{"id":198,"date":"2009-04-22T22:28:24","date_gmt":"2009-04-22T19:28:24","guid":{"rendered":"http:\/\/klqewmpxo.cyon.link\/?page_id=198"},"modified":"2026-01-09T18:57:03","modified_gmt":"2026-01-09T16:57:03","slug":"mesolitoral","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/azalas.de\/de\/mesolitoral\/","title":{"rendered":"Das Eulitoral"},"content":{"rendered":"<p><big>D<\/big>as Eulitoral oder Mesolitoral ist die <strong>Gezeitenzone<\/strong>; es ist als der Bereich zwischen der oberen und der unteren Wasserlinie (mittlere Wasserlinien von Flut und Ebbe) definiert. In Gegenden mit starken Gezeiten, insbesondere im Watt, hat das Eulitoral eine enorme Ausdehnung, ist voller Leben und spielt eine wichtige Rolle im \u00d6kosystem.<\/p>\n<p><big>I<\/big>m Mittelmeergebiet ist die Gezeitenzone dagegen entsprechend des geringen Tidenhubes auf eine schmale Zone von oft nur wenigen Zentimetern beschr\u00e4nkt. Hier gilt als Eulitoral die Zone, die regelm\u00e4\u00dfig von den Wellen \u00fcbersp\u00fclt wird, das hei\u00dft <em>sowohl dem Meer als auch der Luft ausgesetzt ist<\/em>. Das Eulitoral beginnt also (nach oben hin) in der H\u00f6he, die die Wellen regelm\u00e4\u00dfig erreichen, und endet (nach unten hin) auf der H\u00f6he, die zumindest gelegentlich der Luft exponiert ist, so dass hier die Organismen des Benthals, die gar kein Trockenfallen vertragen, nicht mehr existieren k\u00f6nnen. Auch auf Naxos schwankt der Wasserstand nicht in einem Gezeitenrhythmus, \u00e4ndert sich aber in Abh\u00e4ngigkeit von den Wetterlagen.  Bei Windstille kann dabei die <u>obere Zone<\/u> des Eulitorals f\u00fcr mehrere Tage g\u00e4nzlich trockenfallen, so dass hier nur sehr resistente krustenf\u00f6rmige Kalkrotalgen gedeihen k\u00f6nnen, w\u00e4hrend die <u>untere Zone<\/u> nur kurzzeitig freigelegt wird, so dass hier auch empfindlichere strauchige, nicht verkalkte Algenarten wachsen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/mesolitoral-5.jpg\" alt=\"Eulitoral\"><br \/>\n<small>Das Eulitoral hat auf Naxos wegen des fehlenden Tidenhubs und der meist steilen K\u00fcste nur eine geringe Ausdehnung.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/algae-7.jpg\" alt=\"Eulitoral\"><br \/>\n<small>In dieser zeitweise freiliegenden Zone kommen zahlreiche Algenarten vor.<\/small><\/p>\n<p><big>D<\/big>ie sessilen Organismen im Eulitoral sind meist dem Wasser ausgesetzt, m\u00fcssen aber auch zeitweises Trockenfallen \u00fcberstehen und die starke mechanische Belastung durch den Wellengang vertragen k\u00f6nnen. Die Umweltbedingungen sind in dieser Zone jedoch weniger extrem als im Supralitoral.<\/p>\n<h3>1. Str\u00e4nde aus Sand und feinem Kies<\/h3>\n<p><big>A<\/big>n Sand- und feinen Kiesstr\u00e4nden k\u00f6nnen im Eulitoral keine sessilen Organismen wachsen, da diese einen festen Untergrund brauchen. Auch (gr\u00f6\u00dfere) tierische Organismen halten sich hier kaum auf, au\u00dfer kleinen Detritusfressern; es gibt aber zahlreiche mikroskopische Organismen, die im sogenannten Sandl\u00fcckensystem leben.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/azalas\/beach\/chochlakas-3.jpg\" alt=\"Sandstrand\"><br \/>\n<small>An Sandstr\u00e4nden k\u00f6nnen im Eulitoral keine sessilen Pflanzen und Tiere wachsen. Zwischen den Sandk\u00f6rnern leben jedoch unz\u00e4hlige winzige Organismen des Sandl\u00fcckensystems.<\/small><\/p>\n<h3>2. Str\u00e4nde aus grobem Kies und Steinen<\/h3>\n<p><big>A<\/big>n Str\u00e4nden aus Steinen und grobem Kies fehlen die Organismen des Sandl\u00fcckensystems. Hier k\u00f6nnen sich in der Gezeitenzone aber einige etwas gr\u00f6\u00dfere Tiere aufhalten, die zwischen den Steinen Schutz finden. Sessile Organismen k\u00f6nnen sich dagegen auf den von den Wellen bewegten Steinen nicht halten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/2009\/05\/DSCN2004-1_450.jpg\" alt=\"Kiesstrand\"><br \/>\n<small>An Steinstr\u00e4nden k\u00f6nnen die Tiere des Sandl\u00fcckensystems und sessile Organismen nicht existieren; man kann jedoch eine Reihe an Tierarten finden, die sich zwischen den Steinen verstecken.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/fauna\/starfish\/coscinasterias_tenuispina-2.jpg\" alt=\"Coscinasterias tenuispina\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Wenn man die Steine an der Wasserlinie umdreht, findet man manchmal einen Dornenstern.<\/small><\/p>\n<h3>3. Felsb\u00f6den<\/h3>\n<p><big>A<\/big>n der Felsk\u00fcste tr\u00e4gt das Eulitoral dagegen einen dichten Algenbewuchs. Dabei zeigt sich meist eine deutliche Unterteilung in eine <u>obere Zone<\/u> mit <a href=\"http:\/\/azalas.de\/kalkrotalgen\/\">krustigen Kalkalgen<\/a> wie <em>Lithophyllum incrustans<\/em> und eine <u>untere Zone<\/u>, in der strauchige Algen verschiedener Arten wachsen. Bei besonders dicker Ausbildung des Bewuchses mit Kalkalgen entsteht im Eulitoral ein Riff-\u00e4hnliches Gebilde, das als <a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-kalkalgentrottoir\/\">Kalkalgentrottoir<\/a> bezeichnet wird.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/algae-3.jpg\" alt=\"Eulitoral auf Marmor\"><br \/>\n<small>Das Eulitoral auf Marmor; unten im Bild die obere Zone mit <em>Lithophyllum incrustans<\/em>, dar\u00fcber die untere Zone mit verschiedenen strauchigen Algenarten.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/mesolitoral-1.jpg\" alt=\"Eulitoral auf Schiefer\"><br \/>\n<small>Das Eulitoral auf Schiefer; in der oberen Zone \u00fcberwiegt wieder <em>Lithophyllum incrustans<\/em>, in der unteren Zone w\u00e4chst vor allem \u00c4hrentang <em>(Cystoseira)<\/em>.<\/small><\/p>\n<h6>3.1. Obere Zone<\/h6>\n<p><big>D<\/big>ie obere Zone des Eulitorals kann bei stillem Wasser und niedrigem Wasserstand \u00fcber mehrere Tage freiliegen und ist dann als heller Saum schon aus der Ferne deutlich zu erkennen. Sie ist meist etwa 10 bis 30 Zentimeter breit. Die mit Abstand wichtigste Algenart dieser Zone ist die krustenf\u00f6rmige Kalkalge <em> Lithophyllum incrustans<\/em>, sowohl auf Marmor als auch auf Schiefer.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/coast_low_water-4.jpg\" alt=\"exponiertes Eulitoral bei niedrigem Wasserstand\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Bei niedrigem Wasserstand ist die obere Zone des Eulitorals oft exponiert und als wei\u00dfer Saum deutlich zu sehen.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/red_algae\/lithophyllum_incrustans-5.jpg\" alt=\"Lithophyllum incrustans\"><br \/>\n<small>In dieser Zone w\u00e4chst die graurosa gef\u00e4rbte krustige Kalkalge <em>Lithophyllum incrustans<\/em> oft fast fl\u00e4chendeckend.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/fauna\/sea_snails\/dendropoma_cristatum-4.jpg\" alt=\"Kalkalgentrottoir\"><br \/>\n<small>Besonders typisch sind hier die unz\u00e4hligen R\u00f6hrenschnecken, die bis auf die Geh\u00e4use\u00f6ffnungen von <em>Lithophyllum incrustans<\/em> \u00fcberwachsen werden und als kleine schwarze Punkte erscheinen.<\/small><\/p>\n<h6>3.2. Untere Zone<\/h6>\n<p><big>I<\/big>n der unteren Zone des Eulitorals domimieren kr\u00e4ftige, strauchige Algenarten, von denen einige auch im Infralitoral h\u00e4ufig sind, w\u00e4hrend andere weitgehend auf die Gezeitenzone beschr\u00e4nkt sind. In dieser Zone ist im Algenbewuchs ein recht deutlicher Unterschied zwischen Marmor- und Schiefergestein zu erkennen, obwohl viele Arten auf beiden Gesteinen vorkommen.<\/p>\n<p><strong>3.2.1. auf Marmor<\/strong><\/p>\n<p><big>A<\/big>uf Marmor wachsen <a href=\"http:\/\/azalas.de\/rotalgen\/\">nicht verkalkte Rotalgen<\/a> wie Horntang <em>(Ceramium spec.)<\/em> und <em>Wrangelia penicillata(?)<\/em> sowie <a href=\"http:\/\/azalas.de\/kalkrotalgen\/\">Kalk-Rotalgen<\/a> beispielsweise der Gattungen <em>Titanoderma<\/em> und <em>Amphiroa<\/em>. Marmor wird vom Meerwasser langsam aufgel\u00f6st, ein Prozess, der durch endolithisch wachsende Blaualgen verst\u00e4rkt wird (siehe <a href=\"http:\/\/azalas.de\/supralitoral\/\">Supralitoral<\/a>), so dass gerade im Einflussbereich der Wellen zerfressene, zerkl\u00fcftete Felsen entstehen, die zahlreichen Organismen einen Lebensraum bieten. Hier ist die Artenvielfalt unter den Algen besonders hoch, wobei in buntem Durcheinander sowohl Kalkalgen als auch unverkalkte Arten wachsen. Die Marmorfelsen sind nicht nur von den \u00e4u\u00dferlich sichtbaren Organismen bewohnt, sondern auch von manchen <a href=\"http:\/\/azalas.de\/im-stein-bohrende-lebewesen\/\">im Stein bohrenden Lebewesen<\/a>.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/coast-3.jpg\" alt=\"zerkl\u00fcftete Marmork\u00fcste\"><br \/>\n<small>zerfressene Marmork\u00fcste<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/algae-8.jpg\" alt=\"Algen im Eulitoral\"><br \/>\n<small>Im unteren Eulitoral wachsen auf Marmor viele Algenarten durch- und \u00fcbereinander.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/algae-9.jpg\" alt=\"Algen im Eulitoral\"><br \/>\n<small>typischer Algenbewuchs an der mittleren Wasserlinie<\/small><\/p>\n<p><strong>3.2.2. auf Schiefer<\/strong><\/p>\n<p><big>A<\/big>uf Schiefer kommen im allgemeinen weniger Arten vor; hier dominieren meist <a href=\"http:\/\/azalas.de\/braunalgen\/\">Braunalgen<\/a> wie <em>Cystoseira compressa<\/em> und <a href=\"http:\/\/azalas.de\/rotalgen\/\">nicht verkalkte Rotalgen<\/a>, z.B. <em>Laurencia obtusa<\/em>.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/brown_algae\/brown_algae-4.jpg\" alt=\"Algen im Eulitoral\"><br \/>\n<small>Im unteren Eulitoral wachsen auf Schiefer vor allem strauchige Braun- und Rotalgen.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/red_algae\/laurencia_obtusa-3.jpg\" alt=\"Laurencia obtusa\"><br \/>\n<small>Die rot oder gr\u00fcn gef\u00e4rbte <em>Laurencia obtusa<\/em> bildet oft dichte Best\u00e4nde.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/sea\/brown_algae\/cystoseira_compressa-1.jpg\" alt=\"Cystoseira compressa\"><br \/>\n<small>Eine der h\u00e4ufigsten Arten im Eulitoral ist <em>Cystoseira compressa.<\/em><\/small><\/p>\n<h3>Tiere im Eulitoral<\/h3>\n<p><big>E<\/big>her wenige Tierarten sind st\u00e4ndige Bewohner des Eulitorals. Darunter ist mit Abstand die wichtigste die kleine <a href=\"http:\/\/azalas.de\/wurmschnecken\/\">Wurmschnecke<\/a> <em>Dendropoma petraeum<\/em>, die an vielen Stellen gemeinsam mit <em>Lithophyllum incrustans<\/em> im oberen Eulitoral dominiert. Typischer Bewohner des Eulitorals ist auch die <a href=\"http:\/\/azalas.de\/seeanemonen\/\">Pferdeaktinie<\/a>, die Trockenfallen gut \u00fcberstehen kann. Au\u00dferdem gibt es zahlreiche Tiere, die das Eulitoral regelm\u00e4\u00dfig aufsuchen. Typische Besucher sind verschiedene <a href=\"http:\/\/azalas.de\/meeresschnecken\/\">Schneckenarten<\/a>, <a href=\"http:\/\/azalas.de\/krebse\/\">Krebse<\/a>, <a href=\"http:\/\/azalas.de\/kaeferschnecken\/\">K\u00e4ferschnecken<\/a> und <a href=\"http:\/\/azalas.de\/schleimfische-und-grundeln\/\">Schleimfische<\/a>.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/fauna\/sea_snails\/dendropoma_cristatum-1.jpg\" alt=\"R\u00f6hrenschnecke, Dendropoma cristatum\"><br \/>\n<small>Die charakteristischste Tierart des Eulitorals ist diese winzige Wurmschnecke, deren unregelm\u00e4\u00dfiges, am Untergrund festsitzendes Geh\u00e4use von den Kalkalgen \u00fcberwachsen wird und die meist in gro\u00dfer Anzahl auftritt.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/fauna\/sea_anemones\/actinia_equina-5.jpg\" alt=\"Pferdeaktinie, Actinia equina\"><br \/>\n<small>Die Pferdeaktinie kommt schon ab dem Eulitoral vor; bei niedrigem Wasserstand zieht sie ihre Tentakel ein.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/fauna\/sea_snails\/marine_snails-2.jpg\" alt=\"kleine Einsiedlerkrebse an der Wasserlinie\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Direkt an der Wasserlinie sitzen oft Einsiedlerkrebse in kleinen Versammlungen.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/fauna\/sea_snails\/pisania_striata-2.jpg\" alt=\"Pisania striata\" border=\"0\"><br \/>\n<small>Das Klipphorn ist eine typische Schnecke des Eulitorals.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/fauna\/chitons\/lepidochitona_cinerea-1.jpg\" alt=\"K\u00e4ferschnecke, Lepidochitona cinerea\"><br \/>\n<small>Die gut getarnten kleinen K\u00e4ferschnecken kann man nur mit M\u00fche entdecken.<\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/azalas.de\/wp-content\/uploads\/photos\/naxos\/fauna\/fish\/coryphoblennius_galerita-2.jpg\" alt=\"Coryphoblennius galerita\"><br \/>\n<small>Die Schleimfische halten sich h\u00e4ufig in der Gezeitenzone auf; sie sitzen auch gern an zwischen den Wellen trockenfallenden Stellen.<\/small><\/p>\n<p>weiter: <a href=\"http:\/\/azalas.de\/infralitoral\/\">Das Infralitoral<\/a><\/p>\n<p>zur\u00fcck: <a href=\"http:\/\/azalas.de\/mittelmeer-zonierung\/\">Die Zonierung des Meeres<\/a><\/p>\n<p>siehe auch:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-kalkalgentrottoir\/\">Das Kalkalgentrottoir<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/supralitoral\/\">Das Supralitoral<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/circalitoral\/\">Das Circalitoral<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/mittelmeer\/\">Das Mittelmeer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-meerestiere\/\">Die Tiere des Mittelmeeres<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/azalas.de\/naxos-meerespflanzen\/\">Die Pflanzen des Mittelmeeres<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"https:\/\/azalas.de\/inhaltsverzeichnis\/\">Zum Inhaltsverzeichnis<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Eulitoral oder Mesolitoral ist die Gezeitenzone; es ist als der Bereich zwischen der oberen und der unteren Wasserlinie (mittlere Wasserlinien von Flut und Ebbe) definiert. 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