{"id":74,"date":"2008-09-19T22:24:50","date_gmt":"2008-09-19T19:24:50","guid":{"rendered":"http:\/\/klqewmpxo.cyon.link\/?page_id=74"},"modified":"2024-08-28T19:15:04","modified_gmt":"2024-08-28T16:15:04","slug":"hartlaubvegetation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/azalas.de\/de\/hartlaubvegetation\/","title":{"rendered":"Die Hartlaubvegetation"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fagaceae\/quercus_coccifera_leaves-1.jpg\" alt=\"\"><\/p>\n<h1>Die Hartlaubvegetation<\/h1>\n<div>Die typische Vegetationsform der mediterranen Klimagebiete ist die Hartlaubvegetation. Als Hartlaubgew\u00e4chse werden B\u00e4ume und Str\u00e4ucher mit immergr\u00fcnen, harten oder ledrigen, trockenheitsresistenten und eher kleinen Bl\u00e4ttern bezeichnet. Typische Hartlaubgew\u00e4chse sind die Steineiche, die Kermeseiche, die Steinlinde, die Olive, der Erdbeerbaum, der Mastixstrauch, die Baumheide, der Rosmarin, der Lorbeer und die Myrte.<\/div>\n<ul>\n<li>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fagaceae\/quercus_coccifera-4.jpg\" alt=\"Kermeseiche, Quercus coccifera\"><\/p>\n<div>Kermeseiche, Quercus coccifera<\/div>\n<\/li>\n<li>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/oleaceae\/olea_europaea_wild-1.jpg\" alt=\"Wilde Olive, Olea europaea\"><\/p>\n<div>Wilde Olive, Olea europaea<\/div>\n<\/li>\n<li>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/oleaceae\/phillyrea_latifolia-2.jpg\" alt=\"Steinlinde, Phillyrea latifolia\"><\/p>\n<div>Steinlinde, Phillyrea latifolia<\/div>\n<\/li>\n<li>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/anacardiaceae\/pistacia_lentiscus-4.jpg\" alt=\"Mastixstrauch, Pistacia lentiscus\"><\/p>\n<div>Mastixstrauch, Pistacia lentiscus<\/div>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Anpassung an Trockenheit<\/h3>\n<div>Die Bl\u00e4tter der genannten B\u00e4ume und Str\u00e4ucher sind durch verschiedene Eigenschaften und Strukturmerkmale an Trockenheit angepasst. So besitzen sie eine dicke und oft mit zus\u00e4tzlichen verdunstungshemmenden und gl\u00e4nzenden (reflektierenden) Stoffen versehene Cuticula (tote \u00e4u\u00dfere Wachschicht). Ihre Epidermis, das hei\u00dft die \u00e4u\u00dfere lebende Zellschicht, ist ebenfalls sehr dick und widerstandsf\u00e4hig mit kleinen, teilweise verholzten Zellen und eingelagertem Korkstoff zur Festigung.<\/div>\n<h4>Bl\u00e4tter verschiedener Hartlaubgew\u00e4chse:<\/h4>\n<ul>\n<li>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/vegetation\/sclerophyll_leaves-1.jpg\" alt=\"Bl\u00e4tter verschiedener Hartlaubgew\u00e4chse\"><\/p>\n<div>Bl\u00e4tter verschiedener Hartlaubgew\u00e4chse<\/div>\n<\/li>\n<li>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fagaceae\/quercus_coccifera_detail-1.jpg\" alt=\"Bl\u00e4tter der Kermeseiche, Quercus coccifera\"><\/p>\n<div>Kermeseiche<\/div>\n<\/li>\n<li>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/oleaceae\/phillyrea_latifolia_leaves-1.jpg\" alt=\"Bl\u00e4tter der Steinlinde, Phillyrea latifolia\"><\/p>\n<div>Steinlinde<\/div>\n<\/li>\n<li>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/anacardiaceae\/pistacia_lentiscus_leaves-1.jpg\" alt=\"Bl\u00e4tter des Mastixstrauches, Pistacia lentiscus\"><\/p>\n<div>Mastixstrauch<\/div>\n<\/li>\n<\/ul>\n<div>Die Stomata, die Spalt\u00f6ffnungen auf der Blattunterseite, die dem Gasaustausch zur Photosynthese dienen, sind gut vor Verdunstung gesch\u00fctzt: Sie liegen eingesenkt in kleinen Gruben, in denen ein windstiller, feuchter Raum geschaffen wird. Oft ist die Blattunterseite zur Verst\u00e4rkung dieses Effektes behaart und die Bl\u00e4tter sind eingerollt oder rollen sich bei Trockenheit zunehmend zusammen.<\/div>\n<ul>\n<li>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/bulk-media-register-tmp\/olive_leaves-1.jpg\" alt=\"Bl\u00e4tter des Olivenbaumes\"><\/p>\n<div>Olivenbl\u00e4tter mit behaarter Unterseite<\/div>\n<\/li>\n<li>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/bulk-media-register-tmp\/rosmarin-1.jpg\" alt=\"Rosmarin\"><\/p>\n<div>eingerollte Rosmarinnadeln<\/div>\n<\/li>\n<\/ul>\n<div>Die Bl\u00e4tter besitzen ein stark ausgebildetes Festigungsgewebe (Sklerenchym), das verhindert, dass sie bei Wasserverlust zusammenfallen: Die Bl\u00e4tter welken praktisch nicht. Um die Wasserversorgung der Pflanze auch bei starker Trockenheit zu gew\u00e4hrleisten, sind die Baumarten von niedrigem Wuchs und ihr Holz besitzt d\u00fcnne Poren, in denen der Wasserfaden nicht leicht abrei\u00dft.<\/div>\n<ul>\n<li>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/vegetation\/sclerophyll_leaf-1.jpg\" alt=\"Nahaufnahme eines Kermeseichen-Blattes\"><\/p>\n<div>Nahaufnahme eines Kermeseichen-Blattes mit dickem Festigungsgewebe<\/div>\n<\/li>\n<li>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fagaceae\/quercus_coccifera-3.jpg\" alt=\"Kermeseiche, Quercus coccifera\"><\/p>\n<div>An trockenen Standorten bleiben die Hartlaubb\u00e4ume niedrig.<\/div>\n<\/li>\n<\/ul>\n<div>Weiterhin sind die Hartlaubgeh\u00f6lze aufgrund biochemischer Anpassungen in der Lage, sowohl bei recht niedrigen (um den Gefrierpunkt) als auch bei sehr hohen (bis \u00fcber 40\u00b0C) Temperaturen sowie unter starkem Wasserstress noch Photosynthese zu betreiben. Trotzdem l\u00e4uft der L\u00f6wenanteil der Photosynthese im Fr\u00fchjahr ab, wenn Wasserversorgung und Temperaturen optimal und die Tage au\u00dferdem lang sind.<\/div>\n<h3>Anpassung an Beweidung<\/h3>\n<div>Aufgrund der harten Bl\u00e4tter sind Hartlaubgew\u00e4chse kein besonders attraktives Futter f\u00fcr die meisten Weidetiere. Heute fressen nur Ziegen ihre Bl\u00e4tter in gr\u00f6\u00dferem Ma\u00df. Bis nach den Eiszeiten waren die Gebiete um das Mittelmeer und auch die Inseln jedoch von vielen gro\u00dfen und kleinen Pflanzenfressern bev\u00f6lkert, die einen starken Beweidungsdruck auf die Vegetation aus\u00fcbten. So haben die meisten Hartlaubgew\u00e4chse einen zus\u00e4tzlichen Schutz vor Fra\u00df entwickelt. Unter den wichtigsten Anpassungen an Beweidung sind die Blattreduktion, die Entwicklung von Stacheln oder Dornen, die Produktion von giftigen oder schlecht schmeckenden Inhaltsstoffen und eine starke, abschreckende Behaarung. Die Kermeseiche zum Beispiel besitzt stachelige Bl\u00e4tter, der Oleander ist giftig, und Rosmarin, Mastixstrauch und Myrte weisen einen besonders hohen Gehalt an \u00e4therischen \u00d6len auf und schmecken den Tieren deswegen nicht.<\/div>\n<h4>Schutz gegen Beweidung:<\/h4>\n<ul>\n<li>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fagaceae\/quercus_coccifera_leaves-1.jpg\" alt=\"Kermeseiche, Quercus coccifera\"><\/p>\n<div>stachelige Bl\u00e4tter: Kermeseiche<\/div>\n<\/li>\n<li>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/apocynaceae\/nerium_oleander_detail-1.jpg\" alt=\"Oleander, Nerium oleander\"><\/p>\n<div>giftig: Oleander<\/div>\n<\/li>\n<li>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/myrtaceae\/myrtus_communis_flower-2.jpg\" alt=\"Myrte, Myrtus communis\"><\/p>\n<div>stark aromatisch: Myrte<\/div>\n<\/li>\n<li>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/anacardiaceae\/pistacia_lentiscus_fruit-1.jpg\" alt=\"Mastixstrauch, Pistacia lentiscus\"><\/p>\n<div>stark aromatisch: Mastixstrauch<\/div>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Anpassung an Feuer<\/h3>\n<div>Au\u00dfer an die Klimabedingungen und die Beweidung mussten die Pflanzen der Hartlaubw\u00e4lder sich auch an die recht h\u00e4ufigen nat\u00fcrlichen Waldbr\u00e4nde anpasse, die vor allem im trockenen Sommer und Fr\u00fchherbst auftreten: Fast alle der Baum- und Straucharten k\u00f6nnen nach kleineren, nicht zu hei\u00dfen Waldbr\u00e4nden gut wieder ausschlagen, und einige sind f\u00fcr ihre generative Vermehrung auf Feuer angewiesen.<\/div>\n<ul>\n<li>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/anacardiaceae\/pistacia_lentiscus_after_fire-1.jpg\" alt=\"Mastixstrauch, Pistacia lentiscus\"><\/p>\n<div>nach einem Feuer wieder austreibender Mastixstrauch<\/div>\n<\/li>\n<li>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/P1070219-1_450.jpg\" alt=\"Kermeseiche, Quercus coccifera\"><\/p>\n<div>nach einem Feuer wieder austreibende Kermeseiche<\/div>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Die Evolution der Hartlaubgew\u00e4chse<\/h3>\n<div>Die meisten Hartlaubgew\u00e4chse haben sich vermutlich aus mesozoischen bis pal\u00e4ogenen tropischen Gew\u00e4chsen mit ledrigen, immergr\u00fcnen Bl\u00e4ttern entwickelt und durch Verkleinerung der Bl\u00e4tter und die anderen genannten Merkmale an die gr\u00f6\u00dfere Trockenheit des Mittelmeerklimas angepasst. Diese Anpassungen begannen sich herauszubilden, als das Klima im Laufe des Terti\u00e4rs immer trockener wurde. In den Zwischeneiszeiten, als sich das mediterrane Klima mit seinen Winterregen und seiner Sommertrockenheit herausbildete, fanden die Hartlaubgew\u00e4chse passende Bedingungen vor, da sie mit ihren immergr\u00fcnen Bl\u00e4ttern die g\u00fcnstige Wachstumsphase im feuchten, k\u00fchlen Winter ausnutzen k\u00f6nnen, aber auch in der Lage sind, die Sommertrockenheit zu \u00fcberstehen, indem sie den Wasserverlust durch Reduzierung des Stoffwechsels und der Verdunstung minimieren.<\/div>\n<h3>B\u00e4ume, die keine Hartlaubgew\u00e4chse sind<\/h3>\n<div>Neben den Hartlaubgew\u00e4chsen (Kermes- und Steineiche, Steinlinde, Westlicher Erdbeerbaum, Mastixstrauch, \u00d6lbaum, Johannisbrotbaum, Myrte, Baumheide und Rosmarin usw.) kommen auch eine ganze Reihe laubabwerfender Baumarten auf Naxos vor, die jedoch gr\u00f6\u00dftenteils an die h\u00f6heren Lagen oder an feuchte Standorte gebunden sind, so Kreta-Ahorn, Flaumeiche, Orient-Platane, Schwarzerle, M\u00f6nchspfeffer, Wilde Birne, Terpentin-Pistazie, Brombeere, Efeu, Blumen-Esche, Wei\u00dfdorn, Kleine Ulme und Silberweide. Andere Arten wie diverse Obstb\u00e4ume, die Walnuss, die Walloneneiche und die Maulbeerb\u00e4ume sind eingef\u00fchrt und nur in der N\u00e4he von kultivierten Gebieten verbreitet.<\/div>\n<h3>Hartlaubgew\u00e4chse auf Naxos (Auswahl):<\/h3>\n<ul>\n<li>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fagaceae\/quercus_coccifera-2.jpg\" alt=\"Kermeseiche, Quercus coccifera\"><\/p>\n<h5>Kermeseiche, Quercus coccifera<\/h5>\n<\/li>\n<li>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fagaceae\/quercus_ilex-2.jpg\" alt=\"Steineiche, Quercus ilex\"><\/p>\n<h5>Steineiche, Quercus ilex<\/h5>\n<\/li>\n<li>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/oleaceae\/phillyrea_latifolia-2.jpg\" alt=\"Steinlinde, Phillyrea latifolia\"><\/p>\n<h5>Steinlinde, Phillyrea latifolia<\/h5>\n<\/li>\n<li>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/oleaceae\/olea_europaea_wild-1.jpg\" alt=\"Wilde Olive, Olea europaea\"><\/p>\n<h5>Wilde Olive, Olea europaea<\/h5>\n<\/li>\n<li>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/anacardiaceae\/pistacia_lentiscus-4.jpg\" alt=\"Mastixstrauch, Pistacia lentiscus\"><\/p>\n<h5>Mastixstrauch, Pistacia lentiscus<\/h5>\n<\/li>\n<li>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/ceratonia_siliqua-1.jpg\" alt=\"Johannisbrotbaum, Ceratonia siliqua\"><\/p>\n<h5>Johannisbrotbaum, Ceratonia siliqua<\/h5>\n<\/li>\n<li>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/ericaceae\/arbutus_unedo-2.jpg\" alt=\"Westlicher Erdbeerbaum, Arbutus unedo\"><\/p>\n<h5>Westlicher Erdbeerbaum, Arbutus unedo<\/h5>\n<\/li>\n<li>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/ericaceae\/erica_arborea_detail-1.jpg\" alt=\"Baumheide, Erica arborea\"><\/p>\n<h5>Baumheide, Erica arborea<\/h5>\n<\/li>\n<li>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/myrtaceae\/myrtus_communis-2.jpg\" alt=\"Myrte, Myrtus communis\"><\/p>\n<h5>Myrte, Myrtus communis<\/h5>\n<\/li>\n<\/ul>\n<hr>\n<div>weiter: <a href=\"http:\/\/azalas.de\/waelder\/\">W\u00e4lder<\/a><\/p>\n<p>zur\u00fcck: <a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-vegetation\/\">Die Vegetation<\/a><\/p>\n<p>siehe auch:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-lebensformenspektrum\/\">Das Lebensformenspektrum von Naxos<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/anpassungen-der-pflanzen-an-die-trockenheit\/\">Die Anpassungen der Pflanzen an die Trockenheit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/entstehung-der-pflanzenwelt-der-aegaeis\/\">Die Entstehung der Pflanzenwelt der \u00c4g\u00e4is<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/eiszeiten\/\">Die Eiszeiten in Griechenland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/macchie-und-garrigue\/\">Macchie und Garrigue<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/waelder\/\">W\u00e4lder<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/phanerophyten\/\">Phanerophyten<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"http:\/\/azalas.de\/flora-von-naxos\/\">Flora von Naxos<\/a><\/p>\n<p>Zum Weiterlesen: <a href=\"http:\/\/www.amleto.de\/kreta\/exkursi\/referat12.htm\">Hartlaubvegetation bei amleto-Exkursion Kreta<\/a><\/div>\n<div><a href=\"http:\/\/azalas.de\/inhaltsverzeichnis\/\">zum Inhaltsverzeichnis<\/a><\/div>\n<p><!--more--><br \/>\n<!-- {\"type\":\"layout\",\"children\":[{\"type\":\"section\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"padding_remove_bottom\":true,\"style\":\"default\",\"title_breakpoint\":\"xl\",\"title_position\":\"top-left\",\"title_rotation\":\"left\",\"vertical_align\":\"\",\"width\":\"default\"},\"children\":[{\"type\":\"row\",\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\"},\"children\":[{\"type\":\"image\",\"props\":{\"image\":\"wp-content\\\/uploads\\\/photos\\\/naxos\\\/flora\\\/fagaceae\\\/quercus_coccifera_leaves-1.jpg\",\"image_height\":\"400\",\"image_svg_color\":\"emphasis\",\"image_width\":\"1500\",\"margin\":\"default\",\"text_align\":\"center\"}}]}]}],\"name\":\"Foto Seitenanfang\"},{\"type\":\"section\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"padding\":\"small\",\"padding_remove_bottom\":true,\"style\":\"default\",\"title_breakpoint\":\"xl\",\"title_position\":\"top-left\",\"title_rotation\":\"left\",\"vertical_align\":\"\",\"width\":\"default\"},\"children\":[{\"type\":\"row\",\"props\":{\"margin_remove_bottom\":false},\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\"},\"children\":[{\"type\":\"headline\",\"props\":{\"content\":\"Die 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href=\\\"http:\\\/\\\/azalas.de\\\/anpassungen-der-pflanzen-an-die-trockenheit\\\/\\\">Die Anpassungen der Pflanzen an die Trockenheit<\\\/a><\\\/li>\\n \\t\n\n<li><a href=\\\"http:\\\/\\\/azalas.de\\\/entstehung-der-pflanzenwelt-der-aegaeis\\\/\\\">Die Entstehung der Pflanzenwelt der \\u00c4g\\u00e4is<\\\/a><\\\/li>\\n \\t\n\n<li><a href=\\\"http:\\\/\\\/azalas.de\\\/eiszeiten\\\/\\\">Die Eiszeiten in Griechenland<\\\/a><\\\/li>\\n \\t\n\n<li><a href=\\\"http:\\\/\\\/azalas.de\\\/macchie-und-garrigue\\\/\\\">Macchie und Garrigue<\\\/a><\\\/li>\\n \\t\n\n<li><a href=\\\"http:\\\/\\\/azalas.de\\\/waelder\\\/\\\">W\\u00e4lder<\\\/a><\\\/li>\\n \\t\n\n<li><a href=\\\"http:\\\/\\\/azalas.de\\\/phanerophyten\\\/\\\">Phanerophyten<\\\/a><\\\/li>\\n<\\\/ul>\\n<a href=\\\"http:\\\/\\\/azalas.de\\\/flora-von-naxos\\\/\\\">Flora von Naxos<\\\/a>\\n\n\n<p><\\\/p>\\nZum Weiterlesen: <a href=\\\"http:\\\/\\\/www.amleto.de\\\/kreta\\\/exkursi\\\/referat12.htm\\\">Hartlaubvegetation bei amleto-Exkursion Kreta<\\\/a>\",\"margin\":\"default\"}},{\"type\":\"text\",\"props\":{\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"<a href=\\\"http:\\\/\\\/azalas.de\\\/inhaltsverzeichnis\\\/\\\">zum Inhaltsverzeichnis<\\\/a>\",\"margin\":\"default\"}}]}]}],\"name\":\"Weiterf\\u00fchrende Links\"}],\"version\":\"4.4.4\",\"yooessentialsVersion\":\"2.2.16\"} --><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Hartlaubvegetation Die typische Vegetationsform der mediterranen Klimagebiete ist die Hartlaubvegetation. Als Hartlaubgew\u00e4chse werden B\u00e4ume und Str\u00e4ucher mit immergr\u00fcnen, harten oder ledrigen, trockenheitsresistenten und eher kleinen Bl\u00e4ttern bezeichnet. Typische Hartlaubgew\u00e4chse sind die Steineiche, die Kermeseiche, die Steinlinde, die Olive, der Erdbeerbaum, der Mastixstrauch, die Baumheide, der Rosmarin, der Lorbeer und die Myrte. Kermeseiche, Quercus coccifera [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":54557,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[19,11,9,12,13],"tags":[1893,216,299,34,988,865,867,868],"class_list":["post-74","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-boden","category-natur","category-naxos","category-pflanzen","category-vegetation","tag-die-vegetation-von-naxos","tag-hartlaubvegetation","tag-kermeseiche","tag-kykladen","tag-natur","tag-naxos","tag-pflanzen","tag-vegetation"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/74","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=74"}],"version-history":[{"count":24,"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/74\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":69526,"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/74\/revisions\/69526"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/54557"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=74"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=74"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=74"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}