{"id":263,"date":"2009-08-20T00:15:16","date_gmt":"2009-08-19T21:15:16","guid":{"rendered":"http:\/\/klqewmpxo.cyon.link\/?page_id=263"},"modified":"2026-03-01T18:08:16","modified_gmt":"2026-03-01T16:08:16","slug":"braunalgen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/azalas.de\/de\/braunalgen\/","title":{"rendered":"Braunalgen"},"content":{"rendered":"<p><big>B<\/big>raunalgen sind vor allem in der Gezeitenzone und in den oberfl\u00e4chennahen Bereichen verbreitet. Zu ihnen geh\u00f6ren die meisten mehr oder weniger blattf\u00f6rmigen Tange, die in den gro\u00dfen Ozeanen oft riesige W\u00e4lder bilden. Im Mittelmeer sind diese typischen Tange allerdings eher unbedeutend. Braunalgen haben meist eine charakteristische br\u00e4unliche F\u00e4rbung.<\/p>\n<p><a href=\"#Arten\">Hier kann man die Einleitung \u00fcberspringen und direkt zu den vorgestellten Arten kommen.<\/a> <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Braunalgen\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/brown_algae\/brown_algae-1.jpg\" border=\"0\"><br \/>\n<small>typischer Bewuchs mit diversen Braunalgen-Arten<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Braunalgen\" src=\"http:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/brown_algae\/brown_algae-2.jpg\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Braunalgen wachsen vor allem auf Schiefer und Granit; auf Marmor sind sie seltener.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Braunalgen\" src=\"http:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/brown_algae\/brown_algae-3.jpg\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Sie bilden oft dichte Best\u00e4nde auf den Felsen sowohl in der Gezeitenzone als auch im flachen Wasser.<\/small><\/p>\n<p><big>B<\/big>ei uns haben die meisten Braunalgen eine strauchige Wuchsform. Sie bilden vor allem auf Schiefer in niedrigem Wasser ausgedehnte Best\u00e4nde. Die h\u00e4ufigste Gattung, die f\u00fcr das Mittelmeer typisch ist und sich hier in zahlreiche, teilweise endemische Arten aufgespalten hat, ist der strauchige \u00c4hrentang <em>(Cystoseira)<\/em>. Die \u00c4hrentang-Arten sind aufgrund der gro\u00dfen Formenvielfalt teilweise nur schwer zu unterscheiden. Au\u00dfer <em>Cystoseira<\/em> treten bei uns in Azalas die Gabelzunge und die Trichteralge h\u00e4ufig auf, auch diese \u00fcberwiegend auf Schiefer.<\/p>\n<p><br class=\"clear\" \/><\/p>\n<hr style=\"border-width: 2px;\">\n<a name=\"Arten\"><font color=\"#ffffff\">Braunalgen-Arten auf Naxos<\/font><\/a><\/p>\n<p>In der <a href=\"https:\/\/azalas.de\/de\/fotouebersicht-meerespflanzen\/\"><strong>Foto-\u00dcbersicht der Meerespflanzen<\/strong><\/a> findet man einen \u00dcberblick \u00fcber alle bislang von mir fotografierten Arten. Ich bitte dabei zu beachten, dass viele der Bestimmungen unsicher sind.<\/p>\n<p><small><strong>Eine Anmerkung zur Bestimmung:<\/strong> Einige Algenarten sind leicht und sicher zu erkennen. In vielen F\u00e4llen gibt es jedoch mehrere verwandte Arten, die schwer zu unterscheiden sind. Oft ist zur korrekten Bestimmung eine Untersuchung mit dem Mikroskop erforderlich. Ein weiteres Problem bei der Bestimmung ist, dass in den Bestimmungsb\u00fcchern nicht alle Arten enthalten sind; aber auch im Internet kann man zu vielen Arten kaum Informationen finden. Oft sehen die Arten, auf die die Bestimmung hinausl\u00e4uft, in den B\u00fcchern oder auf den Fotos im Internet ziemlich anders aus als unsere Exemplare hier. Entsprechend sind die meisten der Bestimmungen leider ziemlich unsicher; manche Arten m\u00fcssen g\u00e4nzlich unbestimmt bleiben.<\/small><\/p>\n<p>Hier kann man direkt <strong>zu den Arten springen<\/strong> (zur\u00fcck kommt man durch Zur\u00fcckbl\u00e4ttern): <a href=\"#A\">Gabelzungen, <em>Dictyota<\/em><\/a>&nbsp; &#8211; &nbsp;<a href=\"#B\">Taonia atomaria<\/a>&nbsp; &#8211; &nbsp;<a href=\"#C\">Zonaria tournefortii<\/a>&nbsp; &#8211; &nbsp;<a href=\"#D\">Trichteralge, <em>Padina pavonica<\/em><\/a>&nbsp; &#8211; &nbsp;<a href=\"#E\">Stypopodium zonale<\/a>&nbsp; &#8211; &nbsp;<a href=\"#F\">\u00c4hrentang, <em>Cystoseira<\/em><\/a>&nbsp; &#8211; &nbsp;<a href=\"#G\">Sporochnus pedunculatus<\/a><\/p>\n<h6><a name=\"A\">Gabelzunge, <em>Dictyota dichotoma<\/em>, J. V. Lamouroux<\/a><\/h6>\n<p>h\u00e4ufig ab der Wasserlinie, besonders auf Schiefer<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Dictyota dichotoma\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/brown_algae\/dictyota_dichotoma-1.jpg\"><br \/>\n<small>Die sehr h\u00e4ufige Gabelzunge ist an ihrem bandf\u00f6rmigen, gabelig verzweigten Thallus leicht zu erkennen.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Dictyota dichotoma\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/brown_algae\/dictyota_dichotoma-2.jpg\"><br \/>\n<small>Die feinen Punkte auf dem Thallus sind die Sporen-produzierenden Bereiche.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Dictyota dichotoma\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/brown_algae\/dictyota_dichotoma-4.jpg\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Hier sind die Sporen-produzierenden Bereiche in undeutlichen Querlinien angeordnet.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Dictyota dichotoma\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/brown_algae\/dictyota_dichotoma-3.jpg\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Manchmal irisiert die Gabelzunge gr\u00fcnlich.<\/small><\/p>\n<h6><em>Dictyota dichotoma var. intericata<\/em>, Greville<\/h6>\n<p>deutlich seltener, auf Granit im S\u00fcdwesten von Naxos; an der Wasserlinie<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Dictyota dichotoma var. intericata\" src=\"http:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/brown_algae\/dictyota_dichotoma_intricata-1.jpg\"><br \/>\n<small><em>Dictyota dichotoma var. intericata<\/em> besitzt wesentlich feinere Thallusabschnitte, die \u00fcber die ganze L\u00e4nge etwa gleich breit sind.<\/small><\/p>\n<h6><em>Dictyota fasciola<\/em>, J. V. Lamouroux<\/h6>\n<p>sehr selten, nur einmal gefunden, vielleicht in tieferem Wasser<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/brown_algae\/dictyota_fasciola-1.jpg\" alt=\"Dictyota fasciola\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Bei dieser Art verd\u00fcnnen sich die schmalen Thallusabschnitte zu den Enden hin; die Pflanze formt einen nach oben ausgebreiteten B\u00fcschel, der mit einem Haftorgan am Untergrund sitzt.<\/small><\/p>\n<h6><a name=\"B\"><em>Taonia atomaria<\/em>, J. Agardh<\/a><\/h6>\n<p>selten, in etwas tieferem Wasser<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Taonia atomaria\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/brown_algae\/taonia_atomaria-1.jpg\"><br \/>\n<small>Diese Art ist eng verwandt mit der Trichteralge und der Gabelzunge, sie kommt bei uns jedoch nicht direkt an der K\u00fcste vor, sondern ist nur gelegentlich angeschwemmt zu finden.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Taonia atomaria\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/brown_algae\/taonia_atomaria-2.jpg\"><br \/>\n<small>Charakteristisch ist sehr d\u00fcnne Thallus, der in Lappen oder schmale B\u00e4nder zerteilt ist, die zu den Enden hin spitz zulaufen. Die Sporen werden in den dunkleren Querb\u00e4ndern produziert.<\/small><\/p>\n<h6><a name=\"C\"><em>Zonaria tournefortii<\/em>, Montagne<\/a><\/h6>\n<p>sehr selten<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/brown_algae\/zonaria_tournefortii-1.jpg\" alt=\"Zonaria tournefortii\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Der lappige Thallus dieser Art ist unregelm\u00e4\u00dfig in gr\u00f6\u00dfere und kleinere Abschnitte zerspalten, die immer ein breites, rundes Ende aufweisen. Er zeigt eine deutlich sichtbare Querb\u00e4nderung.<\/small><\/p>\n<h6><a name=\"D\">Trichteralge, <em>Padina pavonica<\/em>, L.<\/a><\/h6>\n<p>h\u00e4ufig ab der Wasserlinie, besonders auf Schiefer<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Padina pavonica\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/brown_algae\/padina_pavonica-1.jpg\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Padina pavonica\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/brown_algae\/padina_pavonica-2.jpg\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Auch die unverwechselbare, wei\u00dfliche Tricheralge kommt bei uns h\u00e4ufig vor.<\/small><\/p>\n<h6><a name=\"E\"><em>Stypopodium zonale ?<\/em>, Papenfuss<\/a><\/h6>\n<p>selten, unauff\u00e4llig und klein<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Stypopodium zonale?\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/brown_algae\/stypopodium_zonale-1.jpg\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Diese hier sehr kleine Alge bildet einen d\u00fcnnen, f\u00e4cherf\u00f6rmigen Thallus. Sie irisiert sehr stark blaugr\u00fcn.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Stypopodium zonale?\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/brown_algae\/stypopodium_zonale-2.jpg\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Hier sieht man die feinen Querb\u00e4nder auf dem Thallus.<\/small><\/p>\n<h6><a name=\"F\">\u00c4hrentang, <em>Cystoseira<\/em><\/a><\/h6>\n<p>sehr h\u00e4ufig im Infralitoral ab der Wasserlinie<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Cystoseira\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/brown_algae\/cystoseira-1.jpg\"><br \/>\n<small>Die Gattung <em>Cystoseira<\/em> ist f\u00fcr das Mittelmeergebiet besonders typisch und besitzt hier ihren Verbreitungsschwerpunkt. Die Arten sind teilweise nicht deutlich voneinander abgesetzt und schwer auseinanderzuhalten.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Cystoseira\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/brown_algae\/cystoseira-2.jpg\"><br \/>\n<small>Die \u00c4hrentange besitzen stielrunde St\u00e4ngel, von denen viele verzweigte \u00c4schen ausgehen, die oft Schwimmk\u00f6rper oder Dornforts\u00e4tze tragen.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Cystoseira\" src=\"http:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/brown_algae\/cystoseira-3.jpg\"><br \/>\n<small>Manche Arten sind fein verzweigt so wie die hier abgebildete.<\/small><\/p>\n<p><big>H<\/big>ier ein Versuch, die bei uns fotografierten Exemplare einigen Arten zuzuordnen:<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Cystoseira\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/brown_algae\/cystoseira_abies_marina-1.jpg\"><br \/>\n<small><em>Cystoseira abies-marina<\/em> besitzt keine Schwimmk\u00f6rper, aber s\u00e4gezahnartig angeordnete Dorn\u00e4stchen.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Cystoseira\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/brown_algae\/cystoseira_barbata-1.jpg\"><br \/>\n<small><em>Cystoseira barbata<\/em> besitzt keine Dorn\u00e4stchen, aber kettenf\u00f6rmig aufgereihte, leicht aufgeblasene Schwimmk\u00f6rper.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Cystoseira\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/brown_algae\/cystoseira_mediterranea-1.jpg\"><br \/>\n<small><em>Cystoseira mediterranea<\/em> (Bildmitte) irisiert im Wasser gr\u00fcnlich.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Cystoseira\" src=\"http:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/brown_algae\/cystoseira_mediterranea-3.jpg\"><br \/>\n<small>Diese Art soll eigentlich kleine Dorn\u00e4stchen besitzen, die an den Zweigenden in dichteren B\u00fcscheln sitzen; die fehlen hier jedoch und die Verzweigung ist recht sp\u00e4rlich, so dass die Bestimmung unsicher ist.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Cystoseira\" src=\"http:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/brown_algae\/cystoseira_mediterranea-2.jpg\"><br \/>\n<small>Hier ein Exemplar mit feineren \u00c4sten; evt. eine andere Art.<\/small><\/p>\n<h6><em>Cystoseira compressa<\/em>, Gerloff &#038; Nizamuddin<\/h6>\n<p>Dieser \u00c4hrentang kommt anders als die anderen Arten vor allem im Eulitoral vor und ist dort sehr h\u00e4ufig.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Cystoseira compressa\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/brown_algae\/cystoseira_compressa-1.jpg\"><br \/>\n<small><em>Cystoseira compressa<\/em> unterscheidet sich von den anderen \u00c4hrentangen in der Wuchsform: Sie w\u00e4chst meist flach in einer Ebene verzweigt. Au\u00dferdem besitzt sie weder Schwimmk\u00f6per noch Dorn\u00e4stchen.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Cystoseira compressa\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/brown_algae\/cystoseira_compressa-2.jpg\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Cystoseira compressa\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/brown_algae\/cystoseira_compressa-3.jpg\"><br \/>\n<small>Auf dem Thallus sitzen zahlreiche wei\u00dfe P\u00fcnktchen (Sporen-bildende Zonen?).<\/small><\/p>\n<h6><em>unbestimmt<\/em><\/h6>\n<p>selten, auf Marmor im Eulitoral<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/brown_algae\/unidentified_brown_alga-1.jpg\"><br \/>\n<small>Diese steife Tangart mit kurzen, kr\u00e4ftigen, bandf\u00f6rmigen Bl\u00e4ttern findet man bei uns eher selten (auf Marmor).<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/brown_algae\/unidentified_brown_alga-2.jpg\"><br \/>\n<small>Die Art \u00e4hnelt auf ersten Blick ein bisschen einem <em>Fucus<\/em>, w\u00e4chst aber aufrecht, ist sehr steif und besitzt eine nur sehr undeutliche, breite Mittelrippe; auch die f\u00fcr diese Gattung typischen Schwimmblasen fehlen.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/brown_algae\/unidentified_brown_alga-3.jpg\"><br \/>\n<small>Auf den glatten Bl\u00e4ttern sitzen viele kleine &#8222;Bl\u00e4schen&#8220;, in denen wohl die Sporen produziert werden.<\/small><\/p>\n<h6><a name=\"G\"><em>Sporochnus pedunculatus ?<\/em>, C. Agardh<\/a><\/h6>\n<p>in etwas tieferem Wasser, aber h\u00e4ufig angeschwemmt zu finden<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Sporochnus pedunculatus?\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/brown_algae\/sporochnus_pedunculatus-1.jpg\"><br \/>\n<small>Diese Art ist besonders zart und feinf\u00e4dig; im Wasser schwimmend nimmt sie eine etwa kugelige Form an.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Sporochnus pedunculatus?\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/brown_algae\/sporochnus_pedunculatus-2.jpg\"><br \/>\n<small>In der Struktur \u00e4hnelt sie der Rotalge <em>Wrangelia<\/em> mit den b\u00fcschligen Seiten\u00e4stchen, ist aber deutlich zarter.<\/small><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/fotouebersicht-meerespflanzen\">zur Foto-\u00dcbersicht<\/a><\/p>\n<p>weiter:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/gruenalgen\/\">Gr\u00fcnalgen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/rotalgen\/\">Nicht verkalkte Rotalgen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/kalkrotalgen\/\">Kalk-Rotalgen<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>siehe auch:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/mittelmeer\/\">Das Mittelmeer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-meerespflanzen\/\">Meerespflanzen Einf\u00fchrung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/algen\/\">Algen<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/inhaltsverzeichnis\/\">Zum Inhaltsverzeichnis<\/a><\/p>\n<p>zum Weiterlesen:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.algaebase.org\/about\/\">Algaebase<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.marevita.org\/index.php?option=classification&amp;path=Algues%20et%20plantes%20marines\/Fucophyceae\">Marevita: Fucophyceae<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.natuurlijkmooi.net\/adriatische_zee\/wieren\/wieren.htm\">Algen der Adria, natuurlijkmooi<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Braunalgen sind vor allem in der Gezeitenzone und in den oberfl\u00e4chennahen Bereichen verbreitet. Zu ihnen geh\u00f6ren die meisten mehr oder weniger blattf\u00f6rmigen Tange, die in den gro\u00dfen Ozeanen oft riesige W\u00e4lder bilden. Im Mittelmeer sind diese typischen Tange allerdings eher unbedeutend. Braunalgen haben meist eine charakteristische br\u00e4unliche F\u00e4rbung. Hier kann man die Einleitung \u00fcberspringen und [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":60088,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[21,11,9,12],"tags":[35,124,127,1845,125,48,865],"class_list":["post-263","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-meer","category-natur","category-naxos","category-pflanzen","tag-agais","tag-algen","tag-braunalgen","tag-meeresflora","tag-meerespflanzen","tag-mittelmeer","tag-naxos"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/263","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=263"}],"version-history":[{"count":21,"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/263\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":77903,"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/263\/revisions\/77903"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/60088"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=263"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=263"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/azalas.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=263"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}