Zu den Wassermühlen bei Provolakia

Und wieder ein Spaziergang, diesmal von Apíranthos aus das Tal Richtung Moutsoúna hinunter zu mehreren alten Wassermühlen in „Provolákia“, einem steilen, felsigen Tal nicht weit vom Dorf. In den Wintermonaten fließt hier ein kleiner Fluss; im Sommer trocknet dieser jedoch aus. Der Pfad führt duch alte Terrassen, die heute mit Wald vor allem aus Kermeseichen bewachsen sind – eine versteckte, zauberhafte Welt.


Der Pfad zu den Mühlen bei Provolákia ist gut begehbar und teilweise mit Stufen gebaut: Früher wurde er von den Dorfbewohnern benutzt, die ihr Getreide zu den Mühlen brachten.


Hier die Felsen von Provolákia.


Die ehemals terrassierten Hänge des Tals sind heute von lockerem Wald bewachsen; hier stehen riesige Kermeseichen.


Der Weg führt uns zu einer kleinen Kapelle namens Ágia Sofía.


Kurz hinter der Kirche stoßen wir auf die erste der insgesamt etwa sieben Wassermühlen.


Die Wasserleitung auf dem Gebäude der nächsten Mühle.


Und der Blick hinunter auf das zugehörige, verfallene Gebäude, in dessen Mitte heute ein Walnussbaum wächst…


Zu dieser Jahreszeit, im Januar, blüht noch kaum etwas. Um so mehr freuen wir uns über diese wilden Schneeglöckchen (Galanthus ikariae).

mehr…

Dieser Beitrag wurde unter Griechenland, Naxos, Wandern abgelegt und mit , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.