Emborio auf Santorin

Im südlichen Teil von Santorin liegt ein größeres Dorf namens Emborió, das ursprünglich ein Zentrum der Weinproduktion und des -handels war. Es besitzt ein sehr kleines, aber hübsches venezianisches Kastro; der Kern des Dorfes und die älteren Bereiche in Richtung des Profíti Elía bestehen größtenteils aus in traditioneller Weise errichteten, schönen Häusern. Emborió gehört zwar nicht zu den touristischen Ecken der Insel, aber gerade deswegen hat es seinen natürlichen Reiz und einen besonderen Charme bewahrt.


das Dorf Emborió von Norden aus gesehen


Das Tal nördlich des Dorfes ist eine der schönsten Ecken der Insel.


Blick auf das venezianische Kastro


Der Dreschplatz zeugt von der ehemaligen landwirtschaftlichen Nutzung. Im Hintergrund sieht man verfallene Häuser, die in traditionellem Stil in die Ascheschichten eingegraben sind.


der Eingang zum Kastro


im Kastro


die Hauptkirche von Emborio

Zu Emborió gehört auch die am Meer gelegene Siedlung Períssa, die über dem antiken Hafenort Elefsína liegt. Períssa lockt mit seinem langen, schwarzen Sandstrand zahlreiche Touristen an; inzwischen ist die ganze küstennahe Ebene dicht bebaut.


der schwarze Strand von Períssa


Nördlich von Períssa liegt der Mesá Bounó mit dem antiken Thera.


Eine Krähenscharbe trocknet ihre Flügel.

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