{"id":4602,"date":"2011-12-09T09:07:32","date_gmt":"2011-12-09T07:07:32","guid":{"rendered":"http:\/\/klqewmpxo.cyon.link\/?page_id=4602"},"modified":"2024-06-04T15:13:01","modified_gmt":"2024-06-04T12:13:01","slug":"baumarten-der-auwaelder","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/azalas.de\/de\/baumarten-der-auwaelder\/","title":{"rendered":"Baumarten der Auw\u00e4lder: Platane, Erle, Weide, Esche, Ulme, Pappel"},"content":{"rendered":"<p><big>A<\/big>uf Naxos kommen neben den an die lange Sommertrockenheit angepassten, widerstandsf\u00e4higen, immergr\u00fcnen Hartlaub-B\u00e4umen auch eine ganze Reihe laubabwerfender B\u00e4ume vor, so der in den h\u00f6heren Lagen sehr h\u00e4ufige <a href=\"http:\/\/azalas.de\/ahorn\/\">Kreta-Ahorn<\/a>, zwei sommergr\u00fcne <a href=\"http:\/\/azalas.de\/eichen\/\">Eichenarten<\/a>, die <a href=\"http:\/\/azalas.de\/mastixstrauch-und-terebinthe\/\">Terebinthe<\/a> und die weitverbreitete <a href=\"http:\/\/azalas.de\/rosengewaechse\/\">Mandelbl\u00e4ttrige Birne<\/a>. Hier stelle ich mehrere laubabwerfende Baumarten vor, die in den Auw\u00e4ldern der ganzj\u00e4hrig wasserf\u00fchrenden Fl\u00fcsse im Nordwesten der Insel wachsen: die <a href=\"https:\/\/azalas.de\/platane\/\">Morgenl\u00e4ndische Platane<\/a>, die <a href=\"https:\/\/azalas.de\/erle\/\">Schwarzerle<\/a>, <a href=\"https:\/\/azalas.de\/weide\/\">Silberweide und Silberpappel<\/a>, au\u00dferdem die <a href=\"https:\/\/azalas.de\/esche\/\">Blumen-Esche<\/a>, die an feuchten Stellen in den Bergen vorkommt, und zuletzt wollen wir auf zwei Best\u00e4nde der <a href=\"https:\/\/azalas.de\/ulme\/\">Feld-Ulme<\/a> hinweisen.<\/p>\n<h6>Morgenl\u00e4ndische Platane, <em>Platanus orientalis<\/em><\/h6>\n<p><big>D<\/big>ie Morgenl\u00e4ndische Platane ist eine von etwa zehn in Nordeuropa und Eurasien verbreiteten Platanen-Arten (Familie Platanengew\u00e4chse); sie kommt vom \u00f6stlichen Mittelmeergebiet bis zum Himalaya vor. Die nat\u00fcrlichen Standorte aller Platanen sind Auw\u00e4lder, S\u00fcmpfe und Quellen. Auf Naxos ist die Platane an Quellen und Fl\u00fcssen sehr h\u00e4ufig; sie fehlt nur in den niedrigsten Lagen. Die gr\u00f6\u00dfte bekannte Morgenl\u00e4ndische Platane steht in der N\u00e4he von Kalavyrta (Peloponnes) und besitzt einen Stammumfang von etwa 20 Metern. In ihrem hohlen Stamm sind zwei kleine R\u00e4ume als Kirche eingerichtet.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/platanaceae\/platanus_orientalis-2.jpg\" border=\"0\" alt=\"Morgenl\u00e4ndische Platane, Platanus orientalis\"><br \/>\n<small>gro\u00dfe Platanen an der Quelle von Agi\u00e1<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/platanaceae\/platanus_orientalis-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Morgenl\u00e4ndische Platane, Platanus orientalis\"><br \/>\n<small>Platanen k\u00f6nnen recht unterschiedliche Wuchsformen haben. Hier an einem steilen Hang Exemplare mit kurzem, dicken Stamm und weit ausladenden, krummen \u00c4sten.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/platanaceae\/platanus_orientalis-3.jpg\" border=\"0\" alt=\"Morgenl\u00e4ndische Platane, Platanus orientalis\"><br \/>\n<small>Gro\u00df ist die Freude des Wanderers, wenn der Pfad an einer Quelle vorbei f\u00fchrt und in den wohltuenden Schatten der Platanen eintaucht.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/platanaceae\/platanus_orientalis_habitat-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Morgenl\u00e4ndische Platane, Platanus orientalis\"><br \/>\n<small>Die Platane ist die h\u00e4ufigste Baumart in den naxiotischen Auw\u00e4ldern. Unverkennbar sind die handf\u00f6rmigen Bl\u00e4tter.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/platanaceae\/platanus_orientalis-5.jpg\" border=\"0\" alt=\"Morgenl\u00e4ndische Platane, Platanus orientalis\"><br \/>\n<small>Es gibt wohl kaum ein griechisches Dorf, das keinen Dorfplatz mit einer Platane hat; hier bei Danak\u00f3s.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/platanaceae\/platanus_orientalis_fotodotis-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Morgenl\u00e4ndische Platane, Platanus orientalis\"><br \/>\n<small>Platane am Kloster Fotod\u00f3tis bei Danak\u00f3s<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/platanaceae\/platanus_orientalis-6.jpg\" border=\"0\" alt=\"Morgenl\u00e4ndische Platane, Platanus orientalis\"><br \/>\n<small>Bei vielen alten Platanen h\u00f6hlt sich der Stamm im Lauf der Jahre aus. Blick aus dem hohlen Stamm einer dicken Platane ins Kronendach.<\/small><\/p>\n<h6>Schwarzerle, <em>Alnus glutinosa<\/em><\/h6>\n<p><big>D<\/big>ie Erlen geh\u00f6ren zur Familie der Birkengew\u00e4chse; es gibt etwa 35 Erlen-Arten, die haupts\u00e4chlich in Eurasien und Nordamerika verbreitet sind. Die Schwarzerle kommt in ganz Europa vor; sie erreicht in Griechenland ihre s\u00fcdliche Verbreitungsgrenze. Sie braucht feuchte Standorte und w\u00e4chst vor allem in Auw\u00e4ldern und S\u00fcmpfen. Die Schwarzerle wird nicht besonders alt und erreicht auch keinen gro\u00dfen Stammdurchmesser.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/betulaceae\/alnus_glutinosa-3.jpg\" border=\"0\" alt=\"Schwarzerle, Alnus glutinosa\"><br \/>\n<small>Die Schwarzerle mit ihren runden, gestutzten Bl\u00e4ttern w\u00e4chst entlang der st\u00e4ndig wasserf\u00fchrenden Fl\u00fcsse von Naxos und bildet dort dichte Auw\u00e4lder.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/betulaceae\/alnus_glutinosa-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Schwarzerle, Alnus glutinosa\"><br \/>\n<small>Die Schwarzerle gedeiht am besten, wo sie st\u00e4ndig im Wasser steht.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/betulaceae\/alnus_glutinosa-2.jpg\" border=\"0\" alt=\"Schwarzerle, Alnus glutinosa\"><br \/>\n<small>Die Erlen-Auw\u00e4lder geh\u00f6ren zu den sch\u00f6nsten Flecken von Naxos.<\/small><\/p>\n<h6>Silber-Weide, <em>Salix alba<\/em><\/h6>\n<p><big>D<\/big>ie Rinde der Weiden-Arten enth\u00e4lt Gerbstoffe und Salicin, das fiebersenkend und schmerzlindernd wirkt. Die schlanken, biegsamen, schnellwachsenden Zweige vieler Weiden-Arten werden seit alters her zum Korbflechten genutzt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/salicaceae\/salix_alba-3.jpg\" border=\"0\" alt=\"Silber-Weide, Salix alba\"><br \/>\n<small>Die Silberweide ist eine typische Art der Auw\u00e4lder. Auf Naxos kommt sie an einigen dauerhaft wasserf\u00fchrenden Fl\u00fcssen im Westen der Insel vor.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/salicaceae\/salix_alba-2.jpg\" border=\"0\" alt=\"Silber-Weide, Salix alba\"><br \/>\n<small>Die silbergl\u00e4nzenden Bl\u00e4tter haben der Art zu ihrem Namen verholfen.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/salicaceae\/salix_alba-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Silber-Weide, Salix alba\"><\/p>\n<h6>Silber-Pappel, <em>Populus alba<\/em>, L.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>ie Silberpappel kommt auf Naxos in kleinen Best\u00e4nden am Flusslauf s\u00fcdlich von Ap\u00f3llonas vor.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/salicaceae\/populus_alba-1.jpg\" alt=\"Silber-Pappel, Populus alba\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die Silberpappel w\u00e4chst in zwei kleinen Best\u00e4nden bei Ap\u00f3llonas. Sie scheint an dieser Stelle wild vorzukommen und verj\u00fcngt sich eigenst\u00e4ndig.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/salicaceae\/populus_alba-2.jpg\" alt=\"Silber-Pappel, Populus alba\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Sie besitzt auff\u00e4llig wei\u00dfe St\u00e4mme.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/salicaceae\/populus_alba_leaves-1.jpg\" alt=\"Silber-Pappel, Populus alba\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die Unterseite der Bl\u00e4tter ist wei\u00dffilzig; die Bl\u00e4tter sind seicht gelappt.<\/small><\/p>\n<h6>Blumen-Esche, <em>Fraxinus ornus<\/em><\/h6>\n<p><big>D<\/big>ie Blumen-Esche geh\u00f6rt zur Familie der \u00d6lbaumgew\u00e4chse, die mit 25 Gattungen und etwa 600 Arten weltweit verbreitet ist; ihre bekanntesten Vertreter sind au\u00dfer dem \u00d6lbaum und den Eschen die als Zierpflanzen genutzten Arten Jasmin, Forsythie, Flieder und Liguster sowie die Gattung <em>Phillyrea<\/em> (Steinlinden), die auf Naxos wild vorkommt. Die Eschen sind mit etwa 50 Arten vor allem in den gem\u00e4\u00dfigten und subtropischen Regionen der Nordhalbkugel anzutreffen. Die Blumen-Esche kommt in S\u00fcdeuropa vor. Sie w\u00e4chst an feuchten Standorten; auf Naxos kommt sie in der Bergregion vor.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/oleaceae\/fraxinus_ornus-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Blumen-Esche, Fraxinus ornus\"><br \/>\n<small>Die Blumen-Esche ist weithin am besonders hellen, leuchtenden Gr\u00fcn ihrer gefiederten Bl\u00e4tter zu erkennen.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/oleaceae\/fraxinus_ornus-2.jpg\" border=\"0\" alt=\"Blumen-Esche, Fraxinus ornus\"><br \/>\n<small>Hier ein kleines Exemplar am Wasserfall bei Keramot\u00ed.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/oleaceae\/fraxinus_ornus_detail-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Blumen-Esche, Fraxinus ornus\"><br \/>\n<small>Die wei\u00dfen, duftenden, vierteiligen Bl\u00fcten stehen in gro\u00dfen, breiten Rispen.<\/small><\/p>\n<h6>Feld-Ulme, <em>Ulmus minor<\/em><\/h6>\n<p><big>A<\/big>n zwei Stellen von Naxos gibt es einen kleinen Bestand der Feld-Ulme (<em>Ulmus minor<\/em>), der m\u00f6glicherweise aus verwilderten B\u00e4umen besteht; aber in Anbetracht der Tatsache, dass auch die Schwarzerle und Silberweide auf der Insel auftreten, kann nicht ausgeschlossen werden, dass es sich doch um ein nat\u00fcrliches Vorkommen handelt. Die B\u00e4ume gedeihen jedenfalls gut und vermehren sich bestens.<\/p>\n<p><big>D<\/big>ie etwa 40 Ulmen-Arten geh\u00f6ren zur mit den Brennessel- und den Rosengew\u00e4chsen verwandten Familie der Ulmengew\u00e4chse mit sieben Gattungen (<em>Ulmus, Zelkova<\/em> und weitere), die in den gem\u00e4\u00dfigten, aber auch in den tropischen Regionen vorkommen. In Europa gibt es vier Ulmen-Arten, die allerdings im letzten Jahrhundert wegen des Ulmensterbens, einer vernichtenden Pilzkrankheit, selten geworden sind.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/ulmaceae\/ulmus_minor-2.jpg\" border=\"0\" alt=\"Feld-Ulme, Ulmus minor\"><br \/>\n<small>Hier der eine der naxiotischen Ulmen-Best\u00e4nde in der N\u00e4he von Mon\u00ed.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/ulmaceae\/ulmus_minor-3.jpg\" border=\"0\" alt=\"Feld-Ulme, Ulmus minor\"><br \/>\n<small>Der zweite Standort liegt bei Potami\u00e1 bei der Kirche \u00c1gios M\u00e1mas, ganz in der N\u00e4he des Auwaldes aus Erle, Platane und Silberweide. Hier ein alter, umgefallener Baum, der aber trotzdem noch gesund und lebenst\u00fcchtig erscheint.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/ulmaceae\/ulmus_minor_leaves-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Feld-Ulme, Ulmus minor\"><br \/>\n<small>Die Ulmen sind am schiefen Ansatz der Blattspreite zu erkennen.<\/small><\/p>\n<p>siehe auch:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/auwaelder\/\">Auw\u00e4lder<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/waelder\/\">W\u00e4lder<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-vegetation\/\">Die Vegetation von Naxos<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/flora-von-naxos\/\">Flora von Naxos<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/inhaltsverzeichnis\/\">Zum Inhaltsverzeichnis<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf Naxos kommen neben den an die lange Sommertrockenheit angepassten, widerstandsf\u00e4higen, immergr\u00fcnen Hartlaub-B\u00e4umen auch eine ganze Reihe laubabwerfender B\u00e4ume vor, so der in den h\u00f6heren Lagen sehr h\u00e4ufige Kreta-Ahorn, zwei sommergr\u00fcne Eichenarten, die Terebinthe und die weitverbreitete Mandelbl\u00e4ttrige Birne. 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