{"id":717,"date":"2010-04-07T15:12:26","date_gmt":"2010-04-07T12:12:26","guid":{"rendered":"http:\/\/klqewmpxo.cyon.link\/?page_id=717"},"modified":"2025-02-18T19:50:13","modified_gmt":"2025-02-18T17:50:13","slug":"schneckenklee","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/azalas.de\/de\/schneckenklee\/","title":{"rendered":"Schneckenklee, Medicago"},"content":{"rendered":"<p><big>E<\/big>ine der artenreichsten Pflanzenfamilien im Mittelmeergebiet sind die Schmetterlingsbl\u00fctler, und unter diesen ist die Gattung <em>Medicago<\/em> (Schneckenklee) besonders umfangreich (weltweit etwa 110 Arten). Die bekannteste Art, die Luzerne <em>(Medicago sativa),<\/em> dient als Futterpflanze und ist eine der \u00e4ltesten Kulturpflanzen der Welt. Sie wurde angeblich von Darius aus der Landschaft Medien (im heutigen Iran) in Griechenland eingef\u00fchrt und erhielt deswegen den griechischen Namen medikae, von dem sich die Gattungsbezeichnung <em>Medicago<\/em> ableitet.<\/p>\n<p><big>F<\/big>ast alle in Europa nachgewiesenen Schneckenklee-Arten kommen in Griechenland vor; f\u00fcr die Insel Naxos werden 18 Arten angegeben. Bei den Schneckenklee-Arten handelt es sich fast immer um niedrige, unauff\u00e4llige, einj\u00e4hrige Kr\u00e4uter mit unscheinbaren, kleinen, gelben Bl\u00fcten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/medicago-1.jpg\" alt=\"Schneckenklee, Medicago\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die Schneckenklee-Arten bemerkt man meist nur, wenn man speziell nach ihnen schaut.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/medicago_littoralis-2.jpg\" alt=\"K\u00fcsten-Schneckenklee, Medicago littoralis\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Es handelt sich meist um niederliegende, unscheinbare Pflanzen mit kleinen Bl\u00e4ttern und unauff\u00e4lligen gelben Bl\u00fcten (hier Medicago littoralis).<\/small><\/p>\n<p><big>A<\/big>n den Bl\u00fcten und Bl\u00e4ttern kann man die einzelnen Arten kaum unterscheiden, wohl aber an den bei jeder Art unterschiedlich ausgebildeten Fr\u00fcchten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/medicago-2.jpg\" alt=\"verschiedene Schneckenklee-Arten, Medicago\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die verschiedenen Arten haben sehr unterschiedliche Fr\u00fcchte.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/medicago_polymorpha_flower-1.jpg\" alt=\"Rauer Schneckenklee, Medicago polymorpha\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die Bl\u00fcten sind typische Schmetterlingsbl\u00fcten, bestehend aus der Fahne, den seitlichen Fl\u00fcgeln und dem zwischen den Fl\u00fcgeln verborgenen Schiffchen, in dem sich die Staubbeutel und die Narbe verbergen (hier <em>Medicago polymorpha<\/em>).<\/small><\/p>\n<p><big>D<\/big>ie Schmetterlingsbl\u00fctler bilden an Bauch- und R\u00fcckennaht aufspringende H\u00fclsen aus, in denen die Samen liegen. Die H\u00fclsen sind beim Schneckenklee spiralig aufgedreht und bei den einzelnen Arten je in charakteristischer Form ausgebildet, von t\u00f6nnchen- bis zu scheibenf\u00f6rmig und oft mit Stacheln oder Runzeln versehen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/medicago_fruits-1.jpg\" alt=\"H\u00fclsen verschiedener Schneckenklee-Arten, Medicago\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die H\u00fclsen sind meist schneckenf\u00f6rmig aufgedreht; bei vielen Arten tragen sie Stacheln. Hier sieht man in der oberen Reihe <em>M. coronata, M. disciformis, M. littoralis<\/em> und <em>M. polymorpha<\/em> und in der unteren Reihe <em>M. orbicularis, M. truncatula<\/em> und <em>M. tuberculata<\/em> (je von links nach rechts; alle Arten kommen auf unserem Grundst\u00fcck vor).<\/small><\/p>\n<p><big>D<\/big>ie stacheligen H\u00fclsen werden vor allem \u00fcber Tiere verbreitet (als Klettfrucht). F\u00fcr Barfu\u00dfl\u00e4ufer k\u00f6nnen diese Fr\u00fcchte ziemlich l\u00e4stig werden. Eine gewisse Rolle spielen die Stacheln (wie oft bei Pflanzen trockener Standorte) wohl auch als Verbreitungshemmer, in dem sie verhindern sollen, dass die H\u00fclsen durch Wind oder Wasser zu weit von der Mutterpflanze davongetragen werden und so m\u00f6glicherweise an einen ung\u00fcnstigeren Standort gelangen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/medicago_polymorpha_fruit-1.jpg\" alt=\"Rauer Schneckenklee, Medicago polymorpha\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die H\u00fclsen von <em>Medicago polymorpha<\/em> sind besonders stachelig.<\/small><\/p>\n<p><big>A<\/big>uf Naxos kommen eine ganze Reihe von Schneckenklee-Arten h\u00e4ufig vor, insbesondere in der Kulturlandschaft, aber auch an Sandstr\u00e4nden. In Phrygana und Macchie sind sie seltener. Oft wachsen mehrere Arten nebeneinander. Gern vergesellschaften sich die Schneckenklee-Arten auch mit anderen Schmetterlingsbl\u00fctlern, vor allem mit <em>Trifolium<\/em>&#8211; und <em>Lotus<\/em>-Arten, mit dem Pfennigklee oder mit Balansas Bockshornklee.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/P1010080-1_450.jpg\" border=\"0\" alt=\"\"><br \/>\n<small>Hier am Rand eines alten Olivenhains wachsen eine ganze Reihe von Schneckenklee-Arten durcheinander.<\/small><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/de\/fotouebersicht-schmetterlingsbluetler\/\">zur Foto-\u00dcbersicht<\/a><\/p>\n<h6>Arabischer Schneckenklee, <em>Medicago arabica<\/em>, (L.) Huds.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>er Arabische Schneckenklee ist auf Naxos nur stellenweise h\u00e4ufig. Er w\u00e4chst vor allem an frischen Standorten wie in G\u00e4rten und in Flusst\u00e4lern.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/medicago_arabica-1.jpg\" alt=\"Arabischer Schneckenklee, Medicago arabica\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Der Arabische Schneckenklee ist erkennbar an den schwarzen Flecken auf den gro\u00dfen, fast kahlen Bl\u00e4ttern.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/medicago_arabica_fruit-1.jpg\" alt=\"Arabischer Schneckenklee, Medicago arabica\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die H\u00fclsen besitzen d\u00fcnne, umgebogene Stacheln; charakteristisch sind die umlaufenden Furchen am Rand der H\u00fclse.<\/small><\/p>\n<h6>Strauch-Schneckenklee, <em>Medicago arborea<\/em>, L.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>er Strauch-Schneckenklee stammt aus dem Mittelmeergebiet, scheint aber auf Naxos nur kultiviert und verwildert vorzukommen. Er ist im Westen der Insel h\u00e4ufig, aber auch anderswo stellenweise anzutreffen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/medicago_arborea-1.jpg\" alt=\"Strauch-Schneckenklee, Medicago arborea\" border=\"0\"><br \/>\n<small><em>Medicago arborea<\/em> ist der einzige strauchf\u00f6rmige Schneckenklee; er wird h\u00e4ufig in G\u00e4rten angepflanzt, kommt aber stellenweise auch verwildert vor.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/medicago_arborea_detail-1.jpg\" alt=\"Strauch-Schneckenklee, Medicago arborea\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die H\u00fclsen von <em>Medicago arborea<\/em> sind nur schwach aufgedreht und stachellos.<\/small><\/p>\n<h6>Kronen-Schneckenklee, <em>Medicago coronata<\/em>, (L.) Bartal.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>er Kronen-Schneckenklee w\u00e4chst in Phrygana und Macchie und ist auf Kalk an trockenen Standorten oft sehr h\u00e4ufig.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/medicago_coronata-1.jpg\" alt=\"Kronen-Schneckenklee, Medicago coronata\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Der Kronen-Schneckenklee besitzt sehr kleine, vielbl\u00fctige, langgestielte Bl\u00fctenst\u00e4nde.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/medicago_coronata_fruit-1.jpg\" alt=\"Kronen-Schneckenklee, Medicago coronata\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die H\u00fclsen stehen stets zu mehreren eng beieinander in einem K\u00f6pfchen; sie haben eine unverwechselbare Form.<\/small><\/p>\n<h6>Scheibenf\u00f6rmiger Schneckenklee, <em>Medicago disciformis<\/em>, DC.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>er Scheibenf\u00f6rmige Schneckenklee ist vor allem im Zentrum der Insel weit verbreitet und dort teilweise die h\u00e4ufigste Schneckenklee-Art.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/medicago_disciformis-2.jpg\" alt=\"Scheibenf\u00f6rmiger Schneckenklee, Medicago disciformis\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Der Scheibenf\u00f6rmige Schneckenklee ist leicht behaart.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/medicago_disciformis_fruit-1.jpg\" alt=\"Scheibenf\u00f6rmiger Schneckenklee, Medicago disciformis\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die H\u00fclsen bilden eine glatte Scheibe mit zahlreichen Stacheln am Rand.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/medicago_disciformis_fruit-2.jpg\" alt=\"Scheibenf\u00f6rmiger Schneckenklee, Medicago disciformis\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die langen Stacheln sind leicht r\u00fcckw\u00e4rts gebogen.<\/small><\/p>\n<h6>K\u00fcsten-Schneckenklee, <em>Medicago littoralis<\/em>, Rohde ex Loisel.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>er K\u00fcsten-Schneckenklee kommt an Sandstr\u00e4nden vor, sowie seltener auch in der Phrygana und im Kulturland.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/medicago_littoralis-1.jpg\" alt=\"K\u00fcsten-Schneckenklee, Medicago littoralis\" border=\"0\"><br \/>\n<small><em>Medicago littoralis<\/em> w\u00e4chst vor allem an Sandstr\u00e4nden und ist dort oft sehr h\u00e4ufig.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/medicago_littoralis-2.jpg\" alt=\"K\u00fcsten-Schneckenklee, Medicago littoralis\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Seltener kommt er auch an Ruderalstandorten im Kulturland vor.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/medicago_littoralis_detail-1.jpg\" alt=\"K\u00fcsten-Schneckenklee, Medicago littoralis\" border=\"0\"><br \/>\n<small><em>Medicago littoralis<\/em> besitzt eher kleine Bl\u00e4tter, die in der vorderen H\u00e4lfte scharf gez\u00e4hnt sind; auch die Nebenbl\u00e4tter sind deutlich gez\u00e4hnt bis eingeschlitzt. Die St\u00e4ngel der kleinen Bl\u00fcten sind etwa so lang wie die St\u00e4ngel der Tragbl\u00e4tter.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/medicago_littoralis_fruit-1.jpg\" alt=\"K\u00fcsten-Schneckenklee, Medicago littoralis\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die sehr harten H\u00fclsen von <em>Medicago littoralis<\/em> sind zylinderf\u00f6rmig mit kurzen, abstehenden Stacheln; sie besitzen keine rundumlaufende Rippe.<\/small><\/p>\n<h6>Hopfenklee, <em>Medicago lupulina<\/em>, L.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>er Hopfenklee ist heute fast weltweit verbreitet, da er als Futterpflanze genutzt und angebaut wird. Auf Naxos ist er selten; ich habe ihn erst ein- oder zwei mal gesehen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/medicago_lupulina-1.jpg\" alt=\"Hopfenklee, Medicago lupulina\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Der Hopfenklee besitzt langgestielte, dichte, vielbl\u00fctige, l\u00e4ngliche Bl\u00fctenst\u00e4nde.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/medicago_lupulina_fruit-1.jpg\" alt=\"Hopfenklee, Medicago lupulina\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die kleinen H\u00fclsen sind nur einmal gewunden, haben einen etwa nierenf\u00f6rmigen Umriss und einige verzweigte Nerven.<\/small><\/p>\n<h6>Meer-Schneckenklee, <em>Medicago marina<\/em>, L.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>er Meer-Schneckenklee kommt ausschlie\u00dflich an Sandstr\u00e4nden vor.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/medicago_marina-1.jpg\" alt=\"Meer-Schneckenklee, Medicago marina\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Der Meer-Schneckenklee w\u00e4chst an Sandstr\u00e4nden, hier in \u00c1gia \u00c1nna. Wie viele Strandpflanzen ist diese Art stark silbrig behaart.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/medicago_marina_flower-1.jpg\" alt=\"Meer-Schneckenklee, Medicago marina\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Er ist viel kompakter als die anderen Arten der Gattung. Die Bl\u00fcten sind zitronengelb.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/medicago_marina_fruit-1.jpg\" alt=\"Meer-Schneckenklee, Medicago marina\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die H\u00fclsen sind nur recht schwach aufgedreht mit wenigen Stacheln, die kaum aus der dichten Behaarung herausragen.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/medicago_marina-2.jpg\" alt=\"Meer-Schneckenklee, Medicago marina\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Der Meer-Schneckenklee ist mehrj\u00e4hrig und kann ein richtiges St\u00e4mmchen ausbilden.<\/small><\/p>\n<h6>Zwerg-Schneckenklee, <em>Medicago minima<\/em>, (L.) Bartal.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>er Zwerg-Scheckenklee kommt in der Phrygana und Macchie vor, ist aber nicht besonders h\u00e4ufig.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/medicago_minima_detail-1.jpg\" alt=\"Zwerg-Schneckenklee, Medicago minima\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Der Zwerg-Schneckenklee ist besonders klein; die Pflanze ist stark behaart. Typisch sind die fast ungez\u00e4hnten Nebenbl\u00e4tter.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/medicago_minima_detail-2.jpg\" alt=\"Zwerg-Schneckenklee, Medicago minima\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die H\u00fclsen von <em>Medicago minima<\/em> wirken fast kugelf\u00f6rmig mit langen, hakigen Stacheln, die in alle Richtungen abstehen.<\/small><\/p>\n<h6>Franz\u00f6sischer Bockshornklee, <em>Medicago monspeliaca<\/em>, (L.) Trautv.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>er Franz\u00f6sische Bockshornklee wurde fr\u00fcher zur Gattung <em>Trigonella<\/em> gestellt. Er kommt in Phrygana und Macchie vor.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/medicago_monspeliaca-2.jpg\" alt=\"Franz\u00f6sischer Bockshornklee, Medicago monspeliaca\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Der Franz\u00f6sische Bockshornklee ist eine kleine und unauff\u00e4llige Art.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/medicago_monspeliaca-1.jpg\" alt=\"Franz\u00f6sischer Bockshornklee, Medicago monspeliaca\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Oft w\u00e4chst er sehr kompakt und dicht dem Boden anliegend.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/medicago_monspeliaca_flower-1.jpg\" alt=\"Franz\u00f6sischer Bockshornklee, Medicago monspeliaca\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die dichten, sitzenden K\u00f6pfchen bestehen aus winzigen Bl\u00fcten.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/medicago_monspeliaca_fruit-1.jpg\" alt=\"Franz\u00f6sischer Bockshornklee, Medicago monspeliaca\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die H\u00fclsen dieser Art sind nur schwach gebogen.<\/small><\/p>\n<h6>Scheiben-Schneckenklee, <em>Medicago orbicularis<\/em>, (L.) Bartal.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>er Scheiben-Schneckenklee ist vor allem in G\u00e4rten und Feldern h\u00e4ufig.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/medicago_orbicularis-1.jpg\" alt=\"Scheiben-Schneckenklee, Medicago orbicularis\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Der beeindruckende Scheiben-Schneckenklee bildet lange, kahle Triebe.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/medicago_orbicularis_detail-1.jpg\" alt=\"Scheiben-Schneckenklee, Medicago orbicularis\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Unverkennbar sind die gro\u00dfen, scheibenf\u00f6rmigen, stachellosen H\u00fclsen.<\/small><\/p>\n<h6>Rauer Schneckenklee, <em>Medicago polymorpha<\/em>, L.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>er auf Naxos weit verbreitete Raue Schneckenklee ist in G\u00e4rten und auf Feldern vielerorts sehr h\u00e4ufig, kommt aber auch &#8211; oft in k\u00fcmmerlichen Zwergformen &#8211; in Phrygana und Garrigue vor.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/medicago_polymorpha-1.jpg\" alt=\"Rauer Schneckenklee, Medicago polymorpha\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Der Raue Schneckenklee kommt bei uns h\u00e4ufig vor; die Pflanze ist kahl und kr\u00e4ftig gr\u00fcn und bildet lange Triebe.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/medicago_polymorpha_fruit-1.jpg\" alt=\"Rauer Schneckenklee, Medicago polymorpha\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die H\u00fclsen von <em>Medicago polymorpha<\/em> sind locker aufgedreht mit langen, am Ende hakenf\u00f6rmig gebogenen, schr\u00e4g abstehenden Stacheln und deutlich sichtbaren vernetzten Adern auf der Scheibe.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/medicago_polymorpha-2.jpg\" alt=\"Rauer Schneckenklee, Medicago polymorpha\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Manchmal findet man &#8211; wie auch bei einigen anderen Arten &#8211; Exemplare mit deutlich k\u00fcrzeren Stacheln.<\/small><\/p>\n<h6>Fr\u00fcher Schneckenklee, <em>Medicago praecox<\/em>, DC.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>er Fr\u00fche Schneckenklee ist auf Naxos sehr selten. Er w\u00e4chst an trockenen Standorten in der Phrygana. Bei der Abgrenzung vom \u00e4hnlichen Rauen Schneckenklee <em>(Medicago polymorpha)<\/em> muss man Vorsicht walten lassen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/medicago_praecox-3.jpg\" alt=\"Medicago praecox\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Der Fr\u00fche Schneckenklee ist eine kleine und unauff\u00e4llige Pflanze. Die an der Spitze gez\u00e4hnten Bl\u00e4ttchen sind auf der Unterseite sp\u00e4rlich behaart, die Nebenbl\u00e4tter sind tief geschlitzt.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/medicago_praecox_detail-3.jpg\" alt=\"Medicago praecox\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die im Durchmesser nur wenige mm gro\u00dfen H\u00fclsen besitzen zwei bis vier lockere Windungen mit &#8222;breitem R\u00fccken&#8220;, an dem fast rechtwinklig abgebogene Stacheln mit hakiger Spitze stehen. Die Windungsfl\u00e4che tr\u00e4gt keine deutlich sichtbaren Radialnerven; die Windungen verkleinern sich allm\u00e4hlich zum Ende hin. <\/small><\/p>\n<h6>Samt-Schneckenklee, <em>Medicago rigidula<\/em>, (L.) All.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>er Samt-Schneckenklee ist ebenfalls sehr selten auf Naxos.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/medicago_rigidula-1.jpg\" alt=\"Samt-Schneckenklee, Medicago rigidula\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Der Samt-Schneckenklee ist deutlich behaart und hat sattgelbe Bl\u00fcten.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/medicago_rigidula-2.jpg\" alt=\"Samt-Schneckenklee, Medicago rigidula\" border=\"0\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/medicago_rigidula_fruit-1.jpg\" alt=\"Samt-Schneckenklee, Medicago rigidula\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die H\u00fclsen sind flach scheibenf\u00f6rmig mit kurzen Stacheln; auff\u00e4llig ist die dr\u00fcsige Behaarung.<\/small><\/p>\n<h6>Runzeliger Schneckenklee, <em>Medicago rugosa<\/em>, Desr.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>er Runzelige Schneckenklee geh\u00f6rt auf Naxos zu den selteneren Arten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/medicago_rugosa-1.jpg\" alt=\"Runzeliger Schneckenklee, Medicago rugosa\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Der Runzelige Schneckenklee bl\u00fcht schon recht fr\u00fch im Fr\u00fchjahr. Er bildet recht gro\u00dfe, auf dem Boden liegende Pflanzen.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/medicago_rugosa_fruit-2.jpg\" alt=\"Runzeliger Schneckenklee, Medicago rugosa\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die H\u00fclsen sind flach und besitzen keine Stacheln, aber eine deutliche Rippung auf dem Rand.<\/small><\/p>\n<h6>Luzerne, <em>Medicago sativa<\/em>, L.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>ie Luzerne stammt aus dem Iran, ist aber schon im Altertum in Griechenland als Futtermittel eingef\u00fchrt worden. Auch heute wird sie noch viel als Tierfutter kultiviert. Auf Naxos kommt sie verstreut vor, offenbar verwildert.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/medicago_sativa-1.jpg\" alt=\"Luzerne, Medicago sativa\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die Luzerne ist mit ihrer lila Bl\u00fctenfarbe unverkennbar unter den Schneckenklees.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/medicago_sativa_detail-1.jpg\" alt=\"Luzerne, Medicago sativa\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die H\u00fclsen besitzen keine Stacheln, sind abgeflacht und spiralig gewunden mit einem bis drei Umg\u00e4ngen.<\/small><\/p>\n<h6>Dickstacheliger Schneckenklee, <em>Medicago truncatula<\/em>, Gaertn.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>er Dickstachelige Schneckenklee ist eine der h\u00e4ufigen Arten auf Naxos; er ist vor allem im Kulturland anzutreffen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/medicago_truncatula-1.jpg\" alt=\"Dickstacheliger Schneckenklee, Medicago truncatula\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Der Dickstachelige Schneckenklee \u00e4hnelt <em>Medicago littoralis<\/em>, ist aber kr\u00e4ftiger mit gr\u00f6\u00dferen Bl\u00e4ttern.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/medicago_truncatula-2.jpg\" alt=\"Dickstacheliger Schneckenklee, Medicago truncatula\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die H\u00fclsen sind tonnenf\u00f6rmig mit Stacheln, die gr\u00f6\u00dftenteils an die &#8222;Tonne&#8220; angedr\u00fcckt liegen.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/medicago_truncatula_fruit-2.jpg\" alt=\"Dickstacheliger Schneckenklee, Medicago truncatula\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Am Rand der H\u00fclse ist im Unterschied zu <em>M. littoralis<\/em> eine rundumlaufende, vorspringende Leiste zu erkennen.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/medicago_truncatula-3.jpg\" alt=\"Dickstacheliger Schneckenklee, Medicago truncatula\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Hier handelt es sich vermutlich um eine Form von <em>Medicago truncatula<\/em> mit k\u00fcrzeren Stacheln.<\/small><\/p>\n<h6>S\u00fcdlicher Schneckenklee, <em>Medicago tuberculata<\/em>, (Retz.) Willd.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>er S\u00fcdliche Schneckenklee, oft auch als <em>Medicago turbinata<\/em> <small>(L.) Allioni<\/small> bezeichnet, ist auf Naxos eher selten; er kommt meist zusammen mit anderen Schneckenklee-Arten im Kulturland vor.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/medicago_tuberculata-1.jpg\" alt=\"S\u00fcdlicher  Schneckenklee, Medicago tuberculata\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Der S\u00fcdliche Schneckenklee ist eine kr\u00e4ftige, behaarte Art, deren Bl\u00fcten leicht orange gef\u00e4rbt sind.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/medicago_tuberculata_detail-1.jpg\" alt=\"S\u00fcdlicher Schneckenklee, Medicago tuberculata\" border=\"0\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/medicago_tuberculata_fruit-1.jpg\" alt=\"S\u00fcdlicher Schneckenklee, Medicago tuberculata\" border=\"0\"><br \/>\n<small><em>Medicago tuberculata<\/em> besitzt tonnenf\u00f6rmige H\u00fclsen mit nur sehr kurzen Stacheln, aber mit einer deutlichen Rippung.<\/small><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/de\/fotouebersicht-schmetterlingsbluetler\/\">zur Foto-\u00dcbersicht<\/a><\/p>\n<p>siehe auch:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/schmetterlingsbluetler\/\">Schmetterlingsbl\u00fctler I<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/klee\/\">Klee<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/hornklee\/\">Hornklee<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/wicken\/\">Wicken, Linsen und Platterbsen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/lupinen\/\">Lupinen, Tragant, Steinklee und Hauhechel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/ginster\/\">Ginster und Stinkstrauch<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/johannisbrotbaum\/\">Johannisbrotbaum<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/flora-von-naxos\/\">Zur Flora von Naxos<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/inhaltsverzeichnis\/\">Zum Inhaltsverzeichnis<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine der artenreichsten Pflanzenfamilien im Mittelmeergebiet sind die Schmetterlingsbl\u00fctler, und unter diesen ist die Gattung Medicago (Schneckenklee) besonders umfangreich (weltweit etwa 110 Arten). Die bekannteste Art, die Luzerne (Medicago sativa), dient als Futterpflanze und ist eine der \u00e4ltesten Kulturpflanzen der Welt. Sie wurde angeblich von Darius aus der Landschaft Medien (im heutigen Iran) in Griechenland [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":65222,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[26,11,9,12],"tags":[732,729,242,865,730,243],"class_list":["post-717","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-flora-von-naxos","category-natur","category-naxos","category-pflanzen","tag-flora-of-naxos","tag-flora-von-naxos","tag-medicago","tag-naxos","tag-pflanzen-von-naxos","tag-schneckenklee"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/717","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=717"}],"version-history":[{"count":29,"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/717\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":75574,"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/717\/revisions\/75574"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/65222"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=717"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=717"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=717"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}