{"id":262,"date":"2009-08-19T23:05:03","date_gmt":"2009-08-19T20:05:03","guid":{"rendered":"http:\/\/klqewmpxo.cyon.link\/?page_id=262"},"modified":"2026-03-01T18:06:30","modified_gmt":"2026-03-01T16:06:30","slug":"gruenalgen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/azalas.de\/de\/gruenalgen\/","title":{"rendered":"Gr\u00fcnalgen"},"content":{"rendered":"<p><big>G<\/big>r\u00fcnalgen kommen besonders in den oberfl\u00e4chennahen, lichtreichen Schichten des Meeres vor. Die meisten, aber nicht alle Arten besitzen eine intensive gr\u00fcne F\u00e4rbung (es gibt allerdings auch gr\u00fcne Rotalgen). Gr\u00fcnalgen besitzen sehr unterschiedliche Wuchsformen. Der Thallus (K\u00f6rper) kann beispielsweise blatt- oder rasenartig oder keulig ausgebildet. Manche Gr\u00fcnalgen sind zart und d\u00fcnn; sie treten vor allem in stilleren Gew\u00e4ssern auf, wo sie oft gro\u00dfe Best\u00e4nde bilden.<\/p>\n<p><a href=\"#Arten\">Hier kann man die Einleitung \u00fcberspringen und direkt zu den vorgestellten Arten kommen.<\/a> <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/algae-1.jpg\" alt=\"diverse Algenarten\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Hier w\u00e4chst die Gr\u00fcnalge <em>Caulerpa racemosa<\/em> zwischen Braun- und Rotalgen.<\/small><\/p>\n<p><big>B<\/big>ei uns in Azalas kommen nur wenige Gr\u00fcnalgen h\u00e4ufig vor. Sie sind vor allem in der Gezeitenzone (Eulitoral) und knapp darunter zu finden. Die auff\u00e4lligste Art ist die rasenartige <em>Chaetomorpha<\/em>, die in der Gezeitenzone auf Schiefer w\u00e4chst. In sandigen Buchten wie in P\u00e1normos oder Ap\u00f3llonas kommt auch der blattartige Meersalat h\u00e4ufig vor. Andere Arten wie die Schirmchenalge, die Meerkette und <em>Caulerpa racemosa<\/em> findet man nur bei etwas aufmerksamerem Suchen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/algae-2.jpg\" alt=\"diverse Algenarten\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die meist recht gut an ihrer intensiv gr\u00fcnen Farbe zu erkennenden Gr\u00fcnalgen stellen bei uns meist nur einen kleinen Anteil an der Algenflora.<\/small><\/p>\n<p><br class=\"clear\" \/><\/p>\n<hr style=\"border-width: 2px;\">\n<a name=\"Arten\"><font color=\"#ffffff\">Gr\u00fcnalgen-Arten auf Naxos<\/font><\/a><\/p>\n<p>In der <a href=\"https:\/\/azalas.de\/de\/fotouebersicht-meerespflanzen\/\"><strong>Foto-\u00dcbersicht der Meerespflanzen<\/strong><\/a> findet man einen \u00dcberblick \u00fcber alle bislang von mir fotografierten Arten. Ich bitte dabei zu beachten, dass viele der Bestimmungen unsicher sind.<\/p>\n<p><small><strong>Eine Anmerkung zur Bestimmung:<\/strong> Einige Algenarten sind leicht und sicher zu erkennen. In vielen F\u00e4llen gibt es jedoch mehrere verwandte Arten, die schwer zu unterscheiden sind. Oft ist zur korrekten Bestimmung eine Untersuchung mit dem Mikroskop erforderlich. Ein weiteres Problem bei der Bestimmung ist, dass in den Bestimmungsb\u00fcchern nicht alle Arten enthalten sind; aber auch im Internet kann man zu vielen Arten kaum Informationen finden. Oft sehen die Arten, auf die die Bestimmung hinausl\u00e4uft, in den B\u00fcchern oder auf den Fotos im Internet ziemlich anders aus als unsere Exemplare hier. Entsprechend sind die meisten der Bestimmungen leider ziemlich unsicher; manche Arten m\u00fcssen g\u00e4nzlich unbestimmt bleiben.<\/small><\/p>\n<p>Hier kann man direkt <strong>zu den Arten springen<\/strong> (zur\u00fcck kommt man durch Zur\u00fcckbl\u00e4ttern): <a href=\"#A\">Meersalat, <em>Ulva<\/em><\/a>&nbsp; &#8211; &nbsp;<a href=\"#B\">Anadyomene stellata<\/a>&nbsp; &#8211; &nbsp;<a href=\"#C\">Chaetomorpha<\/a>&nbsp; &#8211; &nbsp;<a href=\"#D\">Caulerpa<\/a>&nbsp; &#8211; &nbsp;<a href=\"#E\">Flabellia<\/a>&nbsp; &#8211; &nbsp;<a href=\"#F\">Meerkette, <em>Halimeda tuna<\/em><\/a>&nbsp; &#8211; &nbsp;<a href=\"#G\">Schirmchenalge, <em>Acetabularia acetabulum<\/em><\/a>&nbsp; &#8211; &nbsp;<a href=\"#H\">Wurmalge, <em>Dasycladus vermicularis<\/em><\/a><\/p>\n<h6><a name=\"A\">Meersalat, <em>Ulva lactuca ?<\/em>, L.<\/a><\/h6>\n<p>in ruhigen, flachen Buchten wie bei P\u00e1normos oder Ap\u00f3llonas, auch in eutrophiertem Wasser; die korrekte Bestimmung der Art ist nur per Mikroskop m\u00f6glich<\/p>\n<p><big>D<\/big>er Meersalat ist essbar und wird als Salat zubereitet. Er weist einen sehr hohen Gehalt an verschiedenen Mineralien auf.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Ulva lactuca\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/green_algae\/ulva_lactuca-2.jpg\"><br \/>\n<small>Der Meersalat ist f\u00fcr ruhige, sandige Buchten mit ausges\u00fc\u00dftem oder leicht verschmutztem Wasser typisch; bei uns in Azalas kommt er nicht vor, wir haben ihn aber beispielsweise in P\u00e1normos und Ap\u00f3llonas gefunden.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Ulva lactuca\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/green_algae\/ulva_lactuca-1.jpg\"><br \/>\n<small>Die Art <em>Ulva lactuca<\/em> erkennt man an den sehr zarten Bl\u00e4ttern mit ungez\u00e4hntem Rand.<\/small><\/p>\n<h6><em>Ulva intestinalis ?<\/em>, L.<\/h6>\n<p>in Ap\u00f3llonas auf \u00fcbersp\u00fclten, wellenexponierten Schieferfelsen mit <em>Chaetomorpha<\/em>; auch bei diesen bandf\u00f6rmigen <em>Ulva-<\/em>Arten ist die Bestimmung sehr schwierig<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Ulva intestinalis\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/green_algae\/ulva_intestinalis-1.jpg\"><br \/>\n<small>Bei dieser Art handelt es sich vermutlich um <em>Ulva intestinalis<\/em>.<\/small><\/p>\n<h6><a name=\"B\"><em>Anadyomene stellata<\/em>, C. Agardh<\/a><\/h6>\n<p>eher selten und unauff\u00e4llig, ab dem Eulitoral<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Anadyomene stellata\" src=\"http:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/green_algae\/anadyomene_stellata-2.jpg\"><br \/>\n<small>Die bei uns seltene, kleine <em>Anadyomene stellata<\/em> besitzt steife Bl\u00e4tter, die in engen B\u00fcschelchen angeordnet sind.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Anadyomene stellata\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/green_algae\/anadyomene_stellata-1.jpg\"><br \/>\n<small> Bei genauerer Untersuchung ist sie an der charakteristischen f\u00e4cherf\u00f6rmigen Anordnung der Zellen zu erkennen.<\/small><\/p>\n<h6><a name=\"C\"><em>Chaetomorpha spec. ?<\/em><\/a><\/h6>\n<p>h\u00e4ufig im  auf Schiefer; vertr\u00e4gt l\u00e4ngeres Trockenfallen<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Chaetomorpha?\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/green_algae\/chaetomorpha_spec-1.jpg\"><br \/>\n<small>Die rasenartige <em>Chaetomorpha<\/em> w\u00e4chst auf Schiefer direkt an der Wasserlinie.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Chaetomorpha?\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/green_algae\/chaetomorpha_spec-2.jpg\"><br \/>\n<small>Die einzelnen Thallusf\u00e4den bestehen aus unverzweigten Zellreihen, die jedoch bei den meisten Arten eigentlich wirrer sind als hier; die Bestimmung ist also nicht sicher.<\/small><\/p>\n<h6><a name=\"D\"><em>Caulerpa racemosa<\/em>, J. Agardh<\/a><\/h6>\n<p>nur stellenweise, unter der Wasserlinie<\/p>\n<p><big>D<\/big>ie heimische Art <em>Caulerpa racemosa<\/em> ist eine enge Verwandte der eingeschleppten giftigen <em>Caulerpa taxifolia<\/em>, die im zentralen Mittelmeergebiet durch ihre ungebremste Ausbreitung gro\u00dfe Sch\u00e4den verursacht.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Caulerpa racemosa\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/green_algae\/caulerpa_racemosa-1.jpg\"><br \/>\n<small><em>Caulerpa racemosa<\/em> ist unverwechselbar: Sie besitzt kleine St\u00e4mmchen mit keulenf\u00f6rmigen Ausw\u00fcchsen, die aus horizontalen Stolonen wachsen.<\/small><\/p>\n<h6><em>Caulerpa prolifera<\/em>, J. V. Lamouroux<\/h6>\n<p>selten, in sandigen oder kiesigen Buchten, im flachen Wasser<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Caulerpa prolifera\" src=\"http:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/green_algae\/caulerpa_prolifera-1.jpg\"><br \/>\n<small>Diese Art besitzt schlanke, unauff\u00e4llige Stolonen (hier nicht sichtbar), die leuchtend gr\u00fcne, l\u00e4ngliche, ganzrandige \u201cBl\u00e4tter\u201d tragen.<\/small><\/p>\n<h6><a name=\"E\"><em>Flabellia petiolata<\/em>, Nizamuddin<\/a><\/h6>\n<p>selten, in tieferem Wasser; nahe der Oberfl\u00e4che an gesch\u00fctzten Standorten<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/green_algae\/flabellia_petiolata-3.jpg\" alt=\"Flabellia petiolata\" border=\"0\"><br \/>\n<small><em>Flabellia petiolata<\/em> kommt vor allem an schattigen Standorten wie unter \u00fcberh\u00e4ngenden Felsw\u00e4nden vor. Diese Art ist bei uns selten anzutreffen.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Flabellia petiolata\" src=\"http:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/green_algae\/flabellia_petiolata-1.jpg\"><br \/>\n<small><em>Flabellia petiolata<\/em> besitzt einen f\u00e4cherf\u00f6rmigen Thallus mit langem, schlankem Stiel und rundlichem, meist leicht ausgefranstem \u201cF\u00e4cher\u201d.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Flabellia petiolata\" src=\"http:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/green_algae\/flabellia_petiolata-2.jpg\"><br \/>\n<small>Der Thallus ist dunkelgr\u00fcn gef\u00e4rbt.<\/small><\/p>\n<h6><a name=\"F\">Meerkette, <em>Halimeda tuna<\/em>, J. V. Lamouroux<\/a><\/h6>\n<p>nur stellenweise, unter der Wasserlinie<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Halimeda tuna\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/green_algae\/halimeda_tuna-1.jpg\"><br \/>\n<small><em>Halimeda tuna<\/em>, die Meerkette, besteht aus kettenf\u00f6rmig aneinandergereihten, verkalkten Thallusscheiben. Sie ist eher selten, aber leicht erkennbar.<\/small><\/p>\n<h6><a name=\"G\">Schirmchenalge, <em>Acetabularia acetabulum<\/em>, P.C. Silva<\/a><\/h6>\n<p>nicht sehr h\u00e4ufig, oft nur als unauff\u00e4lliges Stielchen ohne Schirm ausgebildet; unterhalb der Wasserlinie<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Acetabularia acetabulum\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/green_algae\/acetabularia_acetabulum-2.jpg\"><br \/>\n<small>Die interessante Schirmchenalge <em>Acetabularia acetabulum<\/em>, die nur aus einer einzigen vielkernigen Zelle besteht, ist unverwechselbar.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Acetabularia acetabulum\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/green_algae\/acetabularia_acetabulum-1.jpg\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/green_algae\/acetabularia_acetabulum-3.jpg\" alt=\"\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die Schirmchen sind nur im sp\u00e4ten Fr\u00fchjahr und Sommer ausgebildet; sonst sieht man nur die kleinen, unauff\u00e4lligen Stielchen.<\/small><\/p>\n<h6><a name=\"H\">Wurmalge, <em>Dasycladus vermicularis<\/em>, Krasser<\/a><\/h6>\n<p>stellenweise in gro\u00dfer Anzahl, leicht erkennbar; in geringer Tiefe an schattigen, gesch\u00fctzten Stellen, auch auf dem Meeresboden, kann \u00dcbersandung einigerma\u00dfen vertragen<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/infralitoral-4.jpg\" alt=\"Dasycladus vermicularis\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Die Wurmalge w\u00e4chst an vielen Stellen auf dem Meeresboden, wo sie die Zusch\u00fcttung mit Sand und Sediment einigerma\u00dfen zu vertragen scheint.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Dasycladus vermicularis\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/green_algae\/dasycladus_vermicularis-2.jpg\"><br \/>\n<small>hier gut alsgebildet in einer schattigen H\u00f6hlung<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Dasycladus vermicularis\" src=\"http:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/green_algae\/dasycladus_vermicularis-3.jpg\"><br \/>\n<small>Oft ist sie auch in den sandigen Buchten auf der S\u00fcdwestseite von Naxos anzutreffen.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Dasycladus vermicularis\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/green_algae\/dasycladus_vermicularis-1.jpg\"><br \/>\n<small>Der keulenf\u00f6rmige Thallus von <em>Dasycladus vermicularis<\/em> besteht aus einer langen Axialzelle, von der quirlige, verzweigte \u00c4stchen ausgehen.<\/small><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/fotouebersicht-meerespflanzen\/\">zur Foto-\u00dcbersicht<\/a><\/p>\n<p>weiter:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/braunalgen\/\">Braunalgen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/rotalgen\/\">Nicht verkalkte Rotalgen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/kalkrotalgen\/\">Kalk-Rotalgen<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>siehe auch:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/mittelmeer\/\">Das Mittelmeer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-meerespflanzen\/\">Meerespflanzen Einf\u00fchrung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/algen\/\">Algen<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/inhaltsverzeichnis\/\">Zum Inhaltsverzeichnis<\/a><\/p>\n<p>zum Weiterlesen:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.algaebase.org\/about\/\">Algaebase<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.marevita.org\/index.php?option=classification&amp;path=Algues%20et%20plantes%20marines\/Chlorophyta\">Marevita: Chlorophyta<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.natuurlijkmooi.net\/adriatische_zee\/wieren\/wieren.htm\">Algen der Adria, natuurlijkmooi<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gr\u00fcnalgen kommen besonders in den oberfl\u00e4chennahen, lichtreichen Schichten des Meeres vor. 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