{"id":4406,"date":"2011-10-30T22:49:13","date_gmt":"2011-10-30T20:49:13","guid":{"rendered":"http:\/\/klqewmpxo.cyon.link\/?page_id=4406"},"modified":"2025-02-06T17:36:43","modified_gmt":"2025-02-06T15:36:43","slug":"mohngewaechse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/azalas.de\/de\/mohngewaechse\/","title":{"rendered":"Mohngew\u00e4chse, Papaveraceae"},"content":{"rendered":"<p><big>D<\/big>ie Familie der Mohngew\u00e4chse ist nah mit den Hahnenfu\u00dfgew\u00e4chsen verwandt; beide geh\u00f6ren zur Ordnung der <em>Ranunculales<\/em>. Es handelt sich um vergleichsweise primitive Pflanzen, die ganz &#8222;unten&#8220; im Stammbaum der Eudikotyledonen stehen. Die Familie umfasst etwa 800 Arten in 40 Gattungen, von denen Mohn, Hornmohn, Sch\u00f6llkraut, Erdrauch und Lerchensporn die bekanntesten sind. Die meisten Arten sind krautig mit wechselst\u00e4ndigen Bl\u00e4ttern. Die Bl\u00fcten besitzen vier Kronbl\u00e4tter und zwei Kelchbl\u00e4tter, die die Knopse umschlie\u00dfen, aber meist beim \u00d6ffnen der Bl\u00fcte abfallen, und vier bis sehr zahlreiche Staubbl\u00e4tter. Viele Arten besitzen einen alkaloidhaltigen Milchsaft. Auf Naxos sind 16 Arten aus den Gattungen <em>Fumaria, Glaucium, Hypecoum, Papaver<\/em> und <em>Roemeria<\/em> nachgewiesen worden, von denen ich bislang 11 vorstellen kann. Auf dieser Seite werden die Gattungen aus der Unterfamilie <em>Papaveroideae<\/em> vorgestellt, die sich durch radi\u00e4rsymmetrische Bl\u00fcten mit vielen Staubbl\u00e4ttern auszeichnen. Die Gattungen <a href=\"https:\/\/azalas.de\/erdrauchgewaechse\/\">Erdrauch und Lappenblume<\/a> stehen in der auf einer eigenen Seite vorgestellten Unterfamilie <em>Fumarioideae<\/em> mit zygomorphen Bl\u00fcten und wenigen Staubbl\u00e4ttern.<\/p>\n<p>Hier kann man direkt zu den Gattungen springen (zur\u00fcck kommt man durch Zur\u00fcckbl\u00e4ttern): <a href=\"#A\">Hornmohn, <em>Glaucium<\/em><\/a>&nbsp; &#8211; &nbsp;<a href=\"#B\">Mohn, <em>Papaver<\/em><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/de\/fotouebersicht-hahnenfussartige\/\">zur Foto-\u00dcbersicht<\/a><\/p>\n<h3><a name=\"A\">Hornmohn, <em>Glaucium<\/em><\/a><\/h3>\n<p><big>D<\/big>ie Gattung Hornmohn umfasst gut 20 in Europa und West- und Zentralasien sowie Nordamerika verbreitete Arten, die dem Echten Mohn \u00e4hnlich sind, aber lange, zylindrische Kapseln aufweisen. Die Hornmohn-Arten sondern einen gelben Milchsaft ab und besitzen meist blaugr\u00fcne, gelappte Bl\u00e4tter und gelbe oder rote Bl\u00fcten mit vier Kronbl\u00e4ttern und \u00fcber 50 Staubbl\u00e4ttern.<\/p>\n<h6>Gelber Hornmohn, <em>Glaucium flavum<\/em>, Crantz<\/h6>\n<p><big>D<\/big>er auff\u00e4llige Gelbe Hornmohn ist in der Umgebung von Naxos-Stadt und im Westen der Insel stellenweise h\u00e4ufig.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/papaveraceae\/glaucium_flavum-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Gelber Hornmohn, Glaucium flavum\"><br \/>\n<small>Die Hornmohn-Arten besitzen graugr\u00fcne Bl\u00e4tter und bilden langgestreckte, schlanke, zylindrische Kapseln aus.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/papaveraceae\/glaucium_flavum_flower-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Gelber Hornmohn, Glaucium flavum\"><br \/>\n<small>Die gro\u00dfen Bl\u00fcten sind leuchtend gelb.<\/small><\/p>\n<h3><a name=\"B\">Mohn, <em>Papaver<\/em><\/a><\/h3>\n<p><big>D<\/big>ie etwa 100 Mohn-Arten (Gattung <em>Papaver<\/em>) kommen vor allem in den gem\u00e4\u00dfigten Regionen Eurasiens vor, aber auch im Mittelmeergebiet, im Nahen Osten, in Nordafrika und in Nordamerika. Es handelt sich um krautige, milchsaftf\u00fchrende Pflanzen mit gefiederten oder gelappten, oft borstig behaarten Bl\u00e4ttern. Die lang gestielten Bl\u00fcten besitzen zwei Kelchbl\u00e4tter, die beim Aufbl\u00fchen abfallen, und vier gro\u00dfe Kronbl\u00e4tter sowie zahlreiche Staubbl\u00e4tter (50 bis 100). Die Fr\u00fcchte sind aufrecht stehende Porenkapseln: die reifen, sehr feinen schwarzen Samen werden durch oben an der Kapsel unter dem &#8222;Deckel&#8220; befindliche Poren ausgestreut.<\/p>\n<p><big>E<\/big>ine Mohn-Art, der Schlafmohn <em>(Papaver somniferum)<\/em>, wird schon seit der Jungsteinzeit vom Menschen genutzt. Die Heimat der Pflanze ist der \u00f6stliche Mittelmeerraum, wo sie schon sehr fr\u00fch kultiviert wurde. Die Samen des Schlafmohns wurden als Nahrungsmittel und zur \u00d6lgewinnung genutzt; der Milchsaft der Pflanze enth\u00e4lt Morphin und wird als schlaff\u00f6rderndes und schmerzstillendes Heilmittel verwendet; au\u00dferdem wird aus ihm die Rauschdroge Opium hergestellt.<\/p>\n<p><big>A<\/big>uf Naxos kommen f\u00fcnf Mohn-Arten vor, von denen der Klatsch-Mohn die mit Abstand h\u00e4ufigste ist. Alle Arten kann man gleich auf unserem Grundst\u00fcck finden.<\/p>\n<h6>Klatsch-Mohn, <em>Papaver rhoeas<\/em>, L.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>er Klatsch-Mohn kommt auf Naxos sehr h\u00e4ufig vor, insbesondere in Feldern und an Wegr\u00e4ndern.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/papaveraceae\/papaver_rhoeas-2.jpg\" alt=\"Klatsch-Mohn, Papaver rhoeas\" border=\"0\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/papaveraceae\/papaver_rhoeas-3.jpg\" alt=\"Klatsch-Mohn, Papaver rhoeas\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Im Fr\u00fchjahr sind die roten Bl\u00fcten des Klatschmohns in Feldern und Weinbergen die reinste Augenweide.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/papaveraceae\/papaver_rhoeas_fruit-1.jpg\" alt=\"Klatsch-Mohn, Papaver rhoeas\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Der Klatschmohn besitzt dicke, rundliche Kapseln. Die Stiele sind abstehend behaart.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/papaveraceae\/papaver_rhoeas_detail-1.jpg\" alt=\"Klatsch-Mohn, Papaver rhoeas\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die Bl\u00e4tter sind fiederspaltig mit weit entfernt stehenden, m\u00e4\u00dfig schmalen Abschnitten.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/papaveraceae\/papaver_rhoeas_flower-1.jpg\" alt=\"Klatsch-Mohn, Papaver rhoeas\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die gro\u00dfen Kronbl\u00e4tter \u00fcberlappen sich deutlich. Die Narben erscheinen auf der Narbenscheibe als zehn schmale schwarze Striche.<\/small><\/p>\n<h6>Saat-Mohn, <em>Papaver dubium<\/em>, L.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>er Saat-Mohn kommt ebenfalls in G\u00e4rten und Feldern vor. Er ist deutlich seltener als der Klatsch-Mohn.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/papaveraceae\/papaver_dubium_detail-1.jpg\" alt=\"Saat-Mohn, Papaver dubium\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Der Saat-Mohn ist an den sehr schmalen, langen Porenkapseln zu erkennen. Hier sieht man auch die Knospe, die steif abstehend behaart ist. Die Stiele sind dagegen anliegend behaart.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/papaveraceae\/papaver_dubium_flower-1.jpg\" alt=\"Saat-Mohn, Papaver dubium\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die roten, sich leicht \u00fcberlappenden Bl\u00fctenbl\u00e4tter tragen bei vielen Exemplaren schwarze Flecken in der Mitte, die zusammen ein Kreuz formen. Die Narbenscheibe ist einheitlich gelbgr\u00fcn mit sechs bis acht Narben; die Staubbl\u00e4tter sind dunkel gef\u00e4rbt.<\/small><\/p>\n<h6><em>Papaver purpureomarginatum<\/em>, Kadereit<\/h6>\n<p><big>D<\/big>em Saatmohn recht \u00e4hnlich ist die in S\u00fcdgriechenland und auf den \u00e4g\u00e4ischen Inseln endemische Art <em>Papaver purpureomarginatum<\/em>; auf Naxos ist diese Art verstreut anzutreffen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/papaveraceae\/papaver_purpureomarginatum_detail-2.jpg\" border=\"0\" alt=\"Papaver purpureomarginatum\"><br \/>\n<small><em>Papaver purpureomarginatum<\/em> ist er dem Saat-Mohn recht \u00e4hnlich, besitzt aber etwas mehr orange gef\u00e4rbte Bl\u00fcten mit kaum \u00fcberlappenden Kronbl\u00e4ttern und ohne schwarzes &#8222;Kreuz&#8220;. Charakteristisch sind die dunkleren Flecken, die zwischen den Narben auf der Narbenscheibe sitzen sowie auch auf dem Deckel der Kapsel.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/papaveraceae\/papaver_purpureomarginatum_detail-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Papaver purpureomarginatum\"><br \/>\n<small>Die schmale Knospe ist kaum behaart; die Staubbl\u00e4tter sind gelb mit rotem Filament.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/papaveraceae\/papaver_purpureomarginatum-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Papaver purpureomarginatum\"><br \/>\n<small>Die Bl\u00e4tter sind etwas st\u00e4rker gezackt als die des Saat-Mohns.<\/small><\/p>\n<h6>Bastard-Mohn, <em>Papaver hybridum<\/em>, L.<\/h6>\n<p><big>D<\/big>er Bastard-Mohn w\u00e4chst an Wegr\u00e4ndern, in G\u00e4rten und Feldern. Er ist auf Naxos eher selten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/papaveraceae\/papaver_hybridum-2.jpg\" border=\"0\" alt=\"Bastard-Mohn, Papaver hybridum\"><br \/>\n<small>Der Bastard-Mohn ist daran zu erkennen, dass nicht nur die Knospen, sondern auch die Kapseln stark abstehend borstig behaart sind. Die Bl\u00e4tter besitzen sehr schmale Fiederlappen. Die Bl\u00fcten sind kleiner als die der anderen Arten. Sie sind tiefrot mit einem kleinen schwarzen Fleck am Ansatz; die Staubf\u00e4den sind schwarz und die Staubbeutel bleigrau.<\/small><\/p>\n<h6><em>Papaver nigrotinctum<\/em>, Fedde<\/h6>\n<p><big>D<\/big>as Verbreitungsgebiet von <em>Papaver nigrotinctum<\/em> beschr\u00e4nkt sich auf Griechenland und Anatolien. Auf Naxos kommt er verstreut in nat\u00fcrlicher Vegetation, weniger im Kulturland vor. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/papaveraceae\/papaver_nigrotinctum-1.jpg\" alt=\"Papaver nigrotinctum\" border=\"0\"><br \/>\n<small><em>Papaver nigrotinctum<\/em> besitzt gro\u00dfe, sch\u00f6ne orangerote Bl\u00fcten.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/papaveraceae\/papaver_nigrotinctum_detail-1.jpg\" alt=\"Papaver nigrotinctum\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die Bl\u00fctenbl\u00e4tter sind am Grund schwarz gef\u00e4rbt. Die Staubbeutel sind auff\u00e4llig gelb, die Staubf\u00e4den schwarz. Die Bl\u00fcten besitzen f\u00fcnf Narben.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/flora\/papaveraceae\/papaver_nigrotinctum_fruit-1.jpg\" alt=\"Papaver nigrotinctum\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Hier sieht man die anliegend borstig behaarten, l\u00e4nglichen Kapseln und die dicke, rundliche Knospe, die abstehend behaart ist.<\/small><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/de\/fotouebersicht-hahnenfussartige\/\">zur Foto-\u00dcbersicht<\/a><\/p>\n<p>weiter: <a href=\"https:\/\/azalas.de\/erdrauchgewaechse\/\">Erdrauchgew\u00e4chse<\/a><\/p>\n<p>siehe auch:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/hahnenfussgewaechse\/\">Hahnenfu\u00dfgew\u00e4chse<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/hahnenfuss\/\">Hahnenfu\u00df<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/flora-von-naxos\/\">Zur Flora von Naxos<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/inhaltsverzeichnis\/\">Zum Inhaltsverzeichnis<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Familie der Mohngew\u00e4chse ist nah mit den Hahnenfu\u00dfgew\u00e4chsen verwandt; beide geh\u00f6ren zur Ordnung der Ranunculales. 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