{"id":5004,"date":"2012-01-05T18:17:59","date_gmt":"2012-01-05T16:17:59","guid":{"rendered":"http:\/\/klqewmpxo.cyon.link\/?page_id=5004"},"modified":"2025-01-28T21:19:37","modified_gmt":"2025-01-28T19:19:37","slug":"krokus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/azalas.de\/de\/krokus\/","title":{"rendered":"Krokus, Crocus"},"content":{"rendered":"<p><big>D<\/big>ie Krokusse bl\u00fchen im Herbst oder fr\u00fchen Winter nach den ersten st\u00e4rkeren Regenf\u00e4llen; sie geh\u00f6ren zu den Geophyten und bilden Knollen aus, mit denen sie die sommerliche Trockenzeit \u00fcberdauern. Es gibt insgesamt etwa 88 Arten, die in S\u00fcdeuropa, S\u00fcdwestasien und Nordafrika vorkommen. Das Hauptverbreitungsgebiet liegt im Mittelmeerraum; viele Arten treten nur in einem recht kleinen Gebiet auf. Eine ganze Reihe von Arten sind endemisch im \u00c4g\u00e4israum oder in Griechenland. Die Krokusse geh\u00f6ren zu den Schwertliliengew\u00e4chsen. Die Bl\u00fcten der Krokusse sind st\u00e4ngellos und treiben zusammen mit einigen Hochbl\u00e4ttern direkt aus den im Erdboden befindlichen Knollen aus; der Fruchtknoten der Bl\u00fcten befindet sich unter der Erde. Erst nach der Befruchtung der Bl\u00fcte schiebt sich die Frucht, eine dreif\u00e4cherige Kapselfrucht, aus dem Boden hervor.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/iridaceae\/crocus_tournefortii-6.jpg\" alt=\"Crocus tournefortii\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die Bl\u00fcten der Krokusse treiben direkt aus den in der Erde befindlichen Knollen.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/iridaceae\/crocus_fruit-1.jpg\" alt=\"Frucht eines Krokus\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Hier sieht man die Frucht, die sich nach dem Verbl\u00fchen der Bl\u00fcten aus der Erde hervorschiebt.<\/small><\/p>\n<p><big>D<\/big>ie Bl\u00fcten, genau gesagt die leuchtend roten Narben der Bl\u00fcten einiger Krokus-Arten werden als Gew\u00fcrz und Heilmittel (heute nur noch in der Hom\u00f6opathie) verwendet. Ebenso wie die verwandten <a href=\"http:\/\/azalas.de\/herbstzeitlosen\/\">Herbstzeitlosen-Arten<\/a> ist der Krokus allerdings hochgiftig und kann schon in geringen Mengen zum Tod f\u00fchren. Kommerziell wird der Safran-Krokus <em>Crocus sativus<\/em> genutzt; er stammt vom wilden <em>C. cartwrightianus<\/em> ab, der in der \u00c4g\u00e4is vorkommt. Der Safran muss m\u00fchsam von Hand aus den Bl\u00fcten gesammelt werden; f\u00fcr ein Kilo Safran werden bis zu 200.000 Bl\u00fcten ben\u00f6tigt. Das erkl\u00e4rt, warum Safran eines der teuersten Gew\u00fcrze ist. Au\u00dfer wegen seines Aromas wird der Safran vor allem wegen seiner gelben Farbe wegen verwendet. Schon in der Antike wurde er zum F\u00e4rben von Textilien genutzt. Unter anderem war es teilweise \u00fcblich, die Brautschleier mit Safran zu f\u00e4rben.<\/p>\n<p><big>D<\/big>ie griechische Mythologie berichtet uns, dass die Krokusbl\u00fcten aus den Blutstropfen von Prometheus entsprossen sein sollen. Au\u00dferdem soll die kolchische Zauberin Medea die magische Salbe, die sie dem Helden Jason gab, aus Krokusbl\u00fcten hergestellt haben. Die Salbe sch\u00fctzte Jason vor dem Feueratem der Stiere des K\u00f6nigs Aietes, mit denen er pfl\u00fcgen musste, um das Goldene Vlies zu erlangen. Schon seit dem dritten Jahrtausend von Christus wurde Safran gesammelt, verwendet und auch kultiviert; eine der sch\u00f6nsten antiken Darstellungen ist das ber\u00fchmte Fries der Krokuspfl\u00fcckerinnen aus der minoischen Siedlung von Akrotiri in Santorin.<\/p>\n<p><big>A<\/big>uf Naxos wachsen vier Krokus-Arten, die sich anhand ihrer Farbe und Zeichnung sowie an der Form der Narben unterscheiden lassen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/de\/fotouebersicht-einkeimblaettrige\/\">zur Foto-\u00dcbersicht<\/a><\/p>\n<h6><em>Crocus cartwrightianus<\/em>, Herb.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>er wilde Safran-Krokus kommt auf Naxos hier und da in eher geringer Anzahl vor. Er l\u00e4sst sich von den anderen beiden Arten an der leuchtend roten F\u00e4rbung der unverzweigten, dicken Narben unterscheiden. Seine Bl\u00fcten sind meist kr\u00e4ftig lila gef\u00e4rbt mit deutlicher Aderung. Er bl\u00fcht im Oktober bis November. Die Bl\u00e4tter erscheinen meist gleichzeitig mit den Bl\u00fcten.<\/p>\n<p><big>A<\/big>uch auf Naxos sammelten die Menschen in den D\u00f6rfern fr\u00fcher die Narben des wilden Safran-Krokusses und verkauften sie an die Apotheken. Ich habe allerdings noch nicht herausfinden k\u00f6nnen, wof\u00fcr der Safran verwendet wurde.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/iridaceae\/crocus_cartwrightianus-2.jpg\" alt=\"Crocus cartwrightianus\" border=\"0\"><br \/>\n<small><em>Crocus cartwrightianus<\/em> besitzt lila Bl\u00fcten mit deutlicher Aderung und dicke, leuchtend rote, unverzweigte Narben.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/iridaceae\/crocus_cartwrightianus-3.jpg\" alt=\"Crocus cartwrightianus\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Bei einigen Exemplaren sind die Bl\u00fcten fast wei\u00df.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/iridaceae\/crocus_cartwrightianus-1.jpg\" alt=\"Crocus cartwrightianus\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Von unten sind die Bl\u00fcten etwas kr\u00e4ftiger gef\u00e4rbt.<\/small><\/p>\n<h6><em>Crocus cancellatus ssp. mazziaricus<\/em>, (Herb.) B. Mathew<\/h6>\n<p><em><big>C<\/big>rocus cancellatus<\/em> bl\u00fcht im November, gleichzeitig mit <em>C. cartwrightianus<\/em> und <em>C. tournefortii<\/em>. Seine Bl\u00fcte ist etwas gr\u00f6\u00dfer als die der anderen Arten. Zur Bl\u00fctezeit fehlen die Bl\u00e4tter. Er kommt sowohl auf den Bergen als auch bei uns vor; bei uns w\u00e4chst er im Gegensatz zu <em>C. tournefortii<\/em> nicht direkt an der K\u00fcste, sondern erst etwas h\u00f6her am Hang. Die Bl\u00fcten schlie\u00dfen sich abends.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/iridaceae\/crocus_cancellatus-1.jpg\" alt=\"Crocus cancellatus mazziaricus\" border=\"0\"><br \/>\n<small><em>Crocus cancellatus<\/em> besitzt gro\u00dfe, zart lila Bl\u00fcten, die einen gelblichen Schlund besitzen und auf der Au\u00dfenseite leicht gezeichnet sind.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/iridaceae\/crocus_cancellatus-2.jpg\" alt=\"Crocus cancellatus mazziaricus\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die orangefarbenen, zerteilten Narben sind etwas l\u00e4nger als die gelben Staubbl\u00e4tter.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/iridaceae\/crocus_cancellatus-5.jpg\" alt=\"Crocus cancellatus mazziaricus\" border=\"0\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/iridaceae\/crocus_cancellatus-4.jpg\" alt=\"Crocus cancellatus mazziaricus\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die Knollen von <em>Crocus cancellatus<\/em> sind sehr dick und von vielen netzfaserigen H\u00fcllen eingeh\u00fcllt. Hier kann man auch die (vertrockneten) Bl\u00e4tter erkennen, die sehr schmal und an der Spitze aufgeringelt sind.<\/small><\/p>\n<h6><em>Crocus tournefortii<\/em>, J. Gay<\/h6>\n<p><em><big>C<\/big>rocus tournefortii<\/em> kommt in Azalas in Meeresn\u00e4he vor. Er ist leicht erkennbar an den wei\u00dfen Staubbl\u00e4ttern und den d\u00fcnnen, orangeroten, stark verzweigten Narben. Seine Bl\u00fcten sind zart lila gef\u00e4rbt ohne deutliche Aderung; sie sind etwas kleiner als bei <em>C. cancellatus<\/em> und bleiben abends ge\u00f6ffnet.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/iridaceae\/crocus_tournefortii-7.jpg\" alt=\"Crocus tournefortii\" border=\"0\"><br \/>\n<small><em>Crocus tournefortii<\/em> ist bei uns sehr h\u00e4ufig.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/iridaceae\/crocus_tournefortii-3.jpg\" alt=\"Crocus tournefortii\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Er ist leicht an den wei\u00dfen Staubbl\u00e4ttern zu erkennen und besitzt meist orangerote, zarte, stark verzweigte, sehr lange Narben und einen deutlich gelben Schlund.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/iridaceae\/crocus_tournefortii-4.jpg\" alt=\"Crocus tournefortii\" border=\"0\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/iridaceae\/crocus_tournefortii-6.jpg\" alt=\"Crocus tournefortii\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die eher kleinen Knollen sind von nur leicht faserig werdenden, papierartigen H\u00fcllen umgeben. Die Bl\u00fcte wirkt im Vergleich zu den anderen Arten oft recht bl\u00e4ulich.<\/small><\/p>\n<h6><em>Crocus laevigatus<\/em>, Bory &amp; Chaub.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>ie sehr h\u00fcbsche Art <em>Crocus laevigatus<\/em> ist eng mit <em>C. tournefortii<\/em> verwandt. Sie kommt vor allem in den Bergen und im zentralen Naxos vor, wo sie stellenweise recht h\u00e4ufig ist. Sie bl\u00fcht erst deutlich sp\u00e4ter als die anderen Krokus-Arten auf Naxos, meist erst im Januar.<\/p>\n<p><em><big>C<\/big>rocus laevigatus<\/em> ist an der hellen, fast wei\u00dfen Farbe der Bl\u00fcten zu erkennen. Die Narben sind bei dieser Art zart und verzweigt, \u00e4hnlich wie die von <em>C. tournefortii<\/em>, aber heller gelblich; sie entwickeln sich oft erst sp\u00e4t, so dass sie bei vielen Bl\u00fcten kaum zu sehen sind. Von der Oberseite tragen die Bl\u00fctenbl\u00e4tter keine Aderung und sehen wunderbar &#8222;rein&#8220; aus; von unten betrachtet enth\u00fcllen sie aber erst ihre wahre Sch\u00f6nheit mit einer herrlichen, dunkel-lila Zeichnung. F\u00fcr mich ist diese Art eine der sch\u00f6nsten Pflanzen von Naxos.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/iridaceae\/crocus_laevigatus-3.jpg\" alt=\"Crocus laevigatus\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Wie alle Krokusse besitzt auch <em>Crocus laevigatus<\/em> sehr schmale Bl\u00e4tter. Bei dieser Art sind die Staubbl\u00e4tter wei\u00df und die Narben orangegelb.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/iridaceae\/crocus_laevigatus-1.jpg\" alt=\"Crocus laevigatus\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die Bl\u00fcten sind manchmal fast rein wei\u00df oder rosa get\u00f6nt. Oft sind die Narben wie hier an der offenen Bl\u00fcte noch kurz und unauff\u00e4llig.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/iridaceae\/crocus_laevigatus-4.jpg\" alt=\"Crocus laevigatus\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Von oben sehen die Bl\u00fcten schon unheimlich h\u00fcbsch aus.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/iridaceae\/crocus_laevigatus-5.jpg\" alt=\"Crocus laevigatus\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Von der Unterseite sind sie allerdings noch viel sch\u00f6ner.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/iridaceae\/crocus_laevigatus-7.jpg\" alt=\"Crocus laevigatus\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Bei anderen Exemplaren sind die Bl\u00fcten kr\u00e4ftig lila gef\u00e4rbt.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/iridaceae\/crocus_laevigatus-8.jpg\" alt=\"Crocus laevigatus\" border=\"0\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/iridaceae\/crocus_laevigatus-6.jpg\" alt=\"Crocus laevigatus\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die Knollen sind klein und besitzen eine papierartige, braune H\u00fclle, die nicht faserig wird.<\/small><\/p>\n<p><big>D<\/big>en Krokussen \u00e4hnlich sind die <a href=\"http:\/\/azalas.de\/scheinkrokus\/\">Scheinkrokusse<\/a>, die auf Naxos mit drei Arten vertreten sind: der h\u00e4ufigen Art <em>Romulea bulbocodium<\/em> und den sehr seltenen Arten <em>R. linaresii<\/em> und <em>R. comlumnae<\/em>. Sie besitzen \u00e4hnliche Bl\u00e4tter und Bl\u00fcten, sind aber leicht daran zu unterscheiden, dass sie einen echten Bl\u00fctenstiel und einen oberirdischen Fruchtknoten besitzen; jede Bl\u00fcte besitzt zwei kleine Tragbl\u00e4tter.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/iridaceae\/romulea_bulbocodium-4.jpg\" border=\"0\" alt=\"\"><br \/>\n<small>Gro\u00dfbl\u00fctiger Scheinkrokus, <em>Romulea bulbocodium<\/em><\/small><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/de\/fotouebersicht-einkeimblaettrige\/\">zur Foto-\u00dcbersicht<\/a><\/p>\n<p>siehe auch:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/scheinkrokus\/\">Scheinkrokusse (Romulea)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/herbstzeitlosen\/\">Herbstzeitlosen<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>zum Weiterlesen:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Safran\">Safran-Krokus, Wikipedia<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Akrotiri_(Santorin)\">Akrotiri, Wikipedia<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/flora-von-naxos\/\">Zur Flora von Naxos<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/inhaltsverzeichnis\/\">Zum Inhaltsverzeichnis<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Krokusse bl\u00fchen im Herbst oder fr\u00fchen Winter nach den ersten st\u00e4rkeren Regenf\u00e4llen; sie geh\u00f6ren zu den Geophyten und bilden Knollen aus, mit denen sie die sommerliche Trockenzeit \u00fcberdauern. 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