{"id":69077,"date":"2024-08-20T10:14:26","date_gmt":"2024-08-20T07:14:26","guid":{"rendered":"https:\/\/azalas.de\/de\/?p=69077"},"modified":"2026-01-10T19:10:31","modified_gmt":"2026-01-10T17:10:31","slug":"mittelmeer-einfuehrung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/azalas.de\/de\/mittelmeer-einfuehrung\/","title":{"rendered":"Mittelmeer Einf\u00fchrung"},"content":{"rendered":"<p><small><a href=\"#unten\">(Hier kann man direkt zu den weiterf\u00fchrenden Links ganz unten springen.)<\/a> <\/small><\/p>\n<p><big>D<\/big>as Mittelmeer ist ein relativ kleines Meer. Es umfasst mit etwa 2.5 Mio km\u00b2 nur 0,7 % der Fl\u00e4che der Weltmeere. Es besitzt eine L\u00e4ngenausdehnung (W-E) von 4000 km, w\u00e4hrend es in der Breite (N-S) im Durchschnitt nur etwa ein Zehntel davon erreicht, und ist stark durch Inseln und Halbinseln gegliedert.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/azalas\/beach\/azalas-2.jpg\" alt=\"Blick auf die \u00c4g\u00e4is bei Azalas\"><\/p>\n<p><big>D<\/big>as Mittelmeer ist zum gr\u00f6\u00dften Teil vergleichsweise flach: Die \u00fcbliche Tiefe der Ozeanb\u00f6den von etwa 4000 Metern wird nur in kleinen Gebieten erreicht. Trotzdem f\u00e4llt der Meeresboden in K\u00fcstenn\u00e4he meist relativ steil ab. Nur in den gro\u00dfen Buchten der Nord\u00e4g\u00e4is und der Adria sowie vor Tunesien bleibt das Meer \u00fcber gr\u00f6\u00dfere Bereiche flach (Schelfgebiet). Die \u00c4g\u00e4is ist trotz der in manchen Teilen recht gro\u00dfen Tiefe von \u00fcber 1000 Metern kein echtes ozeanisches Gebiet, sondern \u00fcberfluteter Kontinent; die ozeanische Kruste beginnt erst s\u00fcdlich von Kreta. Die tiefste Stelle des Mittelmeeres liegt im Hellenischen Tiefseegraben, der sich von den Ionischen Inseln und dem Peloponnes im Bogen s\u00fcdlich von Kreta entlang bis zur t\u00fcrkischen K\u00fcste zieht und an dem der ozeanische Rand der Afrikanischen Platte unter die \u00c4g\u00e4ische Platte subduziert wird; hier werden gut 5000 Meter Tiefe erreicht.<\/p>\n<details>\n<summary>Meerestiefen bei Naxos<\/summary>\n<p>maximale Meerestiefen bei Naxos:<br \/>\n&#8211; auf der H\u00f6he des Kaps bei Moutsouna: 30 m<br \/>\n&#8211; Meeresstra\u00dfe zwischen Naxos und Paros: 40 m<br \/>\n&#8211; bis Makares: 80 m<br \/>\n&#8211; bis Donoussa: 120 m<br \/>\n&#8211; bis Amorgos: im S\u00fcden 250 m, im Norden 600 m<br \/>\n&#8211; bis Ikaria: 800 m; im Norden von Ikaria 1200 m<br \/>\n<\/details>\n<p><br class=\"clear\"><\/p>\n<p><big>O<\/big>bwohl einige gro\u00dfe Fl\u00fcsse in das Mittelmeer einflie\u00dfen (vor allem Nil, Donau (\u00fcber das Schwarze Meer), Po, Rhone, Ebro), spielen diese doch nur eine relativ geringe Rolle im Wasserhaushalt des Mittelmeeres, und ihr Wasser kann die Verluste durch Verdunstung nicht wettmachen. Viel st\u00e4rker ist der Wasseraustausch an der Stra\u00dfe von Gibraltar. Hier str\u00f6mt an der Oberfl\u00e4che in gro\u00dfen Mengen salz\u00e4rmeres (und damit leichteres) Atlantikwasser ein, w\u00e4hrend in der Tiefe ein starker, aber eben doch etwas geringerer Ausstrom des salzhaltigeren Mittelmeerwassers in den Atlantik herrscht. Dieser untermeerische Strom beeinflusst auch den Golfstrom im Atlantik, so dass er eine wichtige Rolle f\u00fcr das europ\u00e4ische Klima spielt.<\/p>\n<p><big>E<\/big>ntsprechend dieser Verh\u00e4ltnisse gibt es im westlichen Mittelmeer starke Meeresstr\u00f6mungen, durch die das einstr\u00f6mende Atlantikwasser verteilt wird. Im \u00f6stlichen Mittelmeer spielen diese nur mehr eine geringe Rolle. In der \u00c4g\u00e4is herrscht eine von Norden nach S\u00fcden gerichtete Oberfl\u00e4chenstr\u00f6mung, die durch den Wasserzuflu\u00df aus dem Schwarzen Meer entsteht.<\/p>\n<p><big>D<\/big>er <strong>Tidenhub<\/strong> ist im Mittelmeer (au\u00dfer in der n\u00f6rdlichen Adria) so gering, dass er kaum gemessen werden kann.<\/p>\n<h3>Die Entstehung des Mittelmeeres<\/h3>\n<p><big>D<\/big>as Mittelmeer ist (im Vergleich beispielsweise zum Atlantik) in seiner Anlage ein sehr altes Meer. Allerdings hat es im Laufe der Erdgeschichte bis in die j\u00fcngere Zeit hinein tiefgreifende Ver\u00e4nderungen durchgemacht.<\/p>\n<p><big>V<\/big>ereinfacht gesagt ist das Mittelmeer der Nachfolge-Ozean des schon seit \u00fcber 500 Mio. Jahren (seit dem sp\u00e4ten Pal\u00e4ozoikum) existierenden Ozeans <strong>Pal\u00e4otethys<\/strong>, der sich damals als gro\u00dfe, nach Osten offene Meeresbucht in den aus allen Kontinenten gebildeten <strong>Superkontinent Pang\u00e4a<\/strong> hinein erstreckte. S\u00fcdlich dieses Ozeans lag Gondwana bestehend aus S\u00fcdamerika, Afrika, Indien, Australien und Antarktis, n\u00f6rdlich lagen Nordamerika und Eurasien (Euramerika). Beim Auseinanderbrechen von Pang\u00e4a im Mesozoikum vor etwa 150 Mio. Jahren wurde die Pal\u00e4otethys geschlossen: An ihrem s\u00fcdlichen Rand spalteten sich Kontinentbruchst\u00fccke (Terrane) von Gondwana durch die \u00d6ffnung neuer Ozeanarme ab und wanderten allm\u00e4hlich nach Norden, wobei sich vor ihnen die Pal\u00e4otethys schloss und hinter ihnen der Folgeozean, die Neotethys, \u00f6ffnete. Bei der Kollision der Terrane mit Eurasien wurden weite Teile der Gebirge Eurasiens aufgefaltet.<\/p>\n<p><big>A<\/big>b etwa vor 100 Mio. Jahren (mittlere Kreidezeit, Mesozoikum) bewegte sich Afrika wieder nach Norden auf Europa zu. Zum Beginn der Erdneuzeit (Terti\u00e4r) wurde auch die Neotethys in ihrem europ\u00e4ischen, westlichen Teil durch weitere von Afrika abgespaltene und nach Norden wandernde Terrane geschlossen, s\u00fcdlich derer sich wiederum ein neuer Ozeanarm \u00f6ffnete: das Mittelmeer. Bei den Kollisionen dieser Terrane mit Europa wurden die Alpen und die anderen s\u00fcdeurop\u00e4ischen Gebirge gebildet. Sp\u00e4ter wurde auch das Mittelmeer nach und nach durch die nordw\u00e4rtige Bewegung von Afrika eingeengt, bis es im Osten durch die Anlagerung von Arabien an Kleinasien von der restlichen Tethys (jetzt Indischer Ozean) abgeschnitten wurde. Zeitweise wurde auch im Westen die Meeresverbindung zum (erst im Mesozoikum durch das Losl\u00f6sen Nord- und S\u00fcdamerikas von Europa und Afrika gebildeten) Atlantik bei Gibraltar geschlossen. Vor etwa 6 Mio. Jahren trocknete das isolierte Mittelmeer unter w\u00fcstenhaften Klimabedingungen zeitweise aus.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/azalas.de\/geologie-mittelmeer-entstehung\/\">mehr zur geologischen Entstehung des Mittelmeeres<\/a><\/p>\n<h3>Die Pflanzen- und Tierwelt des Mittelmeeres<\/h3>\n<p><big>D<\/big>as Mittelmeer besitzt eine im Vergleich zu seiner Gr\u00f6\u00dfe sehr hohe Artenvielfalt. Etwa 12.000 Arten sind bislang nachgewiesen, gut ein Zehntel davon Pflanzen (gr\u00f6\u00dftenteils Algen). Ein bemerkenswert hoher Anteil der Arten (fast 30 %) sind Endemiten, das hei\u00dft Arten, die nur im Mittelmeer sowie teilweise den direkt angrenzenden Bereichen des Atlantiks auftreten.<\/p>\n<p><big>U<\/big>nter den Arten mit gr\u00f6\u00dferem Verbreitungsgebiet weisen einige eine (sub)tropische Verbreitung auf, w\u00e4hrend andere n\u00f6rdlichere Arten sind, die auch in den k\u00e4lteren Meeresgebieten, beispielsweise der Nordsee, vorkommen.<\/p>\n<p><big>V<\/big>iele der Arten des Mittelmeeres sind heute durch die Wasserverschmutzung sowie durch \u00dcberfischung in Teilen ihres Verbreitungsgebietes bedroht oder weitgehend verschwunden. Es siedeln sich allerdings auch immer wieder neue Arten an, die von Schiffen eingeschleppt werden oder vor allem \u00fcber den Suezkanal einwandern.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/mediterranean_fauna-1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/mediterranean_fauna-2.jpg\" alt=\"\" border=\"0\"><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/azalas.de\/mittelmeerflora-fauna-entstehung\/\">mehr zu der Entstehung der Mittelmeerflora und -fauna<\/a><\/p>\n<h3>Die Umweltbedingungen im Mittelmeer<\/h3>\n<p><big>D<\/big>as Mittelmeer ist ein relativ warmes Meer mit einem eher geringen Gehalt an Sauerstoff und N\u00e4hrstoffen. Der Salzgehalt ist dagegen etwas h\u00f6her als in den gro\u00dfen Weltmeeren. Von herausragender Bedeutung f\u00fcr die Meeresorganismen ist das Lichtangebot, das mit der Tiefe aufgrund der Absorption des Sonnenlichtes schnell abnimmt. Die pflanzlichen Prim\u00e4rproduzenten k\u00f6nnen nur in den lichtreichen oberen Wasserschichten existieren. Jede Algenart ist an ein bestimmtes Lichtangebot angepasst, und ihr Vorkommen beschr\u00e4nkt sich auf die entsprechenden Wassertiefen und Standorte. Somit existiert in den Lebensgemeinschaften des Meeresbodens eine charakteristische Zonierung, die vor allem vom Lichtangebot abh\u00e4ngt. Im Vergleich zu den k\u00e4lteren Ozeanen wie dem Atlantik ist das Mittelmeer wegen des niedrigen Planktongehaltes sehr klar und das Licht reicht in relativ gro\u00dfe Tiefen (bis zu 40 Meter oder mehr). Weitere wichtige Umweltfaktoren f\u00fcr die Organismen des Meeres sind vor allem die Beschaffenheit des Untergrundes (Fels, Ger\u00f6ll, Kies, Sand, Schlamm) sowie der Wellengang und die Str\u00f6mungen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/underwater-3.jpg\" alt=\"Felsk\u00fcste bei Azalas\"><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/azalas.de\/mittelmeer-umweltfaktoren\/\">mehr zu den Umweltfaktoren im Mittelmeer<\/a><\/p>\n<h3>Die Anforderungen der Meeresumwelt an die Organismen<\/h3>\n<p><big>D<\/big>ie Wasserwelt der Meere stellt an ihre Bewohner deutlich andere Anforderungen als das Leben an Land. Viele Faktoren, die das Leben an Land erschweren, kommen hier nicht zum Tragen. So m\u00fcssen sich die Meeresbewohner um keinen Verdunstungsschutz bem\u00fchen. Da mit dem Wasser die darin gel\u00f6sten N\u00e4hrstoffe und auch die mikroskopischen Organismen des Planktons weitfl\u00e4chig verteilt werden, k\u00f6nnen sich viele Arten der Meeresfauna durch Filtrieren des Wassers oder einfaches Herausfischen der Beutetiere mit Fangarmen oder \u00e4hnlichem ern\u00e4hren. Diese Tiere brauchen weder Fortbewegungsorgane noch ausgefeilte Sinnesorgane. Oft ist ihr K\u00f6rperaufbau einfach; viele der Arten sind sessil. Sch\u00fctzen m\u00fcssen sich die tierischen Organismen, insbesondere die festsitzenden, ebenso wie die Algen jedoch vor Fressfeinden. Das schaffen sie sehr wirkungsvoll durch harte Skelette sowie durch giftige oder ungenie\u00dfbare Inhaltsstoffe.<\/p>\n<p><big>E<\/big>ine sehr gro\u00dfe Zahl an Arten sowohl der Fauna als auch der Flora verbringen zumindest einen Teil ihres Lebens schwebend im Wasserraum des Meeres. Dazu m\u00fcssen sie wegen des gro\u00dfen Auftriebs im Meerwasser nicht aktiv schwimmen. Die pflanzlichen Angeh\u00f6rigen des Planktons betreiben einen gro\u00dfen Teil der Prim\u00e4rproduktion im \u00d6kosystem und bilden die Lebensgrundlage f\u00fcr das tierische Plankton und somit auch f\u00fcr die das Plankton fressenden gr\u00f6\u00dferen Tiere. Viele Tiere leben als aktive Schwimmer und sind durch ausgezeichnete Augen, die F\u00e4higkeit zum schnellen Schwimmen und oft eine gro\u00dfe Orientierungsf\u00e4higkeit an ihr Leben als R\u00e4uber angepasst. H\u00f6here Tiere, die als Pflanzenfresser leben, gibt es dagegen im Meer wegen der weitgehenden Ungenie\u00dfbarkeit der meisten Algenarten in viel geringerer Zahl als an Land.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/underwater-2.jpg\" alt=\"Felsk\u00fcste bei Azalas\"><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/azalas.de\/mittelmeer-anforderungen\/\">mehr zu den Anforderungen des Meeres an seine Bewohner<\/a><\/p>\n<h3>Die Zonierung des Meeres<\/h3>\n<p><big>D<\/big>as \u00d6kosystem des Meeres wird in verschiedene Lebensr\u00e4ume unterteilt, die sich in ihren Umweltbedingungen unterscheiden und recht unterschiedliche Anforderungen an ihre Bewohner stellen. Grunds\u00e4tzlich sind zun\u00e4chst der Meeresboden, das <strong>Benthal<\/strong>, und der Wasserraum, das <strong>Pelagial<\/strong>, zu unterscheiden. Innerhalb beider Systeme weisen die <u>euphotischen (lichtreichen<\/u> Bereiche deutlich andere Lebensbedingungen auf als die <u>aphotischen (lichtlosen)<\/u>. Pflanzen k\u00f6nnen nur im euphotischen Bereich des Meeres existieren. Die k\u00fcstennahen, flacheren Gebiete \u00fcber dem Kontinentalschelf werden als <strong>neritische<\/strong>, die echt ozeanischen als <strong>pelagische<\/strong> Region bezeichnet.<\/p>\n<p><big>J<\/big>e nach der Wassertiefe, dem Lichtangebot und den sonstigen Umweltfaktoren wird das <strong>Benthal<\/strong> in mehrere Zonen unterteilt. Im euphotischen Bereich unterscheidet man <strong>das Supralitoral, das Eu- oder Mesolitoral, das Infralitoral und das Circalitoral<\/strong>. Auch die sich unter dem Circalitoral anschlie\u00dfende, lichtlose Region unterteilt man nach ihrer Tiefe in Zonen: die bathyale, die abyssale und die hadale Zone (letztere fehlt im Mittelmeer). Innerhalb der verschiedenen Zonen k\u00f6nnen diverse Lebensr\u00e4ume unterschieden werden, die vor allem durch die Art des Untergrundes charakterisiert sind. So tragen Fels-, Ger\u00f6ll-, Kies-, Sand- und Schlammb\u00f6den jeweils eine deutlich unterschiedliche Flora und Fauna. Ferner weisen Grotten und H\u00f6hlen besondere Lebensbedingungen auf: In ihnen herrschen auch nahe an der Oberfl\u00e4che (was das Lichtangebot betrifft) Bedingungen, die denen der tieferen Zonen entsprechen, so dass man schnorchelnd unter schattigen Fels\u00fcberh\u00e4ngen Arten antreffen kann, die eigentlich nur in gr\u00f6\u00dferer Tiefe vorkommen.<\/p>\n<p><big>A<\/big>uch das <strong>Pelagial<\/strong> wird in einen euphotischen und einen aphotischen Bereich unterteilt. Das mit zunehmender Tiefe schnell sinkende Lichtangebot bestimmt, welche Pflanzen und Tiere in den verschiedenen Regionen existieren k\u00f6nnen. Mit der Tiefe nehmen ferner die Temperatur und das Sauerstoffangebot ab, w\u00e4hrend der Druck zunimmt. Abgesehen vom im Vergleich zur gesamten Meerestiefe sehr schmalen euphotischen Bereich ist das Pelagial ein recht einf\u00f6rmiger Lebensraum.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/coast_low_water-4.jpg\" alt=\"Felsk\u00fcste bei Azalas bei niedrigem Wasserstand\"><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/azalas.de\/mittelmeer-zonierung\/\">mehr \u00fcber die Zonierung des Mittelmeeres<\/a><\/p>\n<p><a name=\"unten\"><font color=\"#ffffff\">unten<\/font><\/a><\/p>\n<h3>Hier geht es weiter:<\/h3>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/geologie-mittelmeer-entstehung\/\">Die geologische Entstehungsgeschichte des Mittelmeeres<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/mittelmeerflora-fauna-entstehung\/\">Die Entstehung der Mittelmeerflora und -fauna<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/mittelmeer-umweltfaktoren\/\">Die Umweltfaktoren im Mittelmeer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/mittelmeer-anforderungen\/\">Die Anforderungen des Meeres an seine Bewohner<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/mittelmeer-zonierung\/\">Die Zonierung und die Lebensr\u00e4ume des Meeres<\/a><\/li>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/supralitoral\/\">Das Supralitoral<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/mesolitoral\/\">Das Eulitoral<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/infralitoral\/\">Das Infralitoral<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/circalitoral\/\">Das Circalitoral<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-meerespflanzen\/\">Meerespflanzen Einf\u00fchrung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-meerestiere\/\">Meerestiere \u00dcberblick<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/inhaltsverzeichnis\/\">Zum Inhaltsverzeichnis<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Mittelmeer ist ein relativ kleines Meer. 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