{"id":771,"date":"2010-07-03T22:08:54","date_gmt":"2010-07-03T19:08:54","guid":{"rendered":"http:\/\/klqewmpxo.cyon.link\/?page_id=771"},"modified":"2024-11-04T18:58:54","modified_gmt":"2024-11-04T16:58:54","slug":"naxos-heiligtum-flerio","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/azalas.de\/de\/naxos-heiligtum-flerio\/","title":{"rendered":"Das antike Heiligtum in Flerio bei Melanes"},"content":{"rendered":"<p><big>N<\/big>ahe beim altbekannten <a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-kouros-flerio\/\">Ko\u00faros von Fleri\u00f3<\/a> (M\u00e9lanes) ist in den letzten Jahren ein antikes Heiligtum ausgegraben worden, in dem die Schutzg\u00f6tter des Steinbruchs und der nahegelegenen Quellen verehrt wurden. Es handelt sich um eines der \u00e4ltesten Heiligt\u00fcmer der Insel, das bis in die <a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-geometrische-epoche\/\">geometrische Epoche<\/a> zur\u00fcckreicht.<\/p>\n<p><big>D<\/big>as kleine Tal von Fleri\u00f3 ist au\u00dfergew\u00f6hnlich wasserreich. Es gibt zwar heute keinen richtigen flie\u00dfenden Fluss mehr, aber starke Quellen, die das ganze Jahr \u00fcber Wasser f\u00fchren. Die n\u00e4chste kleine Siedlung hei\u00dft M\u00edli (M\u00fchlen), nach den Wasserm\u00fchlen, die hier einst betrieben wurden. Auch die umliegenden T\u00e4ler sind wasserreich: Im Tal von Potami\u00e1 im S\u00fcden sowie im benachbarten Tal im Norden, das bei Engar\u00e9s m\u00fcndet, flie\u00dft das ganze Jahr \u00fcber Wasser, so dass hier ein schmaler Streifen <a href=\"http:\/\/azalas.de\/auwaelder\/\">Auwald<\/a> nicht nur mit Platanen und Erlen, sondern (einzigartig auf Naxos) sogar mit <a href=\"https:\/\/azalas.de\/weide\/\">Weiden<\/a> (<em>Salix alba<\/em>, Silberweide) gedeihen kann. Das Wasser der Quellen von Fleri\u00f3 wurde in der Antike \u00fcber eine <a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-antike-wasserleitung-melanes\/\">Wasserleitung<\/a> zur Ch\u00f3ra geleitet, um die gro\u00dfe Siedlung dort mit Wasser zu versorgen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sights\/flerio_springs-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"beim antiken Heiligtum bei Flerio, Melanes, Naxos\"><br \/>\n<small>Im Tal, an dem das Heiligtum und der antike Steinbruch liegen, fliesst auch heute noch Wasser und es gedeihen riesige Platanen und Oleander.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sights\/flerio_valley-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"beim antiken Heiligtum bei Flerio, Melanes, Naxos\"><br \/>\n<small>Entsprechend des Wasserreichtums der Gegend wurde hier seit alters her viel Landwirtschaft betrieben. Auch heute noch werden die umliegenden Felder bebaut, vor allem mit Gem\u00fcse und Obstb\u00e4umen.<\/small><\/p>\n<p><big>D<\/big>as Heiligtum von Fleri\u00f3 war einer Schutzg\u00f6ttin der Quellen, also einer Fruchtbarkeitsg\u00f6ttin, geweiht. Au\u00dferdem wurden hier auch die beiden Heroen der Insel, die Halbg\u00f6tter Otos und Ephialtis, als Schutzgottheiten der nahegelegenen Steinbr\u00fcche verehrt. In der N\u00e4he des Heiligtums hat man eine antike Inschrift mit ihren Namen gefunden (OROS TEMENOS TOU OTOU KAI EPHIALTOU = Grenze des (heiligen) Bezirks des Otos und Ephialtis).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sights\/sanctuary_flerio_view-2.jpg\" border=\"0\" alt=\"antikes Heiligtum bei Flerio, Melanes, Naxos\"><br \/>\n<small>Blick auf das Ausgrabungsgel\u00e4nde vom gegen\u00fcbergelegenen H\u00fcgel<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sights\/sanctuary_flerio_view-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"antikes Heiligtum bei Flerio, Melanes, Naxos\"><br \/>\n<small>Das Gel\u00e4nde des Heiligtums wurde vor seiner Ausgrabung landwirtschaftlich genutzt und ist mit \u00d6lb\u00e4umen bestanden.<\/small><\/p>\n<p><big>E<\/big>in markanter Marmorblock auf dem Gel\u00e4nde wurde offenbar als besonders heilig angesehen; er symbolisierte die chthonischen Kr\u00e4fte der Heroen, die imstande waren, Marmorfelsen zu bewegen. Direkt neben diesem Felsen wurde schon im 8. Jahrhundert v. Chr., in der geometrischen Epoche, ein <u>erstes Tempelgeb\u00e4ude<\/u> errichtet. Es war aus kaum bearbeiteten Steinen gefertigt, hatte ein Gr\u00f6\u00dfe von 5,4 x 6,4 Metern und besa\u00df ein ebenes Dach, das von zwei h\u00f6lzernen S\u00e4ulen getragen wurde; diese standen auf sorgf\u00e4ltig gearbeiteten marmornen Basen, bei denen es sich um die ersten derartigen bekannten S\u00e4ulenbasen handelt. Westlich des Tempelgeb\u00e4udes lag eine offene <u>Terrasse<\/u>, auf der Opfer dargebracht wurden. N\u00f6rdlich schloss sich ein Umfassungswall an. Im S\u00fcden des Gel\u00e4ndes lag ein weiteres, kleines, dreir\u00e4umiges Geb\u00e4ude, das zur Bereitung der rituellen Mahle diente.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sights\/sanctuary_flerio-3.jpg\" border=\"0\" alt=\"antikes Heiligtum bei Flerio, Melanes, Naxos\"><br \/>\n<small>Der heiligste Platz des Heiligtums war dieser Marmorblock. Links davon und nach vorn ist die \u00f6stliche Wand des ersten Tempelgeb\u00e4udes erkennbar; links hinten der Umfassungswall.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sights\/sanctuary_flerio-4.jpg\" border=\"0\" alt=\"antikes Heiligtum bei Flerio, Melanes, Naxos\"><br \/>\n<small>Direkt neben dem heiligen Felsen lag ein kleines Geb\u00e4ude aus dem 8. Jhd. v. Chr., das als Tempel diente. Das Geb\u00e4ude wurde im 6. Jahrhundert besch\u00e4digt, als der obere Teil des Marmorblockes abrutschte, und danach notd\u00fcrftig repariert; der \u00f6stlichste Teil des Geb\u00e4udes wurde durch eine rechts im Bild erkennbare Wand abgetrennt.<\/small><\/p>\n<p><big>Z<\/big>wischen 640 und 625 v. Chr., in der fr\u00fchen <a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-archaische-epoche\/\">archaischen Epoche<\/a>, wurde neben dem ersten Geb\u00e4ude ein neues, gr\u00f6\u00dferes errichtet (4,5 x 7,4 m), das nun als Tempel diente. Das erste Geb\u00e4ude wurde zum Hilfsgeb\u00e4ude umfunktioniert. Der <u>neue Tempel<\/u> wurde so angelegt, dass die ehemals auf der Terrasse gelegene Brandopferstelle, offenbar eine besonders heilige St\u00e4tte, genau in der Mitte des Geb\u00e4udes zu liegen kam. Im 6. Jahrhundert wurde diese St\u00e4tte mit Steinen bedeckt und von einem halbkreisf\u00f6rmigen Steinbogen umgeben.<\/p>\n<p><big>B<\/big>esonders beachtenswert ist die <u>marmorne T\u00fcrschwelle<\/u> des Geb\u00e4udes. An ihren Enden sind die &#8222;Abdr\u00fccke&#8220; von steinernen T\u00fcrrahmen zu erkennen; unten wird sie durch steinerne Quader abgest\u00fctzt. In derselben Weise wurden sp\u00e4ter die monolithischen Tore der wichtigen naxiotischen Tempel, <a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-dionysos-tempel\/\">des Dionysos in \u00cdria<\/a>, <a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-demeter-tempel\/\">der Demeter in Sangr\u00ed<\/a> und <a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-portara-und-apollon-tempel\/\">des Apollon auf der Palastinsel bei der Ch\u00f3ra<\/a> errichtet. Dieselbe Bauweise verwendete man bei den naxiotischen Geb\u00e4uden auf <a href=\"http:\/\/azalas.de\/delos\">Delos<\/a> sowie beim nach den naxiotischen Vorbildern errichteten Erechteion der <a href=\"http:\/\/azalas.de\/athen-akropolis\/\">Akropolis in Athen<\/a>. Derartige Tore und T\u00fcrschwellen sind ein wichtiges Element der <u>inselionischen Tempelarchitektur<\/u>. Die Marmorbl\u00f6cke, aus denen das gr\u00f6\u00dfte dieser Tore besteht, die bekannte Port\u00e1ra, das Tor des Apollon-Tempels bei der Ch\u00f3ra, stammen hier aus dem Steinbruch von Fleri\u00f3.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sights\/sanctuary_flerio-2.jpg\" border=\"0\" alt=\"antikes Heiligtum bei Flerio, Melanes, Naxos\"><br \/>\n<small>Direkt neben dem ersten Geb\u00e4ude wurde im 7. Jahrhundert sp\u00e4ter ein zweites, gr\u00f6\u00dferes errichtet. Die T\u00fcrschwelle dieses Geb\u00e4udes ist ganz links vorn erkennbar; rechts im Bild sieht man den Steinbogen, der die nun im Tempel gelegene Opferstelle markierte.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sights\/sanctuary_flerio-6.jpg\" border=\"0\" alt=\"antikes Heiligtum bei Flerio, Melanes, Naxos\"><br \/>\n<small>der Marmorblock und die zwei Geb\u00e4ude des Heiligtums von der R\u00fcckseite<\/small><\/p>\n<p><big>S<\/big>\u00fcdwestlich der Tempelgeb\u00e4ude wurden im 7. Jahrhundert zwei <u>neue Terrassen<\/u> f\u00fcr die Darbietung von <u>Brandopfern<\/u> errichtet, nachdem das neue Tempelgeb\u00e4ude einen Teil der alten Terrasse \u00fcberdeckt hatte. In den Ecken dieser Terrassen sind die Felsen vom Feuer der Brandopfer r\u00f6tlich verf\u00e4rbt. Auf den Terrassen wurden die \u00dcberreste der Opfer (Asche, Knochen, Bruchst\u00fccke von Tont\u00f6pfen, Bronzest\u00fccke&#8230;) in flachen Gruben hinterlassen, die mit runden Schieferplatten, die man von den Felsen \u00f6stlich des Heiligtums holte, oder sp\u00e4ter teilweise auch mit Tonscheiben bedeckt wurden. Die Terrassen wurden bis ins 6. Jhd. v. Chr. f\u00fcr Opferdarbietungen benutzt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sights\/sanctuary_flerio-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"antikes Heiligtum bei Flerio, Melanes, Naxos\"><br \/>\n<small>Auf diesen Terrassen wurden die Brandopfer dargebracht. Ganz links sind die von den Feuern ger\u00f6teten Stellen erkennbar.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sights\/sanctuary_flerio-5.jpg\" border=\"0\" alt=\"antikes Heiligtum bei Flerio, Melanes, Naxos\"><br \/>\n<small>Die Asche wurde in kleinen Gruben hinterlassen, die mit runden Schieferplatten, sp\u00e4ter teilweise auch mit Tonscheiben, abgedeckt wurden.<\/small><\/p>\n<p><big>I<\/big>m 6. Jahrhundert v. Chr. wurde ein neuer, winzig kleiner Tempel im s\u00fcdlicheren Teil des Gel\u00e4ndes des Heiligtums errichtet. Seine Fundamente bestehen aus ungew\u00f6hnlich gro\u00dfen Marmorbl\u00f6cken, die wohl in besonderer Weise die gro\u00dfen Kr\u00e4fte der Heroen Otos und Ephialtis veranschaulichen sollten. Die W\u00e4nde waren aus behauenen Marmorquadern errichtet, das Giebeldach mit Marmordachziegeln gedeckt, wie sp\u00e4ter auch an den anderen naxiotischen Tempeln (z.B. Demeter-Tempel). Vor dem Tempel ist die Basis einer S\u00e4ule erkennbar, auf der ehemals eine Statue oder eine Sphinx stand.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sights\/sanctuary_flerio-7.jpg\" border=\"0\" alt=\"antikes Heiligtum bei Flerio, Melanes, Naxos\"><br \/>\n<small>Hier die Fundamente eines winzigen Tempelgeb\u00e4udes aus dem 6. Jhd. v. Chr.; im Vordergrund die Basis einer S\u00e4ule, auf der eine Statue oder eine Sphinx gestanden haben mag.<\/small><\/p>\n<p><big>B<\/big>ei der Ausgrabung des Gel\u00e4ndes kamen au\u00dfer den Geb\u00e4udefundamenten auch viele interessante Hinterlassenschaften seiner Besucher und der Arbeiter in den Steinbr\u00fcchen zutage, sowie unfertige oder besch\u00e4digte Marmorstatuen.<\/p>\n<p><big>\u00d6<\/big>stlich schlie\u00dft sich an den Bereich des Heiligtums ein felsiges Gel\u00e4nde an, teilweise mit Marmor, der mancherorts Bearbeitungsspuren tr\u00e4gt, teilweise mit plattigem Schiefer, aus dem die runden Schieferplatten zum Abdecken der Brandopfer herstellt wurden. Hier hat man traditionelle t\u00f6nerne, flachliegende Bienenst\u00f6cke aufgestellt, wie sie ganz \u00e4hnlich auch in der Antike schon benutzt wurden. Ein sorgf\u00e4ltig mit Steinplatten ausgelegter Dreschplatz zeugt des weiteren von der landwirtschaftlichen Nutzung des Gel\u00e4ndes.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sights\/sanctuary_flerio_rocks-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"alte Bienenst\u00f6cke am antiken Heiligtum bei Flerio, Melanes, Naxos\"><br \/>\n<small>Neben dem Heiligtum sind an diesen malerischen Marmor- und Schieferfelsen traditionelle Bienenst\u00f6cke zu sehen: Es handelt sich um liegende Tonkr\u00fcge, deren \u00d6ffnungen zum Teil mit Steinplatten abgedeckt sind (hier au\u00dferdem mit Gittern). Auch in der Antike verwendete man schon ganz \u00e4hnliche Bienenst\u00f6cke.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sights\/sanctuary_flerio_aloni.jpg\" border=\"0\" alt=\"Dreschlatz am antiken Heiligtum bei Flerio, Melanes, Naxos\"><br \/>\n<small>Der Dreschplatz auf dem Gel\u00e4nde zeugt von der ehemaligen landwirtschaftlichen Nutzung: Unter \u00d6lb\u00e4umen wurde fr\u00fcher meist Getreide angebaut.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sights\/quarry_flerio_view-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Blick vom antiken Heiligtum bei Flerio, Melanes, Naxos\"><br \/>\n<small>Blick vom Heiligtum auf das Gebiet des ehemaligen antiken Steinbruchs; der eine Kouros liegt etwa in der Bildmitte im kleinen Einschnitt in der Vegetation, der andere etwas weiter links oberhalb auf einem kleinen braun erscheinenden Gel\u00e4nde am hinteren Hang.<\/small><\/p>\n<p>weiter: <a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-kouros-flerio\/\">Der Kouros von Melanes<\/a><\/p>\n<p>siehe auch:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-sehenswuerdigkeiten\/\">Die Sehensw\u00fcrdigkeiten von Naxos<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-antike-wasserleitung-melanes\/\">Die antike Wasserleitung von Flerio zur Chora<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-antiker-steinbruch-apollonas\/\">Der antike Steinbruch bei Apollonas<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-portara-und-apollon-tempel\/\">Der Apollon-Tempel und die Portara<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-dionysos-tempel\/\">Der Dionysos-Tempel bei Iria<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-demeter-tempel\/\">Der Demeter-Tempel bei Sangri<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-geschichte\/\">Die Geschichte der Insel Naxos<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-archaische-epoche\/\">Die archaische Epoche<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/delos\/\">Delos<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/athen-akropolis\/\">Die Athener Akropolis<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-marmorabbau-kinidaros-heute\/\">Marmorabbau im Steinbruch bei Kinidaros<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-wassermuehle\/\">Wasserm\u00fchlen<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>zum Weiterlesen: <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Heiligtum_bei_den_Quellen_von_Flerio\">Das Heiligtum von Flerio bei Wikipedia<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/inhaltsverzeichnis\/\">Zum Inhaltsverzeichnis<\/a><\/p>\n<p>Quelle: Die erl\u00e4uternden Schilder auf dem Gel\u00e4nde der Ausgrabung<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nahe beim altbekannten Ko\u00faros von Fleri\u00f3 ist in den letzten Jahren ein antikes Heiligtum ausgegraben worden, in dem die Schutzg\u00f6tter des Steinbruchs und der nahegelegenen Quellen verehrt wurden. Es handelt sich um eines der \u00e4ltesten Heiligt\u00fcmer der Insel, das bis in die geometrische Epoche zur\u00fcckreicht.<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":30897,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[317,17,15,1957,9,31,2001,335],"tags":[1787,312,316,1786,429,872,869,315,34,311,865,1785,880,313,314],"class_list":["post-771","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-archaische-epoche","category-geschichte","category-kultur","category-marmor","category-naxos","category-sehenswuerdigkeiten","category-statuen-und-steinbrueche","category-tempel-heiligtuemer","tag-aloaden","tag-antikes-heiligtum","tag-brandopfer","tag-ephialtis","tag-flerio","tag-geschichte","tag-griechenland","tag-heiligtum","tag-kykladen","tag-melanes","tag-naxos","tag-otos","tag-sehenswurdigkeiten","tag-tempel","tag-tempelarchitektur"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/771","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=771"}],"version-history":[{"count":23,"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/771\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":72072,"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/771\/revisions\/72072"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/30897"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=771"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=771"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=771"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}