Ein malerischer Eichenhain am Wanderweg von Apiranthos nach Danakos

Eigentlich wollten wir das Kloster Fotodotis besichtigen. Das war dann aber trotz ankündigendem Zettel doch nicht geöffnet. Also mussten wir uns schnell ein Alternativprogramm einfallen lassen und sind über den Wanderweg nach Apiranthos bis auf die Passhöhe gelaufen. Dort liegt ein malerisches kleines Hochtal, das von gigantischen, beeindruckenden Eichen bestanden ist. Zwei schöne, sorgfältig angelegte Steinhäuser zeugen von der ehemaligen landwirtschaftlichen Nutzung des Tales.


Blick von der Passhöhe auf das Hochtal Karkós und Apíranthos


Im Hochtal liegt ein altes bäuerliches Anwesen mit einem vergleichsweise großen Steinhaus.


Auf der südlichen Talseite steht ein weiteres schönes Steinhaus, neben dem ein großes Becken zum Weintreten liegt.


In einer Ecke des Hauses sind Regale im Mauerwerk eingefügt.


Im Tal wachsen gigantische Wallonen-Eichen.


Hier kann man gut nachvollziehen, dass Eichen einmal als heilige Bäume erachtet wurden.


Die strauchförmigen Flechten, die auf diesen Ästen wachsen, kämmen die Nebelfeuchtigkeit aus der Luft: Im Winter ziehen häufig die Wolken niedrig über den Pass hinweg.

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