{"id":5967,"date":"2012-02-27T22:46:59","date_gmt":"2012-02-27T20:46:59","guid":{"rendered":"http:\/\/klqewmpxo.cyon.link\/?page_id=5967"},"modified":"2024-09-15T19:54:27","modified_gmt":"2024-09-15T16:54:27","slug":"naxos-mykenische-epoche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/azalas.de\/de\/naxos-mykenische-epoche\/","title":{"rendered":"Die mykenische Epoche"},"content":{"rendered":"<p><big>A<\/big>ls mykenische (=sp\u00e4thelladische) Epoche wird die Sp\u00e4te Bronzezeit (etwa 1700 bis 1150 v. Chr.) bezeichnet. Wichtigstes Zentrum der mykenischen Epoche waren der Peloponnes und das s\u00fcdliche griechische Festland (Attika, B\u00f6otien). Das &#8222;Mykenische Reich&#8220; bestand aus einer Reihe vermutlich monarchisch organisierter Stadtstaaten wie Mykene, Tiryns, Theben, Pylos und Athen. Die von Homer in der Ilias und der Odyssee beschriebenen achaischen Helden waren Mykener, und der Trojanische Krieg fand in der mykenischen Epoche statt.<\/p>\n<p><big>D<\/big>ie mykenische Kultur ist die erste Hochkultur auf dem europ\u00e4ischen Festland. Die Bev\u00f6lkerung lebte in gut organisierten St\u00e4dten und bestattete ihre Toten in Schacht- und Kistengr\u00e4bern; f\u00fcr die F\u00fcrsten wurden aufw\u00e4ndige Kuppelgr\u00e4ber errichtet. Auff\u00e4llig ist die oft ausgesprochen reiche Ausstattung der Gr\u00e4ber mit Schmuck (oft aus Gold), Waffen und hochwertiger Keramik. Die Mykener besa\u00dfen eine Silbenschrift (Linear B), die sich aus der kretischen Linearschrift A entwickelt hatte. Im Gegensatz zur minoischen Epoche wurde nun die griechische Sprache gesprochen: Die aus dem Norden nach Griechenland eingewanderten Mykener gelten als das erste echt griechische Volk. Ab dem 15. Jahrhundert v. Chr. unterwarfen die Mykener Kreta (wo die <a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-minoische-epoche\/\">minoische Kultur<\/a> nun ein gewaltsames Ende nahm) sowie die \u00c4g\u00e4is einschlie\u00dflich der Kleinasiatischen K\u00fcste.<\/p>\n<h3>Naxos in der mykenischen Epoche<\/h3>\n<p><big>A<\/big>uf Naxos gibt es viele Funde aus der mykenischen Epoche, wenn auch unser Bild bei weitem nicht vollst\u00e4ndig ist. Schon recht fr\u00fch, im 15. Jahrhundert v. Chr., entstand in der Ch\u00f3ra von Naxos \u00fcber den jungsteinzeitlichen und fr\u00fchbronzezeitlichen (und minoischen) Siedlungsresten die erste gr\u00f6\u00dfere Stadt der Insel. Unsere Kenntnisse \u00fcber diese mykenische Stadt sind recht beschr\u00e4nkt, weil ihr Gel\u00e4nde auch heute noch gr\u00f6\u00dftenteils \u00fcberbaut ist. Gegen Ende der mykenischen Epoche wurde die Stadt mit einem aus Steinen, ungebrannten Tonziegeln und Erde errichteten Wall umgeben, der zeigt, dass eine \u00e4u\u00dfere Bedrohung existierte. Die Stadt scheint aber w\u00e4hrend dieser Epoche nicht zerst\u00f6rt worden zu sein, im Gegensatz zur sp\u00e4tmykenischen Siedlung auf der Nachbarinsel Paros (was m\u00f6glicherweise bedeutet, dass die Siedlung auf Paros von den Naxiern eingenommen wurde).<\/p>\n<p><big>I<\/big>n der N\u00e4he der mykenischen Stadt in der Gr\u00f3tta wurden antike Friedh\u00f6fe entdeckt und ausgegraben (in Apl\u00f3mata sowie an der Ausgrabungsst\u00e4tte bei der Metropolis der Ch\u00f3ra), die einige noch vollst\u00e4ndig erhaltene Gr\u00e4ber aus dem 12. Jahrhundert umfassten. Die Gr\u00e4ber besa\u00dfen auff\u00e4llig reiche Grabbeigaben mit hochwertigen T\u00f6pferwaren, zahlreichen Schmuckst\u00fccken auch aus Gold und einigen Waffen; sie bezeugen einen hohen Lebensstandard und beeindruckenden Reichtum. Bemerkenswert sind vor allem die sehr sch\u00f6nen, ausdrucksvollen B\u00fcgelkannen, die im eigentlich minoischen, aber auf den Kykladen auch f\u00fcr die mykenische Sp\u00e4tzeit typischen &#8222;Meeresstil&#8220; mit gro\u00dfen Oktopussen, Fischen und V\u00f6geln verziert sind.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/history\/mycenaean_clay_vessels-1.jpg\" alt=\"mykenische Tongef\u00e4\u00dfe, Museum Ch\u00f3ra, Naxos\" border=\"0\"><br \/>\n<small>mykenische Tongef\u00e4\u00dfe im Museum in der Ch\u00f3ra<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/history\/mycenaean_vases-1.jpg\" alt=\"mykenische Tongef\u00e4\u00dfe, Museum Ch\u00f3ra, Naxos\" border=\"0\"><br \/>\n<small>mykenische B\u00fcgelvasen im &#8222;Meeresstil&#8220;<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/history\/mycenaean_vases-2.jpg\" alt=\"mykenische Tongef\u00e4\u00dfe, Museum Ch\u00f3ra, Naxos\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Hier sieht man eine typische Bemalung mit einem Oktopus (1.200 bis 1.100 v. Chr.)<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/history\/mycenaean_vases_sword.jpg\" alt=\"mykenische Tongef\u00e4\u00dfe und Bronzeschwert, Museum Ch\u00f3ra, Naxos\" border=\"0\"><br \/>\n<small>mykenische B\u00fcgelvasen und ein Bronzeschwert aus einem Grab in Kam\u00edni in der N\u00e4he der Ch\u00f3ra<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/history\/mycenaean_grave_goods-1.jpg\" alt=\"mykenische Grabbeigaben, Goldschmuck, Museum Ch\u00f3ra, Naxos\" border=\"0\"><br \/>\n<small>reiche Grabbeigaben mit Schmuck aus Gold und Halbedelsteinen<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/history\/mycenaean_grave_goods_gold.jpg\" alt=\"mykenische Grabbeigaben, Goldschmuck, Museum Ch\u00f3ra, Naxos\" border=\"0\"><br \/>\n<small>reicher Goldschmuck aus einem mykenischen Grab in Apl\u00f3mata bei der Ch\u00f3ra<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/history\/mycenaean_gold_rosette-1.jpg\" alt=\"mykenische Grabbeigaben, Goldschmuck, Museum Ch\u00f3ra, Naxos\" border=\"0\" width=\"900\"><br \/>\n<small>Die Goldrosetten waren vermutlich auf einer Holzkiste oder auf einem Kleidungsst\u00fcck befestigt.<\/small><\/p>\n<p><big>D<\/big>ie Bl\u00fcte der mykenischen Siedlung der Ch\u00f3ra beruht vermutlich nicht nur auf einer reichen lokalen Wirtschaft und Produktion, sondern auch auf der Lage der Insel am wichtigen Seeweg vom Peloponnes und Attika in die \u00f6stliche \u00c4g\u00e4is und an die kleinasiatische K\u00fcste, die in dieser Zeit von den Mykenern besiedelt wurden. Allerdings ist unser Verst\u00e4ndnis dieser Wanderungen noch gering.<\/p>\n<h6>Sehensw\u00fcrdigkeiten aus der mykenischen Epoche:<\/h6>\n<p><big>A<\/big>us der mykenischen Epoche sind folgende Zeugnisse auf Naxos erhalten:<\/p>\n<ol>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-chora\/\">die mykenische Siedlung in der Gr\u00f3tta (Ch\u00f3ra) samt der zugeh\u00f6rigen Friedh\u00f6fe<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-dionysos-tempel\/\">ein mykenisches Heiligtum als Vorl\u00e4ufer des Dionysos-Tempels bei \u00cdria<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-mykenisches-kuppelgrab-komiaki\/\">das mykenische Kuppelgrab bei Komiak\u00ed<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-panagia-chrysopigi-apiranthos\/\">die kleine Kirche Panag\u00eda Chrysopig\u00ed bei Ap\u00edranthos, urspr\u00fcnglich ein mykenisches Grabmal<\/a><\/li>\n<li>ein mykenisches Grab bei Ligar\u00eddia s\u00fcdlich von Moutso\u00fana<\/li>\n<li>weitere vereinzelte Funde auf der Insel, beispielsweise bei Sangr\u00ed<\/li>\n<\/ol>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sights\/mycenaean_tomb_komiaki-1.jpg\" alt=\"mykenisches Kuppelgrab bei Komiaki, Naxos\" border=\"0\"><br \/>\n<small>das mykenische Kuppelgrab bei Komiak\u00ed<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sights\/panagia_chrysopigi-1.jpg\" alt=\"mykenisches Grabmal bei Apiranthos, Naxos\" border=\"0\"><br \/>\n<small>die Kirche Panag\u00eda Chrysopig\u00ed bei Ap\u00edranthos<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sights\/panagia_chrysopigi-7.jpg\" alt=\"mykenisches Grabmal bei Apiranthos, Naxos\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Das Mauerwerk dieser winzigen &#8222;Kirche&#8220; ist sehr ungew\u00f6hnlich: Es besteht aus sehr gro\u00dfen, sorgf\u00e4ltig aneinander gef\u00fcgten Steinen, die teilweise aufrecht stehen.<\/small><\/p>\n<h3>Beziehungen zur n\u00e4heren und ferneren Umgebung<\/h3>\n<p><big>A<\/big>u\u00dfer den im mykenischen Stil gefertigten T\u00f6pferwaren wurden in den Ausgrabungen aus der Sp\u00e4ten Bronzezeit auch noch einige minoische Artefakte auf Naxos gefunden. Handelskontakte bestanden, wie importierte und exportierte Waren zeigen, vor allem zum Peloponnes, nach Attika, nach Eub\u00f6a, nach Kreta und zum Dodekanes, aber auch nach Zypern und \u00c4gypten (aus \u00c4gypten stammte vermutlich auch das in der mykenischen Epoche so reichlich verwendete Gold).<\/p>\n<h3>Das Ende der mykenischen Epoche<\/h3>\n<p><big>G<\/big>egen Ende der mykenischen Periode wurden viele mykenische St\u00e4dte zerst\u00f6rt; wir wissen jedoch nicht, von wem. Auch nach diesen Zerst\u00f6rungen lebte die mykenische Kultur fort, wenn auch auf niedrigerem Niveau; oft wurden die Siedlungen an abgelegene und sehr gesch\u00fctzte Pl\u00e4tze verlegt. Was Naxos betrifft, so kann (bislang) kein gewaltsames Ende der mykenischen Siedlung in der Gr\u00f3tta nachgewiesen werden und der \u00dcbergang zur folgenden geometrischen Epoche (hier vermutlich erst etwa um 1.000 v. Chr.) erfolgte ohne klaren Bruch: So wurden beispielsweise die Friedh\u00f6fe und Heiligt\u00fcmer in vielen F\u00e4llen weiterbenutzt (teilweise \u00fcber insgesamt 1.000 Jahre bis zum Beginn der r\u00f6mischen Periode).<\/p>\n<p>weiter: <a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-geometrische-epoche\/\">Die geometrische Epoche<\/a><\/p>\n<p>siehe auch:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-sehenswuerdigkeiten\/\">Die Sehensw\u00fcrdigkeiten der Insel Naxos<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-geschichte\/\">Die Geschichte der Insel Naxos<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>zum Weiterlesen: <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Meeresstil\">Wikipedia: Meeresstil (Oktopus-Verzierungen auf Keramik u.a. der Sp\u00e4tminoischen Epoche)<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/inhaltsverzeichnis\/\">Zum Inhaltsverzeichnis<\/a><\/p>\n<p>verwendete Literatur: \u039d\u03ac\u03b3\u03b9\u03b1 \u03a0\u03bf\u03bb\u03c5\u03c7\u03c1\u03bf\u03bd\u03ac\u03ba\u03bf\u03c5-\u03a3\u03b3\u03bf\u03c5\u03c1\u03af\u03c4\u03c3\u03b1, \u0397 \u03bd\u03b1\u03be\u03b9\u03b1\u03ba\u03ae \u03c0\u03b1\u03c1\u03bf\u03c5\u03c3\u03af\u03b1 \u03c3\u03c4\u03bf \u0391\u03b9\u03b3\u03b1\u03af\u03bf \u03ba\u03b1\u03c4\u03ac \u03c4\u03b7\u03bd \u038e\u03c3\u03c4\u03b5\u03c1\u03b7 \u03a7\u03b1\u03bb\u03ba\u03bf\u03ba\u03c1\u03b1\u03c4\u03af\u03b1, in: \u0397 \u039d\u03ac\u03be\u03bf\u03c2 \u03b4\u03b9\u03b1 \u03bc\u03ad\u03c3\u03bf\u03c5 \u03c4\u03c9\u03bd \u0391\u03b9\u03ce\u03bd\u03c9\u03bd, \u03a0\u03c1\u03b1\u03ba\u03c4\u03b9\u03ba\u03ac \u03c4\u03bf\u03c5 \u0392 \u03a0\u03b1\u03bd\u03b5\u03bb\u03bb\u03ae\u03bd\u03b9\u03bf\u03c5 \u03a3\u03c5\u03bd\u03b5\u03b4\u03c1\u03af\u03bf\u03c5, \u0395\u03c0\u03b9\u03bc\u03ad\u03bb\u03b5\u03b9\u03b1: \u0399\u03c9\u03ac\u03bd\u03bd\u03b7\u03c2 \u039a. \u03a0\u03c1\u03bf\u03bc\u03c0\u03bf\u03bd\u03ac\u03c2, \u03a3\u03c4\u03ad\u03c6\u03b1\u03bd\u03bf\u03c2 \u0395. \u03a8\u03b1\u03c1\u03c1\u03ac\u03c2, \u0391\u03b8\u03ae\u03bd\u03b1 2003<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf Naxos wurden viele Artefakte aus der mykenischen Epoche gefunden, wenn auch unser Bild dieser Zeit noch l\u00e4ngst nicht vollst\u00e4ndig ist. 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