{"id":334,"date":"2009-10-28T09:59:43","date_gmt":"2009-10-28T07:59:43","guid":{"rendered":"http:\/\/klqewmpxo.cyon.link\/?page_id=334"},"modified":"2024-09-14T21:15:42","modified_gmt":"2024-09-14T18:15:42","slug":"naxos-kykladenkultur-handwerk","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/azalas.de\/de\/naxos-kykladenkultur-handwerk\/","title":{"rendered":"Das Handwerk in der Kykladenkultur"},"content":{"rendered":"<p><big>I<\/big>n der Fr\u00fchen Bronzezeit entwickelten sich die schon aus der Steinzeit bekannten Handwerkstechniken wie die T\u00f6pferei, die Bildhauerei, die Metallverarbeitung und der Schiffsbau auf ein deutlich h\u00f6heres Niveau. Es kam nun zur Spezialisierung der Handwerker und somit zur Herausbildung von Berufszweigen. Der Handel nahm immer gr\u00f6\u00dfere Bedeutung an, insbesondere der Handel mit Rohstoffen wie Obsidian und Schmirgel, aber auch die Auffindung und Ausbeutung von teilweise weit entfernt gelegenen Metallvorkommen. Mit der Entwicklung von Handel und Handwerk ging die Herausbildung verschiedener gesellschaftlicher Schichten einher: Ab der mittleren Phase der Kykladenkultur kann man zwischen sorgf\u00e4ltiger errichteten, einzelstehenden Gr\u00e4bern mit vielen Grabbeigaben und einfacheren, mehrfach benutzten, schlechter platzierten Gr\u00e4bern ohne oder mit sehr einfachen Grabbeigaben unterscheiden.<\/p>\n<p><big>D<\/big>er wichtigste Werkstoff, der in keiner Siedlung fehlt, war auch in der Bronzezeit noch der von der vulkanischen Insel Milos eingef\u00fchrte Obsidian. Typisch f\u00fcr die Fr\u00fche Bronzezeit sind mit gro\u00dfem Geschick hergestellte, lange, gerade Klingen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/history\/museum_obsidian-1.jpg\" alt=\"Obsidianklingen, Museum Chora, Naxos\" border=\"0\"><br \/>\n<small>lange Obsidianklingen und ein &#8222;Kern&#8220;, von dem Klingen abgespalten worden sind<\/small><\/p>\n<p><big>S<\/big>eltener finden sich Gegenst\u00e4nde oder Werkzeuge aus Knochen (vor allem kleine Pigmentbeh\u00e4lter). Das Spinnen, das Weben, die Lederverarbeitung und die Korbflechterei haben keine direkten Zeugnisse hinterlassen; man hat jedoch Spindeln, Webgewichte, Nadeln und Ahlen gefunden, und Abdr\u00fccke von Geweben unter dem Boden von T\u00f6pferwaren vermitteln einen Eindruck der Stoffe, die die Kykladenbewohner herstellten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/history\/cycladic_bone_artefacts-1.jpg\" alt=\"bronzezeitliche Knochenartefakte, Museum Naxos, Chora\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Aus Knochen hergestellte Werkzeuge und Beh\u00e4lter: Die mit Einritzungen verzierten Knochenbeh\u00e4lter (rechts) dienten zum Aufbewahren von Pigment, das vermutlich beim Begr\u00e4bnisritual verwendet wurde.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/history\/cycladic_metal_artefacts-1.jpg\" alt=\"bronzezeitliche Metallwerkzeuge, Museum Chora, Naxos\" border=\"0\"><br \/>\n<small>diverse kleine Metallwerkzeuge<\/small><\/p>\n<h3>Schreinerei<\/h3>\n<p><big>E<\/big>iner der Handwerkszweige, die sich w\u00e4hrend der Bronzezeit stark entwickelten, war die Schreinerei. Dabei war die Herstellung von M\u00f6beln vermutlich von geringer Bedeutung &#8211; wir wissen nur, dass es Hocker und St\u00fchle gegeben hat (von den sitzenden Idolen). Weit wichtiger f\u00fcr die Menschen war der Schiffsbau. Man hat zwar keine \u00dcberreste von Schiffen gefunden, kennt aber Darstellungen von Booten auf &#8222;Kykladenpfannen&#8220; und auf Steinplatten und sowie kleine Schiffsmodelle aus Blei. Die Schiffe zeigen eine charakteristische Form mit stark hochgezogenem Heck.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/history\/museum_apiranthos_stone_art-4.jpg\" alt=\"bronzezeitliche Steinritzung, Museum Apiranthos, Naxos\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Steinritzung mit einem Boot mit zwei Menschen darauf; man sieht die merkw\u00fcrdige Bootsform mit lang hochgezogenem Heck<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/history\/cycladic_tools-1.jpg\" alt=\"bronzezeitliche Werkzeuge, Museum Chora, Naxos\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Zimmermannswerkzeuge aus einem Grab auf Naxos: ein Beil und Mei\u00dfel bzw Keile<\/small><\/p>\n<h3>T\u00f6pferei<\/h3>\n<p><big>D<\/big>ie ersten bekannten T\u00f6pferwaren wurden um 6.500 v. Chr. in Thessalien und Anatolien hergestellt. Die Entwicklung der T\u00f6pferei revolutionierte die Steinzeitkultur, da die gro\u00dfen Gef\u00e4\u00dfe nicht nur das Aufbewahren von Wasser und Nahrungsmittelvorr\u00e4ten, sondern auch deren Transport erm\u00f6glichten. W\u00e4hrend der ganzen Bronzezeit wurde ein gro\u00dfer Teil der Gebrauchsgegenst\u00e4nde der Haushalte aus Ton hergestellt. Entsprechend erreichte die T\u00f6pferei einen hohen Stand. Die Tongef\u00e4\u00dfe der Kykladenkultur haben auff\u00e4llig sch\u00f6ne, harmonische Formen und sind oft sorgf\u00e4ltig und aufw\u00e4ndig verziert.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/history\/museum_apiranthos_clay_vessels-1.jpg\" alt=\"bronzezeitliche Tongef\u00e4\u00dfe, Museum Apiranthos, Naxos\" border=\"0\"><br \/>\n<small>bronzezeitliche Tongef\u00e4\u00dfe im Museum von Ap\u00edranthos<\/small><\/p>\n<p><big>D<\/big>ie Tonwaren wurden mit der Hand geformt (erst gegen Ende der Kykladenkultur taucht gelegentlich die T\u00f6pferscheibe auf) und vor dem Brennen auf Stoffst\u00fccken oder Bl\u00e4ttern zum Trocknen aufgestellt. Es ist anzunehmen, dass zum Brennen in etwa dieselben einfachen aus Stein errichteten, mit Ginster beheizten \u00d6fen verwendet wurden, wie sie die Dorfbev\u00f6lkerung noch bis in das vorige Jahrhundert hinein betrieb.<\/p>\n<p><big>I<\/big>n der T\u00f6pferei ist im Lauf der Fr\u00fchen Bronzezeit eine deutliche Entwicklung festzustellen: In der Anfangsphase war der Ton noch schlecht gesiebt und enthielt viele Verunreinigungen; die Tongef\u00e4\u00dfe wurden au\u00dfen mit einem \u00dcberzug aus feinerem Ton versehen und mit einem Holz- oder Knochenwerkzeug poliert. Sp\u00e4ter wurde feinerer und qualitativ besserer Ton produziert; die Oberfl\u00e4che der Gef\u00e4\u00dfe wurde nun oft mit einem lackartigen &#8222;Urfirnis&#8220; \u00fcberzogen. Viele Tonwaren sind mit Einstempelungen oder gradlinigen oder spiralf\u00f6rmigen Einritzungen verziert. Seltener und erst ab der mittleren Phase treten bemalte Gef\u00e4\u00dfe auf (auch das meist in gradlinigen, parallelen, den Ritzverzierungen \u00e4hnlichen Motiven).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/history\/cycladic_clay_vessel-1.jpg\" alt=\"bronzezeitliches Tongef\u00e4\u00df, Museum Chora, Naxos\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Tongef\u00e4\u00df der fr\u00fchen Phase der Kykladenkultur, mit Firnisspuren und eingeritztem Fischgr\u00e4ten-Muster<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/history\/cycladic_clay_vessel-2.jpg\" alt=\"bronzezeitliches Tongef\u00e4\u00df, Museum Chora, Naxos\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Ton-Pyxide, deren Deckel L\u00f6cher f\u00fcr die Befestigung aufweist, mit Firnis und Fischgr\u00e4ten-Muster<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/history\/cycladic_clay_vessel-3.jpg\" alt=\"bronzezeitliches Tongef\u00e4\u00df, Museum Chora, Naxos\" border=\"0\"><br \/>\n<small>kykladische Tonvase<\/small><\/p>\n<p><big>D<\/big>as Spektrum an Gef\u00e4\u00dftypen nimmt w\u00e4hrend der zweiten Phase der Kykladenkultur deutlich zu, wobei auch einige fremde, eingef\u00fchrte Typen auftauchen. Au\u00dferdem werden die Tonwaren in ihrer Form von Allzweck-Kr\u00fcgen oder -Vasen spezialisierter; eine ganze Reihe von Gef\u00e4\u00dfen taucht auf, die f\u00fcr einen speziellen Zweck gedacht sind und deren Form ganz auf ihre praktische Verwendung ausgerichtet ist. Typische Formen sind Schalen und Sch\u00fcsseln, Kelche, Becher und Vasen, oft mit Standfu\u00df oder \u00d6sen zum Aufh\u00e4ngen. Besonders charakteristisch f\u00fcr die Kykladenkultur sind zylinderf\u00f6rmige Pyxiden mit Deckel, Doppel- oder Mehrfachvasen, die aus aneinanderliegenden runden Beh\u00e4ltern, oft auf einem einzigen Fu\u00df, bestehen, und die sogenannten Kykladenpfannen, flache, runde, sorgf\u00e4ltig verzierte Schalen mit einem Griff, deren Funktion noch unklar ist. Gelegentlich kommen auch tierf\u00f6rmige Gef\u00e4\u00dfe vor. In der dritten Phase der Fr\u00fchen Bronzezeit werden zwar weiterhin Gef\u00e4\u00dfe von gro\u00dfer Feinheit und Eleganz hergestellt, aber das Formenspektrum wird \u00e4rmer und die Kreativit\u00e4t geringer, was wohl mit der unsichereren \u00e4u\u00dferen Situation zusammenh\u00e4ngt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/history\/cycladic_clay_vessel-4.jpg\" alt=\"bronzezeitliches Tongef\u00e4\u00df, Museum Chora, Naxos\" border=\"0\"><br \/>\n<small>In der Kykladenkultur tauchen ungew\u00f6hnliche Gef\u00e4\u00dftypen auf wie diese Mehrfachvase\u2026<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/history\/cycladic_clay_vessel_pig.jpg\" alt=\"bronzezeitliches Tongef\u00e4\u00df, Museum Chora, Naxos\" border=\"0\"><br \/>\n<small>\u2026 und Gef\u00e4\u00dfe in Tierform wie dieses hier, das vermutlich bei einem Ritual verwendet wurde.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/history\/cycladic_clay_pan-1.jpg\" alt=\"bronzezeitliches Tongef\u00e4\u00df, Kykladenpfanne, Museum Chora, Naxos\" border=\"0\"><br \/>\n<small>t\u00f6nerne &#8222;Kykladenpfanne&#8220; mit eingestempelten und eingeritzten Verzierungen mit einer Spirale in der Mitte, die sternf\u00f6rmig von dreieckigen Strahlen umgeben ist<\/small><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Frying_pans\">Kykladenpfannen, Wikipedia (engl.)<\/a><\/p>\n<h3>Steinbearbeitung<\/h3>\n<p><big>K<\/big>eine Handwerkstechnik ist f\u00fcr die Kykladenkultur so charakteristisch wie die Steinbearbeitung. Die ersten Steingef\u00e4\u00dfe stammen schon aus der Steinzeit, aber erst in der Bronzezeit entwickelte sich diese Technik zu voller Bl\u00fcte. Die Verzierung der Steingef\u00e4\u00dfe ist oft sehr sorgf\u00e4ltig ausgef\u00fchrt, mit eingeritzten Mustern aus parallelen Linien oder untereinander verflochtenen Spiralmustern. An Gef\u00e4\u00dftypen kommen etwa dieselben vor wie auch bei den Tongef\u00e4\u00dfen.<\/p>\n<p><big>Z<\/big>ur Herstellung der Steingef\u00e4\u00dfe k\u00f6nnen nur f\u00fcr die grobe \u00e4u\u00dfere Bearbeitung Hammer und Mei\u00dfel verwendet worden sein; f\u00fcr die feine Gestaltung wurden die St\u00fccke mit Schmirgel, der vermutlich auch als Pulver verwendet wurde, geschliffen. Durch Schleifen wurden ebenfalls die oft erstaunlich d\u00fcnnwandigen und enghalsigen Gef\u00e4\u00dfe hergestellt. Die L\u00f6cher, die sich h\u00e4ufig in den Henkeln zum Aufh\u00e4ngen befinden, hat man vermutlich mithilfe von Holz- oder Kupferst\u00e4ben und Schmirgelpulver gebohrt. Unter den Steingef\u00e4\u00dfen der Kykladenkultur sind ausgesprochen sch\u00f6ne, harmonisch geformte und in ihrer Herstellung sehr aufw\u00e4ndige Gegenst\u00e4nde zu finden, die im Leben der Menschen eine gro\u00dfe Rolle gespielt haben m\u00fcssen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/history\/cycladic_stone_plate-1.jpg\" alt=\"bronzezeitliche Steinpalette, Museum Chora, Naxos\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Marmorpalette mit L\u00f6chern an den Ecken, mit dazugeh\u00f6rigem kleinem St\u00f6\u00dfel<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/history\/cycladic_stone_vessel-2.jpg\" alt=\"bronzezeitliches Steingef\u00e4\u00df, Museum Chora, Naxos\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Stein-Pyxide (zylinderf\u00f6rmiges Gef\u00e4\u00df mit genau passendem Deckel)<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/history\/cycladic_stone_vessel-1.jpg\" alt=\"bronzezeitliches Steingef\u00e4\u00df, Museum Chora, Naxos\" border=\"0\"><br \/>\n<small>h\u00fcbsche Doppelpyxide aus gestreiftem Marmor (etwa 2.300 &#8211; 2.000 v. Chr.; die Deckel bestehen aus Serpentin und scheinen nicht ursp\u00fcnglich dazu geh\u00f6rt zu haben; ihre Form ist typisch f\u00fcr die fr\u00fche minoische Kultur)<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/history\/cycladic_stone_lamps-1.jpg\" alt=\"bronzezeitliches Steingef\u00e4\u00df, Museum Chora, Naxos\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Besonders bemerkenswert sind die aufw\u00e4ndig ausgeh\u00f6hlten, d\u00fcnnwandigen Marmorvasen <em>(kand\u00edles)<\/em> mit Standfu\u00df und \u00d6sen zum Aufh\u00e4ngen, die m\u00f6glicherweise als Lampen gedient haben.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/history\/cycladic_stone_lamp-2.jpg\" alt=\"bronzezeitliches Steingef\u00e4\u00df, Museum Chora, Naxos\" border=\"0\"><\/p>\n<p>weiter: <a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-kykladenkultur-metallverarbeitung\/\">Die Metallverarbeitung<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-kykladenkultur\/\">zur\u00fcck zur Kykladenkultur<\/a><\/p>\n<p>siehe auch: <\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-jungsteinzeit\/\">Jungsteinzeit (zum Obsidian)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-kykladenkultur-idole-und-religion\/\">Idole und Religion in der Kykladenkultur<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/inhaltsverzeichnis\/\">Zum Inhaltsverzeichnis<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Fr\u00fchen Bronzezeit entwickelten sich die schon aus der Steinzeit bekannten Handwerkstechniken wie die T\u00f6pferei, die Bildhauerei, die Metallverarbeitung und der Schiffsbau auf ein deutlich h\u00f6heres Niveau. 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