>Trigonella<\/em> aufgenommen, da man deren einzige auf Naxos vorkommende Art, Balansas Bockshornklee, auch f\u00fcr einen &#8222;Echten&#8220; Klee halten kann.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/de\/fotouebersicht-schmetterlingsbluetler\/\">zur Foto-\u00dcbersicht<\/a><\/p>\n<h6>Schmalbl\u00e4ttriger Klee, <em>Trifolium angustifolium<\/em>, L.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>er Schmalbl\u00e4ttrige Klee ist auf Naxos sehr selten; viel h\u00e4ufiger ist der auf den ersten Blick sehr \u00e4hnliche Klee <em>Trifolium infamia-ponertii<\/em>.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_angustifolium-1.jpg\" alt=\"Schmalbl\u00e4ttriger Klee, Trifolium angustifolium\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Der Schmalbl\u00e4ttrige Klee besitzt langgestreckte Bl\u00fctenk\u00f6pfe mit dunkelrosa Bl\u00fcten; der ganze Bl\u00fctenstand ist stark behaart. Die Bl\u00e4ttchen sind bei dieser Art besonders schmal. Von <em>Trifolium infamia-ponertii<\/em> unterscheidet man ihn daran, dass die Spitzen der Kelchz\u00e4hne nadelspitz sind und die Behaarung nicht ganz bis zur Spitze reicht.<\/small><\/p>\n<h6>Hasenklee, <em>Trifolium arvense<\/em>, L.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>er Hasenklee ist in der Phrygana und auf nicht mehr bewirtschafteten Feldern recht h\u00e4ufig.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_arvense_detail-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Hasenklee, Trifolium arvense\"><br \/>\n<small>Der Hasenklee ist eine kleine, eher unauff\u00e4llige Pflanze mit stark behaarten St\u00e4ngeln, Bl\u00e4ttern und Kelchz\u00e4hnen.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_arvense_detail-2.jpg\" border=\"0\" alt=\"Hasenklee, Trifolium arvense\"><br \/>\n<small>Er besitzt relativ kleine und schmale, stark behaarte, puschelige Bl\u00fctenst\u00e4nde mit langen, spitzen r\u00f6tlichen Kelchz\u00e4hnen, die die kleinen wei\u00dfen Bl\u00fcten deutlich \u00fcberragen.<\/small><\/p>\n<h6><em>Trifolium boissieri<\/em>, Guss.<\/h6>\n<p><em><big>T<\/big>rifolium boissieri<\/em> ist auf Naxos selten; ich habe ihn bislang nur bei Li\u00f3nas sowie in der N\u00e4he von Sangr\u00ed gefunden.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_boissieri_habitat-1.jpg\" alt=\"Trifolium boissieri\" border=\"0\"><br \/>\n<small><em>Trifolium boissieri<\/em> sieht dem Feldklee \u00e4hnlich; ebenso wie dieser besitzt er gelbe Bl\u00fcten.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_boissieri-1.jpg\" alt=\"Trifolium boissieri\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Unterscheiden kann man ihn daran, dass die Einzelbl\u00fcten gr\u00f6\u00dfer und l\u00e4nger gestielt sind. Er w\u00e4chst aufrechter; die Stiele der Bl\u00fctenk\u00f6pfchen sind l\u00e4nger. Die verbl\u00fchten Bl\u00fcten sind auff\u00e4llig dunkelbraun gef\u00e4rbt.<\/small><\/p>\n<h6>Feldklee, <em>Trifolium campestre<\/em>, Schreb.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>er Feldklee ist auf Naxos weitverbreitet und sehr h\u00e4ufig, insbesondere in Phrygana, Heide und Garrigue, aber auch im Kulturland.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_campestre_habitat-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Feldklee, Trifolium campestre\"><br \/>\n<small>Der Feldklee w\u00e4chst als niedriges Pfl\u00e4nzchen und bleibt an trockenen Standorten ziemlich klein, bildet aber oft dichte Best\u00e4nde.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_campestre_detail-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Feldklee, Trifolium campestre\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_campestre_flower-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Feldklee, Trifolium campestre\"><br \/>\n<small>Die gelben Bl\u00fctenk\u00f6pfchen sind rund und dicht; die Fahnen sind l\u00f6ffelf\u00f6rmig. Nach der Befruchtung verf\u00e4rben sich die Bl\u00fctenbl\u00e4tter br\u00e4unlich.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_campestre_erythranthum-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Feldklee, Trifolium campestre\"><br \/>\n<small>Gelegentlich kommt auch eine Variante mit rosa Bl\u00fcten vor, die in allen ihren Teilen etwas kleiner ist, sich ansonsten jedoch nicht vom Feldklee unterscheidet.<\/small><\/p>\n<h6><em>Trifolium campestre var. lagrangei<\/em>, (Boiss.) Zohary<\/h6>\n<p><big>D<\/big>ie Variante <em>Trifolium campestre var. lagrangei<\/em> ist viel seltener auf Naxos als der normale Feldklee.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_campestre_lagrangei-1.jpg\" alt=\"Trifolium campestre var. lagrangei\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die Variante <em>lagrangei<\/em> besitzt braune, nicht gelbe Bl\u00fcten.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_campestre_lagrangei_detail-1.jpg\" alt=\"Trifolium campestre var. lagrangei\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die jungen Bl\u00fctenst\u00e4nde sind auff\u00e4llig kegelf\u00f6rmig zugespitzt.<\/small><\/p>\n<h6>\u00d6stlicher Sternklee, <em>Trifolium dasyurum<\/em>, C. Presl<\/h6>\n<p><big>D<\/big>er \u00d6stliche Sternklee wird als Tierfutter angepflanzt und tritt im Kulturland hier und da verwildert auf.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_dasyurum-1.jpg\" alt=\"Trifolium dasyurum\" border=\"0\"><br \/>\n<small><em>Trifolium dasyurum<\/em> ist eine recht gro\u00dfe und kr\u00e4ftige Art. Er ist mit dem Schmalbl\u00e4ttrigen Klee verwandt, besitzt jedoch einen eher eif\u00f6rmigen Bl\u00fctenstand und elliptische, zugespitzte Bl\u00e4tter. Am sichersten ist er daran zu erkennen, dass die oberen zwei St\u00e4ngelbl\u00e4tter gegenst\u00e4ndig stehen, unten von gro\u00dfen, geaderten Nebenbl\u00e4ttern umh\u00fcllt.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_dasyurum_fruit-1.jpg\" alt=\"Trifolium dasyurum\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die Fruchtst\u00e4nde \u00e4hneln mit ihren gespreizten Kelchz\u00e4hnen denen des Sternklees.<\/small><\/p>\n<h6>Erdbeerklee, <em>Trifolium fragiferum<\/em>, L.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>er Erdbeerklee ist auf Naxos sehr selten; er kommt an dauerhaft nassen Standorten vor.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_fragiferum_habitat-1.jpg\" alt=\"Erdbeerklee, Trifolium fragiferum\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Der Erdbeerklee kommt auf Naxos nur an sehr wenigen Stellen vor, dort w\u00e4chst er aber in gro\u00dfer Zahl wie hier neben einem kleinen Wasserlauf bei Ap\u00edranthos. Er bildet Ausl\u00e4ufer und steht oft sehr dicht.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_fragiferum-1.jpg\" alt=\"Erdbeerklee, Trifolium fragiferum\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die rosa Bl\u00fcten stehen in dichten K\u00f6pfchen. Zur Fruchtzeit blasen sich die Kelchbl\u00e4tter auf, so dass die K\u00f6pfchen wie Beeren aussehen (hier noch nicht ganz entwickelt).<\/small><\/p>\n<h6>Kugelbl\u00fctiger Klee, <em>Trifolium globosum<\/em>, L.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>er Kugelbl\u00fctige Klee w\u00e4chst auf Schiefer und Granit vor allem in der zentralen Region von Naxos; dort ist er stellenweise recht h\u00e4ufig.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_globosum-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Kugelbl\u00fctiger Klee, Trifolium globosum\"><br \/>\n<small>Der Kugelbl\u00fctige Klee ist eine besonders sch\u00f6ne Art.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_globosum_flower-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Kugelbl\u00fctiger Klee, Trifolium globosum\"><br \/>\n<small>Er besitzt cremefarbene Bl\u00fcten, die in doppeltem Kranz um die K\u00f6pfchenmitte mit sterilen Bl\u00fcten stehen.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_globosum_detail-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Kugelbl\u00fctiger Klee, Trifolium globosum\"><br \/>\n<small>Wenn die \u00e4u\u00dferen, fruchtbaren Bl\u00fcten verbl\u00fchen, bilden sich in der K\u00f6pfchenmitte immer mehr sterile Bl\u00fcten.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_globosum_fruit-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Kugelbl\u00fctiger Klee, Trifolium globosum\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_globosum_fruit-2.jpg\" border=\"0\" alt=\"Kugelbl\u00fctiger Klee, Trifolium globosum\"><br \/>\n<small>Die K\u00f6pfchen wachsen zur Fruchtzeit zu runden, puscheligen, nach unten h\u00e4ngenden Kugeln aus.<\/small><\/p>\n<h6>Kn\u00e4uel-Klee, <em>Trifolium glomeratum<\/em>, L.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>er Kn\u00e4uel-Klee kommt verstreut in Phrygana und Garrigue vor.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_glomeratum-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Kn\u00e4uel-Klee, Trifolium glomeratum\"><br \/>\n<small>Dieser eher unauff\u00e4llige Klee besitzt sitzende, kugelrunde Bl\u00fctenk\u00f6pfchen mit kleinen, rosa Bl\u00fcten.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_glomeratum_detail-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Kn\u00e4uel-Klee, Trifolium glomeratum\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_glomeratum_fruit-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Kn\u00e4uel-Klee, Trifolium glomeratum\"><br \/>\n<small>Die kurzen, kr\u00e4ftigen Kelchz\u00e4hne bilden kleine Sternchen.<\/small><\/p>\n<h6>Gro\u00dfbl\u00fctiger Klee, <em>Trifolium grandiflorum<\/em>, Schreb.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>er Gro\u00dfbl\u00fctige Klee kommt bevorzugt an etwas schattigen Stellen wie in W\u00e4ldern und alten Olivenhainen vor.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_grandiflorum-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Gro\u00dfbl\u00fctiger Klee, Trifolium grandiflorum\"><br \/>\n<small>Der h\u00fcbsche Gro\u00dfbl\u00fctige Klee ist an den lockeren K\u00f6pfchen mit gro\u00dfen rosabraun gef\u00e4rbten Bl\u00fctenbl\u00e4ttern zu erkennen.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_grandiflorum_flower-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Gro\u00dfbl\u00fctiger Klee, Trifolium grandiflorum\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_grandiflorum_detail-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Gro\u00dfbl\u00fctiger Klee, Trifolium grandiflorum\"><br \/>\n<small>Die verwelkenden Bl\u00fcten nehmen eine braune Farbe an.<\/small><\/p>\n<h6>Rosenfarbener Klee, <em>Trifolium hirtum<\/em>, All.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>er Rosenfarbene Klee ist auf Naxos selten; er kommt in der Traga\u00eda vor.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_hirtum-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Rosenfarbener Klee, Trifolium hirtum\"><br \/>\n<small><em>Trifolium hirtum<\/em> besitzt langgestreckte, sehr schmale rosa Bl\u00fcten.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_hirtum_detail-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Rosenfarbener Klee, Trifolium hirtum\"><br \/>\n<small>Die Kelchbl\u00e4tter sind zu langen, stark behaarten Spitzen ausgezogen.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_hirtum_detail-2.jpg\" border=\"0\" alt=\"Rosenfarbener Klee, Trifolium hirtum\"><br \/>\n<small>Unterhalb der K\u00f6pfchen sitzen zwei gro\u00dfe, kr\u00e4ftig geaderte, zugespitzte Tragbl\u00e4tter.<\/small><\/p>\n<h6><em>Trifolium infamia-ponertii<\/em>, Greuter<\/h6>\n<p><big>D<\/big>er dem Schmalbl\u00e4ttrigen Klee \u00e4hnliche <em>Trifolium infamia-ponertii<\/em> ist auf Naxos sehr h\u00e4ufig; er kommt in Phrygana und Garrige und in der alten Kulturlandschaft vor.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_infamia_ponertii-1.jpg\" alt=\"Trifolium infamia-ponertii\" border=\"0\"><br \/>\n<small><em>Trifolium infamia-ponertii<\/em> kann leicht mit dem Schmalbl\u00e4ttrigen Klee verwechselt werden, ist aber kleiner und w\u00e4chst oft weniger aufrecht.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_infamia_ponertii_flower-1.jpg\" alt=\"Trifolium infamia-ponertii\" border=\"0\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_infamia_ponertii-2.jpg\" alt=\"Trifolium infamia-ponertii\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die Bl\u00fctenst\u00e4nde k\u00f6nnen l\u00e4nglich-eif\u00f6rmig oder auch sehr langgestreckt sein. Die Bl\u00e4ttchen sind sehr schmal.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_infamia_ponertii_detail-1.jpg\" alt=\"Trifolium infamia-ponertii\" border=\"0\"><br \/>\n<small><em>Trifolium infamia-ponertii<\/em> ist daran zu erkennen, dass die Kelchz\u00e4hne nicht nadelspitz sind (wie bei <em>T. angustifolium<\/em>) und bis zum Ende mit abstehenden Haaren besetzt sind.<\/small><\/p>\n<h6>Kletten-Klee, <em>Trifolium lappaceum<\/em>, L.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>er Kletten-Klee ist auf Naxos eher selten. Er kommt vor allem im westlichen Teil der Insel vor, z.B. in der N\u00e4he der Flughafen-Lagune.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_lappaceum-2.jpg\" border=\"0\" alt=\"Kletten-Klee, Trifolium lappaceum\"><br \/>\n<small>Der Kletten-Klee ist eine eher unauff\u00e4llige Art mit kleinen, rundlichen, oft etwas r\u00f6tlichen Bl\u00e4ttern. Die wei\u00dfen oder rosa Bl\u00fcten ragen kaum \u00fcber den Kelch heraus. Die spitzen Nebenbl\u00e4tter tragen kr\u00e4ftige Adern.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_lappaceum_flower-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Kletten-Klee, Trifolium lappaceum\"><br \/>\n<small>Die Bl\u00fctenkelche besitzen lange, dunkle, abstehend behaarte Kelchz\u00e4hne.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_lappaceum-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Kletten-Klee, Trifolium lappaceum\"><br \/>\n<small>Die etwas k\u00fcrzere helle Kelchr\u00f6hre ist dagegen unbehaart. Unter dem Bl\u00fctenk\u00f6pfchen sitzen keine Hochbl\u00e4tter.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_lappaceum_fruit-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Kletten-Klee, Trifolium lappaceum\"><br \/>\n<small>Die Fruchtst\u00e4nde sehen stachelig aus: die Kelchz\u00e4hne sind sternf\u00f6rmig gespreizt.<\/small><\/p>\n<h6>Schwarzwerdender Klee, <em>Trifolium nigrescens<\/em>, Viv.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>er Schwarzwerdende Klee ist auf Naxos eine der h\u00e4ufigsten und am weitesten verbreiteten Kleearten. Er w\u00e4chst vor allem im Kulturland, auf Wiesen und alten Terrassen sowie auch in Phrygana und Garrigue.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_nigrescens-2.jpg\" border=\"0\" alt=\"Schwarzwerdender Klee, Trifolium nigrescens\"><br \/>\n<small><em>Trifolium nigrescens<\/em> (hier mit einem kleinen Bl\u00e4uling) bildet im Gegensatz zum sehr \u00e4hnlichen in Deutschland h\u00e4ufigen Wei\u00dfklee <em>(T. repens)<\/em> keine Wurzelausl\u00e4ufer.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_nigrescens_detail-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Schwarzwerdender Klee, Trifolium nigrescens\"><br \/>\n<small>Die Bl\u00fcten sind wei\u00df, anfangs oft mit einem Stich ins Rosa. Im Gegensatz zu den meisten anderen Klee-Arten sind die Fruchtst\u00e4nde nicht charakteristisch ausgebildet.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_nigrescens_habitat-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Schwarzwerdender Klee, Trifolium nigrescens\"><br \/>\n<small><em>Trifolium nigrescens<\/em> bildet oft gro\u00dfe und dichte Best\u00e4nde.<\/small><\/p>\n<h6><em>Trifolium physodes<\/em>, M. Bieb.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>ie mit dem Erdbeerklee verwandte Art <em>Trifolium physodes<\/em> ist auf Naxos an schattigen, etwas feuchteren Standorten vor wie in W\u00e4ldern und an schattigen Wegr\u00e4ndern sehr h\u00e4ufig.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_physodes-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Trifolium physodes\"><br \/>\n<small><em>Trifolium physodes<\/em> \u00e4hnelt dem Erdbeerklee, besitzt jedoch keine Ausl\u00e4ufer, obwohl er oft langgestreckte, am Boden liegende Triebe bildet. Die Bl\u00e4tter sind l\u00e4nglich-eif\u00f6rmig und etwas zugespitzt.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_physodes_flower-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Trifolium physodes\"><br \/>\n<small>Die Bl\u00fcten sind anfangs wei\u00df und werden sp\u00e4ter dunkelrosa. Junge Pflanzen k\u00f6nnen mit dem Schwarzwerdenden Klee verwechselt werden.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_physodes_fruit-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Trifolium physodes\"><br \/>\n<small>Die K\u00f6pfchen sind deutlich wenigerbl\u00fctig als die des Erdbeerklees.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_physodes_detail-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Trifolium physodes\"><br \/>\n<small>Zur Fruchtzeit bl\u00e4hen sich die stark behaarten Kelche auf; der Fruchtstand sieht wie ein rosa B\u00e4llchen aus.<\/small><\/p>\n<h6>Purpur-Klee, <em>Trifolium purpureum<\/em>, Loisel.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>er Purpur-Klee kommt vor allem in der Bergregion und im Norden der Insel vor, wo er an Stra\u00dfenr\u00e4ndern, in Weinbergen und an Terrassen oft h\u00e4ufig auftritt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_purpureum-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Purpur-Klee, Trifolium purpureum\"><br \/>\n<small>Der Purpur-Klee bildet langgestreckte purpurfarbene Bl\u00fctenst\u00e4nde mit zahlreichen Bl\u00fcten. Er bl\u00fcht erst im fr\u00fchen Sommer.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_purpureum_flower-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Purpur-Klee, Trifolium purpureum\"><br \/>\n<small>Seine Bl\u00e4tter sind sehr schmal, ebenso auch die intensiv rosaroten Bl\u00fcten, die deutlich aus den Kelchen hervorstehen.<\/small><\/p>\n<h6>Persischer Wendeklee, <em>Trifolium resupinatum<\/em>, L.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>er Persische Wendeklee kommt auf Naxos an feuchten Standorten wie in nassen Wiesen und an Bachr\u00e4ndern in der Gegend von Sangr\u00ed und Potami\u00e1 vor.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_resupinatum_habitat-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Persischer Wendeklee, Trifolium resupinatum\"><br \/>\n<small>Der Persische Wendeklee besitzt kleine runde, meist etwas &#8222;flachgedr\u00fcckt&#8220; wirkende Bl\u00fctenk\u00f6pfchen mit intensiv rosa Bl\u00fcten. Er w\u00e4chst oft in sehr dichten Best\u00e4nden.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_resupinatum_flower-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Persischer Wendeklee, Trifolium resupinatum\"><br \/>\n<small>Die Bl\u00fcten stehen verkehrt herum: die Fahne zeigt nach unten.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_resupinatum-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Persischer Wendeklee, Trifolium resupinatum\"><br \/>\n<small>Zur Fruchtzeit bl\u00e4hen sich die Kelche in charakteristischer Weise auf.<\/small><\/p>\n<h6>Rauer Klee, <em>Trifolium scabrum<\/em>, L.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>er unauff\u00e4llige Raue Klee ist an trockenen Standorten in Phrygana und Garrigue anzutreffen, vor allem auf Marmor.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_scabrum-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Rauer Klee, Trifolium scabrum\"><br \/>\n<small>Der Raue Klee hat sitzende Bl\u00fctenst\u00e4nde mit kleinen rosa-wei\u00dfen Bl\u00fcten und kr\u00e4ftigen kurz behaarten Kelchen.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_scabrum_detail-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Rauer Klee, Trifolium scabrum\"><br \/>\n<small>Zur Fruchtzeit stehen die kurzen Kelchz\u00e4hne etwas ab.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_scabrum-2.jpg\" border=\"0\" alt=\"Rauer Klee, Trifolium scabrum\"><br \/>\n<small>Die Bl\u00e4tter besitzen verdickte, zur\u00fcckgebogene Adern, ein Merkmal, das aber nicht immer gut ausgepr\u00e4gt und oft nur mit der Lupe zu erkennen ist. Die St\u00e4ngel sind anliegend behaart.<\/small><\/p>\n<h6>Schaumiger Klee oder Mittelmeer-Klee, <em>Trifolium spumosum<\/em>, L.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>er Schaumige Klee kommt in Kulturland und Phrygana vor, ist aber nicht sehr h\u00e4ufig auf Naxos.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_spumosum-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Schaumiger Klee, Trifolium spumosum\"><br \/>\n<small>Der Schaumige Klee besitzt rosarote Bl\u00fctenk\u00f6pfchen.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_spumosum-detail-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Schaumiger Klee, Trifolium spumosum\"><br \/>\n<small>Charakteristisch sind die zur Fruchtzeit aufgeblasenen, mit roten L\u00e4ngsnerven gezeichneten, kahlen Kelche mit spitzen Z\u00e4hnen.<\/small><\/p>\n<h6>Sternklee, <em>Trifolium stellatum<\/em>, L.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>er Sternklee ist auf Naxos sehr h\u00e4ufig; er kommt in Phrygana, Garrigue und Macchie, aber auch im Kulturland vor.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_stellatum_habitat-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Sternklee, Trifolium stellatum\"><br \/>\n<small>Der Sternklee ist eine der h\u00e4ufigsten Klee-Arten auf Naxos. Die rosa oder wei\u00dfen Bl\u00fcten ragen nur wenig \u00fcber die besonders langen Kelchz\u00e4hne hinaus.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_stellatum_detail-2.jpg\" border=\"0\" alt=\"Sternklee, Trifolium stellatum\"><br \/>\n<small>Die Nebenbl\u00e4tter sind eif\u00f6rmig und h\u00e4utig mit kr\u00e4ftigen Adern. Die Stiele sind lang weich behaart.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_stellatum-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Sternklee, Trifolium stellatum\"><br \/>\n<small>Am besten ist die Art an den fruchtenden Bl\u00fctenst\u00e4nden zu erkennen, die mit ihren langen, behaarten, gespreizten Kelchz\u00e4hnen wie kleine Sterne aussehen.<\/small><\/p>\n<h6>Erd-Klee, <em>Trifolium subterraneum<\/em>, L.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>er merkw\u00fcrdige Erd-Klee ist auf Naxos nicht sehr h\u00e4ufig; er ist aber auch eher unauff\u00e4llig und kann leicht \u00fcbersehen werden.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_subterraneum-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Erd-Klee, Trifolium subterraneum\"><br \/>\n<small>Der Erdklee bildet kleine K\u00f6pfchen aus wenigen wei\u00dfen fertilen Bl\u00fcten und kleinen sterilen Bl\u00fcten in der Mitte.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_subterraneum-2.jpg\" border=\"0\" alt=\"Erd-Klee, Trifolium subterraneum\"><br \/>\n<small>Seine K\u00f6pfchen senken sich nach der Bl\u00fcte zu Boden und bohren sich in die Erde hinein: So pflanzt der Klee sich selbst.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_subterraneum_fruit-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Erd-Klee, Trifolium subterraneum\"><br \/>\n<small>Hier sieht man das verbl\u00fchte K\u00f6pfchen mit den zu Wurzel-\u00e4hnlichen Gebilden ausgewachsenen Kelchz\u00e4hnen der sterilen Bl\u00fcten, die das K\u00f6pfchen im Boden verankern.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_subterraneum_detail-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Erd-Klee, Trifolium subterraneum\"><br \/>\n<small>Hier ein K\u00f6pfchen mit gr\u00f6\u00dferen &#8222;Wurzeln&#8220;, das ich wieder aus der Erde gezogen habe.<\/small><\/p>\n<h6>Filziger Klee, <em>Trifolium tomentosum<\/em>, L.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>er Filzige Klee kommt auf Naxos h\u00e4ufig vor; er w\u00e4chst in Phrygana, Heide, Garrigue und im Kulturland.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_tomentosum-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Filziger Klee, Trifolium tomentosum\"><br \/>\n<small>Der Filzige Klee bildet kleine rosa Bl\u00fctenk\u00f6pfchen aus. Gut zu erkennen ist er an den zunehmend aufgeblasenen, erst filzigen, dann papierartigen Fruchtst\u00e4nden.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_tomentosum_detail-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Filziger Klee, Trifolium tomentosum\"><br \/>\n<small>Die Fruchtst\u00e4nde wirken wie kleine wei\u00dfe, rosa ge\u00e4derte B\u00e4llchen. Die hellrosa Bl\u00fcten stehen verdreht, so dass die Fahne nach unten schaut.<\/small><\/p>\n<h6>Einbl\u00fctiger Klee, <em>Trifolium uniflorum<\/em>, L.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>er Einbl\u00fctige Klee ist auf Naxos sehr h\u00e4ufig; er w\u00e4chst vor allem an Ruderalstandorten wie an Stra\u00dfen- und Wegr\u00e4ndern sowie in Phrygana, Heide und Garrigue.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_uniflorum-2.jpg\" border=\"0\" alt=\"Einbl\u00fctiger Klee, Trifolium uniflorum\"><br \/>\n<small>Der ausdauernde Einbl\u00fctige Klee w\u00e4chst in dichten Polstern. Im Gegensatz zu allen anderen Klee-Arten bei uns stehen die langgestreckten, rosa Bl\u00fcten meist einzeln.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_uniflorum-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Einbl\u00fctiger Klee, Trifolium uniflorum\"><br \/>\n<small>Die Bl\u00fcten sitzen fast ohne St\u00e4ngel direkt am Boden.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trifolium_uniflorum_flower-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Einbl\u00fctiger Klee, Trifolium uniflorum\"><br \/>\n<small>Was f\u00fcr eine h\u00fcbsche Pflanze!<\/small><\/p>\n<h3>Bockshornklee, <em>Trigonella<\/em><\/h3>\n<p><big>D<\/big>ie Gattung <em>Trigonella<\/em> umfasst etwa 70 Arten, von denen der Bockshornklee <em>(Trigonella foenum-graecum)<\/em> als Gew\u00fcrz und Heilmittel verwendet wird. Auf Naxos kommt nur eine Art vor.<\/p>\n<h6>Balansas Bockshornklee, <em>Trigonella corniculata ssp. balansae<\/em>, Lassen <\/h6>\n<p><big>B<\/big>alansas Bockshornklee ist auf Naxos eine h\u00e4ufige und weitverbreitete Art, vor allem im Kulturland.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trigonella_balansae-2.jpg\" border=\"0\" alt=\"Balansas Bockshornklee, Trigonella corniculata ssp. balansae\"><br \/>\n<small>Die bei uns sehr h\u00e4ufige Bockshornklee-Art <em>Trigonella corniculata ssp. balansae<\/em> f\u00e4llt durch die kr\u00e4ftig gelben Bl\u00fcten auf.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/trigonella_balansae-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Balansas Bockshornklee, Trigonella corniculata ssp. balansae\"><br \/>\n<small>Die H\u00fclsen sind sichelf\u00f6rmig gekr\u00fcmmt.<\/small><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/de\/fotouebersicht-schmetterlingsbluetler\/\">zur Foto-\u00dcbersicht<\/a><\/p>\n<p>siehe auch:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/schmetterlingsbluetler\/\">Schmetterlingsbl\u00fctler I<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/schneckenklee\/\">Schneckenklee<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/hornklee\/\">Hornklee<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/wicken\/\">Wicken, Linsen und Platterbsen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/lupinen\/\">Lupinen, Tragant, Steinklee und Hauhechel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/ginster\/\">Ginster und Stinkstrauch<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/johannisbrotbaum\/\">Johannisbrotbaum<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/flora-von-naxos\/\">Zur Flora von Naxos<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/inhaltsverzeichnis\/\">Zum Inhaltsverzeichnis<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine der artenreichsten Gattungen der Schmetterlingsbl\u00fctler ist Trifolium (&#8222;Echter&#8220; Klee). Die meisten Arten dieser Gattung besitzen dreiz\u00e4hlige Bl\u00e4tter; die Bl\u00fcten werden meist in rundlichen K\u00f6pfchen getragen. Die Bl\u00fcten besitzen einen Nektarvorrat am Grund der Kelchr\u00f6hre und werden durch langr\u00fcsselige Bienenverwandte oder Schmetterlinge best\u00e4ubt. Die Samen liegen in kleinen H\u00fclsen, die in den Kelchbl\u00e4ttern versteckt bleiben. 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