Strandtage

Die wundervollen Strandtage im Juni – dieses Jahr mal wieder mit einem großen Sandstrand und mit vielen windstillen Tagen…


einfach paradiesisch!

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Foto-Übersichten der Pflanzen von Naxos

Weil ich die Tendenz habe, von Jahr zu Jahr die Namen der Pflanzen wieder zu vergessen, habe ich Foto-Übersichten der verschiedenen Arten, die ich bislang auf Naxos gefunden und fotografiert habe, erstellt. In der Hoffnung, dass sie auch anderen Interessierten bei der Bestimmung der Pflanzen nützlich sein könnten, hier die entsprechenden Links. Natürlich habe ich die Pflanzen der Insel noch längst nicht vollständig abgehandelt, aber die meisten der häufigeren oder auffälligeren Arten sind wohl inzwischen dabei.

Hier noch eine Anmerkung: Ich bin keine professionelle Botanikerin. Ich bemühe mich zwar sehr, alles richtig zu bestimmen, kann aber nicht garantieren, dass die eine oder andere Art falsch bestimmt ist. Abgesehen von echten Fehlbestimmungen kann es immer auch sein, dass ich zu einer auf Naxos auftretenden Art keine Literatur habe und sie entsprechend nicht erkennen kann.

Es ist nicht immer möglich, auf einem Foto sowohl einen allgemeinen Eindruck der Wuchsform und des Aussehens einer Pflanze zu geben als auch die für die Bestimmung entscheidenden Merkmale sichtbar werden zu lassen. Ich habe versucht, für jede Pflanze ein repräsentatives Foto auszuwählen; in einigen Fällen sind zwei Fotos pro Art abgebildet. In manchen Fällen richtet sich die Bestimmung nach der Größe gewisser Teile der Pflanze oder nach nur mit einer Lupe erkennbaren Merkmalen; da können die Fotos natürlich nicht viel weiterhelfen. Ein weiteres Problem bei der Bestimmung ist, dass viele Arten sehr variabel sind oder in ihren verschiedenen Lebensstadien sehr unterschiedlich aussehen, so dass es nicht immer einfach ist, sie wiederzuerkennen. Auf den Foto-Übersichten findet man Links zu den ausführlicheren Seiten über die einzelnen Arten mit weiteren Fotos und Beschreibungen.

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Naxos aus der Luft

Mal was anderes: ein Film-Trailer von Helge Heggblum mit vielen bezaubernden Luftaufnahmen von Naxos und Azalas:

Ich träume von Naxos!


die Ferienhäuser mit der Film-Drohne gesehen


Alle Bilder in diesem Beitrag sind von Helge Heggblum.


die Küste bei Azalas


Naxos-Stadt aus der Luft


die drei fleißigen Filmer am Demeter-Tempel

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…und wieder ein Mal-Kurs in Azalas!

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Frühling, Frühling!

Die schönste Jahreszeit…! Endlich wieder richtig warme Tage, wunderbare Windstille, und alles grünt, blüht, kreucht, fleucht, flattert, singt, und jubiliert!


Der Strand lädt schon zum Baden ein! Aber das Wasser ist noch kalt…


Die jungen Feigenblätter sehen fast aus wie Hände, die den Himmel greifen wollen.


Auf den Feldern wenden sich die Gewöhnlichen Lichtnelken der Sonne zu.


Die schönsten Bäume hier im Frühling: die wilde Birne.


Auch der Ginster fängt an zu blühen.


Und die Tamarisken: eine rosa Pracht!


Ein kleiner Liebling von mir: Malcolmia flexuosa naxensis, die in Strandnähe wächst. Hier als kleines einzelnes Pflänzchen…


…hier als ganzer Teppich. Die Blüten duften abends und nachts ganz wunderbar – es ist ein Vergnügen, in der Dämmerung an ihnen vorbeizugehen!


Und noch eine Lichtnelke: die hübsche Farbige Lichtnelke.


Abends fliegen nun wieder die Wiener Nachtpfauenaugen und kommen zu den Lichtern am Haus. Dieses Jahr scheint es recht viele zu geben.


Hier sieht man wie groß dieser Schmetterling ist: es ist die größte Art Europas. Leider wollte er sich nicht schöner hinsetzen und ist bald davon geflattert – mit etwas Mühe zugegebenermaßen: die großen Falter mit ihrem dicken Körper haben es mit dem Fliegen nicht ganz leicht und müssen erst warm werden, damit sie richtig vom Boden abheben können..

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Tag- und Nachtgleiche


Ach, es ist doch immer eine wunderbare Jahreszeit, die Zeit der Tag- und Nachtgleiche im Frühling! Die Sonne geht schon wieder hinter Donoússa auf, und der Sommer zwinkert uns zu…

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Klarer Blick

Ein klarer Blick ist immer schön – an diesem Tag konnte man sogar die Türkei sehen (wenn auch nicht deutlich genug um auf den Fotos sichtbar zu sein), und das kommt nicht häufig vor… Hier zwei Fotos vom Aussichtpunkt an der Strasse oberhalb von Moutsoúna. Unsere Ferienhäuser liegen ein wenig links außerhalb des ersten Bildes.


Blick über Azalas mit dem Kap Stavros; im Hintergrund die Mákares-Inseln und Donoússa


Blick über Moutsoúna mit den Inseln Amorgós und Kéros im Hintergrund

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Ausflug nach Trikala, Korinth

Von Athen aus fuhren wir mit unseren Freunden für ein Wochenende zu deren Elternhaus im kleinen Dorf Trikala in 1050 m Höhe auf den Bergen in der Nähe von Korinth. Dort haben wir vor allem den wundervollen Schnee genossen! Am Berg Ziria, der mit fast 2400 m der höchste Berg des Peloponnes ist, liegt ein kleines Skigebiet, das wir gleich am ersten Tag zum Schlittenfahren besucht haben.


Blick auf den höchsten Berg des Peloponnes, die Ziria, gleich beim Dorf Trikala gelegen.


Die Berge sind von Kiefern und Tannen bewachsen.


Beim kleinen Skigebiet gibt es einen tollen Hang zum Rodeln!


Für uns ein seltenes Vergnügen!


die Kirche des Dorfes Ano Trikala


ein mittelalterliches, heute verlassenes Haus im Dorf


im Hof unseres Hauses


Es ist um die minus 8 Grad kalt, und an den Dächern bilden sich lange Eiszapfen.


Efeu mit Schnee!


Am zweiten Tag schneit es fleißig weiter, so dass wir zwar nicht mehr durch die Gegend fahren können oder weite Wanderungen machen, aber für die Kinder ist sowieso das Schlittenfahren die größte Attraktion!


Die Landschaft sieht einfach zauberhaft aus!


Am letzten Tag kommt die Sonne heraus und alles sieht noch schöner aus. Nun liegt Schnee bis unten ans Meer! Im Hintergrund sieht man den Golf von Korinth und die gegenüberliegenden Berge.


Diese Eindrücke bleiben unvergesslich! Am dritten Tag reisen wir mittags wieder ab, nicht nur um den abendlichen Frost zu umgehen, sondern auch weil bei diesem ungewöhnlichen Wintereinbruch die Wasserleitungen, die zum Haus führen, eingefroren sind, was die Dinge doch etwas erschwert… Aber es war ein herrlicher Ausflug – und das beste ist, dass wir erst drei Tage nach Schulanfang zurück nach Hause fahren brauchen, weil es in Naxos auch geschneit hat und unser Schulbus nicht fahren kann…!

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Die Athener Akropolis

Zur Abwechslung waren wir jetzt auch einmal unterwegs, und zwar in der ersten Januarwoche, in der wir Freunde in Athen besucht haben. Gelegenheit für einen kleinen Besuch auf der Akropolis! Wir hatten Glück: zwischen Schnee- und Regentagen hatten wir einen wunderschönen milden, sonnigen Tag ideal zum Sight-Seeing.

Von der Metrostation aus steigt man von Osten zur Akropolis hinauf. Als erstes kommt man am antiken Dionysos-Theater vorbei. Hierbei handelt es sich um das wichtigste Theater Athens, das schon im 5. Jhd. v. Chr. angelegt wurde, damals noch mit einer hölzernen Bühne und ohne Sitzreihen. Der heute sichtbare steinerne Bau stammt aus dem 3. Jhd. v. Chr. und bot Platz für 17.000 Zuschauer. Dem Gott Dionysos zu Ehren wurden einmal im Jahr die mehrtägigen Dionysien veranstaltet, bei denen Opfer ausgeführt wurden, von rituellen Gesängen und Tänzen begleitet. Aus den ekstatischen Tänzen mit Silenen und Satyrn entwickelte sich das antike Theater, die Tragödie (von tragos, Ziegenbock) und die Komödie. Die wichtigen klassischen Tragödien der antiken Dichter Aischylos, Euripides und Sophokles wurden in diesem Theater „uraufgeführt“. Entlang des zum Theater führenden Weges stellten die Gewinner der Theaterwettbewerbe ihre Weihestatuen auf.

Nahe beim Theater stehen die Überreste des archaischen Dionysos-Tempels (aus der Zeit des Athener Tyrannen Peisistratos, 2. Hälfte des 6. Jhd. v. Chr.), in dem die Dionysien abgehalten wurden. Im 3. Jhd. v. Chr. wurde der archaische Tempel zur Zeit des Lykurgos durch einen neuen Tempel ersetzt, in dem eine aus Gold und Elfenbein gefertigte Statue des Gottes stand. Von den Tempeln sind heute nur noch die Grundmauern erhalten.


Das eher kleine, aber sehr wichtige Dionysos-Theater stammt in seiner heute sichtbaren Form aus dem 3. Jhd. v.Chr. Hier wurden die noch heute weltbekannten antiken Tragödien uraufgeführt.


Die hier zu sehende Bühnen-Front des Theaters wurde vom römischen Kaiser Hadrian (130 n. Chr.) gestiftet, der ein großer Philhellene war und mehrere Male nach Athen reiste, und dort wichtige Gebäude errichtete und Tempel renovierte – ebenso wie auch das Dionysos-Theater. Die Bühnen-Front stellt Szenen aus dem Leben des Dionysos dar. Die Athener verliehen Hadrian die Ehrenbürgerschaft und stellten ihm beim Theater mehrere Statuen auf, von denen heute noch die Basen zu sehen sind.

Das Wort akropolis bedeutet „Stadt auf der Spitze“ und wird für auf Hügelspitzen gelegene Festungen verwendet. An der Stelle der Athener Akropolis befand sich seit der mykenischen Zeit eine Festung; die Region war schon seit der Jungsteinzeit besiedelt. In der archaischen Periode wurde die Akropolis nicht mehr als Festung verwendet, sondern zu einem „Götterbezirk“ mit mehreren Tempeln umgestaltet. Nachdem die Perser im Jahr 480 v. Chr. die Tempel der Akropolis zerstört hatten, wurde die gesamte Anlage nach dem Sieg über die Perser von den Athenern wieder aufgebaut. Der Aufbau erfolgte unter Periklis, und die großartigen Bauwerke und Tempel sollten eindrucksvoll die Macht und den Reichtum der Stadt Athen demonstieren, die die Vorherrschaft im Attischen Seebund errungen hatte. Mit dem Bau wurden der Bildhauer Phidias und die Architekten Iktinos, Kallikrates und Mnesikles beauftragt. Der ganze Bezirk war der Stadtgöttin Athene geweiht, die im größten Tempel der Akropolis, dem Parthenon, verehrt wurde. In römischer Zeit wurden weitere Tempel auf der Akropolis errichtet und der Eingang der Festung wurde durch eine stärkere Bastion befestigt. Im 6. Jahrhundert wurde das Parthenon in eine christliche Kirche, nach der Eroberung durch die Osmanen im Jahr 1456 in eine Moschee verwandelt. Erst im Jahr 1687 wurde die Akropolis entscheidend beschädigt, als sie durch die Venezianer bombardiert wurde und das von den Türken im Parthenon angelegte Pulvermagazin explodierte. Weitere Schäden erlitt die Anlage in den Unruhen und Kriegen der darauffolgenden Jahrhunderte, so das Abtragen großer Teile der Friese und Statuen durch den britischen Botschafter in Konstantinopel nach London. Seit den Achtziger Jahren wird die Akropolis in einem aufwändigen Programm restauriert, wozu auch die Errichtung des sehr sehenswerten neuen Museums zählt.

Und hier noch eine kleine Zugabe für die Biologen und Botaniker: Auf der Akropolis wächst eine endemische Pflanze, die nur dort vorkommt, der kleine Lippenblütler Micromeria acropolitana. Diese erst 1906 entdeckte, extrem seltene Pflanze galt viele Jahre lang als ausgestorben, bis sie im Jahr 2006 von einem griechischen Botaniker und seinem Sohn wiederentdeckt wurde.


Der Aufstieg auf den 150 m hohen Felsen, auf dem die Akropolis errichtet ist, führt an zahlreichen antiken Überresten vorbei.


Die Propyläen sind der monumentale Torbau auf der westlichen Seite des Hügels der Akropolis. In ihrer heute zu sehenden Form wurden sie vom Architekten Mnesikles in den Jahren 437 bis 432 v. Chr. errichtet, nachdem das Parthenon vollendet war.


Etwa ein Jahrhundert nach der Errichtung der Propyläen (hier durch die Öffnung zu sehen) wurde vor diesen eine weiteres wehrhaftes Tor errichtet, gleichzeitig mit einer weiteren Verstärkung der Wehrmauern, vermutlich aufgrund Bedrohung durch germanische Volksstämme. Das Tor war über viele Jahrhunderte in Benutzung. 


Hier sieht man die monumentalen, fast 9 m hohen Säulen der Propyläen.


Blick nach Nordwesten über die ehemalige Agora und den im 5. Jhd. v. Chr. errichteten Tempel des Hephästos (heute Theseion genannt, nach dem Athener Helden Theseus), der zu den am besten erhaltenen antiken griechischen Tempeln gehört. Außer dem Hephästos-Tempel lagen auf der Agora („Marktplatz“, Versammlungsplatz der Bürger) zwei weitere Tempel, 6 Säulenhallen, Verwaltungs- und Versammlungsgebäude, eine Bibliothek, eine Münzprägestätte, ein Gerichtshof etc. Auf den Bergen im Hintergrund ist noch ein wenig Schnee zu erkennen.


die Propyläen von der Innenseite

An der Ostseite der Propyläen liegt der kleine Nike-Tempel (errichtet 427 bis 424 v. Chr.), der Athene als Siegesgöttin geweiht. An derselben Stelle stand schon ein kleinerer archaischer Tempel. Der klassische Bau ist im von den Naxioten entwickelten Inselionischen Stil errichtet. Auf dem Fries der hier sichtbaren Ostseite sind die olympischen Götter dagestellt mit Athene in der Mitte neben dem auf einem Thron sitzenden Zeus. Der Tempel wurde von den Osmanen abgebaut und die Bauteile bei der Verstärkung der Befestigung der Burganlage verwendet. Nach der Befreiung Griechenlands wurde der Nike-Tempel aus den zusammengesuchten Bauteilen wiedererrichtet. Zu Beginn des letzten Jahrhunderts wurde das Bauwerk erneut verbessert, nachdem weitere Bauteile gefunden wurde, bis er schließlich im Jahr 2010 an seinen ursprünglichen Ort versetzt und nach den neuesten Erkenntnissen und Methoden erneut wiederaufgebaut wurde.


der hübsche, kleine Nike-Tempel

Der bedeutendste und bekannteste Tempel der Akropolis ist ohne Zweifel das von 447 bis 438 v. Chr. errichtete Parthenon. Es handelt sich um einen dorischen Tempel mit einem vollständigen Säulenumgang mit 8 Säulen an der Schmal- und 17 Säulen an der Breitseite. Die Säulen sind über 10 m hoch und besitzen unten einen Durchmesser von fast 2 m. Innerhalb der Säulen lag der gemauerte eigentliche Tempelbau mit je sechs Säulen an den Schmalseiten. Die Seiten des Tempels sind in der Mitte leicht nach oben gewölbt, außerdem besitzen die Säulen in ihrem oberen Teil eine leichte Schwellung und alle Säulen und Mauern sind leicht nach innen geneigt. Durch diese feinen Abweichungen von der Geraden wirkte das Gebäude leichter und harmonischer; sie bewirken außerdem, dass jeder Stein der Säulen ein wenig anders geformt ist und so seine genau Position lokalisiert werden kann, was bei der Rekonstruktion des Tempels sehr geholfen hat.

Der Innenraum besaß weitere Säulen und mit über 10 m die größte lichte Weite des Mittelschiffs, die bei Tempeln im heutigen Griechenland verwirklicht ist. Im Innenraum stand die mit 11 m Höhe gigantische, vom berühmten Bildhauer Phidias aus Holz und Elfenbein gefertigte Statue der Göttin Athene, die von den Bürgern der Stadt jedes Jahr mit einem neuen, gewebten Umhang versehen wurde. Die Statue der Athene wurde vermutlich im 5. Jhd. n. Chr., nachdem die Stadt Athen ihre Bedeutung verloren hatte, nach Konstantinopel transportiert, wo sich ihre Spur verliert. Der Fries, die Metopen und die Giebel des Tempels waren aufwändig mit heute leider nur noch in geringen Resten erhaltenen, herrlich ausgearbeiteten Skulpturen verziert. Im Tempel wurde auch der Schatz des attischen Seebundes aufbewahrt, zu dem auch die abnehmbare, goldene Verkleidung der Statue gehörte.


Der stolze Tempel des Parthenon bleibt trotz aller Einbußen und Beschädigungen einer der wichtigsten Tempel der griechischen Antike.

Nördlich des Parthenon liegt ein weiterer, kleinerer, aber komplexer ionischer Tempelbau (ab 420 v. Chr.), das nach dem mythischen König Erechtheus benannte Erechtheion. Dieses enthielt eine Statue der Stadtgöttin Athene und das Grab des mythischen Königs Kekrops. Außerdem lag auf dem Tempelgelände eine Felsspalte, in der eine heilige Schlange der Athene leben sollte, und hier stand der Ölbaum, der den Athenern von der Göttin geschenkt worden war, sowie die Salzquelle, die ihr Nebenbuhler Poseidon im Wettstreit um die Schutzherrschaft über die Stadt entspringen ließ. Die Vorhalle des Erechtheions wird statt von Säulen von den sechs berühmten Frauenstatuen, den Karyatiden, getragen.


die berühmten Karyatiden des Erechtheions

Das Gelände der Akropolis umfasste zahlreiche weitere Statuen, Tempelgebäude und Altäre, von denen allerdings nur noch wenig erhalten ist; hier können wir nur einen kleinen Eindruck dieser sehenswerten archäologischen Stätte vermitteln. Schon der Blick über die gigantische Stadt Athen und auf die umliegenden Berge sowie bis zum Meer ist einen Aufstieg auf den Hügel wert!

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Frohes Neues Jahr!

Wir wünschen allen unseren Lesern und allen Lebewesen auf unserer Erde ein Wundervolles Neues Jahr mit viel Regen, Sonnenschein, Licht, Farbe, Schönheit, Hoffnung, Freude und Glück!

Und noch zwei Fotos aus unseren Weihnachtstagen: Wir hatten bei uns wieder viel Regen sowie ein bisschen Hagelgraupel, und auf den Bergen reichlich Schnee!


Selbst ein bisschen Graupel reicht immer noch für einen Schneeball!


Ikaria im Schnee! Fotografiert von unserem Balkon.

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