{"id":6206,"date":"2012-04-16T01:48:04","date_gmt":"2012-04-15T22:48:04","guid":{"rendered":"http:\/\/klqewmpxo.cyon.link\/?page_id=6206"},"modified":"2025-03-13T21:45:22","modified_gmt":"2025-03-13T19:45:22","slug":"nachtschattengewaechse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/azalas.de\/de\/nachtschattengewaechse\/","title":{"rendered":"Nachtschattengew\u00e4chse, Solanaceae"},"content":{"rendered":"<p><big>D<\/big>ie Nachtschattengew\u00e4chse sind eine gro\u00dfe Pflanzenfamilie mit knapp 100 Gattungen und etwa 2700 Arten. Sie geh\u00f6ren zu den Astern\u00e4hnlichen <em>(Asteridae)<\/em> und sind am n\u00e4chsten mit den <a href=\"http:\/\/azalas.de\/winden\/\">Windengew\u00e4chsen <em>(Convolvulaceae)<\/em><\/a> verwandt. Sie sind weltweit verbreitet mit einem Schwerpunkt der Artenvielfalt in S\u00fcdamerika. Typischerweise sind die Bl\u00fcten tricher- bis r\u00f6hrenf\u00f6rmig; die Fr\u00fcchte sind meist Beeren. Viele Arten besitzen einen hohen Gehalt an Alkaloiden und Cumarinen und sind entsprechend giftig oder k\u00f6nnen als Heilpflanzen eingesetzt werden. Au\u00dferdem werden viele Arten als Zierpflanzen verwendet und eine ganze Reihe dienen als wichtige Nahrungsmittel, so die Kartoffel, die Tomate, die Paprika, die Aubergine; auch der Tabak geh\u00f6rt zu den Nachtschattengew\u00e4chsen.<\/p>\n<p>Hier kann man direkt zu den Gattungen springen (zur\u00fcck kommt man durch Zur\u00fcckbl\u00e4ttern): <a href=\"#A\">Stechapfel, <em>Datura<\/em><\/a>&nbsp; &#8211; &nbsp;<a href=\"#B\">Bilsenkraut, <em>Hyoscyamus<\/em><\/a>&nbsp; &#8211; &nbsp;<a href=\"#C\">Alraune, <em>Mandragora<\/em><\/a>&nbsp; &#8211; &nbsp;<a href=\"#D\">Tabak, <em>Nicotiana<\/em><\/a>&nbsp; &#8211; &nbsp;<a href=\"#E\">Nachtschatten, <em>Solanum<\/em><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/de\/fotouebersicht-johanniskraut\/\">zur Foto-\u00dcbersicht<\/a><\/p>\n<h3><a name=\"A\">Stechapfel, <em>Datura<\/em><\/a><\/h3>\n<p><big>D<\/big>ie weltweit verbreitete Gattung <em>Datura<\/em> umfasst gut zehn Arten.<\/p>\n<h6>Gemeiner Stechapfel, <em>Datura stramonium<\/em>, L.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>er Gemeine Stechapfel hat sich vermutlich erst seit dem Mittelalter in Europa ausgebreitet; es ist unklar, was seine urspr\u00fcngliche Heimat war. Er ist stark giftig (schon der Kontakt mit dem Pflanzensaft kann zu leichten Vergiftungssymptomen wie Sehst\u00f6rungen f\u00fchren!);  fr\u00fcher wurde er als Heilpflanze und Rauschmittel eingesetzt. Der Gemeine Stechapfel kommt auf Naxos verstreut vor; ich kenne ihn nur als Unkraut in unserem Garten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/solanaceae\/datura_stramonium-1.jpg\" alt=\"Gemeiner Stechapfel, Datura stramonium\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Der Gemeine Stechapfel besitzt gro\u00dfe, gez\u00e4hnte Bl\u00e4tter und leuchtend wei\u00dfe, gro\u00dfe, trompetenf\u00f6rmige Bl\u00fcten, die sich erst abends \u00f6ffnen.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/solanaceae\/datura_stramonium_flower-1.jpg\" alt=\"Gemeiner Stechapfel, Datura stramonium\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die Bl\u00fcten besitzen einen schwer erreichbaren Nektarvorrat am Grund. Sie werden von Nachtfaltern best\u00e4ubt.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/solanaceae\/datura_stramonium_flower-2.jpg\" alt=\"Gemeiner Stechapfel, Datura stramonium\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Hier dient eine Bl\u00fcte einer Biene als Schlafplatz.<\/small><\/p>\n<h3><a name=\"B\">Bilsenkraut, <em>Hyoscyamus<\/em><\/a><\/h3>\n<p><big>D<\/big>ie gut 20 Bilsenkraut-Arten kommen in Eurasien vor; auf Naxos gibt es eine Art.<\/p>\n<h6>Wei\u00dfes Bilsenkraut, <em>Hyoscyamus albus<\/em>, L.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>as Wei\u00dfe Bilsenkraut ist im Mittelmeergebiet und Westasien verbreitet; auf Naxos kommt es nur sehr verstreut vor. Die Zauberin Kirke soll Bilsenkraut verwendet haben, um die Gef\u00e4hrten des Odysseus in Schweine zu verwandeln &#8211; die alkaloidhaltige Pflanze ruft Halluzinationen hervor.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/solanaceae\/hyoscyamus_albus-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Wei\u00dfes Bilsenkraut, Hyoscyamus albus\"><br \/>\n<small>Das Wei\u00dfe Bilsenkraut besitzt glockige, gelbliche Bl\u00fcten mit purpurn-schwarzer Mitte. Die gelappten Bl\u00e4tter sind insbesondere am Rand lang und weich behaart.<\/small><\/p>\n<h3><a name=\"C\">Alraune, <em>Mandragora<\/em><\/a><\/h3>\n<p><big>E<\/big>s gibt nur drei Alraunen-Arten, von denen eine in Griechenland vorkommt. Alle Arten sind in allen ihren Teilen sehr giftig. <\/p>\n<h6>Gemeine Alraune, <em>Mandragora officinarum<\/em>, L.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>ie Alraune bildet eine kr\u00e4ftige verzweigte, entfernt Menschen-\u00e4hnliche Speicherwurzel aus, der seit der Antike Zauberwirkung zugeschrieben wurde. Au\u00dfer als Heilmittel bei Entz\u00fcndungen, Abzessen, Husten, Schlangenbissen usw. wurde die Pflanze seit der Antike als Schlaf-, Bet\u00e4ubungs- und Rauschmittel eingesetzt. Zus\u00e4tzlich soll im Altertum ein Liebestrank aus ihr bereitet worden sein; die Alraune war der Aphrodite geweiht. Im Mittelalter wurde die Alraune als Amulett und Gl\u00fccksbringer verwendet: Die &#8222;Wurzelm\u00e4nnchen&#8220; wurden sorgsam gekleidet und mit Essen versorgt und sollten ihrem Besitzer Geld und Gl\u00fcck bringen. Jedoch wurde die Alraune auch als eng mit dem Teufel verbunden betrachtet. Das Ausgraben der Pflanze konnte nur unter besonderen Vorsichtsma\u00dfnahmen gewagt werden; au\u00dferdem sollte sie angeblich schrecklich schreien, wenn man sie aus der Erde zog. Auf Naxos ist die Gemeine Alraune in den meisten Gegenden sehr h\u00e4ufig.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/solanaceae\/mandragora_officinarum-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Gemeine Alraune, Mandragora officinarum\"><br \/>\n<small>Die bei uns sehr h\u00e4ufige Alraune bildet gro\u00dfe Rosetten aus elliptischen, runzeligen Bl\u00e4ttern.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/solanaceae\/mandragora_officinarum_flower-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Gemeine Alraune, Mandragora officinarum\"><br \/>\n<small>In der Mitte der Rosette sitzen dicht an dicht die recht gro\u00dfen, blass blauvioletten Bl\u00fcten.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/solanaceae\/mandragora_officinarum_fruit-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Gemeine Alraune, Mandragora officinarum\"><br \/>\n<small>Die Alraune bildet gro\u00dfe, rundliche, orangefarbene Fr\u00fcchte.<\/small><\/p>\n<h3><a name=\"D\">Tabak, <em>Nicotiana<\/em><\/a><\/h3>\n<p><big>E<\/big>s gibt etwa 75 Tabak-Arten, die vor allem in S\u00fcd- und Nordamerika sowie in Australien verbreitet sind. Mehrere Arten werden als Heilpflanzen, zur Sch\u00e4dlingsbek\u00e4mpfung und als Tabak zum Rauchen verwendet.<\/p>\n<h6>Blaugr\u00fcner Tabak, <em>Nicotiana glauca<\/em>, Grah.<\/h6>\n<p><big>W<\/big>ie alle Tabak-Arten stammt der Blaugr\u00fcne Tabak aus Amerika; er ist heute aber in vielen Gegenden des Mittelmeergebietes verwildert. Er ist eine der wenigen der etwa 75 Tabak-Arten, die als hoher Strauch oder kleiner Baum wachsen. Der Blaugr\u00fcne Tabak enth\u00e4lt Nikotin, wenn auch deutlich weniger als der Echte Tabak; allerdings ist der Gehalt an anderen Alkaloiden gro\u00df. Das Trinken von Milch von Ziegen, die viel Blaugr\u00fcnen Tabak gefressen haben, kann zu Vergiftungen f\u00fchren. Die Bl\u00e4tter wirken blutstillend und k\u00f6nnen bei Hautproblemen eingesetzt werden. Au\u00dferdem l\u00e4sst sich aus den ihnen ein hochwirksames Insektizid herstellen. In Amerika werden die lang r\u00f6hrenf\u00f6migen Bl\u00fcten vor allem von Kolibris best\u00e4ubt; bei uns \u00fcbernehmen diese Rolle die langr\u00fcsseligen Schw\u00e4rmer wie das Taubenschw\u00e4nzchen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/solanaceae\/nicotiana_glauca-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Blaugr\u00fcner Tabak, Nicotiana glauca\"><br \/>\n<small>Der Blaugr\u00fcne Tabak ist auf Naxos verwildert; er w\u00e4chst oft an Stra\u00dfenr\u00e4ndern und in Flusst\u00e4lern. Er bildet hohe, lockere Str\u00e4ucher mit l\u00e4nglichen, blaugr\u00fcnen Bl\u00e4ttern.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/solanaceae\/nicotiana_glauca_flower-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Blaugr\u00fcner Tabak, Nicotiana glauca\"><br \/>\n<small>Der Blaugr\u00fcne Tabak bildet das ganze Sommerhalbjahr \u00fcber Bl\u00fcten aus; die gelben Bl\u00fcten sind lang r\u00f6hrenf\u00f6rmig und stehen in endst\u00e4ndigen Rispen.<\/small><\/p>\n<h3><a name=\"E\">Nachtschatten, <em>Solanum<\/em><\/a><\/h3>\n<p><big>D<\/big>ie sehr gro\u00dfe Gattung <em>Solanum<\/em> umfasst etwa 1400 Arten mit einem Zentrum der Artenvielfalt in Amerika. Viele Arten sind durch Alkaloide giftig. Mehrere Arten, vor allem die Kartoffel, die Aubergine und die Tomate, werden kommerziell genutzt, obwohl auch sie in manchen Teilen oder im rohen Zustand giftig sind.<\/p>\n<h6>Schwarzer Nachtschatten, <em>Solanum nigrum ssp. schultesii<\/em>, (Opitz) Wessely<\/h6>\n<p><big>D<\/big>er Schwarze Nachtschatten stammt m\u00f6glicherweise aus dem Mittelmeergebiet, ist heute aber fast weltweit verbreitet. Obwohl er einen hohen Alkaloid-Gehalt besitzt und in allen Teilen stark giftig ist, wird er in vielen Gegenden, so auch auf Naxos, gekocht als spargel\u00e4hnliches Gem\u00fcse gegessen. Im Mittelmeergebiet und in Osteuropa kommt der Schwarze Nachtschatten in der stark abstehend behaarten Unterart <em>Solanum nigrum schultesii<\/em> vor.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/solanaceae\/solanum_nigrum-1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Der Schwarze Nachtschatten ist ein h\u00e4ufiges Acker- und Gartenunkraut. Er besitzt gelappte Bl\u00e4tter.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/solanaceae\/solanum_nigrum_flower-1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die Bl\u00fcten besitzen eine wei\u00dfe, f\u00fcnfzipfelige, ausgebreitete Krone.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/solanaceae\/solanum_nigrum_fruit-1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Der Schwarze Nachtschatten bildet schwarze, runde, giftige Beeren aus.<\/small><\/p>\n<h6>Gelbfr\u00fcchtiger Nachtschatten, <em>Solanum villosum<\/em>, Mill.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>er Gelbfr\u00fcchtige Nachtschatten ist auf Naxos ebenfalls h\u00e4ufig. Er sieht dem Schwarzen Nachtschatten sehr \u00e4hnlich; eine klare Abtrennung ist nur anhand der Farbe der reifen Beeren m\u00f6glich.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/solanaceae\/solanum_villosum_detail-1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die Bl\u00fcten des Gelbfr\u00fcchtigen Nachtschattens lassen sich von denen des Schwarzen Nachtschattens kaum unterscheiden.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/solanaceae\/solanum_villosum_fruit-1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die reifen Fr\u00fcchte sind orangegelb gef\u00e4rbt.<\/small><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/de\/fotouebersicht-johanniskraut\/\">zur Foto-\u00dcbersicht<\/a><\/p>\n<p>siehe auch:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/winden\/\">Winden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/seide\/\">Seide<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>zum Weiterlesen:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nachtschattengew\u00e4chse\">Wikipedia: Nachtschattengew\u00e4chse<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Alraune_(Kulturgeschichte)\">Wikipedia: Kulturgeschichte der Alraune<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/flora-von-naxos\/\">Zur Flora von Naxos<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/inhaltsverzeichnis\/\">Zum Inhaltsverzeichnis<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Nachtschattengew\u00e4chse sind eine gro\u00dfe Pflanzenfamilie mit knapp 100 Gattungen und etwa 2700 Arten. 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