{"id":6126,"date":"2012-04-07T23:15:23","date_gmt":"2012-04-07T20:15:23","guid":{"rendered":"http:\/\/klqewmpxo.cyon.link\/?page_id=6126"},"modified":"2025-03-07T20:15:59","modified_gmt":"2025-03-07T18:15:59","slug":"roetegewaechse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/azalas.de\/de\/roetegewaechse\/","title":{"rendered":"R\u00f6tegew\u00e4chse, Rubiaceae"},"content":{"rendered":"<p><big>D<\/big>ie Familie der R\u00f6tegew\u00e4chse umfasst etwa 650 Gattungen mit \u00fcber 11.000 Arten und ist damit eine der gr\u00f6\u00dften Pflanzenfamilien. Die meisten Arten sind in tropischen und subtropischen Regionen verbreitet. Gr\u00f6\u00dftenteils handelt es sich um B\u00e4ume und Str\u00e4ucher. Die Bl\u00e4tter sind immer einfach und stehen meist gegenst\u00e4ndig oder scheinwirtelig. Die sternartigen Bl\u00fcten stehen gew\u00f6hnlich in kleinen rispigen Bl\u00fctenst\u00e4nden und sind normalerweise vier- oder f\u00fcnfteilig mit nur kleinen oder gar keinen Kelchbl\u00e4ttern. Die krautigen Arten besitzen oft vierkantige St\u00e4ngel.<\/p>\n<p><big>Z<\/big>u den R\u00f6tegew\u00e4chsen geh\u00f6rt eine Reihe von Nutzpflanzen, von denen der Kaffee die gr\u00f6\u00dfte Bedeutung hat. Fr\u00fcher waren au\u00dferdem mehrere Arten der Gattung <em>Cinchona<\/em> (Chinarindenb\u00e4ume) bedeutsam, aus deren Rinde Chinin gewonnen wurde, sowie die zum F\u00e4rben verwendete Art <em>Rubia tinctorium<\/em>, der F\u00e4rber-Krapp. In Mitteleuropa wird ferner der Cumarin-haltige Waldmeister <em>(Galium odoratum)<\/em> als Heil- und W\u00fcrzkraut genutzt.<\/p>\n<p><big>A<\/big>uf Naxos kommen etwa f\u00fcnfzehn Arten aus der Familie der R\u00f6tegew\u00e4chse vor, die zu sechs Gattungen geh\u00f6ren: <em>Asperula, Crucianella, Galium, Rubia, Sherardia<\/em> und <em>Valantia<\/em>. Alle auf Naxos vorkommenden Arten stehen in der Unterfamilie der <em>Rubioideae<\/em> und darin im Tribus <em>Rubieae<\/em>, dem einzigen Tribus der Familie, der seinen Verbreitungsschwerpunkt in den gem\u00e4\u00dfigten Breiten besitzt, und einer der wenigen, die haupts\u00e4chlich krautige Pflanzen umfassen.<\/p>\n<p>Hier kann man direkt zu den Gattungen springen (zur\u00fcck kommt man durch Zur\u00fcckbl\u00e4ttern): <a href=\"#A\">Meier, <em>Asperula<\/em><\/a>&nbsp; &#8211; &nbsp;<a href=\"#B\">Kreuzbl\u00e4tter, <em>Crucianella<\/em><\/a>&nbsp; &#8211; &nbsp;<a href=\"#C\">Labkr\u00e4uter, <em>Galium<\/em><\/a>&nbsp; &#8211; &nbsp;<a href=\"#D\">F\u00e4rberr\u00f6ten oder Krappe, <em>Rubia<\/em><\/a>&nbsp; &#8211; &nbsp;<a href=\"#E\">Ackerr\u00f6te, <em>Sherardia<\/em><\/a>&nbsp; &#8211; &nbsp;<a href=\"#F\">Schuttkr\u00e4uter, <em>Valantia<\/em><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/de\/fotouebersicht-johanniskraut\/\">zur Foto-\u00dcbersicht<\/a><\/p>\n<h3><a name=\"A\">Meier, <em>Asperula<\/em><\/a><\/h3>\n<p><big>D<\/big>ie weitverbreitete Gattung <em>Asperula<\/em> (&#8222;Meier&#8220;) umfasst etwa 200 Arten. Viele der Arten haben nur ein recht beschr\u00e4nktes Verbreitungsgebiet. Der auch in Mitteleuropa vorkommende F\u00e4rber-Meier <em>(Asperula tinctoria)<\/em> wurde fr\u00fcher zum F\u00e4rben verwendet.<\/p>\n<h6><em>Asperula lutea<\/em>, Sm.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>ie variable Art <em>Asperula lutea<\/em> kommt nur in Griechenland vor, soweit bekannt nur in Sterea Ellada, Eub\u00f6a und auf dem Peloponnes. Trotzdem scheinen diese Pflanzen, die ich auf dem Zeus-Berg fotografiert habe, dieser Art zuzuordnen zu sein.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/rubiaceae\/asperula_lutea-1.jpg\" alt=\"Asperula lutea\" border=\"0\"><br \/>\n<small><em>Asperula lutea<\/em> ist eine ausdauernde, verholzende Pflanze, die bis 20 cm hohe, schlanke, wenig verweigte St\u00e4ngel bildet, die die Bl\u00fcten tragen, die in mehreren kleinen, weit voneinander entfernten Quirlen stehen.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/rubiaceae\/asperula_lutea-2.jpg\" alt=\"Asperula lutea\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die Bl\u00e4tter sind sehr schmal, wenig behaart und tragen eine etwa 1 mm lange h\u00e4utige Spitze. Die Bl\u00fcten dieser Art k\u00f6nnen unterschiedliche F\u00e4rbungen aufweisen, wobei gelblich am h\u00e4ufigsten vorkommt. Bei unseren Exemplaren sind die Bl\u00fcten rosa.<\/small><\/p>\n<h6><em>Asperula abbreviata<\/em>, (Hal\u00e1csy) Rech. f.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>ie seltene Art <em>Asperula abbreviata<\/em> ist zuerst von Naxos beschrieben worden, wo sie vermutlich nur auf dem Gipfel des Zeus-Berges vorkommt. Auch auf Amorgos und Nikouria (bei Amorgos) ist sie nachgewiesen worden. Urspr\u00fcnglich wurde sie als eine Variante von <em>Asperula lutea<\/em> betrachtet, die sich unter starker Beweidung ausbildet, sp\u00e4ter wurde sie als eigene Art eingestuft.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/rubiaceae\/asperula_abbreviata-1.jpg\" alt=\"Asperula abbreviata\" border=\"0\"><br \/>\n<small><em>Asperula abbreviata<\/em> ist auf Naxos und Amorgos (sowie Nikouria) endemisch. Auf Naxos w\u00e4chst sie nur auf dem Gipfel des Zeus-Berges. Sie bildet ein dichte, niedrige Polster mit verholzten \u00c4sten.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/rubiaceae\/asperula_abbreviata_detail-1.jpg\" alt=\"Asperula abbreviata\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die sehr dicht stehenden Bl\u00e4tter sind silbrig behaart und breiter als bei der vorigen Art. Die vierteiligen rosa Bl\u00fcten besitzen schmale Kronblattspitzen und eine lange R\u00f6hre.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/rubiaceae\/asperula_abbreviata-2.jpg\" alt=\"Asperula abbreviata\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Sie sitzen an kurzen St\u00e4ngeln, die meist kaum \u00fcber die Bl\u00e4tter hinausragen.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/rubiaceae\/asperula_abbreviata_habitat-1.jpg\" alt=\"Asperula abbreviata\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Oft w\u00e4chst <em>Asperula abbreviata<\/em> im Schutz eines Strauches, besonders gern wie hier im Kopf-Thymian.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/rubiaceae\/asperula_abbreviata_habitat-2.jpg\" alt=\"Asperula abbreviata\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Hier eine Pflanze ein einer verbissenen Kermeseiche.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/rubiaceae\/asperula_abbreviata_detail-2.jpg\" alt=\"Asperula abbreviata\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Bei genauer Betrachtung findet man auch bei <em>Asperula abbreviata<\/em> h\u00e4ufiger l\u00e4ngere Bl\u00fctentriebe wie die von <em>A. lutea<\/em> &#8211; m\u00f6glicherweise sind die beiden Arten doch weniger deutlich getrennt als angenommen.<\/small><\/p>\n<h3><a name=\"B\">Kreuzbl\u00e4tter, <em>Crucianella<\/em><\/a><\/h3>\n<p><big>D<\/big>ie etwa 70 Kreuzblatt-Arten sind im Mittelmeergebiet und in Vorderasien verbreitet. Es handelt sich um meist niedrige Kr\u00e4uter mit scheinquirlig stehenden Bl\u00e4ttern, deren kleine, f\u00fcnfz\u00e4hlige Bl\u00fcten in langen, schmalen, zylindrischen \u00c4hren sitzen. Auf Naxos kommen drei Arten vor.<\/p>\n<h6>Breitbl\u00e4ttriges Kreuzblatt, <em>Crucianella latifolia<\/em>, L.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>as Breitbl\u00e4ttrige Kreuzblatt ist auf Naxos in den niedrigen Lagen h\u00e4ufig. Es w\u00e4chst auf Marmor an sehr trockenen Standorten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/rubiaceae\/crucianella_latifolia-1.jpg\" alt=\"Breitbl\u00e4ttriges Kreuzblatt, Crucianella latifolia\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Das Breitbl\u00e4ttrige Kreuzblatt ist eine eher unauff\u00e4llige Art; die scheinquirlig angeordneten Bl\u00e4tter lassen die Verwandtschaft mit den Labkr\u00e4utern erkennen. Die unteren Bl\u00e4tter sind eif\u00f6rmig.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/rubiaceae\/crucianella_latifolia_detail-1.jpg\" alt=\"Breitbl\u00e4ttriges Kreuzblatt, Crucianella latifolia\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die Bl\u00fcten stehen in langen, aufsteigenden \u00c4hren. Man findet nur selten ge\u00f6ffnete Bl\u00fcten. Beim Breitbl\u00e4ttrigen Kreuzblatt sitzen die Tragbl\u00e4tter der Bl\u00fcten eng an diese angedr\u00fcckt.<\/small><\/p>\n<h6>Schmalbl\u00e4ttriges Kreuzblatt, <em>Crucianella angustifolia<\/em>, L.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>as Schmalbl\u00e4ttrige Kreuzblatt ist auf Naxos viel seltener und kommt an schattigen Standorten in den h\u00f6heren Lagen vor wie hier in S\u00edfones.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/rubiaceae\/crucianella_angustifolia-1.jpg\" alt=\"Schmalbl\u00e4ttriges Kreuzblatt, Crucianella angustifolia\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Bei diese Art sind alle St\u00e4ngelbl\u00e4tter sehr schmal, auch die untersten.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/rubiaceae\/crucianella_angustifolia_detail-1.jpg\" alt=\"Schmalbl\u00e4ttriges Kreuzblatt, Crucianella angustifolia\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Beim Schmalbl\u00e4ttrigen Kreuzkraut stehen die Tragbl\u00e4tter der Bl\u00fcten ab. Sie besitzen einen breiten h\u00e4utigen Rand; die sehr unauff\u00e4lligen Bl\u00fcten ragen nicht \u00fcber die Tragbl\u00e4tter hinaus.<\/small><\/p>\n<h3><a name=\"C\">Labkr\u00e4uter, <em>Galium<\/em><\/a><\/h3>\n<p><big>E<\/big>s gibt etwa 250 Labkraut-Arten, die vor allem in den gem\u00e4\u00dfigten Regionen der Nord- und der S\u00fcdhalbkugel verbreitet sind. Viele der Arten besitzen Borsten an Bl\u00e4ttern und St\u00e4ngeln, mit denen sie sich in der Vegetation &#8222;festhalten&#8220; und so klettern. Auch die Fr\u00fcchte der meisten Arten besitzen Borsten mit Widerhaken, so dass sie durch Tiere, in deren Fell sie haften bleiben, verbreitet werden. Wie bei vielen anderen R\u00f6tegew\u00e4chsen auch sind die Nebenbl\u00e4tter der Labkr\u00e4uter wie die Bl\u00e4tter ausgebildet sind, so dass drei- bis neunbl\u00e4ttrige Scheinquirle entstehen. Manche Labkr\u00e4uter wurden fr\u00fcher als Gerinnungsmittel zur K\u00e4seherstellung genutzt; wovon sich der Gattungsname ableitet. Auf Naxos kommen eine ganze Reihe an Arten vor, von denen ich bislang erst wenige vorstellen kann.<\/p>\n<h6>Kletten-Labkraut, <em>Galium aparine<\/em>, L.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>as Klettenlabkraut ist in G\u00e4rten und Feldern sehr h\u00e4ufig, besonders an sehr n\u00e4hrstoffreichen Stellen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/rubiaceae\/galium_aparine-2.jpg\" alt=\"Kletten-Labkraut, Galium aparine\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Das Klettenlabkraut ist vor allem an gut ged\u00fcngten Standorten sehr h\u00e4ufig und kann gr\u00f6\u00dfere Fl\u00e4chen \u00fcberwuchern.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/rubiaceae\/galium_aparine_flower-1.jpg\" alt=\"Kletten-Labkraut, Galium aparine\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Seine zahlreichen kleinen, wei\u00dfen, vierteiligen Bl\u00fcten stehen in dichten Bl\u00fctenst\u00e4nden. An den Kanten der St\u00e4ngel sowie auf den Bl\u00e4ttern stehen r\u00fcckw\u00e4rts gerichtete Borsten mit Widerhaken.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/rubiaceae\/galium_aparine_fruit-1.jpg\" alt=\"Kletten-Labkraut, Galium aparine\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die runden Fr\u00fcchte sind ebenfalls dicht mit Borsten bedeckt, die je auf einem kleinen Buckel stehen.<\/small><\/p>\n<h6><em>Galium murale<\/em>, (L.) All.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>ie winzige Labkraut-Art <em>Galium murale<\/em> ist in Phrygana, Garrigue und Macchie stellenweise h\u00e4ufig, kann aber leicht \u00fcbersehen werden.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/rubiaceae\/galium_murale-1.jpg\" alt=\"Galium murale\" border=\"0\"><br \/>\n<small><em>Galium murale<\/em> besitzt nur wenig behaarte St\u00e4ngel, w\u00e4hrend die Borsten der Blattr\u00e4nder im Gegensatz zur vorigen Art nach vorn gerichtet sind. Die Bl\u00fcten sind winzig.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/rubiaceae\/galium_murale_detail-1.jpg\" alt=\"Galium murale\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die Fr\u00fcchte dieser Art sind zylinderf\u00f6rmig mit langen Borsten.<\/small><\/p>\n<h6><em>Galium setaceum<\/em>, Lam.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>as zierliche und leicht zu \u00fcbersehende Labkraut <em>Galium setaceum<\/em> w\u00e4chst in hier und da Phrygana und Garrigue; vor allem kommt sie in der Gegend von Ap\u00edranthos und Moutso\u00fana vor.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/rubiaceae\/galium_setaceum-1.jpg\" alt=\"Galium seateum\" border=\"0\"><br \/>\n<small><em>Galium setaceum<\/em> ist eine sehr zierliche Art mit sehr schmalen, linealen Bl\u00e4ttern und langen Stielen.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/rubiaceae\/galium_setaceum_flower-1.jpg\" alt=\"Galium seateum\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Auch die Bl\u00fctenst\u00e4nde sind deutlich gestielt.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/rubiaceae\/galium_setaceum_detail-1.jpg\" alt=\"Galium seateum\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die Bl\u00fcten dieser Art sind r\u00f6tlich.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/rubiaceae\/galium_setaceum_fruit-1.jpg\" alt=\"Galium seateum\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die kleinen Fr\u00fcchte sind mit dichten wei\u00dfen Hakenhaaren besetzt.<\/small><\/p>\n<h6>Anis-Labkraut, <em>Galium verrucosum<\/em>, Huds.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>as im Mittelmeergebiet verbreitete Anis-Labkraut kommt in Feldern und G\u00e4rten vor; es ist nur stellenweise h\u00e4ufig.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/rubiaceae\/galium_verrucosum-2.jpg\" alt=\"Anis-Labkraut, Galium verrucosum\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Das Anis-Labkraut sieht dem Kletten-Labkraut auf den ersten Blick \u00e4hnlich, es ist jedoch kleiner und besitzt vorw\u00e4rts gerichtete Stacheln an den Blattr\u00e4ndern.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/rubiaceae\/galium_verrucosum_detail-1.jpg\" alt=\"Anis-Labkraut, Galium verrucosum\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die Fruchtstiele sind auf charakteristische Art gebogen.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/rubiaceae\/galium_verrucosum-1.jpg\" alt=\"Anis-Labkraut, Galium verrucosum\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die warzigen Fr\u00fcchte sind mit bis zu 6 mm Durchmesser recht gro\u00df; sie besitzen keine Borsten.<\/small><\/p>\n<h6><em>Galium verticillatum<\/em>, Danthoine<\/h6>\n<p><big>D<\/big>ie kleine Labkraut-Art <em>Galium verticillatum<\/em> war bislang auf Naxos nicht nachgewiesen. Sie w\u00e4chst auf der Spitze des Zeus-Berges.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/rubiaceae\/galium_verticillatum-1.jpg\" alt=\"Galium verticillatum\" border=\"0\"><br \/>\n<small><em>Galium verticillatum<\/em> besitzt aufrechte St\u00e4ngel mit Quirlen aus kleinen Bl\u00e4ttern mit vorw\u00e4rtsgerichteten Stacheln.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/rubiaceae\/galium_verticillatum_detail-1.jpg\" alt=\"Galium verticillatum\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die Fr\u00fcchte sind sehr klein. Sie sitzen an kurzen, waagerecht abstehenden Stielen und sind nierenf\u00f6rmig bzw. doppelt-eif\u00f6rmig. Sie sind ebenso wie die St\u00e4ngel und die Bl\u00e4tter dicht mit Borsten besetzt.<\/small><\/p>\n<h3><a name=\"D\">F\u00e4rberr\u00f6ten oder Krappe, <em>Rubia<\/em><\/a><\/h3>\n<p><big>E<\/big>s gibt knapp 80 Krapp-Arten, die in der Alten Welt in gem\u00e4\u00dfigten und tropischen Regionen verbreitet sind. Sie verholzen oft und besitzen meist breitere Bl\u00e4tter als die Labkr\u00e4uter. Die Bl\u00fctenkronen sind meist f\u00fcnfz\u00e4hlig; die Fr\u00fcchte sind anders als bei den meisten R\u00f6tegew\u00e4chsen runde, schwarze Steinfr\u00fcchte.<\/p>\n<h6>Kletten-Krapp, <em>Rubia peregrina<\/em>, L.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>er Kletten-Krapp ist auf Naxos selten; er w\u00e4chst beispielsweise in der Umgebung von M\u00e9lanes und Kin\u00eddaros sowie in Agi\u00e1.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/rubiaceae\/rubia_peregrina-1.jpg\" alt=\"Kletten-Krapp, Rubia peregrina\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Der Kletten-Krapp ist eine mehrj\u00e4hrige, am Grund verholzte Pflanze mit recht kr\u00e4ftigen Bl\u00e4ttern.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/rubiaceae\/rubia_peregrina-2.jpg\" alt=\"Kletten-Krapp, Rubia peregrina\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die achsel- und endst\u00e4ndigen Bl\u00fctenst\u00e4nde sind langgestielt und ragen deutlich \u00fcber die Bl\u00e4tter hinaus. Am Rand der Bl\u00e4tter stehen r\u00fcckw\u00e4rts gerichtete Borsten. Der St\u00e4ngel ist schmal vierfach gefl\u00fcgelt mit Borsten auf den Fl\u00fcgeln.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/rubiaceae\/rubia_peregrina_detail-1.jpg\" alt=\"Kletten-Krapp, Rubia peregrina\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die gelblichen Bl\u00fcten haben einen Durchmesser von 4 mm; die Staubbeutel sind sehr klein und rund.<\/small><\/p>\n<h6><em>Rubia tenuifolia<\/em>, d&#8217;Urv.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>ie sehr \u00e4hnliche Art <em>Rubia tenuifolia<\/em> ist auf Naxos etwas h\u00e4ufiger anzutreffen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/rubiaceae\/rubia_tenuifolia_habitat-1.jpg\" alt=\"Rubia tenuifolia\" border=\"0\"><br \/>\n<small><em>Rubia tenuifolia<\/em> w\u00e4chst ebenso wie die meisten anderen Krapp-Arten als Kletterpflanze. Auf Naxos ist diese Art hier und da anzutreffen; sie ist an Kalkboden gebunden.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/rubiaceae\/rubia_tenuifolia-1.jpg\" alt=\"Rubia tenuifolia\" border=\"0\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/rubiaceae\/rubia_tenuifolia-2.jpg\" alt=\"Rubia tenuifolia\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die Bl\u00e4tter sind breit elliptisch; die Borsten am Rand sind nach vorn ausgerichtet. <\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/rubiaceae\/rubia_tenuifolia_detail-1.jpg\" alt=\"Rubia tenuifolia\" border=\"0\"><br \/>\n<small><em>Rubia tenuifolia<\/em> besitzt gr\u00fcnlich-gelbliche Bl\u00fcten, die bis 7 mm gro\u00df werden und in eher kurzen, nur achselst\u00e4ndigen Bl\u00fctenst\u00e4nden stehen.<\/small><\/p>\n<h6>F\u00e4rber-Krapp, <em>Rubia tinctorum<\/em>, L.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>er F\u00e4rber-Krapp ist im \u00f6stlichen Mittelmeerraum und in Vorderasien verbreitet; wie in vielen Gegenden kommt er wohl auch auf Naxos nur verwildert vor. Im Altertum und im Mittelalter wurde der F\u00e4rber-Krapp in gro\u00dfem Ma\u00dfstab zur Herstellung eines vergleichsweise billigen roten Farbstoffes angebaut, der vor allem zum F\u00e4rben von Stoffen, aber auch in der Malerei und Buchmalerei verwendet wurde. Die beste Qualit\u00e4t hatte der t\u00fcrkische Farbstoff, der in einem aufw\u00e4ndigen, viermonatigen Prozess hergestellt wurde, wodurch ein intensives Rot erzeugt wurde.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/rubiaceae\/rubia_tinctorum-1.jpg\" alt=\"F\u00e4rber-Krapp, Rubia tinctorum\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Der F\u00e4rber-Krapp kommt auf Naxos verstreut an etwas feuchteren, schattigen Stellen vor. Er besitzt kr\u00e4ftige, mehr oder weniger breite Bl\u00e4tter.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/rubiaceae\/rubia_tinctorum-roots-1.jpg\" alt=\"F\u00e4rber-Krapp, Rubia tinctorum\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Zum F\u00e4rben werden die Wurzeln der Pflanze verwendet.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/traditions\/easter_eggs_rubia_tinctorum-1.jpg\" alt=\"F\u00e4rben mit dem F\u00e4rber-Krapp\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Heute benutzt man den F\u00e4rber-Krapp in den D\u00f6rfern von Naxos noch zum F\u00e4rben der Ostereier. Dazu werden die Wurzeln in Wasser gekocht; danach werden die Eier in den hei\u00dfen Sud gegeben.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/traditions\/easter_eggs_rubia_tinctorum-2.jpg\" alt=\"mit F\u00e4rber-Krapp gef\u00e4rbte Ostereier\" border=\"0\"><br \/>\n<small>So sehen die fertigen Eier aus.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/traditions\/traditional_dress-1.jpg\" alt=\"Kinder in der traditionelle Tracht bei Feier in Apiranthos\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Fr\u00fcher wurden die roten Feze der griechischen Trachten mit F\u00e4rber-Krapp gef\u00e4rbt.<\/small><\/p>\n<h3><a name=\"E\">Ackerr\u00f6te, <em>Sherardia<\/em><\/a><\/h3>\n<p><big>D<\/big>ie Gattung <em>Sherardia<\/em> umfasst nur eine einzige Art, die Ackerr\u00f6te, die urspr\u00fcnglich aus dem Mittelmeerraum stammt, aber heute in vielen Gegenden der Erde eingewandert ist.<\/p>\n<h6> Ackerr\u00f6te, <em>Sherardia arvensis<\/em>, L.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>ie Ackerr\u00f6te <em>(Sherardia arvensis)<\/em> ist die einzige Art ihrer Gattung. Sie stammt aus dem Mittelmeergebiet, ist aber als Ackerunkraut in weiten Teilen der Welt eingeb\u00fcrgert. Sie ist nah mit den Labkr\u00e4utern verwandt und sieht diesen auch sehr \u00e4hnlich. Auch diese Art wurde fr\u00fcher zum F\u00e4rben genutzt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/rubiaceae\/sherardia_arvensis-1.jpg\" alt=\"Acker-R\u00f6te, Sherardia arvensis\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die kleine Ackerr\u00f6te ist auf Naxos sehr h\u00e4ufig; sie w\u00e4chst in Feldern und auf aufgegebenen Terrassen, aber auch in Phrygana und Macchie.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/rubiaceae\/sherardia_arvensis-2.jpg\" alt=\"Acker-R\u00f6te, Sherardia arvensis\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Der kleine, dichte Bl\u00fctenstand ist von acht bis zehn sternf\u00f6rmig angeordneten H\u00fcllbl\u00e4ttern umgeben, die oft etwas r\u00f6tlich gef\u00e4rbt sind.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/rubiaceae\/sherardia_arvensis_flower-1.jpg\" alt=\"Acker-R\u00f6te, Sherardia arvensis\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die kleinen, wei\u00dfen, meist vierz\u00e4hligen Bl\u00fcten stehen oft zu dritt nebeneinander.<\/small><\/p>\n<h3><a name=\"F\">Schuttkr\u00e4uter, <em>Valantia<\/em><\/a><\/h3>\n<p><big>E<\/big>s gibt etwa sieben Schuttkr\u00e4uter; die Gattung hat ihren Verbreitungsschwerpunkt im Mittelmeergebiet. Auf Naxos kommen drei Arten vor, von denen die eine <em>(Valantia aprica)<\/em> auf die Bergregion beschr\u00e4nkt ist.<\/p>\n<h6>Steifhaariges Schuttkraut, <em>Valantia hispida<\/em>, L.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>as Steifhaarige Schuttkraut kommt auf Naxos insbesondere an steinigeren und eher trockenen Stellen sehr h\u00e4ufig vor.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/rubiaceae\/valantia_hispida-1.jpg\" alt=\"Steifhaariges Schuttkraut, Valantia hispida\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Das Steifhaarige Schuttkraut ist h\u00e4ufig, aber klein und unauff\u00e4llig.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/rubiaceae\/valantia_hispida_flower-1.jpg\" alt=\"Steifhaariges Schuttkraut, Valantia hispida\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Das Steifhaarige Schuttkraut ist dicht abstehend behaart. Es besitzt wie die meisten heimischen R\u00f6tegew\u00e4chse kleine wei\u00dfliche Bl\u00fcten.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/rubiaceae\/valantia_hispida_detail-1.jpg\" alt=\"Steifhaariges Schuttkraut, Valantia hispida\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Wie bei allen Schuttkr\u00e4utern ist die Frucht vom zur\u00fcckgebogenen, stachelig behaarten Fruchtstiel umh\u00fcllt.<\/small><\/p>\n<h6>Mauer-Schuttkraut, <em>Valantia muralis<\/em>, L.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>as Mauer-Schuttkraut ist bei uns deutlich seltener als die vorige Art, kommt aber an \u00e4hnlichen Standorten vor.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/rubiaceae\/valantia_muralis-2.jpg\" alt=\"Mauer-Schuttkraut, Valantia muralis\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die beiden Schuttkr\u00e4uter-Arten sind nur bei genauerem Hinsehen zu unterscheiden.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/rubiaceae\/valantia_muralis_detail-1.jpg\" alt=\"Mauer-Schuttkraut, Valantia muralis\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Charakteristisch und recht gut zu sehen ist die vierz\u00e4hlige Anordnung der jungen Bl\u00e4tter. Das Mauer-Schuttkraut ist weniger behaart als das Steifhaarige Schuttkraut.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/rubiaceae\/valantia_muralis_fruit-1.jpg\" alt=\"Mauer-Schuttkraut, Valantia muralis\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Das Mauer-Schuttkraut l\u00e4sst sich an den merkw\u00fcrdigen hornartigen Ausw\u00fcchsen der Fr\u00fcchte erkennen.<\/small><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/de\/fotouebersicht-johanniskraut\/\">zur Foto-\u00dcbersicht<\/a><\/p>\n<p>siehe auch:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/hundsgiftgewaechse\/\">Hundsgiftgew\u00e4chse<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/seidenpflanzengewaechse\/\">Seidenpflanzengew\u00e4chse<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/enziangewaechse\/\">Enziangew\u00e4chse<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>zum Weiterlesen: <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/F\u00e4rber-Krapp\">Wikipedia: F\u00e4rber-Krapp<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/flora-von-naxos\/\">Zur Flora von Naxos<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/inhaltsverzeichnis\/\">Zum Inhaltsverzeichnis<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Familie der R\u00f6tegew\u00e4chse umfasst etwa 650 Gattungen mit \u00fcber 11.000 Arten und ist damit eine der gr\u00f6\u00dften Pflanzenfamilien. Die meisten Arten sind in tropischen und subtropischen Regionen verbreitet. Gr\u00f6\u00dftenteils handelt es sich um B\u00e4ume und Str\u00e4ucher. Die Bl\u00e4tter sind immer einfach und stehen meist gegenst\u00e4ndig oder scheinwirtelig. Die sternartigen Bl\u00fcten stehen gew\u00f6hnlich in kleinen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":57857,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[26,11,9,12],"tags":[64,648,646,869,34,649,865,867,647,642,643,641,644,645],"class_list":["post-6126","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-flora-von-naxos","category-natur","category-naxos","category-pflanzen","tag-botanik","tag-crucianella","tag-galium","tag-griechenland","tag-kykladen","tag-labkrauter","tag-naxos","tag-pflanzen","tag-putoria","tag-rotegewachse","tag-rubia","tag-rubiaceae","tag-sherardia","tag-valantia"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6126","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6126"}],"version-history":[{"count":30,"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6126\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":75721,"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6126\/revisions\/75721"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/57857"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6126"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6126"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6126"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}