{"id":71,"date":"2008-09-16T23:28:19","date_gmt":"2008-09-16T20:28:19","guid":{"rendered":"http:\/\/klqewmpxo.cyon.link\/?page_id=71"},"modified":"2024-08-28T14:19:28","modified_gmt":"2024-08-28T11:19:28","slug":"entstehung-der-pflanzenwelt-der-aegaeis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/azalas.de\/de\/entstehung-der-pflanzenwelt-der-aegaeis\/","title":{"rendered":"Die Entstehung der Pflanzenwelt der \u00c4g\u00e4is"},"content":{"rendered":"<p><big>\u00dc<\/big>ber die Jahrmillionen, die die Erde besteht, hat sich ihr Gesicht immer wieder umgestaltet. Kontinente driften \u00fcber den Erdball, kollidieren unter der Bildung von Gebirgsketten und brechen auseinander, wobei sich neue Ozeane \u00f6ffnen. Das Mittelmeergebiet ist geologisch gesehen relativ jung und hat seine heutige Gestalt erst w\u00e4hrend der letzten geologischen \u00c4ra, dem K\u00e4nozoikum, erhalten. Auch heute noch ist seine Gestaltung nicht abgeschlossen: Griechenland ist das tektonisch aktivste Gebiet von Europa, in dem sich die Kontinentplatten mit au\u00dfergew\u00f6hnlich hohen Geschwindigkeiten (bis etwa 10 mm pro Jahr) gegeneinander verschieben beziehungsweise aufget\u00fcrmt oder abgesenkt werden. Die letzten etwa 550 Mio. Jahre der Erde werden (vereinfacht gesagt, siehe <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Geologische_Zeitskala\">Wikip.: Geologische Zeitskala<\/a>) in drei gro\u00dfe \u00c4ras unterteilt, das Erdaltertum (Pal\u00e4ozoikum, vor 542 bis 251 Mio. Jahren), das Erdmittelalter (Mesozoikum, vor 251 bis 65 Mio. Jahren) und die Erdneuzeit (K\u00e4nozoikum, ab 65 Mio. Jahre, unterteilt in Terti\u00e4r und Quart\u00e4r, letzteres begann vor etwa 2,6 Mio. Jahren).<\/p>\n<h3>Im Erdmittelalter (Mesozoikum)<\/h3>\n<p><big>Z<\/big>u Beginn des Erdmittelalters, des Mesozoikums, bildeten alle Erdteile einen Superkontinent namens Pang\u00e4a, der jedoch bald auseinanderbrach. Zun\u00e4chst bildeten sich zwei gro\u00dfe St\u00fccke, der S\u00fcdkontinent Gondwana und der Nordkontinent Laurentia, die w\u00e4hrend der Kreidezeit weiter in die heutigen Kontinente zerfielen. Das Klima war gr\u00f6\u00dftenteils tropisch, also warm und feucht ohne ausgepr\u00e4gte Jahreszeiten; es gab keine Eiskappen an den Polen. Der Meeresspiegel lag hoch, da kein Wasser in Eis gebunden war und weil es kaum hohe Gebirge gab. Gro\u00dfe Schelfbereiche der Kontinente waren \u00fcberflutet; auf ihnen lagerten sich kilometerdicke, meist kalkhaltige Sedimentschichten ab.<\/p>\n<p><big>I<\/big>m Mesozoikum unterschied sich die Pflanzenwelt noch sehr von der heutigen. Die W\u00e4lder bestanden haupts\u00e4chlich aus Farnen, Palmen und Nadelb\u00e4umen, h\u00f6here Pflanzen gab es erst wenig (in der letzten Epoche des Mesozoikums, der Kreidezeit, entstanden aber z.B. manche der heutigen Waldbaumarten wie Eichen, Ahorn und Walnuss). Auch die Tierwelt war sehr von der heutigen verschieden: Auf der Erde herrschten die Dinosaurier, in der Luft die Flugsaurier und in den Ozeanen die Meeressaurier sowie niedere Tiere wie die seit Jahrmillionen existierenden Ammoniten. Es gab allerdings auch schon Fische und einige kleinere S\u00e4ugetiere. Am Ende der letzten Epoche des Mesozoikums, der Kreidezeit, erfolgte ein gro\u00dfes Artensterben, bei dem beispielsweise die Ammoniten und die Saurier vollst\u00e4ndig von der Erde verschwanden. Besonders in den Meeren wurde fast alles Leben vernichtet. Weniger gro\u00df waren die Ver\u00e4nderungen in der Pflanzenwelt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/sapindaceae\/acer_sempervirens_summer-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Kretische Ahorn, Acer sempervirens\" \/><br \/>\n<small>Manche der heutigen Baumgattungen sind schon aus dem Erdmittelalter nachgewiesen, so der Ahorn (hier die zwei riesigen Ahorn-B\u00e4ume auf dem Zeus-Gipfel, <em>(Acer sempervirens)<\/em>.<\/small><\/p>\n<h3>In der Erdneuzeit (K\u00e4nozoikum, Terti\u00e4r und Quart\u00e4r)<\/h3>\n<p><big>I<\/big>m Terti\u00e4r (erster und l\u00e4ngerer Teil des K\u00e4nozoikums: Pal\u00e4oz\u00e4n bis Plioz\u00e4n), erhielt die Erde allm\u00e4hlich die uns heute bekannte Gestalt. Die Kontinente r\u00fcckten an ihre heutige Position. Bei der Kollision von Afrika mit Europa und von Indien mit Asien wurden die j\u00fcngsten eurasischen Faltengebirge geformt, die zu einem gro\u00dfen Teil aus den Sedimentschichten der ehemaligen Schelfmeere aufgebaut sind. In Pflanzen- und Tierwelt gab es gro\u00dfe Entwicklungssch\u00fcbe: Die Bl\u00fctenpflanzen entwickelten sich sowie eine neue Tierwelt mit zahlreichen S\u00e4ugetieren (mit vielen Riesenformen), Fischen und V\u00f6geln.<\/p>\n<h3>Die alpidische Gebirgsbildung<\/h3>\n<p><big>B<\/big>ei der alpidischen Gebirgsbildung entstanden die jungen Faltengebirge Eurasiens durch die Kollision mit Afrika und Indien. Die erste Phase fand noch im Mesozoikum, am \u00dcbergang zwischen dem Jura und der Kreidezeit (vor etwa 135 Mio. Jahren) statt, bei der beispielsweise die nordgriechischen Gebirge aufgefaltet wurden, als von Afrika abgespaltete Kontinentbruchst\u00fccke mit dem S\u00fcdrand der europ\u00e4ischen Kontinentalplatte kollidierten.<\/p>\n<p><big>I<\/big>m Bereich der \u00c4g\u00e4is fand die entscheidende Gebirgsbildung im Terti\u00e4r, genauer im Oligo- und Eoz\u00e4n (H\u00f6hepunkt vor etwa 45 Mio. Jahren) statt, als auch die Alpen und der Himalaja aufget\u00fcrmt wurden. Aufgrund der Auft\u00fcrmung hoher Gebirge bei den Plattenkollisionen sank in dieser Epoche der Meeresspiegel und die gro\u00dfen Flachmeere des Mesozoikums fielen trocken. Das Klima war anfangs noch warm, dann erfolgte eine stetige Abk\u00fchlung bis zu den Eiszeiten des Pleistoz\u00e4ns.<\/p>\n<p><big>I<\/big>m fr\u00fchen Mioz\u00e4n (vor etwa 20 Mio. Jahren) dehnte sich die durch die Gebirgsbildung verdickte Kruste im Bereich der \u00c4g\u00e4is unter Ausdehnung und Abschiebung von Plattenteilen gro\u00dffl\u00e4chig aus. Nun versank die Region unter den Meeresspiegel und das \u00c4g\u00e4ische Meer entstand etwa in seiner heutigen Gestalt. Ab dem Ende des Mioz\u00e4ns (vor etwa 5 Mio. Jahren) hat sich an der Gestalt der \u00c4g\u00e4is und ihrer Inseln nicht mehr viel ge\u00e4ndert.<\/p>\n<h3>Die Pflanzenwelt des Mittelmeergebiets im Terti\u00e4r<\/h3>\n<p><big>W<\/big>ir wissen nur wenig \u00fcber die fr\u00fchere Pflanzenwelt im Mittelmeergebiet: Es gibt kaum Fossilien oder Pollenablagerungen, die uns Informationen liefern k\u00f6nnten. Einige Verwandte  heutiger Pflanzenarten des Mittelmeergebietes existierten schon im Pal\u00e4ogen (Alt-Terti\u00e4r) vor \u00fcber 40 Millionen Jahren. Damals herrschten in den Gebieten, die heute die Mittelmeerregion ausmachen, tropische Bedingungen mit reichlichen Regenf\u00e4llen im Sommer. In den Regenw\u00e4ldern lebten Vorfahren der auch heute noch in den Tropen verbreiteten &#8222;lorbeerbl\u00e4ttrigen&#8220; Pflanzen mit mehrj\u00e4hrigen, immergr\u00fcnen, ledrigen Bl\u00e4ttern. Relikte aus jener Zeit, die sich an die heutige Trockenheit angepasst haben und in den w\u00e4rmsten Regionen Griechenlands alle sp\u00e4teren Klima\u00e4nderungen \u00fcberdauert haben, sind z.B. der Oleander, der Johannisbrotbaum, die Olive, der Kaperstrauch und der wilde Spargel.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/fabaceae\/ceratonia_siliqua-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Johannisbrotbaum, Ceratonia siliqua\" \/><br \/>\n<small>Johannisbrotbaum, <em>Ceratonia siliqua<\/em><\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/oleaceae\/olea_europaea-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"\u00d6lbaum, Olea europaea\" \/><br \/>\n<small>sehr alter Olivenbaum in der Traga\u00eda<\/small><\/p>\n<h3>Mioz\u00e4n: Das Mittelmeer trocknet aus<\/h3>\n<p><big>D<\/big>ie Inseln der zentralen \u00c4g\u00e4is waren etwa vor 7 Millionen Jahren, im sp\u00e4ten Mioz\u00e4n, das letzte Mal mit dem Festland vereint. In dieser Periode herrschte trockenes Steppen- bis W\u00fcsten-Klima. Die Meeresverbindung zum Atlantik wurde durch tektonische Vorg\u00e4nge zeitweise unterbrochen und das Mittelmeer trocknete (mehrfach) aus. (Auch heute wird das Mittelmeer st\u00e4ndig aus dem Atlantik aufgef\u00fcllt: es verliert zehn Mal mehr Wasser durch Verdunstung als \u00fcber die Fl\u00fcsse einflie\u00dft.) In den tiefsten Becken des Mittelmeeres bildeten sich bis zu 2 Kilometer dicke Salzablagerungen. Fl\u00fcsse wie der Nil gruben tiefe Schluchten, die sich heute am Meeresboden befinden. Die Vegetation auf dem griechischen Festland und den Inseln bestand gr\u00f6\u00dftenteils aus Steppenvegetation mit Waldinseln an den gesch\u00fctzten, feuchteren Stellen.  <\/p>\n<p><big>V<\/big>iele Pflanzenarten starben bei den starken Klima\u00e4nderungen dieser Zeit aus. Sp\u00e4ter wurden die entstehenden L\u00fccken in regelrechten Evolutionssch\u00fcben vor allem durch kurzlebige einj\u00e4hrige Pflanzen aufgef\u00fcllt. <\/p>\n<h3>Plioz\u00e4n: Das Meer kehrt zur\u00fcck<\/h3>\n<p><big>I<\/big>m Plioz\u00e4n (vor 5,5 Mio. Jahren) \u00f6ffnete sich die Stra\u00dfe von Gibraltar wieder und das Meer brach ein. Auch das Klima wurde wieder feuchter und k\u00fchlte nach und nach ab; das gem\u00e4\u00dfigte Klima mit seinen kalten Wintern entstand. Nun wichen die immergr\u00fcnen tropischen Arten nach S\u00fcden aus und es verbreiteten sich Arten mit weichen, kurzlebigen Bl\u00e4ttern, die im Winter abgeworfen wurden: Der gem\u00e4\u00dfigte Laubwald entstand. In den w\u00e4rmeren Tieflagen des Mittelmeergebietes wuchs subtropischer Wald. Insbesondere in den k\u00e4lteren und trockeneren Hochlagen konnten sich zudem die Nadelb\u00e4ume gut behaupten, die ihre trockenheits- und k\u00e4lteresistenten Nadeln auch den Winter \u00fcber behielten. In dieser Zeit entwickelten sich die meisten der heute f\u00fcr das Mittelmeergebiet so typischen <a href=\"http:\/\/azalas.de\/?page_id=74\">Hartlaubgew\u00e4chse<\/a>. Aus dem Plioz\u00e4n sind Arten wie Lorbeer, Avocado, Oleander, Zypresse, Wacholder, Kiefern und Erdbeerb\u00e4ume nachgewiesen.<\/p>\n<p><big>M<\/big>anche Pflanzenarten so wie beispielsweise die im Mittelmeergebiet so wichtigen Nadelb\u00e4ume (Kiefern, Tannen, Zypresse) erreichten die Kykladen nicht; sie breiteten sich offensichtlich erst nach der endg\u00fcltigen Isolierung der Inseln aus. Wacholder-Arten sowie zahlreiche Hartlaubgew\u00e4chse kommen dagegen auf Naxos vor. Einige im Plioz\u00e4n weitverbreitete Arten wie die Palme <em>Phoenix<\/em> und die Baumart <em>Zelkova<\/em> \u00fcberlebten die folgenden Klimaver\u00e4nderungen nur in kleinen, isolierten Gebieten, wo sie heute noch als reliktische Endemiten vorkommen (die genannten Arten auf Kreta).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/apocynaceae\/nerium_oleander-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Oleander, Nerium oleander\" \/><br \/>\n<small>Oleander, <em>Nerium oleander<\/em><\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/cupressaceae\/juniperus_macrocarpa-2.jpg\" border=\"0\" alt=\"Stechwacholder, Juniperus macrocarpa\" \/><br \/>\n<small>Stechwacholder, <em>Juniperus macrocarpa<\/em><\/small><\/p>\n<p><big>V<\/big>or etwa 1 Mio. Jahren setzten mit dem Beginn des Pleistoz\u00e4ns (Quart\u00e4r) die Eiszeiten ein, die erneut die Lebensbedingungen im Mittelmeerraum stark ver\u00e4nderten.<\/p>\n<p>weiter: <a href=\"http:\/\/azalas.de\/eiszeiten\/\">Die Eiszeiten<\/a><\/p>\n<p>zur\u00fcck: <a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-vegetation\/\">Die Vegetation<\/a><\/p>\n<p>siehe auch: <a href=\"http:\/\/azalas.de\/hartlaubvegetation\/\">Die Hartlaubvegetation<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/inhaltsverzeichnis\/\">Zum Inhaltsverzeichnis<\/a><\/p>\n<p>Zum Weiterlesen:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.joergresag.privat.t-online.de\/mybk4htm\/start4.htm\">Zeitpfad, J\u00f6rg Resag<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mesozoikum\">Mesozoikum (Wikipedia)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Terti\u00e4r_(Geologie)\">Terti\u00e4r (Wikipedia)<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber die Jahrmillionen, die die Erde besteht, hat sich ihr Gesicht immer wieder umgestaltet. Kontinente driften \u00fcber den Erdball, kollidieren unter der Bildung von Gebirgsketten und brechen auseinander, wobei sich neue Ozeane \u00f6ffnen. Das Mittelmeergebiet ist geologisch gesehen relativ jung und hat seine heutige Gestalt erst w\u00e4hrend der letzten geologischen \u00c4ra, dem K\u00e4nozoikum, erhalten. Auch [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":63050,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[347,18,11,9,13],"tags":[35,512,869,34,865,867,868],"class_list":["post-71","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-geologie","category-klima-und-wetter","category-natur","category-naxos","category-vegetation","tag-agais","tag-flora","tag-griechenland","tag-kykladen","tag-naxos","tag-pflanzen","tag-vegetation"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/71","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=71"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/71\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":69504,"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/71\/revisions\/69504"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/63050"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=71"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=71"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=71"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}