Wespen

Die Wespen sind faszinierende Insekten. Sie bilden gemeinsam mit den Bienen die vielgestaltige Insektenordnung der Hautflügler (Hymenoptera), die mit gut 150.000 Arten eine der größten Insektengruppen ist. Zu den Hautflüglern gehören viele ökologisch sehr wichtige Arten, so die als Bestäuber unentbehrlichen Bienen, die Ameisen, die das Gesicht der Erde durch ihre zersetzende und umgrabende Tätigkeit sowie die Verbreitung von Samen ganz wesentlich beeinflussen, und die Wespen, von denen viele als Parasiten anderer Insektenarten eine wichtige Rolle in den Ökosystemen (sowie auch in der biologischen Schädlingsbekämpfung) spielen.

Viele Hautflüger (vor allem Bienen und Ameisen, aber auch manche Wespen) besitzen ein hoch entwickeltes und organisiertes Sozialleben, was von Arbeitsteilung über organisierte Kultivierung von Pilzarten bis zu Sklaverei und Parasitismus bei anderen Insektenstaaten reicht – eine faszinierende Wunderwelt! Abgesehen von den staatenbildenden Hautflüglern gibt es auch zahlreiche solitär lebende Arten. Viele von diesen sorgen umständlich für ihre Nachkommen, indem sie ihnen raffinierte Nester bauen, in die sie geeignete Nahrung einlagern – manchmal in der Erde, so bei den Grabwespen und den Wegwespen, während andere Arten getöpferte Nester bauen.

Die Hautflügler werden in die Pflanzenwespen (Blattwespen u.a.) und die Taillenwespen unterteilt, wobei letztere die Legimmen (Gall- und Schlupfwespen u.a.) und die Stechimmen umfassen, die wiederum in die Überfamilien Chrysidoidea (Goldwespen u.a.), Vespoidea (Wegwespen, Faltenwespen, Ameisen u.a.) und Apoidea (Grabwespen und Bienen) unterteilt werden.

Im Folgenden stelle ich einige der Wespenarten vor, die auf Naxos vorkommen. Die Bienen werden auf einer eigenen Seite behandelt.

Wie die meisten Insekten sind viele Wespen sehr schwer zu bestimmen. Es gibt oft mehrere sehr ähnliche Arten, und eine korrekte Bestimmung ist meist nur am toten Tier mithilfe einer mikroskopischen Untersuchung möglich. Ich habe die hier vorgestellten Arten so gut ich konnte nach meinen (nicht sehr umfassenden) Bestimmungsbüchern und mit Hilfe der im Internet zu findenden Informationen identifiziert; ich bin aber kein Spezialist und kann (wie immer) nicht für die Richtigkeit garantieren. Für die Bestimmung mehrere Arten danke ich dem Bestimmungsforum der Webseite Entomologie.de.

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1. Legimmen

Schlupfwespen, Ichneumonidae

Die Schlupfwespen sind die artenreichste Familie der Hautflügler. Alle Arten parasitieren, d.h. ihre Larven leben an anderen Insekten oder Spinnen. Die Schlupfwespen kommen oft in großen Zahlen vor und halten so die Populationen ihrer Wirte unter Kontrolle. Entsprechend werden Schlupfwespen häufig in der biologischen Schädlingsbekämpfung eingesetzt. Sie sind meist sehr schlank mit langen Beinen. Die Weibchen besitzen einen auffälligen, langen Legestachel, mit dem sie ihre Eier an die Larven oder Eier der Wirtsart legen. Dazu können sie auch dickes Holz durchbohren.

Ophion spec.

Die Arten der vor allem in tropischen Gegenden verbreiteten Gattung Ophion sind mit bis über 2 cm Körperlänge oft vergleichweise groß. Sie sind größtenteils nachtaktiv und besitzen auffällig große Ocelli (drei punktförmige Einzelaugen auf der Stirn zwischen den Kompaktaugen). Die erwachsenen Tiere saugen Nektar; die Larven parasitieren and Schmetterlingsraupen.


Diese Schlupfwespe könnte zur Gattung Ophion gehören. Sie besitzt einen eher kurzen Legestachel, der im Gegensatz zu den meisten anderen Schlupfwespen auch zur Verteidigung eingesetzt werden kann.

2. Stechimmen

Chrysidoidea

Goldwespen, Chrysididae

Die Goldwespen sind zwar größtenteils ziemlich klein, fallen aber durch ihre metallisch glänzende, goldene, rote oder blaugrüne Färbung auf. Sie leben als Brutschmarotzer, d.h. sie legen ihre Eier in die Nester anderer Hautflügler-Arten, so dass ihre Larven von den Nahrungsvorräten der Wirte leben, oder als Parasiten, d.h. die Larven fressen die Larven oder Puppen der Wirtsart.

Goldwespe, vermutlich aus der Gattung Chrysis

Die Goldwespen umfassen über Tausend größtenteils sehr ähnliche Arten. Diese hübsche, golden glänzende, grüne und rote Goldwespen-Art kann bei uns gelegentlich im Frühsommer beobachtet werden. Sie ist ziemlich scheu und deswegen nicht so leicht zu fotografieren.


Die kleinen Goldwespen schillern in auffälligen metallischen Gold-, Grün- und Rottönen. Die Artbestimmung ist nach dem Foto nicht möglich; auch die Zuordnung zur Gattung Chrysis kann nicht als sicher gelten.

Vespoidea

Faltenwespen, Vespidae

Die Faltenwespen haben ihren Namen daher erhalten, dass sie ihre Flügel in Ruhe längs zusammenfalten. Zu ihnen gehören viele staatenbildende Formen in den Unterfamilien Echte Wespen (Vespinae) und Feldwespen (Polistinae), die ihre Nester aus einem papierähnlichen Material errichten, aber auch solitäre Arten in der Unterfamilie Eumeninae (Solitäre Faltenwespen), die auch als Lehmwespen bezeichnet werden, weil sie ihre Brutnester aus Lehm errichten.

Gallische Feldwespe, Polistes dominula

Die Gallische Feldwespe gehört, wie der Name sagt, zu den Feldwespen, einer Unterfamilie der Faltenwespen. Die Feldwespen bauen ihre Nester ebenso wie die Echten Wespen aus einem papierähnlichen Stoff, den sie aus abgenagtem Holz und Speichel herstellen. Im Gegensatz zur Deutschen und Gemeinen Wespe, die unterirdische Nester anlegen, klebt die Gallische Feldwespe ihr Nest offen an Gebäude oder Pflanzen. Mehrere Wespen schließen sich zur Anlage eines Nestes zusammen, wobei sich das stärkste Weibchen zur Königin entwickelt, während die anderen die Rolle der Arbeiterinnen übernehmen. Das Nest umfasst bis zu 150 Zellen. Es wird aggressiv verteidigt und sorgfältig versorgt. Je nach Wetterbedingungen können die Arbeiterinnen das Nest kühlen oder wärmen. Die Königin und die Larven werden von den Arbeiterinnen mit einem Brei aus erbeuteten Fliegen und Spinnen gefüttert.

Es gibt mehrere sehr ähnliche Feldwespen-Arten. Von anderen Wespen können sie an ihrer Musterung sowie an den langen, im Flug herunterhängenden Beinen unterschieden werden. Die Gallische Feldwespe ist eine erfolgreiche Art, die sich in Europa zur Zeit ausbreitet und auch andere Kontinente erobert, auf die sie verschleppt worden ist. Da sie Fliegen und Spinnen erbeuten, sind die Feldwespen dem Menschen nützlich. Sie stechen nur selten.


Die Gallische Felswespe ist an der charakteristischen gelbschwarzen Zeichnung und den langen Beinen zu erkennen. Wie bei allen Faltenwespen werden die Flügel im Sitzen zusammengefaltet.


Die Gallische Feldwespe baut Papiernester, die meist an Pflanzen befestigt sind. Die Waben stehen waagerecht.


verlassenes Nest einer Feldwespe

Deutsche Wespe, Vespula germanica

Die Deutsche Wespe gehört zu den Echten Wespen. Sie ist auf Naxos deutlich seltener als die Gallische Feldwespe. Die Deutsche Wespe baut ihre Nester unterirdisch, in kleinen Höhlungen oder alten Mäusegängen. Das aus Papier gebaute Nest wird an der Decke aufgehängt mit waagerecht stehenden Waben, die von einem Mantel eingehüllt sind. Im Laufe des Jahres wächst der von einer Königin gegründete Staat auf bis zu 4.000 Individuen an. Die Wespen-Arbeiterinnen übernehmen jeweils unterschiedliche Arbeiten wie den Bau weiterer Zellen, die Säuberung des Nestes, das Füttern der Larven bzw der Königin und das Herbeischaffen von Futter. Es werden hauptsächlich Insekten verfüttert. Im Herbst sterben die meisten Arbeiterinnen; nur einige überwintern an geschützten Stellen, um als neue Königinnen im nächsten Frühjahr einen neuen Staat zu gründen.


Hier sieht man eine junge Königin der Deutschen Wespe, die nach einer geeigneten Höhle für ein neues Nest sucht. Man erkennt die typische schwarzgelbe Musterung der Wespe.

Töpferwespe, Eumenes spec.

Zu den Faltenwespen gehören außer den staatenbildenden Echten Wespen auch zahlreiche solitäre Wespen, so zum Beispiel die Töpferwespen. Diese bauen Einzelnester aus Lehm, in die sie als Beute Insektenlarven eintragen.


Was für ein hübsches kleines Nest baut diese Töpferwespe für ihre Nachkommenschaft! Das dazugehörende erwachsene Tier habe ich leider nicht gesehen.

Große Lehmwespe, Delta unguiculatum

Die Große Lehmwespe ist einer der wenigen europäischen Vertreter ihrer Gattung, die ansonsten vor allem in den tropischen Gebieten Afrikas und Asiens vorkommt. Sie wird bis mit zu 2 cm Körperlänge auffällig groß. Wie auch bei den Töpferwespen ist das erste Hinterleibssegment als dünner „Stiel“ ausgebildet. Die Große Lehmwespe baut Lehmnester für ihre Nachkommenschaft, oft in Mauern oder an Häusern. Als Nahrung für die Larven trägt sie Schmetterlingsraupen ein.


Die Große Lehmwespe gehört zu den Faltenwespen, wie daran zu erkennen ist, dass die Flügel im Sitzen zusammengefaltet werden. Das erste Hinterleibssegment ist stielartig ausgebildet. Die Färbung ist größtenteils rostbraun mit einem gelben Hinterleibsende.

Ancistrocerus nigricornis

Die Gattung Ancistrocerus umfasst zahlreiche Arten, die sich sehr ähnlich sehen. Sie bauen getöpferte Nester für ihre Brut, in die sie als Nahrung kleine Raupen eintragen.


Die solitäre Wespenart Ancistrocerus nigricornis ist an ihren charakteristischen gelben Streifen und Markierungen zu erkennen. Der vorderste Streifen ist viereckig eingebuchtet.


Hier ein anderes Exemplar, das vermutlich einer anderen Art angehört – die Bestimmung der Art ist nach dem Foto nicht möglich.

Katamenes dimidiatus

Und noch einmal schöne urnenförmige Lehmnestchen, diesmal sorgfältig mit kleinen Steinchen bestückt. Sie gehören vermutlich zur Art Katamenes dimidiatus.


Die Lehmurnen der Art Katamenes dimidiatus sind sorgfältig aus kleinen Steinchen gebaut, die mit Lehm verklebt sind.

Ameisenwespen, Mutillidae

Die Ameisenwespen sind besonders merkwürdige Angehörige der Vespoidae. Sie sind stets sehr klein und sehen auf den ersten Blick einer Ameise ähnlich, insbesondere die flügellosen Weibchen. Männchen und Weibchen sehen oft recht unterschiedlich aus, so dass sie nicht selten als unterschiedliche Arten beschrieben worden sind.

Ameisenwespen leben parasitisch, d.h. sie legen ihre Eier in die Nester von Bienen- oder Wespenarten. Insbesondere die Weibchen besitzen ein außergewöhnlich hartes Exoskelett, um sich gegen die Stiche ihrer Wirte wehren zu können. Sie können auch selbst sehr schmerzhaft stechen. Die erwachsenen Tiere ernähren sich von Nektar.

Mutilla quinquemaculata


Bei dieser kleinen Ameisenwespe handelt es sich um die auf den Kykladen häufige Art Mutilla quinquemaculata.

Wegwespen, Pompilidae

„Spinnen-Wegwespe“, Batozonellus lacerticida

Die Wegwespen-Art Batozonellus lacerticida fängt (wie alle Wegwespen) Spinnen, die als Nahrungsvorrat für die Larven dienen.


Diese Wespenart mit dem komplizierten Namen Batozonellus lacerticida ist an ihrer Färbung zu erkennen: Sie besitzt auffällig orangerote Flügel mit brauner Spitze und ebenso gefärbte Fühler und Beine, während der Körper schwarz ist mit schmalen gelben Streifen auf den Segmenten.


Die Wegwespe zieht die Spinne zu Fuß zum Nest. Dabei läuft sie so schnell, dass es fast unmöglich ist, sie zu fotografieren. Erst als die Wespe den Gartenschlauch überwinden musste, ist mir ein Schuss gelungen.

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Apoidea

Grabwespen, Sphecidae

Die Grabwespen bilden zusammen mit den Bienen die Überfamilie der Apoidea innerhalb der Hautflügler. Die meisten Vertreter graben unterirdische Nester; nur die Mauerwespen der Gattung Sceliphron bauen Lehmnester, die sie oberirdisch an Felsen (oder Häuser) heften.

Heuschreckensandwespe (Sphex funerarius)

Die Heuschreckensandwespe (Sphex funerarius) ist mit bis zu 2,5 cm Körperlänge einer der größten Hautflügler. Sie kommt in Südeuropa, Nordafrika und Asien bis zur Mongolei vor.

Wie die meisten solitär lebenden Wespen bestücken die Grabwespen ihre Nester mit Insekten oder Spinnen, von denen sich ihre Larven ernähren. Sie fangen und betäuben die Beute und deponieren sie in unterirdischen Nestern. Die Heuschreckensandwespe, eine der größten Sandwespen-Arten, fängt Heuschrecken als Beutetiere.


Die Heuschreckensandwespe kann eine Größe von 2,5 cm erreichen (Körperlänge). Sie ist schwärzlich gefärbt bis auf das orangerote vordere Hinterleibsglied. Sandwespen falten ihre Flügel im Gegensatz zu den „richtigen“ Wespen nicht zusammen.


Die Heuschreckensandwespe fängt als Beute für ihre Larven Heuschrecken, die sie durch mehrere Stiche betäubt. Wie man sieht, kann die Wespe Heuschrecken überwältigen, die wesentlich größer sind als sie selbst (hier ein Grünes Heupferd). Die Beute wird laufend zum Nest transportiert, wobei die Wespe die Heuschrecke mit ihren Mandibeln (Kiefern) am Grund der Fühler packt und bäuchlings zieht.


Hier wird die Heuschrecke im Rückwärtsgang in das in der Erde angelegte Nest hinein gezogen. Die Wespe deponiert die Beute in einer der mehreren seitlich vom Hauptgang abgehenden Brutkammen und legt je ein Ei an jede Heuschrecke, aus der nach einigen Tagen die Larve schlüpft, die sich von der lebenden, aber betäubten Beute ernährt.

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Sceliphron destillatorium

Im Gegensatz zu den übrigen Grabwespen legen die Arten der Gattung Sceliphron (Mörtelgrabwespen) getöpferte Lehmnester an, die sie an regengeschützen Stellen an Hauswände oder unter Dächer kleben, oft auch im Innern bewohnter Häuser. Bei uns kommt die Art Sceliphron destillatorium vor.


Die Mörtelgrabwespen kleben ihre Lehmnester gern an Türrahmen oder unter die Decken von offenen Gebäuden.


Hier sieht man, dass das Nest aus kleinen herbeitransportierten Lehm-Portionen zusammengeklebt ist.


Im Innern des Nestes werden mehrere Nistkammern sichtbar.


Hier sieht man die aufgeplatzten Puppen mit den noch nicht fertig entwickelten Tieren darin. Im der obersten Kammer, in der sich keine Wespe entwickelt hat, sieht man die als Nahrung für die Larve hineingelegte Spinne.


Teile der Brutkammern aus sorgfältig verarbeitetem und geglättetem Lehm, eine Made und eine Puppe in ihrem Kokon


Die Große Mörtelgrabwespe besitzt auffällig schwarz-gelb gefärbte lange Beine sowie einen überaus dünnen, gelben „Stiel“ zwischen Vorder- und Hinterkörper. Sie sammelt das Baumaterial für ihr Nest im Garten an Beeten mit frischgegossener Erde. Mit ihren Vorderbeinen kratzt die Wespe etwas feuchte Erde zusammen, die sie zu einem runden Ball formt und dann zu ihrem Nest trägt. Wenn man genau hinschaut, kann man auf dem Foto den Lehmball sehen, den die Wespe mit den Vorderbeinen dreht und formt.

Crabronidae

Die Crabronidae werden ebenfalls als Grabwespen bezeichnet. Diese Familie umfasst etwa 8.000 Arten.

Bembix spec.


Diese kleinen Grabwespen, die vermutlich zur Gattung Bembix gehören (Bembix oculata?), legen ihre Nester in großen Zahlen im lockeren Sand am Strand der Mákares-Inseln an. Als Nahrung für die Larven tragen sie andere Hautflügler oder Fliegen ein.


Hier sieht man den Eingang zu einem Nest.

Bienenwolf, Philanthus triangulum

Der Bienenwolf ist mit bis zu fast 2 cm Körperlänge eine eher große Grabwespe. Während die erwachsenen Tiere nur Nektar zu sich nehmen, erbeutet das Bienenwolf-Weibchen – wie der Name vermuten lässt – Honigbienen als Nahrung für die Larven. Dazu setzt es sich auf eine erhöhte Warte und beobachtet die Umgebung. Wenn es eine Biene erspäht, nähert es sich an und überprüft am Geruch, dass es sich tatsächlich um eine Honigbiene handelt. Dann wird das Opfer mit den Beinen gefasst und durch einen Stich betäubt. Der gesamte Angriff geht so schnell, dass die Biene kaum eine Chance zur Gegenwehr hat. Mit seinem Hinterleib drückt der Bienenwolf nun den Hinterleib der Biene zusammen, so dass der Biene ein Nektartropfen aus dem Mund tritt, welchen der Bienenwolf aufleckt. Die Biene wird in das Nest eingebracht, das aus einem bis zu 1 m langen, vom Bienenwolf-Weibchen selbst gegrabenen Gang in der Erde mit mehreren Brutkammern besteht. Die Biene wird vom Bienenwolf sorgfältig abgeleckt, was dazu führt, dass sie nicht verdirbt (schimmelt).
Für die Bestimmung dieser Art danke ich dem Bestimmungsforum der Webseite Entomologie.de.


Der Bienenwolf ist an der goldenen Färbung des Hinterleibs zu erkennen. Die schwarzen Fühler sind in mittleren Bereich ein wenig verdickt. Hier sitzt ein Bienenwolf-Weibchen auf seiner Warte, von der aus es die Umgebung nach Honigbienen zum Erbeuten absucht.

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