Worüber man sich auf dieser Seite informieren kann:


Unsere Ferienhäuser: natursteinerne Ferienhäuser in Azalas, Moutsouna, an der Ostküste von Naxos
Die Kultur von Naxos: fast 100 Seiten über Sehenswürdigkeiten, Geschichte, Traditionen…
Die Natur von Naxos: über 130 Seiten über Vegetation, Fauna, Meeresküste, Klima und Wetter…
Die Flora von Naxos: fast 100 Seiten über die Pflanzenarten, die auf Naxos vorkommen

Veröffentlicht unter Azalas | Kommentare deaktiviert für Worüber man sich auf dieser Seite informieren kann:

Neue Nachweise für Naxos

Ich habe in der letzten Zeit mein Herbarium gründlich durchgearbeitet, unbestimmte Arten bestimmt, Bestimmungen überprüft und alles mit dem „Atlas of the Aegean Flora“ von Arne Strid verglichen. Inzwischen umfasst mein Herbarium knapp 650 Arten – also etwa die Hälfte der Pflanzenarten von Naxos, von denen etwa 300, also ein Viertel der Pflanzenarten der Insel, direkt auf unserem Grundstück vorkommen, plus weitere 150 Arten in Spazier-Entfernung.

Manche der Pflanzenarten, die ich gefunden habe, waren für die Insel Naxos oder sogar für die Kykladen noch nicht nachgewiesen (die meisten dieser Bestimmungen wurden durch Arne Strid bestätigt – wofür ich ihm herzlich danke!):

neu für Naxos:


Bupleurum subovatum


Reichardia intermedia


Senfrauke, Eruca vesicariaverwildert, aber sie darf auch gerechnet werden


Lackmuskraut, Chrozophora tinctoria


Graue Wolfsmilch, Euphorbia chamaesyce


Limonium doerfleri


Weiße Lupine, Lupinus albus


Webbs Mandel, Prunus webbii


Dianthus tripunctatus

neu auch für die Kykladen:


Strand-Möhre, Daucus glaber


Carduus argentatus


Crepis tybakiensis


Myosotis sicula

Veröffentlicht unter Azalas | Kommentare deaktiviert für Neue Nachweise für Naxos

Gräser

Nun habe ich mich endlich auch einmal an die Familie der Süßgräser gewagt, und kann nun etwa 30 Arten vorstellen, die größtenteils gleich hier bei uns in Azalas vorkommen.

Die Familie der Süßgräser bildet zusammen mit einer Reihe ähnlicher Pflanzenfamilien, so den Binsengewächsen, den Rohrkolbengewächsen und den Riedgräsern, aber auch den Bromeliengewächsen und weiteren kleinen Gruppen, die Ordnung der Süßgrasartigen (Poales) innerhalb der Einkeimblättrigen Pflanzen. Unter diesen sind die Süßgräser mit Abstand die größte Gruppe: mit etwa 12.000 Arten in über 700 Gattungen handelt es sich um eine der größten Pflanzenfamilien überhaupt.

Die Blüten der Gräser stehen in Ähren oder Trauben und sind aus kleinen Ährchen zusammengesetzt, die je aus wenigen Blüten bestehen. Jedes Ährchen ist von zwei Hüllspelzen umschlossen, und jede Blüte besitzt eine Deckspelze und eine Vorspelze; ansonsten besteht sie nur aus dem Fruchtknoten mit fedrigen Narben und den Staubbeuteln. Die Spelzen tragen oft auffällige Grannen. Die Bestäubung der Blüten erfolgt durch den Wind; Selbstbefruchtung wird meist dadurch verhindert, dass die Staubbeutel zuerst reifen (Proterandrie). Die Frucht ist eine einkörnige, trockene Schließfrucht, die oft sehr stärkereich ist. Obwohl der Aufbau der Blütenstände im Prinzip bei allen Gräsern ähnlich sind und auffällige Merkmale wie große Kronblätter fehlen, haben die verschiedenen Grasarten sich in eine unendliche Vielfalt an Form und Gestaltung der Ähren differenziert, so dass jede Gattung und jede Art ein bisschen anders aussieht.


Der Zweizöllige Walch ist bei uns recht häufig. Er wirkt sternförmig durch die schräg abstehenden, kräftigen Grannen der Hüllspelzen.


Die Ährchen des Tauben Hafers bestehen aus zwei bis fünf Blüten deren Hüllspelzen bis 5 cm lang sind und sehr lange Grannen tragen. Die Samen des Tauben Hafers bohren sich bei Feuchtigkeit wie eine Schraube in den Boden ein, wobei der obere Teil der Granne seitlich abknickt, so dass er sich als Widerstand in der Vegetation verhakt.


Das Große Zittergras ist an seinen herzförmigen, an dünnen Stielen hängenden Ährchen zu erkennen, die im Wind zittern. Die Ährchen bestehen aus fünf bis fünfzehn in zwei Reihen stehenden Blüten; die Hüllspelzen sind braun gefärbt.


Die eiförmigen Ähren des Grannen-Kammgrases bestehen aus vielen mäßig dicht stehenden, kurz gestielten, 2-3blütigen fertilen Ährchen, zwischen denen sterile Ährchen stehen, die mehrere leere, fein begrannte Spelzen tragen. Auch die Deckspelzen der fertilen Ährchen tragen feine, bis etwa 2 cm lange Grannen.


Die Fingerhirsen bilden sehr lange, sehr schmale Ähren, die wie Finger in alle Richtungen abstehen, aber nicht ganz vom selben Punkt ausgehen.


Das Große Liebesgras bildet eine hohe, verzweigte Rispe mit vielen langgestreckten, schmalen, weißlichen Ährchen, die je aus bis zu 40 sorgfältig aufgereihten, in zwei Reihen stehenden Blüten bestehen.


Die Ährchen von Hyparrhenia hirta stehen in langen, schmalen Scheintrauben, die jeweils zu zweit an den Enden der Stängel und der Seitenstängel stehen. Die zweiblütigen Ährchen tragen je eine lange, etwas gewellte Granne; die Hüllspelzen sind teilweise behaart. Die auffälligen Staubbeutel sind gelb.


Das Samtgras oder Hasenschwänzchen ist in der Phrygana und an Weg- und Feldrändern weit verbreitet.


Das kleine, hübsche Goldgras besitzt einen einseitswendigen Blütenstand aus kleinen Gruppen von je etwa fünf schräg herabhängenden Ährchen. Diese bestehen je aus einem begrannten ein- oder zweiblütigen, fertilen Ährchen, das umgeben ist von drei bis vier kurz gestielten, unfruchtbaren Ährchen mit je zwei schmalen Hüllspelzen und etwa zehn abgerundeten, leicht purpur gefärbten, leeren Deckspelzen.


Die Lolch-Arten (hier der Ausdauernde Lolch) besitzen eine steife Ähre, die abwechselnd an beiden Seiten recht großen ungestielten Ährchen trägt, die in derselben Ebene ausgerichtet sind wie die Ähre.


Paspalum distichum ist ein eher kleines Gras mit steifen Blättern und Rhizom. Der Blütenstand ist eine doppelte dichte, sehr schmale Ähre. Die Ähre besteht aus zwei engen Reihen von kleinen ovalen zweiblütigen Ährchen, die an der Unterseite des abgeflachten Stiels stehen. Auffällig sind die weit hervorragenden schwarzen Staubblätter und die purpurfarbenen, fiedrigen Narben.

mehr…

Veröffentlicht unter Herbarium, Natur, Naxos, Pflanzen | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Gräser

Panorama

Rundumblick von Kap Stavros

Veröffentlicht unter Azalas, Ferienhäuser, Griechenland, Naxos | Verschlagwortet mit , , , , , | Kommentare deaktiviert für Panorama

Die Geologie der Insel Naxos

Nach vielen Jahren habe ich mir jetzt endlich das Thema der Geologie noch einmal gründlicher vorgenommen. Unten findet man die Links zu den überarbeiteten oder neu erstellten Artikeln. Das ganze Thema ist sehr kompliziert und nicht einfach nachzuvollziehen. Ich habe mich bemüht, alles so gut wie möglich zu verstehen und richtig darzustellen, aber ich bin kein Geologe, deswegen ist immer etwas Vorsicht geboten. Ich hoffe jedenfalls, dass die Artikel zeigen, wie interessant das Thema ist und wie viel es auf der Insel zu entdecken gibt!

Geologische Vorgänge spielen sich in für uns fast unvorstellbar langen Zeiträumen ab. Um aus den heute an der Oberfläche der Erde liegenden Gesteinen die dreidimensionalen Zusammenhänge zu rekonstruieren und auf die geologischen Vorgänge, die eine Landschaft erzeugt haben, zurückschließen zu können, ist wahre Detektivarbeit erforderlich. Mit raffinierten Methoden können die Geologen aus der Struktur, der Lage, der mineralischen Zusammensetzung der Gesteine, der Verfaltung und Verformung usw. viele Erkenntnisse über die geologische Vergangenheit und die Entstehung einer Region erhalten.

Naxos ist für die Geologen von großem Interesse, wobei die Geologie der Insel unter vielen Gesichtspunkten studiert werden kann. So sind beispielsweise die Gesteine und die Mineralien, die auf der Insel vorkommen, von Interesse: Naxos hat einige Besonderheiten zu bieten, vor allem die seltenen Schmirgelvorkommen. Die verschiedenen Gesteine haben unterschiedliche Eigenschaften, was ihre Verwitterung und die Bodenbildung betrifft; deswegen wirkt sich das Gestein des Untergrunds auch auf die Vegetation aus und ist insofern für die Botaniker von Bedeutung. Von besonderem Interesse sind außerdem die tektonischen Vorgänge, durch die die Insel ihre heutige Form erhalten hat: Naxos ist durch mehrere Metamorphosen, durch Verwerfungen, Überschiebungen und durch Dehnungen an großen und kleinen Scherzonen überprägt und geformt worden. All diese Vorgänge, die sich über Millionen von Jahren abgespielt haben, haben ihre Spuren hinterlassen, und es gleicht einem gigantischen Detektiv-Spiel, sie aus dem, was heute an der Oberfläche sichtbar ist, zu rekonstruieren.


Bei uns am Kiesstrand findet sich ein erstaunlich vielfältiges Repertoire an unterschiedlichen Gesteinen. Was für eine faszinierende Geschichte uns alle diese Steine von ihrer Entstehung, ihrer Umgestaltung und ihrer Reise erzählen könnten!


Schmirgel mit einem Belag der blauen Variante des Korunds, d.h. Saphir.


schwarzer Turmalin und roter Granat in einem Pegmatit-Gang


Calcit


glänzelnde, blättrige Glimmerkristalle an einer Ader im Migmatit


Bei dieser ölig schimmernden Schicht, die man manchmal am Schmirgel findet, könnte es sich um Buntkupferkies handeln (Sulfid von Kupfer und Eisen)


Durch winzige Brüche sind die Schichten in diesem Marmor verstellt worden.

Die Geologie von Naxos wird auf folgenden Seiten vorgestellt:

Veröffentlicht unter Azalas, Geologie, Natur, Naxos | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Die Geologie der Insel Naxos

Morgenstimmung mit Wolken

Veröffentlicht unter Azalas | Kommentare deaktiviert für Morgenstimmung mit Wolken

Spaziergang bei der Stelida

Hier noch ein paar Fotos von einem Spaziergang an der Stelída, der jetzt schon 5 Jahre her ist!

Der Hügel der Stelída bei Ágios Prokópios, nah bei der Stadt und den großen Sandstränden gelegen, wird in der letzten Zeit nach und nach immer mehr bebaut und genutzt. Die Stelída war schon seit Urzeiten ein wichtiges Ziel für die Menschen: An Spitze des Hügels steht Hornstein an, der schon von Neandertalern für die Werkzeugherstellung genutzt wurde. Aber auch heute noch ist die Stelída immer einen Besuch wert: Man kann dort sehr schön spazieren gehen. Hier ein paar Frühlingsfotos von einem kleinen Spaziergang vom Strand von Ágios Prokópios aus die Südseite der Halbinsel entlang.


Es geht diesen hübschen Fußweg entlang.


Die Stelída besteht wie die ganze Gegend um die Chóra aus Granodiorit, der in großen runden Steinen „herumliegt.“


Überall blühen hübsche kleine Blumen. Hier ein Mauerpfeffer (Sedum caespitosum).


Eine neugierige kleine Zebra-Springspinne auf einer leuchtend orangegelben Flechte (vermutlich Xanthoria parietina).


Blick zur Küste hinunter


Die Meeresküste besteht aus beeindruckenden Formationen des grauen Granodiorits.


Das Mauerpfeffer-Leinkraut wächst im Kies in winzigen Exemplaren.


Eine Behaarte Frankenie


Der Geflügelte Strandflieder kommt nur in Meeresnähe vor. Er ist an der Westküste von Naxos recht häufig.


Und schließlich noch eine Besonderheit: die seltene Möhren-Art Daucus glaber, die für Naxos, ja für die ganzen Kykladen bislang noch nicht nachgewiesen war und in ganz Europa nur an sehr wenigen Standorten auf den Inseln der östlichen Ägäis vorkommt.

mehr…

Veröffentlicht unter Geologie, Griechenland, Natur, Naxos, Pflanzen, Wandern | Verschlagwortet mit , , , | Kommentare deaktiviert für Spaziergang bei der Stelida

Das Wehrkloster Fotodotis

In der Nähe von Danakós, nicht weit vom Pass nach Apíranthos, liegt ein byzantinisches Wehrkloster, das der Verklärung Christi („Metamorphosi tou Sotiros Christou“) geweiht ist und Fotodótis („Lichtgeber“) genannt wird. Die lokale Tradition erklärt den Namen „Fotodótis“ folgendermaßen: Eine byzantinische Herrscherin (vielleicht Irini Komninou) sei mit ihrem Schiff östlich von Naxos in einen Sturm geraten. In ihrer Not rief sie Christus um Hilfe an und gelobte, dass sie, wenn sie gerettet werden würde, ein Kloster errichten wolle, wo immer sie das erste Licht sah. Nach ihrer Rettung veranlasste die Königin den Bau der Klosters hier bei Danakós, wo sie von der Küste aus ein Licht hatte leuchten sehen.


Das Wehrkloster Fotodótis


Die Wände des Klosters sind durch mächtige Steinstützen verstärkt.


Das Eingangstor zum Hof des Klosters wird von einer riesigen Platane beschattet.


Zwei kleinere Gebäude im Innenhof dienten ehemals als landwirtschaftliche Arbeitsräume; an der Nordostecke des Gebäudes befand sich früher ein Töpferofen für die Herstellung von Tonwaren.

Das Kirchengebäude des Fotodótis ist in seiner Anlage sehr alt, aber es ist mehrfach grundlegend umgestaltet worden. Schon in frühchristlicher Zeit stand an der Stelle des Wehrklosters eine im 6. Jhd. n. Chr. errichtete dreischiffige Basilika, bei der es sich also um eine der ältesten Kirchen der Insel handelte. Aus dem 9. Jahrhundert stammen bei der Renovierung freigelegte nicht-figürliche Wandmalereien im Altarraum und Teile der marmornen Altarwand. Der marmorne Fußboden wurde vermutlich im 12. Jahrhundert verlegt. Es handelt sich um einen der am besten erhaltenen derartigen byzantinischen Marmorfußböden in ganz Griechenland. Später wurde in der Mitte des Innenraumes die heutige runde Kuppel errichtet, die auf vier von Marmorsäulen getragenen Rundbögen ruht.


der Innenraum mit der Altarwand, dem alten Marmorfußboden und den von Marmorsäulen getragenen Rundbögen


Blick in die runde, von den vier Marmorsäulen getragene Kuppel, die sich in der Mitte des Innenraums befindet


Der Marmorfußboden der Kirche ist einer der wenigen erhaltenen Fußböden seiner Art. Man sieht eine ehemalige Säulenbasis; bei der Errichtung der Kuppel wurden die Säulen ein wenig zur Seite versetzt. Es ist anzunehmen, dass bei der ursprünglichen Errichtung der Kirche antike Säulen eines nahegelegenen Tempels verwendet wurden. Leider konnte ich keine Information dazu finden, ob die heutigen Säulen jüngeren Datums sind.


Die bemerkenswerte Altarwand stammt in Teilen schon aus dem 9. Jahrhundert. Die kunstvollen hölzernen Ikonen sind ebenfalls von großen Wert; bei den hier zu sehenden Ikonen handelt es sich allerdings um Repliken, da es mehrfache Versuche gegebn hat, die Ikonen zu stehlen.


Aus dem 9. Jahrhundert, also der Zeit des Bildersturms, stammt die mit Tieren verzierte Schmuckleiste der marmornen Altarwand.


Das Bemerkenswerteste an der Altarwand ist, dass teilweise die ursprüngliche mit Mastixharz ausgeführte Bemalung erhalten ist.

Es ist nicht bekannt, wann genau die Kirche in ein Kloster umgewandelt wurde. Die Klosterzellen wurden ungewöhnlicherweise in einem zweiten Stock oberhalb der Kirche errichtet, wobei sich nördlich, westlich und südlich der Kirchenkuppel je Räume mit Zellen befinden, während der eigentliche Kirchenbereich mit der Kuppel und der östliche Bereich oberhalb des Altarraumes nicht überbaut wurden. Die Kirchenkuppel liegt offen im Innenhof des oberen Stockwerks, der von den hohen Wehrmauern umgeben ist. Die Klosterzellen des oberen Stockwerks waren ursprünglich durch eine im Gebäude gelegene Treppe zu erreichen; heute führt außen eine steile steinerne Treppe hinauf.


Eine steile Steintreppe führt zum Eingang zum oberen Stockwerk hinauf.


Zunächst gelangt man in einen kleinen Vorraum mit dem Eingang zu den südlichen, über dem Südschiff gelegenen Räumen.


Die Kirchenkuppel liegt offen zugänglich im von der hohen Wehrmauer umgebenen Innenhof des oberen Stockwerks.


Das Wehrkloster von der Ostseite; man kann die drei runden Apsiden der ehemaligen dreischiffigen Basilika erkennen. Links neben den Apsiden des Hauptraums liegt das dem Heiligen Nikolaos geweihte Südschiff.

mehr…

Veröffentlicht unter Azalas | Kommentare deaktiviert für Das Wehrkloster Fotodotis

Blick über die Tragaia


Das klare schöne Herbstwetter ist ideal zum Wandern, und der Blick ist atemberaubend!

Veröffentlicht unter Azalas | Kommentare deaktiviert für Blick über die Tragaia

– ohne Worte –

Veröffentlicht unter Azalas | Kommentare deaktiviert für – ohne Worte –

Herbst

Der Herbst ist da…


… und er wurde eingeläutet mit einem ungewöhnlich heftigen Regenfall schon Mitte September. Damit war die sommerliche Trockenperiode dieses Jahr sehr kurz: am 7. Juli hatte es das letzte Mal geregnet.


Im Randbereich eines Mittelmeer-Zyklons fielen bei uns an einem Tag gut 100 mm Regen – etwa ein Sechstel dessen, was es letzten Winter insgesamt geregnet hat.


Heute ist dagegen wieder besonders schön.


Auch Ende September ist noch wunderbares Badewetter.


Nach dem frühen Regen wird es jetzt schon grün, wesentlich eher als normalerweise.

Veröffentlicht unter Azalas | Kommentare deaktiviert für Herbst