Fledermäuse

Die Fledermäuse bilden gemeinsam mit den Flughunden die Ordnung der Fledertiere, die mit etwa 1.100 Arten nach den Nagetieren die artenreichste Säugetier-Ordnung darstellt. Fledermäuse sind weltweit verbreitet; die Gattung der Mausohren besitzt das ausgedehnteste Verbreitungsgebiet innerhalb der Säugetiere. Zweifellos ist diese weite Verbreitung auf die Flugfähigkeit der Fledertiere zurückzuführen. Zu den Fledermäusen gehört eins der kleinsten Säugetiere (Schweinsnasenfledermaus, Körperlänge 3 cm), während Flughunde eine Flügelspannweite von bis zu 1,7 m erreichen.


Auf Naxos sind Fledermäuse vor allem in Höhlen, in den Schmirgelminen oder in alten Gebäuden anzutreffen. Hier zwei Große Hufeisennasen in einer verlassenen Schmirgelmine.

Körperbau und Lebensweise

Außer den ausgestorbenen Flugsauriern und den Vögeln sind die Fledertiere die einzigen Wirbeltiere, die die Fähigkeit zum aktiven Flug entwickelt haben. Ihre Flügel werden durch die zwischen Vorderbeinen, Fingern, Hinterbeinen und Schwanz aufgespannten Flughäute gebildet. Die Finger sind (außer dem rückgebildeten Daumen) stark verlängert. Um die Flugfähigkeit zu ermöglichen sind die Knochen der Fledermäuse (wie die der Vögel) sehr dünn und zart ausgebildet. Der Brustkorb ist groß, und auch das Herz ist etwa dreimal größer als bei anderen Säugetieren mit gleichem Gewicht. Das Blut enthält außerdem besonders viele rote Blutkörperchen und mehr Hämoglobin, so dass es etwa doppelt so viel Sauerstoff transportieren kann wie das anderer Säugetiere.


Der Flügel der Fledermaus ist zwischen den Hinterbeinen und den extrem langen und dünnen Knochen der Vorderbeine und der Finger aufgespannt. Der Daumen steht als Kralle ab; er ist nicht in die Flughaut eingebunden und wesentlich kürzer als die anderen Finger. Die Flughaut ist durch Muskelstränge stabilisiert und wird durch Adern versorgt; sie ist in arttypische „Felder“ aufgeteilt.


Fledermäuse sind die einzigen Säugetiere, die aktiv fliegen können. Sie sind außerordentlich geschickt und wendig im Flug.

Wie jedermann weiß, sind Fledermäuse nachtaktiv, d.h. sie verbringen den Tag an ihren Ruheplätzen (Baumhöhlen, Höhlen, alte Gebäude usw) und fliegen in der Nacht auf Nahrungssuche. In der Ruhe wird der Stoffwechsel der Fledermäuse stark heruntergefahren; auch die Körpertemperatur sinkt deutlich ab. Im Winter halten die Arten der gemäßigten Regionen eine Winterruhe. Fledermäuse sitzen nicht wie andere Tiere, sondern hängen sich an die Decke der Höhlen oder Räume, in denen sie leben. Die Hinterbeine der Fledermäuse sind im Gegensatz zu anderen Säugetieren nach hinten gedreht, was beim Hängen praktischer ist. Die Fledermaus braucht sich nicht aktiv festzuhalten; die Sehnen der Zehen sind so konstruiert, dass die Krallen sich von allein schließen.


Ruhende Große Hufeisennase. Das Tier hat sich regelrecht in seine Flughaut „eingepackt“. In der Ruhe wird der Stoffwechsel stark heruntergefahren und die Körpertemperatur sinkt bis auf wenige Grad über der Außentemperatur.

Ernährung und Sinne

Die meisten Fledermäuse ernähren sich von Insekten; größere Arten jagen auch Säugetiere, Amphibien oder Fische. Die verwandten Flughunde fressen Früchte oder Nektar und Pollen. Drei in Süd- und Mittelamerika verbreitete Fledermaus-Arten ernähren sich vom Blut großer Säugetiere (Vampirfledermäuse).

Fledermäuse besitzen gute, leistungsfähige Augen; manche Arten können auch UV-Licht wahrnehmen. In der Nacht orientieren sie sich beim Flug jedoch hauptsächlich über Echo-Ortung. Sie stoßen im Ultraschallbereich liegende Rufe aus, wobei bei vielen Arten merkwürdige Nasenaufsätze bei der Erzeugung der speziellen Laute helfen. Ihre großen, sehr sensiblen Ohren nehmen das zurückkehrende Echo so genau wahr, dass sich die Fledermaus perfekt in ihrer Umgebung zurechtfindet und dabei auch feinste Objekte wahrnehmen kann. Außerdem findet und fängt die Fledermaus über die Echo-Ortung auch ihre Beute, meist fliegende Tiere wie Insekten. Dabei kann sie ihre Beute nicht nur lokalisieren, sondern auch deren Bewegung und Größe berechnen. Anhand der Flügelschlagfrequenz kann sie in vielen Fällen gar die Artzugehörigkeit bestimmen – und all das, während sie selbst mit hoher Geschwindigkeit fliegt!


Bei dieser Großen Hufeisennase sieht man den merwürdigen Nasenaufsatz und die großen, kompliziert gebauten Ohren. Man beachte auch den frei abstehenden, rückgebildeten Daumen.

Fortpflanzung

Viele Fledermäuse leben in großen Kolonien; oft finden sich Tausende von Tieren in derselben Höhle. Im Frühjahr suchen die Weibchen spezielle „Wochenstuben“ auf, in denen sie zusammen ihre Jungen gebären und aufziehen. Fledermäuse bringen nur ein Jungtier pro Jahr zur Welt. Im Gegensatz zu den meisten anderen Säugetieren besitzen die Weibchen entsprechend nur zwei Zitzen. An der Leiste sind oft zwei Scheinzitzen ausgebildet, an denen sich das Jungtier festhält; so kann es auch an der Mutter hängen, während diese fliegt. Normalerweise werden die Jungtiere jedoch in der Wochenstube zurückgelassen, während die Mutter auf Nahrungssuche ist. Fledermäuse sind langlebig: Viele Arten erreichen ein Alter von 20, manchmal sogar über 30 Jahren.


Wochenstube der Großen Hufeisennase in einer alten Kirche

Fledermäuse als bedrohliche und bedrohte Tiere

Seit alters her sind den Menschen die Fledermäuse unheimlich. Das liegt sicher einerseits an ihrer nächtlichen Lebensweise, andererseits wohl auch an ihrem eher „hässlichen“ Aussehen. In Europa wurden Fledermäuse mit der Dunkelheit und dem Bösen assoziiert, was so weit ging, dass der Teufel mit schwarzen Fledermaus-Flügeln abgebildet wurde, während die Engel weiße Vogel-Flügel besitzen. Man nahm an, dass die Seelen der Menschen diese nach dem Tod als Fledermäuse verließen. All das hat eine sehr negative Meinung über Fledermäuse in der Vorstellung der Menschen bedingt. Ganz im Gegensatz dazu wird die Fledermaus in China als Glückssymbol betrachtet.

Tatsächlich sollte man im Umgang mit Fledermäuse allerdings vorsichtig sein. Zunächst einmal sollte man sich stets bewusst sein, dass es die Tiere sehr belastet, wenn sie während der Ruhe gestört werden, insbesondere im Winterhalbjahr, wenn sie keine oder wenig Nahrung finden können und ihren Stoffwechsel stark herunterfahren. Sitzende Fledermäuse sollten also möglichst wenig gestört werden. Wenn man trotzdem einmal in die Lage kommt, eine Fledermaus anzufassen, muss man dabei Lederhandschuhe tragen, da die Tiere auch für den Menschen gefährliche Krankheiten übertragen können. Fledermäuse besitzen sehr spitze Zähne, die leicht die Haut durchdringen können. Beim Anfassen einer Fledermaus sollte man außerdem bedenken, dass die Tiere sehr zarte und dünne Knochen haben, die leicht brechen können.

Fest steht, dass wir Menschen eine viel größere Bedrohung für die Fledermäuse darstellen, als diese für uns. Fledermäuse brauchen unseren Schutz. Sie sind nicht nur durch die Abnahme ihrer Nahrung (Nachtschmetterlinge, Käfer usw) gefährdet, sondern vor allem auch durch die Zerstörung und Versiegelung ihrer Wohnplätze (alte Gebäude, Höhlen, Stollen, Tunnel, Brunnen usw). Es ist wichtig für die Tiere, dass ihre Einflugwege zu ihren Wohnplätzen offen bleiben und dass sie insbesondere an den Wochenstuben und den Winterquartieren möglichst wenig gestört werden. Manchen Arten kann man dadurch helfen, dass man spezielle Fledermaus-Nistkästen für sie aufhängt (meist dauert es über ein Jahr, bis diese von den Tieren gefunden und angenommen werden). Mit der angemessenen Aufmerksamkeit und Rücksicht ist es zu hoffen, dass wir uns diese überaus interessanten und erstaunlichen Nachbarn weiterhin erhalten können.

Die europäischen und naxiotischen Arten

In Europa kommen etwa 40 Fledermaus-Arten vor, von denen ungefähr die Hälfte als bedroht eingestuft wird. 35 dieser Arten sind in Griechenland nachgewiesen worden. Von den Ägäis-Inseln lagen bisher nur sehr wenig Daten vor; für Naxos ist nun das Vorkommen von zehn bis elf Arten nachgewiesen.

Große Hufeisennase, Rhinolophus ferrumequinum

Die Große Hufeisennase ist eine der häufigsten Fledermäuse auf Naxos. Sie sitzt tagsüber meist in wenigen Exemplaren in Höhlen, Minen oder verlassenen Häusern. In zwei alten Gebäuden haben wir Wochenstuben mit einigen Dutzend Exemplaren gefunden.

Die Große Hufeisennase ist eine der größeren Fledermäuse Europas, sie erreicht eine Länge von 7 cm mit bis zu 40 cm Flügelspannweite. Sie kommt vor allem in Südeuropa und Nordafrika vor; in Deutschland ist sie selten und gilt als gefährdet. Sie ernährt sich überwiegend von Käfern und Nachtschmetterlingen, die sie auch von Pflanzen oder vom Boden aufgreift.


Hier sieht man den merkwürdigen, charakteristischen Nasenaufsatz der Großen Hufeisennase.


unten und oben: Wochenstuben der Großen Hufeisennase in verlassenen Gebäuden

Kleine Hufeisennase, Rhinolophus hipposideros

Die Kleine Hufeisennase ist die kleinste Art ihrer Gattung. Mit 4 cm Körperlänge und 25 cm Flügelspannweite ist sie deutlich kleiner als die vorige Art. Sie ist auf Naxos deutlich seltener anzutreffen. In Europa kommt sie etwas weiter nördlich vor als die Große Hufeisennase.


Eine Kleine Hufeisennase hängt allein in einem verlassenen Haus. Die Art ist an ihrer geringen Größe und an der Gestaltung des Nasenaufsatzes zu erkennen.

Blasius-Hufeisennase, Rhinolophus blasii

Die Blasius-Fledermaus ist eine südosteuropäische Art. Sie ist etwa 5 cm lang mit 30 cm Flügelspannweite. Die Art ist an der Länge der Fingerknochen und der Gestaltung des Nasenaufsatzes zu erkennen. Auf Naxos ist die Blasius-Fledermaus in der Zeus-Höhle anzutreffen. Sie geht nur selten in Gebäude. Oft kommt sie gemeinsam mit anderen Fledermäusen vor.


Jede Art besitzt etwas abweichende Körpermaße und einen anders gestalteten Nasenaufsatz.

Kleines Mausohr, Myotis blythii

Das Kleine Mausohr ist eine von 11 europäischen Arten seiner Gattung. Mausohren besitzen keine Nasenaufsätze wie die Hufeisennasen; ihre Schnauzen ähneln denen einer Maus mit großen Ohren. Das Kleine Mausohr wird 6 bis 7 cm lang mit einer Flügelspannweite von bis zu 40 cm. Es kommt in Südeuropa und im Mittelmeergebiet vor und kann auch längere Wanderungen durchführen. Mausohren leben vor allem in Höhlen, seltener auf Dachböden. Auf Naxos kommt es in der Zeus-Höhle in etwa 1.000 bis 1.500 Exemplaren vor.


Die Mausohren sitzen oft in großen Trauben, die aus mehreren Tausend Tieren bestehen können. Sie drängen sich sehr eng aneinander, um sich gegenseitig zu wärmen.


Mausohren besitzen ein mäuseähnliches Gesicht. Die Ohren sind groß mit einem langen, dünnen Ohrendeckel. Charakteristisch für die Art ist die Gestaltung der Falten am Außenrand des Ohres. Hier handelt es sich um ein älteres Exemplar mit schon sehr stark abgenutzen Zähnen.


Die Mausohren besitzen einen langen Schwanz, der durch eine große Flughaut mit den Hinterbeinen verbunden ist. Er hilft ihnen beim Einkeschern der Beute. Im Gegensatz zu vielen anderen Fledermäusen reicht die Flughaut bei den Mausohren bis direkt an die Hinterfüße heran.

Wimperfledermaus, Myotis emarginatus

Die Wimperfledermaus ist mit einer Körperlänge von 4 bis 5 cm und einer Spannweite von bis zu 24 cm deutlich kleiner als das Kleine Mausohr. Es ist eine wärmeliebende Art, die in Südeuropa, Nordwestafrika und dem Nahen Osten vorkommt. In den nördlichen Teilen ihres Verbreitungsgebietes lebt sie vor allem in Häusern, weiter südlich überwiegend in Höhlen. Ihre Wochenstuben teilt sie sich oft mit der Großen Hufeisennase. Die Wochenstuben können bis über 1000 Tiere umfassen. Die Wimperfledermaus jagt vor allem Fliegen, Mücken und Schmetterlinge, sammelt aber auch Spinnen und Raupen von der Vegetation ab.


Die Wimperfledermaus ist deutlich kleiner als das Kleine Mausohr.


Hier eine Wochenstube der Wimperfledermaus unter dem Dach eines verlassenen Hauses. Die Tiere sitzen eng aneinander gedrängt. Die Jungen sind meist nach etwa 4 Wochen flugfähig.

Außerdem kommt auf Naxos eine der Mausohr-Arten Myotis mystacinus (Kleine Bartfledermaus) und Myotis aurascens (Steppen-Bartfledermaus; früher nur als Unterart der folgenden Art betrachtet; in Europa nur in Griechenland und Bulgarien) vor, wie aus Aufzeichnungen mit einem Fledermausdetektor hervorgeht, wobei die Art jedoch nicht sicher identifiziert werden kann.

Zwergfledermaus, Pipistrellus pipistrellus

Die Zwergfledermaus gehört mit 4,5 cm Körperlänge und bis zu 25 cm Flügelspannweite zu den kleinsten europäischen Fledermäusen. Sie ist in Europa sehr weit verbreitet und in den meisten Gebieten die häufigste Fledermaus. Weltweit umfasst die Gattung 35 Arten; in Europa treten 5 Arten auf. Die Zwergfledermaus lebt in Spalten und Ritzen von Gebäuden, wo sie oft in großer Zahl sitzt. Sie ist vor allem durch Zerstörung und Versiegelung ihrer Wohnplätze bedroht.


Die Zwergfledermaus ist weit verbreitet und stellenweise häufig. Man beachte, dass Fledermäuse nur von ausgebildeten und erfahrenen Forschern und nur zu Forschungszwecken angefasst werden dürfen. Foto von Elena Papadatou

Europäische Weißrandfledermaus, Pipistrellus kuhlii

Diese Art ist auf Naxos häufig; wir haben aber (bislang) kein Exemplar gesehen, sondern sie konnte nur durch die Aufnahmen mit dem Fledermausdetektor nachgewiesen werden. Sie ist nur unwesentlich größer als die Zwergfledermaus; bestes Unterscheidungsmerkmal (außer den Rufen) ist ein hellerer Streifen am Hinterrand der Flughaut. Wie die meisten Zewrgfledermäuse lebt sie vor allem in Ritzen und Spalten, sowohl in Felsen, als auch in alten Gebäuden.


Die Europäische Weißrandfledermaus ist eine der kleinsten europäischen Fledermausarten. Sie besitzt wie alle Arten ihrer Gattung eine kurze Schnauze ohne Nasenaufsatz und ein dichtes Fell. Foto von Elena Papadatou

Mückenfledermaus, Pipistrellus pygmaeus

Die Mückenfledermaus konnte bislang auf Naxos nur durch eine Aufnahme mit dem Fledermausdetektor nachgewiesen werden, und ihr Vorkommen bedarf einer weiteren Untersuchung. Es handelt sich um die kleinste europäische Fledermaus-Art. Sie wurde erst im Jahr 2000 als eigene Art von der Zwergfledermaus abgetrennt und ist fast überall sehr selten; nur in Griechenland ist sie stellenweise häufiger als die Zwergfledermaus.

Alpenfledermaus, Hypsugo savii

Die Alpenfledermaus ist mit den Zwergfledermäusen verwandt, und wird mit bis zu 5,4 cm Körperlänge nur wenig größer. Ihre Ohren sind runder als die der Zwergfledermäuse. Sie kommt in Südeuropa und Mittelasien bis Afghanistan vor und ist ebenfalls nur selten in Höhlen, sondern meist in Felsspalten oder Ritzen von Gebäuden anzutreffen. Andere Arten dieser Gattung sind vor allem in Afrika und Vorder- bis Südostasien verbreitet. Auf Naxos konnte diese Art bislang nur durch Aufnahmen der Rufe nachgewiesen werden.


Die Alpenfledermaus ist den Zwergfledermäusen sehr ähnlich, wird aber etwas größer und besitzt etwas rundere Ohren mit vier Ohrfalten. Das lange Fell ist auf der Oberseite braun, unten heller. Foto von Elena Papadatou

Europäische Bulldoggfledermaus, Tadaria teniotis

Die Bulldoggfledermaus ist mit 8 bis 9 cm Körperlänge und 40 cm Flügelspannweite eine der großen Fledermaus-Arten Europas. Sie kommt nur in Südeuropa und dem Mittelmeerraum vor. Sie besitzt keinen Nasenaufsatz und große, runde, nach vorn an der Nase anliegende Ohren. Ihr Schwanz ist nur etwa bis zur Hälfte in die Flughaut eingebunden. Von allen europäischen Fledermäusen ist die Bulldogg-Fledermaus die einzige, die Laute im für die menschlichen Ohren wahrzunehmenden Bereich ausstößt. Deswegen ist ihre Anwesenheit vergleichsweise einfach zu bemerken. Bei uns sind Bulldogg-Fledermäuse sehr häufig zu hören: Die Art scheint auf Naxos weitverbreitet und häufig zu sein.

Ich danke ganz herzlich den zwei Fledermausforscherinnen Elena Papadatou und Artemis Kafkaletou-Diez dafür, dass sie mir ihre Informationen und Fotos zur Verfügung gestellt haben sowie dafür, dass ich bei ihrer Erforschung der Feldermäuse von Naxos dabei sein durfte.

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