{"id":5920,"date":"2012-02-20T09:12:56","date_gmt":"2012-02-20T07:12:56","guid":{"rendered":"http:\/\/klqewmpxo.cyon.link\/?page_id=5920"},"modified":"2025-06-10T21:02:58","modified_gmt":"2025-06-10T18:02:58","slug":"naxos-mykenisches-kuppelgrab-komiaki","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/azalas.de\/de\/naxos-mykenisches-kuppelgrab-komiaki\/","title":{"rendered":"Das mykenische Kuppelgrab bei Komiaki"},"content":{"rendered":"<p><big>E<\/big>s gibt auf Naxos nur verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig wenige Zeugnisse aus der <a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-mykenische-epoche\/\">mykenischen Epoche<\/a> (ca. 1.700 bis 1.150 v. Chr.). Eines davon ist das mykenische Kuppelgrab bei Komiak\u00ed, eines von nur drei bislang auf den Kykladen entdeckten Kuppelgr\u00e4bern.<\/p>\n<p><big>K<\/big>uppelgr\u00e4ber sind in Griechenland f\u00fcr die mykenische Epoche typisch. In dieser Epoche wurden die meisten Menschen in teilweise reich ausgestatteten Schacht- oder Kammergr\u00e4bern bestattet; f\u00fcr die Herrscher (F\u00fcrsten oder K\u00f6nige) wurden gro\u00dfe, aufw\u00e4ndige Kuppelgr\u00e4ber errichtet. Die mykenischen Kuppelgr\u00e4ber sind gro\u00dfe, gemauerte Bauwerke; sie bestehen aus einer runden Kammer mit einer falschen Kuppel und einem zu dieser Kammer f\u00fchrenden geraden Gang. Die Kuppelw\u00f6lbung entsteht dadurch, dass nach oben hin die Steine immer weiter nach innen vorkragen; als Abschluss wird manchmal eine gr\u00f6\u00dfere Steinplatte verwendet. Die Kuppelgr\u00e4ber waren oft in den Boden eingesenkt und stets von einem gro\u00dfen Erd- oder Steinhaufen bedeckt. Sie weisen sehr unterschiedliche Gr\u00f6\u00dfen von 1,9 bis 15 m innerem Durchmesser auf.<\/p>\n<p><big>D<\/big>as naxiotische Kuppelgrab liegt nah beim Dorf Komiak\u00ed im Norden von Naxos in einem der fruchtbarsten und gr\u00fcnsten Hocht\u00e4ler der Insel. Es geh\u00f6rt mit 3,3 m innerem Durchmesser und 2,4 m H\u00f6he zu den kleinen Kuppelgr\u00e4bern.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/villages\/komiaki-2.jpg\" border=\"0\" alt=\"Komiaki, Naxos\"><br \/>\n<small>Blick auf das Dorf Komiak\u00ed im Norden von Naxos; das mykenische Kuppelgrab liegt ganz am rechten Bildrand neben dem Dorf.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sights\/mycenaean_tomb_axos-2.jpg\" border=\"0\" alt=\"mykenisches Kuppelgrab bei Komiaki, Naxos\"><br \/>\n<small>Das Tal von Komiak\u00ed ist eine der gr\u00fcnsten und fruchtbarsten Gegenden von Naxos. Das Kuppelgrab liegt am Rand einer Weinterrasse in einer &#8222;Ax\u00f3s&#8220; genannten Flur (Bildmitte).<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sights\/mycenaean_tomb_axos-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"mykenisches Kuppelgrab bei Komiaki, Naxos\"><br \/>\n<small>Das Kuppelgrab war urspr\u00fcnglich v\u00f6llig von Erde bedeckt und wurde erst im Jahr 1908 vom einem Bauer, der das Feld bewirtschaftete, entdeckt. Es liegt unter den im Vordergrund sichtbaren B\u00e4umen. Bei der Ausgrabung ergaben sich au\u00dfer wenigen Bruchst\u00fccken unverzierter Keramik keinerlei Funde: Das Grab war vermutlich schon in Antike ausgeraubt worden.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sights\/mycenaean_tomb_komiaki-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"mykenisches Kuppelgrab bei Komiaki, Naxos\"><br \/>\n<small>Kuppelgr\u00e4ber bestehen aus einer kuppelf\u00f6rmig gemauerten, mit einem Erd- oder Steinh\u00fcgel \u00fcberdeckten Grabkammer und einem auf diese zuf\u00fchrenden Gang. Hier sieht man den etwa 3 m langen Gang entlang in die Grabkammer. Links ist eine Terrassenmauer des Weinberges zu erkennen.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sights\/mycenaean_tomb_komiaki-2.jpg\" border=\"0\" alt=\"mykenisches Kuppelgrab bei Komiaki, Naxos\"><br \/>\n<small>Blick in die Grabkammer; man sieht den gro\u00dfen Stein, der den Eingang \u00fcberdacht; er besitzt eine L\u00e4nge von 1,5 m. Der nach Osten gerichtete Eingang war nur 1,15 m hoch.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sights\/mycenaean_tomb_komiaki-5.jpg\" border=\"0\" alt=\"mykenisches Kuppelgrab bei Komiaki, Naxos\"><br \/>\n<small>Vor seiner Ausgrabung war nichts vom Grab zu sehen, bis der Bauer beim Hacken seines Weinberges ein Loch in der Kuppel \u00f6ffnete.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sights\/mycenaean_tomb_komiaki-3.jpg\" border=\"0\" alt=\"mykenisches Kuppelgrab bei Komiaki, Naxos\"><br \/>\n<small>Das Grab ist aus vor Ort anstehenden, unbearbeiteten Schiefersteinen mittlerer Gr\u00f6\u00dfe errichtet, die nach oben nach und nach zur Mitte hin vorragen, so dass sich die Mauern nach innen neigen.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sights\/mycenaean_tomb_komiaki-4.jpg\" border=\"0\" alt=\"mykenisches Kuppelgrab bei Komiaki, Naxos\"><br \/>\n<small>Die Spitze der Kuppel ist mit einer gro\u00dfen Steinplatte abgedeckt.<\/small><\/p>\n<p><big>D<\/big>a am Kuppelgrab von Komiak\u00ed auch bei neueren Ausgrabungen nur ganz unbedeutende, unverzierte Reste von Keramik und keinerlei sonstige Artefakte gefunden wurden, muss seine Datierung unsicher bleiben. Nach Merkmalen der Bauweise scheint es an das Ende des 15. Jhd. v. Chr. zu geh\u00f6ren, also eher in die fr\u00fche mykenische Epoche. Soweit wir wissen entwickelte sich in dieser Zeit die schon in der Jungsteinzeit nachzuweisende Siedlung in Grotta im Norden der Chora zum ersten Mal zu einer gr\u00f6\u00dferen und besser organisierten Stadt. Diese einzige nennenswerte mykenische Siedlung auf Naxos, von deren Existenz wir bislang wissen, liegt viel zu weit von unserem Kuppelgrab entfernt, als dass es zu ihr geh\u00f6ren k\u00f6nnte. Wir m\u00fcssen davon ausgehen, dass Kuppelgr\u00e4ber nur f\u00fcr bedeutende lokale Herrscher errichtet wurden. Sicher war das fruchtbare Hochtal von Komiak\u00ed schon in der mykenischen Epoche besiedelt, auch wenn sich bislang keine Spuren einer Ansiedlung gefunden haben. Es sieht so aus, als ob hier ein F\u00fcrstentum existierte, dessen Herrscher in diesem Kuppelgrab bestattet worden ist (oder sind).<\/p>\n<p><big>A<\/big>u\u00dfer dem Kuppelgrab in Komiak\u00ed sind auch in der N\u00e4he von Moutso\u00fana die \u00dcberreste eines mykenischen Grabes gefunden worden. Au\u00dferdem wird angenommen, dass es sich bei einer winzigen Kirche bei Ap\u00edranthos, <a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-panagia-chrysopigi-apiranthos\/\">Panag\u00eda Chrysopig\u00ed<\/a>, urspr\u00fcnglich um ein mykenisches Grab handelte.<\/p>\n<p><big>Z<\/big>um Schluss soll noch erw\u00e4hnt werden, dass die Flur, in der sich das Kuppelgrab befindet, von der Dorfbev\u00f6lkerung <em>Ax\u00f3s<\/em> genannt wird. Hat sich hier vielleicht die alte (genau gesagt vermutlich noch \u00e4ltere, n\u00e4mlich pelasgische, also vorgriechische) Bezeichnung des mykenischen F\u00fcrstentums erhalten, die sp\u00e4ter auf die ganze Insel \u00fcbertragen wurde, wobei <em>stin Ax\u00f3<\/em> (nach\/in Ax\u00f3) in <em>sti N\u00e1xo<\/em> verwandelt wurde? Auch heute noch nennen die Bewohner der Insel sich selbst oft <em>&#8222;Axi\u00f3tes&#8220;<\/em> und ihre Insel <em>&#8222;Ax\u00e1&#8220;<\/em>&#8230;<\/p>\n<p>weiter: <a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-panagia-chrysopigi-apiranthos\/\">Panagia Chrysopigi bei Apiranthos<\/a><\/p>\n<p>siehe auch:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-sehenswuerdigkeiten\/\">Die Sehensw\u00fcrdigkeiten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-chora\/\">Die mykenische Siedlung in der Gr\u00f3tta (Ch\u00f3ra)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-geschichte\/\">Die Geschichte der Insel Naxos<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-mykenische-epoche\/\">Die mykenische Epoche<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-komiaki\/\">Komiaki &#8211; eine gr\u00fcne Insel im Fluss der Zeit<\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/inhaltsverzeichnis\/\">Zum Inhaltsverzeichnis<\/a><\/p>\n<p>verwendete Literatur:<br \/>\n\u038c\u03bb\u03b3\u03b1 \u03a6\u03b9\u03bb\u03b1\u03bd\u03b9\u03ce\u03c4\u03b7, \u039f \u03b8\u03bf\u03bb\u03c9\u03c4\u03cc\u03c2 \u03c4\u03ac\u03c6\u03bf\u03c2 \u03c4\u03b7\u03c2 \u03a7\u03c9\u03c3\u03c4\u03ae\u03c2 \u03c3\u03c4\u03b7\u03bd \u039a\u03c9\u03bc\u03b9\u03b1\u03ba\u03ae \u039d\u03ac\u03be\u03bf\u03c5, in: \u0397 \u039d\u03ac\u03be\u03bf\u03c2 \u03b4\u03b9\u03b1 \u03bc\u03ad\u03c3\u03bf\u03c5 \u03c4\u03c9\u03bd \u0391\u03b9\u03ce\u03bd\u03c9\u03bd, \u03a0\u03c1\u03b1\u03ba\u03c4\u03b9\u03ba\u03ac \u03c4\u03bf\u03c5 \u0393 \u03a0\u03b1\u03bd\u03b5\u03bb\u03bb\u03ae\u03bd\u03b9\u03bf\u03c5 \u03a3\u03c5\u03bd\u03b5\u03b4\u03c1\u03af\u03bf\u03c5, \u0395\u03c0\u03b9\u03bc\u03ad\u03bb\u03b5\u03b9\u03b1: \u0399\u03c9\u03ac\u03bd\u03bd\u03b7\u03c2 \u039a. \u03a0\u03c1\u03bf\u03bc\u03c0\u03bf\u03bd\u03ac\u03c2, \u03a3\u03c4\u03ad\u03c6\u03b1\u03bd\u03bf\u03c2 \u0395. \u03a8\u03b1\u03c1\u03c1\u03ac\u03c2, \u0391\u03b8\u03ae\u03bd\u03b1 2007<\/p>\n<p>\u039a\u03b1\u03c4\u03b5\u03c1\u03af\u03bd\u03b1 \u03a0\u03b1\u03c0\u03b1\u03b8\u03c9\u03bc\u03ac-\u039c\u03b1\u03c3\u03c4\u03bf\u03c1\u03bf\u03c0\u03bf\u03cd\u03bb\u03bf\u03c5, \u03a4\u03bf \u03c4\u03bf\u03c0\u03c9\u03bd\u03cd\u03bc\u03b9\u03bf \u0391\u03be\u03cc\u03c2 \u03c3\u03c4\u03b7\u03bd \u039a\u03c9\u03bc\u03b9\u03b1\u03ba\u03ae \u039d\u03ac\u03be\u03bf\u03c5, in: \u0391\u03c1\u03c7\u03b1\u03c4\u03cc\u03c2, \u03a0\u03bf\u03bb\u03b9\u03c4\u03b9\u03c3\u03c4\u03b9\u03ba\u03cc\u03c2 \u0399\u03c3\u03c4\u03bf\u03c1\u03b9\u03ba\u03cc\u03c2 \u039f\u03b9\u03ba\u03bf\u03bb\u03bf\u03b3\u03b9\u03ba\u03cc\u03c2 \u038c\u03bc\u03b9\u03bb\u03bf\u03c2 \u039d\u03ac\u03be\u03bf\u03c5, \u03a4\u03b5\u03cd\u03c7\u03bf\u03c2 1, \u039a\u03b1\u03bb\u03bf\u03ba\u03b1\u03af\u03c1\u03b9 2005<\/p>\n<p>\u03a3\u03c4\u03ac\u03b8\u03b7\u03c2 \u0392. \u03a6\u03b1\u03c4\u03bf\u03cd\u03c1\u03bf\u03c2, \u039d\u03ac\u03be\u03bf\u03c2 \u03ae \u0391\u03be\u03cc\u03c2, in: \u0391\u03c1\u03c7\u03b1\u03c4\u03cc\u03c2, \u03a0\u03bf\u03bb\u03b9\u03c4\u03b9\u03c3\u03c4\u03b9\u03ba\u03cc\u03c2 \u0399\u03c3\u03c4\u03bf\u03c1\u03b9\u03ba\u03cc\u03c2 \u039f\u03b9\u03ba\u03bf\u03bb\u03bf\u03b3\u03b9\u03ba\u03cc\u03c2 \u038c\u03bc\u03b9\u03bb\u03bf\u03c2 \u039d\u03ac\u03be\u03bf\u03c5, \u03a4\u03b5\u03cd\u03c7\u03bf\u03c2 2, \u03a3\u03b5\u03c0\u03c4-\u039f\u03ba\u03c4-\u039d\u03bf\u03b5\u03bc 2005<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es gibt auf Naxos nur verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig wenige Zeugnisse aus der mykenischen Epoche (ca. 1.700 bis 1.150 v. 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