{"id":4751,"date":"2011-12-19T23:34:24","date_gmt":"2011-12-19T21:34:24","guid":{"rendered":"http:\/\/klqewmpxo.cyon.link\/?page_id=4751"},"modified":"2025-01-22T17:20:55","modified_gmt":"2025-01-22T15:20:55","slug":"wacholder","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/azalas.de\/de\/wacholder\/","title":{"rendered":"Wacholder, Juniperus"},"content":{"rendered":"<p><big>D<\/big>ie Nadelh\u00f6lzer oder <em>Coniferopsida<\/em> geh\u00f6ren zu den Nacktsamigen Pflanzen. Diese besitzen im Gegensatz zu den Bedecktsamern keinen Fruchtknoten, der den Samen g\u00e4nzlich umh\u00fcllt: die Fruchtbl\u00e4tter sind nicht ganz geschlossen. Alle Nacktsamer sind Holzpflanzen mit sekund\u00e4rem Dickenwachstum. Die Bl\u00fcten sind eingeschlechtlich, das hei\u00dft es gibt m\u00e4nnliche und weibliche Bl\u00fcten, die entweder auf derselben Pflanze gebildet werden oder auf unterschiedlichen Individuen. Oft stehen die Bl\u00fcten in Zapfen.<\/p>\n<p><big>Z<\/big>u den Nacktsamern geh\u00f6ren die Palmfarne, die Gingkopflanzen und die als Coniferopsida zusammengefassten Nadelholzgew\u00e4chse <em>(Pinophyta)<\/em> und <em>Gnetophyta<\/em>. Es handelt sich um recht urt\u00fcmliche Pflanzengruppen, die sich schon im Oberperm (vor 270 Mio Jahren) entwickelten. In Europa kommen nur Vertreter der letzten zwei Gruppen vor, wobei die Gnetophyta nur sehr wenige Arten umfassen; die Nadelholzgew\u00e4chse sind dagegen eine sehr artenreiche und weit verbreitete Gruppe. Die meisten Nadelh\u00f6lzer sind anspruchslose und trockenheitsresistente Pflanzen und treten entsprechend vor allem an schwierigen Standorten wie im Gebirge oder in kalten Regionen sowie auch in eher trockenen Gebieten auf.<\/p>\n<p><big>A<\/big>uf den Kykladen spielen die Nadelh\u00f6lzer eine weit geringere Rolle als anderswo im Mittelmeergebiet: Die ansonsten so typischen Nadelholz-(insbesondere Kiefern-)W\u00e4lder fehlen hier. Die Nadelb\u00e4ume haben die Ausbreitung auf die Inseln offensichtlich nicht geschafft. So kommen auf Naxos nur drei Arten der <em>Coniferopsida<\/em> vor: zwei Wacholder-Arten <em>(Juniperus)<\/em> und ein Meertr\u00e4ubel <em>(Ephedra)<\/em>.<\/p>\n<p><big>D<\/big>er Wacholder geh\u00f6rt zu den Zypressengew\u00e4chsen, die 142 Arten in 29 Gattungen umfassen. Es handelt sich um B\u00e4ume und Str\u00e4ucher mit nadel- oder schuppenf\u00f6rmigen Bl\u00e4ttern; die Bl\u00fcten stehen in Zapfen. Die Zypressengew\u00e4chse sind weltweit verbreitet und kommen in sehr unterschiedlichen Lebensr\u00e4umen vor. Es handelt sich um eine sehr alte, schon seit dem Jura nachgewiesene Pflanzenfamilie.<\/p>\n<p><big>D<\/big>ie Gattung <em>Juniperus<\/em> umfasst etwa 70 Arten, die vor allem in trockenen Biotopen vorkommen, von der Tundra bis zu Halbw\u00fcsten. Viele Arten gedeihen an Extremstandorten, an denen keine anderen Baumarten \u00fcberleben k\u00f6nnen. Die Wacholder sind meist di\u00f6zisch. Die Fr\u00fcchte sind rundliche, beerenf\u00f6rmige, geschlossen bleibende Zapfen. Die meisten Arten sind giftig und werden kaum gefressen, weswegen sie sich auch an stark beweideten Standorten behaupten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/de\/fotouebersicht-baeume\/\">zur Foto-\u00dcbersicht<\/a><\/p>\n<h6>Ph\u00f6nizischer Wacholder, <em>Juniperus phoenicea<\/em>; L.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>er Ph\u00f6nizische Wacholder kommt im Mittelmeergebiet und in S\u00fcdwestasien sowie auf den Kanarischen Inseln vor. Er ist in den niedrigen Lagen von Naxos sehr h\u00e4ufig, ist allerdings weitgehend an kalkhaltigen Untergrund gebunden. Der Ph\u00f6nizische Wacholder w\u00e4chst als gro\u00dfer Strauch oder niedriger, pyramidenf\u00f6rmiger Baum mit schon in Bodenn\u00e4he ansetzenden \u00c4sten. Er besitzt (als Anpassung an Trockenheit) sehr kleine, anliegende Schuppenbl\u00e4tter, die je zu viert stehend die d\u00fcnnen Zweige dicht bedecken. Der Ph\u00f6nizische Wacholder ist von den Baumarten auf Naxos die, die an den trockensten Standorten wachsen kann. Er besitzt ein sehr hartes, haltbares Holz, das zur Herstellung von Hirtenst\u00f6cken und Dachbalken genutzt wurde; aus dem Holz werden auch Bleistifte hergestellt. Mit der faserigen Rinde und dem hohen Harzgehalt ist das aromatisch duftende Holz leicht entflammbar und gut als Kaminholz geeignet.<\/p>\n<p><big>D<\/big>er Ph\u00f6nizische Wacholder ist meist zweih\u00e4usig. Die m\u00e4nnlichen Bl\u00fcten mit etwa sieben Sporophyll-Paaren erscheinen im Herbst nur f\u00fcr eine kurze Zeit; dann sind die Zweigenden so dicht mit den kleinen hellbraunen Zapfen bestanden, dass die m\u00e4nnlichen Str\u00e4ucher br\u00e4unlich erscheinen. Die Best\u00e4ubung erfolgt durch den Wind. Die weiblichen Zapfen sind rund und beeren\u00e4hnlich. Anfangs sind sie gr\u00fcn und bl\u00e4ulich, zur Reife nach zwei Jahren werden sie braun. Sie besitzen sechs bis acht verwachsene Samenschuppen, die insgesamt drei bis neun Samen enthalten. Die bitteren &#8222;Beeren&#8220; werden als Ganzes von V\u00f6geln verschluckt und so verbreitet.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/cupressaceae\/juniperus_phoenicea-4.jpg\" border=\"0\" alt=\"Ph\u00f6nizischer Wacholder, Juniperus phoenicea\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/cupressaceae\/juniperus_phoenicea-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Ph\u00f6nizischer Wacholder, Juniperus phoenicea\"><br \/>\n<small>Der sehr anspruchslose, trockenheitsresistente Ph\u00f6nizische Wacholder w\u00e4chst meist als gro\u00dfer, pyramidenf\u00f6rmiger Strauch.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/cupressaceae\/juniperus_phoenicea-5.jpg\" border=\"0\" alt=\"Ph\u00f6nizischer Wacholder, Juniperus phoenicea\"><br \/>\n<small>Er kann aber auch zu einem meist mehrst\u00e4mmigen Baum heranwachsen.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/cupressaceae\/juniperus_phoenicea-2.jpg\" border=\"0\" alt=\"Ph\u00f6nizischer Wacholder, Juniperus phoenicea\"><br \/>\n<small>Hier ein besonders gro\u00dfes Exemplar.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/cupressaceae\/juniperus_phoenicea_flower-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Ph\u00f6nizischer Wacholder, Juniperus phoenicea\"><br \/>\n<small>Wenn der Wacholder im Herbst bl\u00fcht, sind die m\u00e4nnlichen B\u00e4umchen mit kleinen, hellbraunen &#8222;K\u00e4tzchen&#8220; (Zapfen) \u00fcbers\u00e4t.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/cupressaceae\/juniperus_phoenicea_detail-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Ph\u00f6nizischer Wacholder, Juniperus phoenicea\"><br \/>\n<small>Die weiblichen beeren\u00e4hnlichen Zapfen brauchen zwei Jahre um zu reifen.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/cupressaceae\/juniperus_phoenicea_fruit-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Ph\u00f6nizischer Wacholder, Juniperus phoenicea\"><br \/>\n<small>Die weiblichen Zapfen bestehen aus sechs bis acht fleischigen, zu einer kleinen Kugel verwachsenen Samenschuppen. Hier sieht man auch die dicht sitzenden, kleinen Schuppenbl\u00e4tter, die die Zweige fest umschlie\u00dfen.<\/small><\/p>\n<p><big>I<\/big>n den trockeneren Lagen der Insel auf Marmor, insbesondere im S\u00fcden der Insel, ist der Ph\u00f6nizische Wacholder sehr h\u00e4ufig und bildet eine lockere Macchie, oft gemeinsam mit diversen gro\u00dfen Str\u00e4uchern, der Kermeseiche und der wilden Olive, manchmal in fast reinen Best\u00e4nden.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/cupressaceae\/juniperus_phoenicea_macquis-4.jpg\" border=\"0\" alt=\"Ph\u00f6nizischer Wacholder, Juniperus phoenicea\"><br \/>\n<small>Der Ph\u00f6nizische Wacholder kommt in den niedrigeren Lagen von Naxos vor. Oft w\u00e4chst er in einer offenen Macchie gemeinsam mit der Kermeseiche, der Steinlinde, dem Mastixstrauch und der Wilden Olive.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/cupressaceae\/juniperus_phoenicea_macquis-7.jpg\" border=\"0\" alt=\"Ph\u00f6nizischer Wacholder, Juniperus phoenicea\"><br \/>\n<small>Er bevorzugt kalkhaltigen Untergrund; in den Kl\u00fcften zwischen den Marmorfelsen findet er auch in den trockensten Regionen von Naxos noch genug Feuchtigkeit.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/cupressaceae\/juniperus_phoenicea_macquis-3.jpg\" border=\"0\" alt=\"Ph\u00f6nizischer Wacholder, Juniperus phoenicea\"><br \/>\n<small>Manchmal, wie hier am Kap St\u00e1vros, bildet er fast reine Best\u00e4nde.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/cupressaceae\/juniperus_phoenicea_macquis-5.jpg\" border=\"0\" alt=\"Ph\u00f6nizischer Wacholder, Juniperus phoenicea\"><br \/>\n<small>An den trockensten Standorten auf Marmor kann er als einzige Baumart \u00fcberleben.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/cupressaceae\/juniperus_phoenicea-6.jpg\" border=\"0\" alt=\"Ph\u00f6nizischer Wacholder, Juniperus phoenicea\"><br \/>\n<small>vom Wind niedergedr\u00fcckter Wacholder auf dem Kap<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/cupressaceae\/juniperus_phoenicea_macquis-6.jpg\" border=\"0\" alt=\"Ph\u00f6nizischer Wacholder, Juniperus phoenicea\"><br \/>\n<small>Wacholder-Macchie beim K\u00e1stro Apal\u00edrou<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P1380616-1_450.jpg\" alt=\"Wacholder-Macchie bei Kalandos\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Im S\u00fcden der Insel ist der Wacholder \u00fcber gro\u00dfe Strecken fast die einzige Baumart. Er bildet lockere Best\u00e4nde, in denen die Wurzeln der einzelnen B\u00e4ume aneinanderschlie\u00dfen, w\u00e4hrend die Kronen gro\u00dfe Abst\u00e4nde lassen.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/P1250212-1_450.jpg\" border=\"0\" alt=\"Wacholder-Macchie an der S\u00fcdk\u00fcste von Naxos\" \/><br \/>\n<small>Hier der Blick von P\u00e1normos aus die S\u00fcdk\u00fcste entlang; man sieht die ausgedehnten Wacholder-Best\u00e4nde.<\/small><\/p>\n<h6>Gro\u00dffr\u00fcchtiger Wacholder, <em>Juniperus macrocarpa<\/em>, Sm.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>er Gro\u00dffr\u00fcchtige Wacholder, fr\u00fcher als Unterart des Stechwacholders <em>(J. oxycedrus)<\/em> angesehen, kommt im Mittelmeergebiet in Meeresn\u00e4he vor. Er besitzt spitze Nadeln, die in Wirten zu dritt an den Zweigen sitzen. Er kann einen recht beachtlichen Baum bilden. Die &#8222;Fr\u00fcchte&#8220; sind runde beeren\u00e4hnliche Zapfen, die denen der vorigen Art \u00e4hneln.<\/p>\n<p><big>D<\/big>er Gro\u00dffr\u00fcchtige Wacholder w\u00e4chst direkt an der K\u00fcste; er vertr\u00e4gt Salzeinfluss und \u00dcbersandung. Vor allem im S\u00fcdwesten von Naxos bildet er lockere Geb\u00fcsche und stellenweise eine hohe, dichte Macchie. Die sich nahe am Boden verzweigenden B\u00fcsche verst\u00e4rken durch ihre dichte Benadelung die Sandablagerung. Dadurch wird die Bildung von Sandd\u00fcnen gef\u00f6rdert. Jungwuchs des Wacholders kann allerdings nur in D\u00fcnensenken auf lehmigem Boden aufkommen. Auch an nicht-sandigen Standorten in K\u00fcstenn\u00e4he kommt der Gro\u00dffr\u00fcchtige Wacholder gelegentlich vor, wie zum Beispiel auf dem Kap Stavros bei Moutsouna. Hier w\u00e4chst er gemeinsam mit dem Ph\u00f6nizischen Wacholder.<\/p>\n<p><big>E<\/big>benso wie der Ph\u00f6nizische Wacholder ist der Gro\u00dffr\u00fcchtige Wacholder trockenheitsresistent, beweidungsangepasst und feuerempfindlich. An seinen Wuchsorten in unmittelbarer K\u00fcstenn\u00e4he kommt er in den Genuss einer leicht erh\u00f6hten Feuchtigkeit durch Taufall und Ausk\u00e4mmen von Feuchtigkeit durch die dichte Benadelung.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/cupressaceae\/juniperus_macrocarpa-3.jpg\" border=\"0\" alt=\"Gro\u00dffr\u00fcchtiger Wacholder, Juniperus macrocarpa\"><br \/>\n<small>Der Gro\u00dffr\u00fcchtige Wacholder kommt nur in direkter Meeresn\u00e4he vor.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/cupressaceae\/juniperus_macrocarpa-2.jpg\" border=\"0\" alt=\"Gro\u00dffr\u00fcchtiger Wacholder, Juniperus macrocarpa\"><br \/>\n<small>Er kann gro\u00dfe, weit ausladende B\u00e4ume bilden.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/cupressaceae\/juniperus_macrocarpa-6.jpg\" border=\"0\" alt=\"Gro\u00dffr\u00fcchtiger Wacholder, Juniperus macrocarpa\"><br \/>\n<small>Hier ein &#8222;verwehtes&#8220; Exemplar auf Kap Stavr\u00f3s.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/cupressaceae\/juniperus_macrocarpa-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Gro\u00dffr\u00fcchtiger Wacholder, Juniperus macrocarpa\"><br \/>\n<small>Der Gro\u00dffr\u00fcchtige Wacholder vertr\u00e4gt \u00dcbersandung. Auf den Sandd\u00fcnen im S\u00fcdwesten von Naxos, hier bei Agia Anna, gedeiht eine einzigartige Macchie, die fast nur aus <em>Juniperus macrocarpa<\/em> besteht.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/cupressaceae\/juniperus_marcocarpa_leaves-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Gro\u00dffr\u00fcchtiger Wacholder, Juniperus macrocarpa\"><br \/>\n<small>Der Gro\u00dffr\u00fcchtige Wacholder besitzt spitze, stechende, je zu dritt stehende Nadeln.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/cupressaceae\/juniperus_macrocarpa_detail-2.jpg\" border=\"0\" alt=\"Gro\u00dffr\u00fcchtiger Wacholder, Juniperus macrocarpa\"><br \/>\n<small>Hier ein &#8222;bl\u00fchender&#8220; m\u00e4nnlicher Wacholder mit den braunen m\u00e4nnlichen Zapfen aus mehreren Sporophyllen, die die Pollens\u00e4cke tragen.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/cupressaceae\/juniperus_macrocarpa_detail-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Gro\u00dffr\u00fcchtiger Wacholder, Juniperus macrocarpa\"><br \/>\n<small>Die weiblichen Zapfen sind wie bei allen Wacholder-Arten beeren\u00e4hlich.<\/small><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/de\/fotouebersicht-baeume\/\">zur Foto-\u00dcbersicht<\/a><\/p>\n<p>siehe auch:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/meertraeubel\/\">Meertr\u00e4ubel, Ephedra<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/macchie-und-garrigue\/\">Macchie und Garrigue<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/flora-von-naxos\/\">Zur Flora von Naxos<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/inhaltsverzeichnis\/\">Zum Inhaltsverzeichnis<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Nadelh\u00f6lzer oder Coniferopsida geh\u00f6ren zu den Nacktsamigen Pflanzen. Diese besitzen im Gegensatz zu den Bedecktsamern keinen Fruchtknoten, der den Samen g\u00e4nzlich umh\u00fcllt: die Fruchtbl\u00e4tter sind nicht ganz geschlossen. Alle Nacktsamer sind Holzpflanzen mit sekund\u00e4rem Dickenwachstum. 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